Advice Family & Kids Life WERBUNG

Stress, Mental Load und ein Partner in Crime

Ich arbeite in der Kommunikationsbranche„, sagt die Frau ganz selbstbewusst in dem Werbespot, der schon so alt ist, dass er noch im Format 4:3 auf Youtube liegt. An diesen Werbespot musste ich heute Morgen urplötzlich denken, als wieder alles absolut gar nicht nach Plan verlief und innerhalb kürzester Zeit umdisponiert werden musste. Ich kam noch nicht einmal dazu mir die Haare zu bürsten und trug den Zopf, den ich seit zwei Tagen trage. Ich müsste mal wieder duschen, das Tochterkind braucht noch ihre Brotdose gepackt, der Bub mag nicht alleine auf seiner Decke spielen, will stattdessen lieber auf den Arm und der Papa sucht verzweifelt eine saubere Hose, da er gleich noch zu einem spontanen Kundentermin muss. Der heutige Tag war anders geplant. Ganz anders!!
Und ich arbeite im Organisationsmanagement. Außerdem gehören Nachwuchsförderung und Mitarbeitermotivation zu meinen Aufgaben – oder kurz: Ich führe ein sehr erfolgreiches, kleines Familienunternehmen, beendet die Frau, die nicht nur so aussieht, als hätte sie ihr Leben im Griff, sondern es offensichtlich auch hat, ihre Vorstellung. Der Mann ihr gegenüber reißt die Augen auf, die Stirn runzelt sich und er kann kaum glauben, was er da gerade gehört hat. Er scheint beeindruckt.

Die Familienmanagerin.

Ich muss schmunzeln. Ich weiß nämlich noch genau, als ich den Spot damals, vor über 12 Jahren im Fernsehen sah, dass ich ihn albern fand. „Echt jetzt??“, dachte ich mir. Die Frau ist Mutter. Das ganze jetzt so aufzublasen und mit Jobs aus dem „echten Berufsleben“ zu vergleichen, ist schon ein bisschen albern.

Ich stehe unter der Dusche, wasche mir die Babykotze aus den Haaren, von den Armen – jaja, Speihkinder sind Gedeihkinder… blah blah – und genieße das Alleinsein. Nur kurz. Ich liebe meine Kinder in unbeschreiblichem Maße, würde für sie durchs Feuer gehen und wieder zurück, aber hin und wieder brauche ich meinen Körper auch mal für mich alleine, will keinen Hautkontakt und einfach mal nur für mich sein. Nur ein paar Minuten. „Overtouched“ nennt sich das, habe ich gelernt. Wenn man gerade einfach mal kurz nicht angefasst werden mag und das Pensum voll ist. Gerade Mütter mit Stillkindern sollen das wohl zu 1000% nachvollziehen können. Mütter mit Tragekindern. Mütter mit Kuschelkindern. Mütter mit Kindern. Also generell jede Mutter.
Ich bin Mutter. Familienmanagerin. Selbstständige Business Mom. Ich habe Träume, Wünsche und Ziele, die sich nicht nur auf die Kinder beziehen, sondern auf mein Berufsleben – auf mich. Klingt egoisitisch? Nur, weil ich Kids habe? Nein, mein Ich habe ich nicht an der Garderobe abgegeben und dort vergessen, als ich in den Kreißsaal gerollt wurde.
Ich schmeiße neben Konzeption, Beratung, Content Creation und der Teilnahme an sozialen Veranstaltungen noch ganz locker flockig den Haushalt und organisiere das Leben.
Nein, nicht wirklich locker flockig. HAHA. Ganz im Gegenteil. Es ist scheiße anstrengend. An manchen Tagen gebe ich mir selbst ein High Five und freue mich, dass ich das doch alles irgendwie geschafft habe; an anderen Tagen falle ich ins Bett und mache mir Vorwürfe, zähle in Gedanken auf, was wieder einmal nicht erledigt wurde. Die To Do Liste wird somit länger, ich kann nicht richtig abschalten und meine Gedanken drehen sich im Kreis.

