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5 Must Haves in der Schwangerschaft

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Eine gute Freundin von mir ist schwanger und aktuell besteht quasi eine Whatsapp-Standleitung zwischen uns beiden. Ich freue mich sehr, dass ich so viel an ihrer Schwangerschaft teilhaben darf, sie mir von ihren Sorgen und Bedenken erzählt und ich mich in beinahe jeder Sorge, jedem Bedenken und jeder Frage selbst wieder erkenne. In manchen Punkten sind Schwangere – so unterschiedlich die Frauen und auch ihre Schwangerschaften eigentlich sind  – irgendwie doch gleich: Wir machen uns Sorgen um den kleinen Menschen in unserem Bauch, noch bevor wir den kleinen Racker überhaupt kennen. Das Gedankenkarussell dreht sich und gerade in der ersten Schwangerschaft tauchen mehr Fragen auf, als man sich vorstellen kann. Es ist viel Wert jemanden zu haben, den man fragen kann, der einem zwischendurch mal sagt, dass alles völlig normal ist, dass die Gedanken vollkommen ok sind und auch dass man mit seinen Sorgen nicht allein ist. Der die ganze Sache selbst schon einmal durchgemacht hat und nicht nur die abartigste Morgenübelkeit überstanden hat, sondern es auch noch irgendwie schaffte, dass die Ängste und Sorgen einen nicht übermannen. Und ich bin gerne für sie da. Nicht nur, weil ich bezüglich der Übelkeit nahezu alles auf dem Markt erhältliche ausprobiert habe, sondern weil ich meine Erfahrungen gerne weitergebe und weiß, dass manchmal nur ein zuhörendes Ohr und das Versprechen, dass alles gut wird, reicht. Was sie von meinen Ratschlägen umsetzt oder ob sie das komplette Gegenteil macht, ist natürlich ihr überlassen. Jede Frau weiß am besten, was ihr gut tut und was nicht, was in ihr Leben passt und wie sie die unterschiedlichsten Situationen händeln will. Als schwangeres Pärchen ist man eh total überfordert mit allem, was auf einen niederprasselt, sodass es ab und an helfen kann, wenn jemand eine helfende Hand reicht. Beschäftigt man sich zum ersten Mal mit den Produkten, Mittelchen, Helferlein und Accessoires speziell für schwangere Frauen und die Schwangerschaft, kann das alles ziemlich überwältigend sein – jedenfalls war es so bei mir. Wenn ich allein daran zurückdenke, wie lange wir gebraucht haben, um uns für einen Kinderwagen zu entscheiden…
Manchmal wünschte ich, ich hätte damals auch jemanden gehabt, der mir ein paar Sorgen abnimmt und Fragen beantwortet oder mir sagt, was Unfug ist und was nicht. Jemand, der Händchen hält und mich an seiner Erfahrung teilhaben lässt. Das war aber aus unterschiedlichsten Gründen nicht gegeben und ich hatte teilweise einfach zuviel Spaß daran, wirklich alles auszuprobieren, was es so für Unfug, Mittelchen und Wässerchen und Produkte aus den Kategorien Hilfreich und Nonsens gibt.

Ein paar Dinge gibt es jedoch, die ich jeder schwangeren Frau ohne weiteres empfehlen kann oder auch ans Herz lege. Beziehungsweise sind dies Dinge, die ich aus meiner ersten Schwangerschaft gelernt habe. Alles andere kommt von allein, stellt sich ein und euer Körper macht das meiste alleine. Ein bisschen Unterstützung durch das eine oder andere Produkt oder einfach nur auf seine Bedürfnisse zu hören, kann nicht schaden.

Bleib entspannt!

Ernsthaft! Bleibt entspannt. Klar, das lässt sich immer so einfach sagen, denn es ist ja sooooooo viel vorzubereiten! Naja.. eigentlich nicht. Viel braucht euer Wonneproppen in den ersten Wochen nach der Geburt nämlich nicht, außer ein paar Kleider und Mama und Papa. Von allen Seiten werden euch gute Ratschläge entgegengeworfen(ob gewollt oder nicht), vielleicht ziehen sich auch ein paar Freunde zurück, vielleicht kommen alte wieder. Während einer Schwangerschaft stellt sich vieles in eurem Körper um, eure Einstellungen zu bestimmten Dingen ändern sich vielleicht und generell sind die 40 Wochen eine teilweise turbulente Reise. Es gab Tage und Nächte, da habe ich mich verrückt gemacht, weil ich nicht wusste, was auf mich zukommen wird, weil mein Nestbautrieb noch nicht eingesetzt hat, weil viele Dinge absolut nicht fertig waren und mein Körper zu sehr mit der leider viel zu lange dauernden Übelkeit beschäftigt war. Dann tut hier und da alles weh, irgendwie hatte man sich das alles ganz anders vorgestellt und setzt sich ein wenig selbst unter Druck.
Muss nicht sein.
Macht euch so wenig Stress, wie möglich. Lasst euch nichts einreden und hört auf euer Bauchgefühl. Was der einen Schwangeren verboten, wird vielleicht der anderen sogar empfohlen (zB. Sport). Lasst euch nicht kirre machen und lebt euer Leben genauso weiter, wie vorher auch. Denn wusstet ihr: Schwangere können bis zu 75% der Entwicklung ihres Babys durch einen gesunden und entspannten Lebensstil positiv beeinflussen. Laut einer aktuellen Studie ist nur ca. 25% der Gesundheit des Babys über die Dauer seines Lebens rein genetisch vorbestimmt, wodurch entsprechend schon kleine Dinge wie Stressvermeidung, viel Schlaf und die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen wie Folat einen Unterschied machen. Faszinierend, oder?

