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Lernspielzeug aus Holz – darauf solltet ihr achten

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Was wünschst du dir denn zu Weihnachten, kleine Emma?

Das ist ja mal die blödeste Frage, die man einer Einjährigen stellen kann. Sie würde im Spielzeugladen, Supermarkt, Discounter und auch im Baumarkt auf irgendwas zeigen und hätte es 10 Minuten später längst wieder vergessen. Letztendlich ist es ihr vermutlich auch vollkommen Wumpe, was sie denn am Ende an Weihnachten unterm Baum sitzend aus dem liebevoll verpackten Karton auspacken wird.

Also werden die Eltern gefragt! „Was wünscht ihr euch denn für sie?„, damit kann man arbeiten! Und wenn so eine Frage kommt, wünsche ich mir meist Holzspielzeug für Emma. Am besten Spielzeug, bei dem sogar ein Lerneffekt entsteht und der Spielwert hoch ist.

Wichtig bei Spielzeug, speziell Holzspielzeug für kleine Kinder sind diverse Sicherheitsmerkmale, Gütesiegel und die Garantie, dass sie frei von Schadstoffen sind. Hier ist eine kleine Checkliste für euch, damit ihr Bescheid wisst:

  • Für die Vergabe des TÜV/LGA-Prüfzeichens „Ausgezeichneter Spielwert“ werden nicht nur Sicherheit und Funktionalität, sondern auch pädagogische und entwicklungspsychologische Aspekte geprüft
  • Das GS-Zeichen steht für „Geprüfte Sicherheit“ und wird von unabhängigen Prüfstellen für maximal fünf Jahre vergeben. Neben dem Siegel muss das Zeichen des jeweiligen Prüfinstituts stehen. Das GS-Zeichen alleine legt eine Fälschung nahe.
  •  Spielzeuge aus Holz können mit dem Blauen Engel oder dem FSC Siegel ausgezeichnet werden, sofern die verwendeten Materialien die strengen Nachhaltigkeits-Kriterien erfüllen

Holzspielzeug ist in meinen Augen das hochwertigste Spielzeug, sofern es aus kontrollierten Verarbeitungen kommt und mit schadstoffarmen Farben und Ölen behandelt ist. Im Baby- und Kleinkindalter wird viel in den Mund genommen und Holzspielzeug ist langlebiger und auch viel ästhetischer anzusehen, als so manches Plastikspielzeug.

In genau 28 Tagen ist Heilig Abend und somit nicht mehr allzu viel Zeit, um Geschenke für unsere lieben Kleinen zu besorgen, sofern nicht schon längst verpackte Pakete in den geheimen Geheimverstecken schlummern. Hand hoch, wer ist einer von den besonders organisierten Leuten? Ich bin dieses Jahr ausnahmsweise extrem spät dran, habe ehrlich gesagt noch keinerlei Geschenke für irgendeinen meiner Lieben und lasse mich daher gerne bei Geschenkeguides inspirieren und hole mir an jeder Ecke Tipps. War Emma letztes Jahr zu Weihnachten noch einfach viiiiel zu klein (sie war gerade mal 6 Wochen alt), um selbstständig Geschenke auszupacken und großartig Freude an Spielzeug und Geschenken zu haben, sieht das dieses Jahr doch anders aus. Emma will erkunden, erforschen, ausprobieren und lernen – dafür muss das richtige Spielzeug her! LIDL hat für diese festliche Saison einen tollen Spielzeugguide im Onlineshop und jede Menge Ideen und Inspirationen für einen üppigen Gabentisch oder gefüllten Strumpf am heiligen Abend oder Weihnachtsmorgen.

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Emma hat für Kids ab einem Jahr die bunten Lernspielzeuge aus Holz getestet und sichtlich Freude daran!

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Und wir Eltern sind auch erfreut, da das Kind nun spielerisch seine Geschicklichkeit, räumliches Vorstellungsvermögen und logisches Denken fördert, sowie Feinmotorik, Formenerkennung und die Hand-Augen-Koordination. Weitere tolle Spielzeugideen findet ihr im Spielzeugkatalog hier (klick) und auch hier in der Version zum Blättern.

 

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3 Comments

  • Reply
    Nele Schneider
    26. November 2015 at 8:09

    Ich muss es an dieser Stelle leider sagen: Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Holzspielzeug für Kinder besser ist. Die Diskussion würde allerdings sehr weit führen (ich bin aus der Branche:)).
    Alleine die Ökobilanz, um ein Stück Holz einigermaßen so zu behandeln, um es sicher für kleine Kinder und Münde zu machen, ist um ein Vielfaches höher als bei Plastik. Zudem sind die Lacke, die bei jedem Holzspielzeug benötigt werden, um es splitterfest zu machen und dafür zu sorgen, dass die Farben nicht abblättern, in der Regel und erfahrungsgemäß nur bei hochwertigem (und damit auch teurem) Holzspielzeug wirklich unbedenklich und sicher.
    Ich kann daher jedem nur raten, seinen Kindern lieber Plastikspielzeug der namhaften Hersteller zu kaufen (siehe auch zum Beispiel Öko Test & Stiftung Warentest Ergebnisse), als Produkte aus Holz. Insbesondere, wenn diese nicht von den bekannten und damit auch eher teuren Holzspielzeugproduzenten stammen, bei denen man zumindest die Lieferkette und Qualitätssicherung komplett nachvollziehen kann.
    Wie gesagt: Dies ist ein sehr großes und schwieriges Thema…:)
    Ich wünsche euch allen trotzdem viel Spaß beim Geschenkekaufen!l

  • Reply
    lena
    26. November 2015 at 13:11

    hallo Anna,
    ich bevorzuge für meinen Sohn ebenfalls Holzspielzeug, da es langlebiger und „gesünder“ ist. Danke für den Tipp mit dem GS-Zeichen, das wusste ich vorher noch nicht und ist echt wichtig. liebe Grüße aus Kastelruth, Lena

  • Reply
    Lis
    27. November 2015 at 23:30

    Meine beiden Jungs (gerade 3 geworden und fast 6) bekommen dieses Jahr zusammen die große Playmobil Villa. Ist zwar aus Plastik, aber davon wenigstens eine hochwertige und (beinahe) unkaputtbare Serie, mit der sie schon zusammen Rollenspiele spielen. Das pädagogisch wertvolle Spielzeug gibt’s eher zum Geburtstag für jeden einzeln, denn die 3 Jahre Unterschied führen da beim gemeinsamen Spielen für viele heftige Streitereien.

    Um den ganzen Plastikwahn etwas auszugleichen gibt es aber auch für jedes Kind eine von mir handgemachte Waldorfpuppe. Das ist dann ganz besonders persönlich und langlebig und nur aus Naturmaterialien (Baumwolle und Schafwolle) hergestellt.

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