Heute schäme ich mich ein bisschen für diese Gedanken damals, also dass der Werbespot die totale Übertreibung sei und die Lady mal einen Gang runterschalten soll; gerne würde ich meinem alten Ich einen Blick in die Zukunft gewähren und ihr zeigen, was man als „nur Mutter“ so alles zu tun hat. Vor allem dann, wenn man selbst noch arbeiten will und on top noch selbstständig ist.
Das sieht man ja alles nicht. Weder als Kind, noch als Teenie und erst recht nicht als junge Erwachsene – was die Eltern teilweise alles im Hintergrund organisiert haben, stemmen mussten – ob nun physisch oder psychisch – das bleibt oft im Hintergrund. Vorne geht die Show weiter, egal wie kurz die Nacht war, wie nervig die Kunden, Partner oder Chefs sind und wie stressig die generelle Diskussion um „diesdasananas“ am Morgen ist, bevor endlich alle in die KiTa, die Schule oder zur Arbeit gehen und die Wohnungstür hinter sich schließen.
Luft holen.
Runterfahren.

Es gibt diese lustigen Comics oder auch Szenen in Sitcoms und Filmen, die aufzählen, was Eltern alles schon arbeiten und zu erledigen haben, bevor sie morgens im 8:00 oder 9:00 im Büro auftauchen: Die Kids sitzen geschniegelt und gestriegelt am üppig gedeckten Frühstückstisch. Man hat Zeit für die Tageszeitung, vielleicht ein kurzes Gespräch mit den Kids, manchmal ist doch jemand in Eile und schnappt sich nur schnell ein Croissant im Vorbeigehen.
Lustig.
Unrealistisch.

Kinder wecken, Frühstücksbrote schmieren oder Müsli bereitstellen, Diskussionen mit der 4 1/2 Jährigen darüber, dass der Schneeanzug mit Gummistiefeln jetzt im Sommer eher nicht so praktisch und der Badeanzug auch kein passendes Outfit für die KiTa ist, zwei Mal noch umziehen, weil der Babyboy gespuckt hat und die kurze Meinungsverschiedenheit mit dem Ehemann zwischen Tür und Angel, basierend auf einem Missverständnis musste dann auch nicht noch sein. Guten Morgen!

Das erste Jahr mit Babies ist das schwerste. Das kann ich rückblickend bestätigen und das ist auch aktuell so. Ein neues Baby wirft alle bisherigen Pläne, Routinen und Absprachen durcheinander und es dauert lange, bis sich alles wieder halbwegs einpendelt. Oder eben neu sortiert. Neue Routine. Alle müssen sich anpassen, alle müssen umdenken.
Ich habe mir kurz nach der Geburt zwar eine kleine Auszeit genommen, aber ich liebe es zu arbeiten, mache es sehr gerne und mein Job ist auch Stück weit eine Leidenschaft von mir – warum das also aufgeben?

Mein Kopf brummt. Es gibt so vieles, woran ich denken muss, möchte und sollte. So viel zu tun und es wird immer mehr…
Schreib’s dir doch auf! Oder sag mir, was ich dir abnehmen kann„, sagte Jakob letztens zu mir, als ich meinte, es sei gerade alles zu viel… ich wollte ihm in dem Moment nur zu gerne den Kopf abbeißen. Aufschreiben. Ja, dann steht da auf 3 Seiten, an was ich jeden Tag so denken muss und wenn ich das noch zu meiner wechselnden To Do Liste ausführe, dann haben wir da gleich ein halbes Buch voll… Und vieles kann er mir nicht abnehmen – vieles will ich selbst machen, vieles muss ich selbst machen.
Bin ich eine schlechte Mutter, weil mich das Baby gerade zu 120% einnimmt und ich nur wenig Raum für die Große schaffen kann? Bin ich eine schlechte Mutter, weil ich neben Arbeit, alltäglichem Chaos, Arztterminen, Ballett und Krabbelgruppe keine Zeit mehr gefunden habe, Essen zu kochen und es stattdessen Pizza vom Lieferdienst gibt?
Bin ich eine schlechte Mutter, weil wir morgens alle verschlafen haben?

Und ich soll ihm sagen, was er mir abnehmen kann? Hat er gesagt. Als ich sagte, dass mir gerade alles zu viel ist… Puh… Luft holen. Nicht explodieren… Kurz in Gedanken einen Schritt zurück machen. Dieser lieb gemeinte Satz kann in solchen Situationen der Tropfen Benzin aufs leise vor sich hin lodernde Feuerchen sein.
Das hat er lieb gemeint. Er will helfen. Das weiß ich. Und ich weiß auch, dass ich mir mehr auflade, als ich schaffen kann. Und ich weiß auch, dass ich mir ungerne helfen lasse…
ABER WARUM SOLL ICH IHM SAGEN, WAS ER TUN SOLL????