Folsäure

schwangerschaftsvitamine

Der Körper ist ein wahnsinnig spannendes und vor allem auch intelligentes Konstrukt. Wenige Tage bevor ich wusste, dass ich schwanger war, hatte ich nahezu unbändigen Appetit auf Lachs und Sauerkraut. Nicht zwingend in der Kombination, erschien mir aber in meinem Lachs-Sauerkraut-Wahn auch nicht unbedingt verkehrt. Was ich erst wenige Tage nach meinem Schwangerschaftstest durch Recherche herausfand: In Lachs steckt jede Menge Folsäure und Sauerkraut ist voller Vitamin C! Und beides benötigt der weibliche Körper in erhöhter Menge während einer Schwangerschaft. Faszinierend, dass sich der Körper das holt, was er braucht, oder? Ohne Umwege lief ich also direkt nach meinem positiv ausgefallenen Test in die Apotheke und besorgte mir Folsäure, damals war es FEMIBION, was ich auch noch durch meine Stillzeit einnahm. Für welches Präparat ihr euch entscheidet, ist natürlich euch überlassen. Es gibt viele unterschiedliche Anbieter, fragt dazu einfach in eurer Apotheke nach. Wichtig ist nur, dass ihr Folsäure zu euch nehmt. Es wird übrigens empfohlen, auch schon beim Kinderwunsch (und dem aktiven Versuch schwanger zu werden ;)) den Körper bereits mit Folsäure zu unterstützen, denn die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen und Vitaminen ist in der Schwangerschaft dringend erforderlich. Der Bedarf für das B-Vitamin Folat ist in der Schwangerschaft sogar so hoch, dass Experten empfehlen, ab Kinderwunsch bis zur 12. Schwangerschaftswoche zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung Folsäure zu sich zunehmen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Folatmangel zu Fehlbildungen des Rückenkanals im Ungeborenen führen kann. Aber keine Sorge, ihr macht nichts falsch, solange ihr auch erst ab dem positiven Schwangerschaftstest hochwertige Folsäure einnehmt!

Cremes und Öle


Die Sache mit den Schwangerschaftsstreifen ist offensichtlich sehr umstritten. Jeder hat ein Mittelchen dagegen, aber fest steht: Ob man zu Streifen neigt oder nicht  ist genetisch bedingt und wenn man sich mal vorstellt, wie stark die Haut durch den 40 Wochen lang wachsenden Bauch belastet wird, ist klar, dass da auch mal an der einen oder anderen Stelle das Gewebe reißen kann. Also: Cremen und ölen, was das Zeug hält und die Haut geschmeidig machen, um das schlimmste zu vermeiden! Ich habe generell trockene Haut, die schnell spannt und juckt, also habe ich mich an manchen Tagen mehrfach eingecremt. Ich gebe zu, dass ich wahnsinnige Angst vor tiefen und vor allem vielen Schwangerschaftsstreifen hatte und deswegen zusätzlich oft meinen Bauch eingecremt habe. Kurz vor Ende der Schwangerschaft kamen sie dann doch – klein und fein. Mittlerweile sind sie fast alle verblasst und vielleicht sehe nur noch ich sie, aber ich empfinde die Tatsache nicht mehr so schlimm und sehe die kleinen Streifen nun als Teil von mir. Hier habe ich dazu was geschrieben (Artikel war ursprgl. auf Fashionpuppe und ist umgezogen). Besonders angenehm auf der Haut und vor allem entspannend empfand ich Kakaobutter und das Burts Bees Mama Bee Bodyoil und die Mama Bee Belly Butter. Zur Milderung der bereits vorhandenen Dehnungsstreifen und zur Vorbeugung weiterer habe ich noch zusätzlich, und auch im Nachhinein, den Stretch Mark Minimizer von CLARINS verwendet. Der Minimizer arbeitet auch gezielt abschwächend gegen die rötliche Färbung der Dehnungsstreifen.