Mental Load ist das Stichwort. Die Last, die im Kopf einer jeden Frau zu finden ist und mehr und mehr und mehr wird: An dies denken, an das denken, jenes organisieren und alle an alles erinnern. Was wollte ich selbst noch gleich? Ah ja. Die geistige To Do Liste rattert. „Mental Load“ – die Last des Dran-Denkens. 
Spätestens beim zweiten Kind wird klar, warum es sowas wie Elternzeit gibt und man diese auch nehmen sollte: Man hat eine Last weniger, kann sich eingrooven, muss nach einer durchtanzten Nacht mit Baby oder krankem Kind nicht pünktlich irgendwo sein und performen, kann gemeinsam Alltag schaffen und den Druck rausnehmen.
Zwischen 10 kleine Zappelfinger, Vorschulaufgaben und Recherche zu anspruchsvolleren Themen für den Blog sowie das Formulieren halbwegs schlüssiger Sätze zu Artikeln, die Erwachsene lesen wollen, daneben den Einkaufszettel & Konzept für ein Video schreiben und Emails durchgehen, liegen oft nur wenige Minuten. Abends ist mein Hirn frittiert.
Wenn dann das Tochterkind noch mit irgendeinem Infekt nach Hause kommt (zuletzt war es Scharlach! YEAH!), das Baby auch schon irgendwas ausbrütet und ich noch bete, dass er sich nicht mit der mitgebrachten „Seuche“ ansteckt, gehen bei mir vollends die Alarmglocken an.
Krank sein kann man nie gebrauchen. Als Selbstständige sowieso nicht. Und als Eltern erst recht nicht. Die Show muss nämlich weitergehen!

Ich erinnere mich nicht daran, dass meine Eltern jemals krank waren. Sie waren es sicherlich. Ganz bestimmt auch mal so richtig übel, aber ich erinnere mich nicht daran. Die Show ging weiter. Die Aufgaben waren weiterhin da und mussten erledigt werden.

Egal, wie feministisch und gleichberechtigt der Haushalt ist – wir Frauen fühlen uns doch sehr oft als die Hauptverantwortlichen. Vor einiger Zeit machte ich eine kleine Umfrage via Instastory und fragte die Community nach ihrer persönlichen Einschätzung. Ich wollte mal horchen, wie das denn bei anderen so ist. Auf die einzelnen Ergebnisse meiner Umfrage mag ich ein anderes Mal eingehen, sie verdienen nämlich noch einen anderen Beitrag. Am spannendsten waren tatsächlich die Nachrichten, die ich zusätzlich von Moms und Dads bekam, quasi als Zusatzinfo zu meinen vorgegebenen Antwortoptionen: „Die Show muss weitergehen.“
Haben wir als Kids so mitgekriegt – machen wir automatisch genauso. Wir Frauen. Meistens zumindest. Oft fiel der Begriff „Mental Load“.

„Mental Load“ – die Last des Dran-Denkens. Männer haben sowas angeblich nicht. Frauen sind quasi damit großgeworden. Neben der schriftlichen To Do Liste gibts noch die im Kopf und so haben wir das Thema „nicht abschalten können“ auch geklärt.
Viele Frauen geben zu, sich oft allein für alles im Haushalt, innerhalb der Familie verantwortlich zu fühlen: Die Essensplanung für die ganze Woche, Termine für die Kids, den Mann, sich selbst; Geschenke müssen organisiert werden für Weihnachten, Kindergeburtstag, Omas 80. … Das sagten mir auch die Nachrichten aus der Community bei Instagram.

Aber: Will ich das meinen Kids weitergeben?

Im Flugzeug heißt es immer: Im Notfall immer zuerst sich selbst helfen, dann Kids und Mitreisenden. Logisch. Wer erst anderen hilft und dann aufgrund des Druckverlustes ohnmächtig geworden ist, ist keinem mehr eine Hilfe. Eher im Gegenteil. Das wird vor jedem Start gesagt. Ausdrücklich und in mehreren Sprachen, untermalt von eindeutigen Gesten.
Ich habe das Gefühl, so eine Erinnerung brauchen wir Moms & Dads im Alltag auch immer wieder. Auch mal an sich selbst denken. Nicht immer seine Bedürfnisse, seine eigene Gesundheit (teilweise unabsichtlich) hintenanstellen.
Wir achten penibel darauf, dass wir mit unseren Kids zu allen Vorsorgeuntersuchungen erscheinen, gehen lieber einmal mehr als vielleicht nötig mit den Kiddies zum Doc, achten bei ihnen auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, kochen Babybrei selbst und sorgen für ausreichend Schlaf bei unseren Lieblingen – und bei uns?
Wir essen irgendwas im Stehen irgendwo zwischen Tür und Angel, gehen halbkrank noch immer zur Arbeit und Schlaf – was ist Schlaf?

Selfcare ist nicht immer nur die Pediküre, der Besuch beim Friseur, das entspannende Bad oder die ausgiebige Shoppingtour – Selfcare fängt da an, wo es um uns selbst geht. Um unsere Gesundheit, unser Nervensystem und alles, was sich um uns dreht. Da fängt es an. Oft wird genau der Part ignoriert und wir wundern uns, dass wir immer müder, abgeschlagener und erschöpfter werden. Die Augenschatten werden größer, die Haut fahler.

Ich habe nach dem ersten Kind recht spät gemerkt, dass mein Körper nicht mehr so funktioniert, wie ich es gewohnt war – weil ich mich, meinen Körper und mein Nervensystem überbeansprucht und gleichzeitig vernachlässigt habe. Blöde Kombination, denn irgendwann schaltet das System in den Stromsparmodus, die Reifen verlieren Luft und dann fährt der Karren auf der Felge.

Orthomol Vital ist nicht nur mein Partner in Crime bei der Reihe auf Instagram (schaut mal hier), sondern auch im Real Life. Das Nahrungsergänzungsmittel Orthomol Vital f ist voll mit wichtigen Mikronährstoffen, wie B-Vitaminen und Magnesium, die zu einem normalen Energiestoffwechsel und zu einer normalen Funktion des Nervensystems beitragen und mich so gerade in belastenden und anstrengenden Phasen mit genau den richtigen Mikronährstoffen versorgen und zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung eine Rolle spielen. Ein kleiner, aber doch entscheidender Beitrag für meine Selfcare.

Aber nicht nur Mikronährstoffe, sondern auch generell eine abwechslungsreiche Ernährung und Rücksicht auf den eigenen Körper und noch so kleine Signale sind wichtig.

Hier sind 4 wichtige Tipps, um wieder Herr über Stress und Mental Load zu werden:

Schlaf sollte oberste Priorität haben

Ja, ich weiß wie spannend Dynasty ist. Und man kann auch nicht nur eine Folge gucken, sondern binged direkt 3 oder mehr. Und ja, wenn die Kids im Bett sind beginnt endlich auch dein verdienter Feierabend… Aber versuche nicht aus einem 24h-Tag einen 28h-Tag zu machen – am Ende geht diese Zeit von deiner Schlaf- und Erholungszeit ab, denn dein Tag startet jeden Morgen (zumindest mit Kids) fast immer zur gleichen Zeit.
7-9 Stunden Schlaf sind optimal. Lieferst du deinem Körper diese Zeit zur Erholung nicht, wird es dir und deinem Gehirn schwerfallen, zu funktionieren.

Trinken nicht vergessen!

Darum ist trinken so wichtig: Der menschliche Körper besteht zu etwa zwei Dritteln aus Wasser. Wasser dient zum einen als Transportmittel beispielsweise im Blut, Harn und Schweiß, zum anderen als Lösungsmittel für zahlreiche Stoffe in der Zelle. Außerdem ist Wasser an der Regulierung der Körpertemperatur beteiligt, indem es den Körper zum Beispiel durchs Schwitzen an der Körperoberfläche Wärme entzieht. Zur Aufrechterhaltung des optimalen Flüssigkeitshaushaltes müssen diese Verluste immer wieder ausgeglichen werden. Ein Teil des Flüssigkeitsbedarfes wird durch die Nahrung gedeckt, jedoch reicht das gerade bei hohen Umgebungstemperaturen nicht aus. Darum sollte man zusätzlich um die zwei Liter Wasser pro Tag trinken. Wem simples Wasser zu langweilig ist, sollte unbedingt ausprobieren, sein Wasser mit Früchten oder Minze und Zitrone zu pimpen. Sieht in einer Glaskaraffe oder Trinkflasche aus Glas nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch wesentlich besser! Kleine Glasflaschen to Go passen auch perfekt in jede Handtasche und lassen einen auch unterwegs nicht im Stich. 
Wasser hält deinen Kreislauf in Schwung – du solltest also immer genug trinken!