Schwangerschaftsratgeber, -Apps oder Bücher

Bücher, Apps und Ratgeber gibt es viele. Viel zu viele. Ich bin schier wahnsinnig geworden und habe letztendlich kein Buch vollständig gelesen. Jakob war eher derjenige, der sich jedes Buch durchlas, während ich mit aggressiver Ablehnung Mode- und Lifestylemagazine las. Viele Bücher waren mir mit zuviel Chichi und Heititeiti, zu kindisch oder einfach zu sehr in Extremen geschrieben –  extrem witzig, extrem beschönigt, extrem romantisch oder einfach extrem unvollständig und dämlich. Hatte ich konkrete Fragen, stellte ich sie Dr. Google oder meinem zauberhaften Frauenarzt. Auch erfuhr ich vieles auf Blogs und schaute mal kurz als Besucher in das eine oder andere Forum rein (nie wieder!). Ich hatte leider das wahnsinnige Pech, keine Hebamme mehr während meiner Schwangerschaft zu bekommen, was mich nach anfänglicher Panik dann doch später wenig interessierte. Betrachte ich die Situation im Nachhinein, so hätte ich doch gerne eine gehabt… Seid also smart und sucht euch, sobald ihr das positive Feedback zu eurem Schwangerschaftstest habt, eine Hebamme! Ich habe leider viel zu lange gewartet… Ich stellte meine Fragen alle an meinen Frauenarzt, zu dem ich großes Vertrauen habe und sonstige kleine Problemchen regelte ich mit mir selbst. Ich machte ein paar Schwangerschaftskurse und fand es klasse, unter anderen schwangeren Frauen zu sein, mir mal andere Bäuche anzusehen, die Leiden und Freuden anderer Mommys to be zu hören und die unterschiedlichsten Schwangerschaftsverläufe zu vergleichen. Viele dieser Kurse werden von Hebammen geleitet und auch ihnen darf man viele Fragen stellen, was ich auch tat. Fragen zu stellen liegt eh in meiner Natur und viele Dinge fragte ich, weil ich unterschiedliche Meinungen hören wollte, um mir meine eigene zu bilden. Man könnte fast denken, ich hatte leihweise mehrere Hebammen :D
Spannend fand ich die Baby Center App, die das Wachstum des Babys zeigte, auch die What to expect App ist ziemlich cool, das Buch, auf dem die App beruht auch. Jakob hatte die Papa App auf dem iPhone, die ihm aus männlicher Sicht erklärte, was bei mir so los war. Später hatte ich den Wehenzähler auf dem iPhone, der mir in besagter Nacht, als die Wehen wirklich und echt losgingen, beste Dienste leistete, bis wir ins Krankenhaus fuhren. Ich hab sie noch immer auf dem iPhone und den Wehenverlauf natürlich runtergeladen :) Ist schon verrückt…

Bezugspersonen oder Rolemodels

Ich war die Erste in meinem kleinen Freundeskreis, die schwanger wurde. Mir abzuschauen, wie also die Eltern in der Umgebung die Sache mit der Schwangerschaft, der späteren Erziehung und allem drumherum handhaben, war also nicht zu 100% möglich. Klar gibt es Bekannte und auch die Menschen im Internet – aber die Kinder waren alle schon älter und keiner von denen hat es ganz genau so gemacht, wie wir es uns für uns vorstellen konnten. Auch gab es andere Lebens- und Jobsituationen, die zu unterschiedlich waren. Wie machen das Familien, in denen einer eine Festanstellung von 9:00-18:00 Uhr hat, der andere Selbstständig ist, zu Terminen muss, zeitweise viel unterwegs ist… Allein die Sache mit den Fotos der Kinder im Internet: Vor 1,5 Jahren erntete unsere Entscheidung mehr Gegenwind, als vermutlich frischen Eltern heute entgegen wehen würde. Letztendlich sind alle Entscheidungen, die getroffen werden, Entscheidungen der Eltern und niemand anderem. Wir haben uns also damals mehrere Rolemodels gesucht und von den unterschiedlichsten Menschen die für uns passenden Methoden, Eigenschaften und wünschenswerten Skills abgeschaut und daraus unser eigenes Ding gemacht, was zu uns, unseren Wünschen und Lebenssituation passt. Anfangs habe ich übrigens nicht so recht verstehen wollen, warum Eltern sich oft andere Eltern als Freunde suchen, mittlerweile bin ich dahinter gekommen. Ich empfinde es einfach sowohl spannend und auch entspannend, mich mit anderen Eltern auszutauschen, zu besprechen und selbst um Rat zu fragen oder einfach mit der liebsten Nachbarsmama auf der Terrasse ein Glas Wein zu trinken und über dies, das und jenes zu reden. Man ist doch irgendwie im gleichen Team und zu merken, dass man nicht die einzige Person ist, die an bestimmten Punkten kurz vorm Verzweifeln ist, tut wahnsinnig gut!