Sportliche Aktivität

Du musst keinen Marathon laufen. Auch nicht unbedingt die Treppen vom Dockland mehrfach auf und ab rennen oder 3 mal die Woche zum Schwimmen gehen. Kannst du natürlich! Keine Frage! Aber auch die kleinste Bewegung ist prima!
Geh eine Extrarunde mit dem Hund. Nimm zum Einkaufen mal nicht das Auto, sondern geh zu Fuß. Oder mach ein paar spaßige Übungen im Laufe des Tages mit deinem Baby auf dem Arm oder in der Trage (zB. Kangatraining oder YouTube Videos für „Sport mit Baby“) – nicht nur dir tut diese Bewegung gut, dein Baby wird sich sehr wahrscheinlich dabei kaputt lachen!
Apropos Lachen: Auch bei dir werden durch den Sport Glückshormone freigelassen. Somit reduzierst du auf lange Sicht Stress, kommst beim Sport auf andere Gedanken, konzentrierst dich mal auf was anderes und kannst dich körperlich auspowern.

Schreibs auf!

Besorg dir ein Notizbuch, ein Bulletjournal oder einen Schreibblock – was auch immer dir gefällt – und schreib auf, woran du denken musst, plane deine Woche, plane deinen Monat und organisiere die Tage unterhalb der Woche. Es wird dir eine enorme mentale Last genommen, wenn du es aus deinem Kopf raushast.
Überleg dir einfache, kindgerechte Möglichkeiten, dass deine Kids im Haushalt mithelfen können und in manchen Handlungen selbstständiger werden (zB. Anziehen, Aufräumen…etc), plant eure Woche als Familie gemeinsam mit einem Familienmeeting am Sonntagabend und verteilt Aufgaben innerhalb der Familie. Du bist nicht für alles allein verantwortlich!

Wie heißt es so schön: Einen Superhelden ohne Cape nennt man im Alltag auch Mom oder Dad. Klingt abgeschmackt. Voll! Super cheesy.
Aber mal ehrlich: Moms und Dads leisten wahnsinnige Arbeit, ihnen wird enorm viel abverlangt und sie machen es, ohne mit der Wimper zu zucken, es zu hinterfragen und denken immer daran, dass es ihren Kids gut geht. Klingt für mich ziemlich eindeutig nach einem Superhelden!

PIN IT!

Habt ihr weitere Tipps? Schreibt sie doch in die Kommentare!
Und wenn ihr Tipps sucht: Schaut unbedingt in meinem Instagramfeed unter die Fotos zu der Aktion. Viele Moms und Dads haben sich ausgetauscht und starke Tipps miteinander geteilt.

You Might Also Like

3 Comments

  • Reply
    Anni
    12. Juni 2019 at 17:28

    Toll geschrieben! Auch als Nicht-Mama hab ich verstanden, was du aussagen willst und einiges mitgenommen. Und den artikel an meine Mama-Freundinnen weitergeleitet =)
    Liebste grüße, Anni

  • Reply
    Jasmin
    18. Juni 2019 at 21:48

    Wow, toller Beitrag. Ich habe zwar keine Kinder, kann es aber super nachvollziehen. Jetzt denke ich so oft an die Worte meine Eltern wie Recht sie hatten und manche Sachen erst jetzt einen Sinn ergeben. Mama und Papa sind wahre Helden im Alltag und im Leben für Kinder. Man kann ihnen nicht oft genug Danke sagen. Und die Zeit für sich selbst muss man sich nehmen, auch wenn es schwer fällt. Wenn man selbst glücklich ist, kann man auch andere glücklich machen.
    Hab ein tollen Abend, liebe Grüße Jasmin

  • Reply
    Berit
    19. Juli 2019 at 23:38

    Aufgaben umverteilen und klar sagen wer für was zuständig ist und was deine Erwartungen an diese Aufgabe sind. Akzeptieren das das nicht sofort klappt. Wishlist App runterladen. Auch mal streiten. Daran denken das du einen Partner und keine Hilfe hast.

  • Leave a Reply

    Ich akzeptiere

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.