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Generell war mein Motto in der Schwangerschaft: Ist Mommy happy, ist es das Baby erst recht! Vieles entspannt und mit einer nötigen Portion Gelassenheit zu betrachten und anzugehen, ist pures Gold wert. Und denkt dran: Ihr seid schwanger, nicht krank! Also lebt euer Leben genau so weiter, wie bisher auch. Nur ohne Alkohol und Zigaretten, dafür aber mit dem einen oder anderen Gadget, Öl und Wässerchen, was euch die 40 Wochen entspannter durchleben lässt. Eine Schwangerschaft ist ja doch irgendwie schön, auch wenn es ein paar Dinge gibt, die ich damals nicht soooo knorke fand

 

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10 Comments

  • Reply
    Steffi
    28. April 2016 at 20:13

    Ich liebe deine wundertolle entspannte Art die Dinge anzugehen! Einfach schauen was passiert und es dann passieren lassen! Danke

    • Reply
      Anna Frost
      29. April 2016 at 9:21

      <3

  • Reply
    Lea
    29. April 2016 at 10:03

    Du bist keine Heititei-Mum und auch deshalb ein Vorbild für mich, sollte es einmal so weit sein. Schön geschrieben und sogar interessant für (Noch-)Nicht-Mummys.

  • Reply
    Gina
    30. April 2016 at 8:20

    Toller artikel, ich erkenne mich selbst oft in diesem Artikel wieder.
    Mab sollte einfach das tun wonach einem ist, auf Bauch und Herz hören.
    Vieles kommt eh anders als geplant ubd gedacht.
    Woher ist denn dieses tolle Buch auf dem Emma drauf ist?

  • Reply
    Lisa
    30. April 2016 at 11:54

    Liebe Anna,
    ich bin zwar nicht schwanger, lese aber deine Artikel zu Schwangerschaft und Elternschaft super gerne. Sie sind einfach super geschrieben, informativ und ermöglichen einen netten Austausch ohne Vorurteile. Viele tolle Artikel zur Schwangerschaft fanden sich auf fashionpuppe.de und ich wollte fragen, ob diese auch hierhin umziehen können? Ich denke für die Zukunft wäre es toll, diese Artikel gesammelt hier bei dir finden zu können, falls sich bei der einen oder anderen doch der Informationsbedarf einstellt :)
    Beste Grüße!
    Lisa

    • Reply
      Anna Frost
      30. April 2016 at 16:18

      Hallo liebe Lisa!
      Danke dir <3

      Alle Beiträge von Fashionpuppe sind mittlerweile hier auf Fafine umgezogen.

      • Reply
        Lisa
        30. April 2016 at 16:48

        Juhu, voll super!

  • Reply
    summisu
    5. Mai 2016 at 7:40

    Ich war auch immer sehr entspannt, empfand streckenweise die ssw aber auch nicht als so rosa-rot und wunderschön wie man es meistens irgendwo liest… Ich hatte Null Beschwerden, keine Übelkeit usw., aber die Veränderungen die der Körper so mitmacht, auch hormonell ;) fand ich schon manchmal komisch.
    Mein Freund und ich wohnten nicht mal zusammen, als ich aus dem KKH entlassen wurde, ging es direkt in die gemeinsame Wohnung, das Wichtigste war fertig. Ich sah alles immer recht entspannt, raus muss es und viel braucht das kleine Würmchen am Anfang eben auch nicht.

  • Reply
    Madeleine
    27. August 2016 at 18:58

    An dieser Stelle erst mal vielen Dank für die vielen wertvollen Informationen, die man in diesem Beitrag / Blog finden kann. Das Internet ist ja voll mit Informationen zum Thema Schwangerschaft und leider lassen sich viele werdende oder gerade gewordene Mütter gerade beim ersten Kind total irre machen. Da ich selber einen Sohn habe, weiß ich nur zu gut, wie ein Kind das Leben schlagartig verändert, bzw. auf was man jetzt zusätzlich noch alles achten muss. Wie gesagt, Daumen hoch für den Blogbetreiber / Blogbetreiberin, für die Zeit bzw. Arbeit, die hier investiert wird. Gerade wenn man Kinder hat, ist es schon ein Kunststück sich für sowas Zeit zu nehmen. Liebe Grüße

  • Reply
    Katta
    13. September 2016 at 15:34

    Sehr süßer Eintrag und sehr hilfreich!

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