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die neue Pampers Baby-Dry mit einzigartiger Luftkanaltechnologie

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Vorletztes Jahr im Sommer fuhr ich für 2 Tage nach Frankfurt, um dort im Pampers Werk einmal hinter die Kulissen zu schauen: Wie wird an Innovationen gearbeitet, wie lang und vor allem wie werden Windeln getestet, bis sie im Handel landen? Ein spannender Trip, der sich im Januar diesen Jahres wiederholen sollte, denn es gibt eine neue Windel, die gefeiert und vorgestellt werden sollte.
Ich war zu dem Zeitpunkt jedoch noch mit der Übelkeit und meinem schwachen Immunsystem im ersten Trimester der Schwangerschaft beschäftigt, sodass ich den Besuch absagen musste.
Mittlerweile haben die ersten von euch sicherlich schon die neuen Pampers Baby-Dry Windeln in den Läden entdeckt und vermutlich auch schon ausprobiert: Die neue Pampers Baby-Dry Windeln mit einzigartiger Luftkanaltechnologie für atmungsaktive Trockenheit und trockenere* Babypopops am Morgen (*im Vergleich zu herkömmlichen Windeln).

Aber Moment mal: Luftkanaltechnologie? Sichtbare Luftkanäle? Ist die Windeltechnologie mittlerweile Rocket Science?
Quasi, ja. Denn bevor eine Windel wirklich in den Handel beim Endverbraucher landet durchläuft sie einige Stress-und Belastungstests in den Pampers Laboren, wird dann einige Zeit blind bei Testfamilien getestet und kommt dann nach erfolgreichen Proben und Tests in den Handel. Da können schon einmal ein bis zwei Jahre ins Land gehen. Seit Februar 2018 sind die neuen Pampers Baby-Dry Windeln im Handel.

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Großes Kritikpunkt bei Windeln ist immer und immer wieder, dass die empfindliche Babyhaut nicht genug in der Windel atmen kann. Das lässt sich tagsüber mit dem sogenannten „Luftbaden„, der windelfreien Zeit, ausgleichen. Aber nachts, wenn das Baby im besten Falle schläft, soll es ebenso ein angenehmes Gefühl auf der Haut haben und gleichzeitig entspannt schlafen können, dank des Trockenheitsgefühl durch die Baby-Dry Windeln. Damit das angenehm luftige Gefühl bis zum nächsten Morgen erhalten bleibt, schließt die neue Pampers Baby-Dry Windel Feuchtigkeit zuverlässig ein und formt innovative, sichtbare Luftkanäle, die Platz zwischen Windel und Babyhaut schaffen – und das sogar, wenn die Windel proppenvoll ist. Dadurch kann die Luft im Windelbereich frei zirkulieren und minimale Restfeuchtigkeit trocknet schneller. Starke und langanhaltende Feuchtigkeit im Windelbereich kann den natürlichen Schutzmantel der Haut angreifen und zu Hautirritationen führen. Der empfindliche Babypopo sollte möglichst trocken gehalten werden, um die normale Funktion der Haut zu erhalten. Dafür ist es wichtig, dass auch im Windelbereich genug Luft an die Haut gelangt.

Erholsamer Schlaf durch trockene Nächste fördert die Entwicklung

Und wir wissen alle, wie wir drauf sind, wenn wir nicht anständig geschlafen haben… Ich spreche sicherlich nicht nur für mich selbst, wenn ich sage, dass ich ziemlich unleidlich bin, wenn ich nicht gut schlafen konnte… Auch lassen die Konzentration und Laune ordentlich zu Wünschen übrig und ich werde knatschig. Bei Babies ist das nicht anders: Schlaf spielt bei Babies eine wichtige Rolle in der Entwicklung, denn während des Schlafes verarbeiten sie das Erlebte; ihnen fehlt wertvolle Erholung. Ausgeglichener Schlaf ist eng mit den physischen und kognitiven Entwicklungen eines Kindes verbunden, ebenso mit der Stimmung, sowie den sozialen Interaktionsfähigkeiten.

Natürlich haben wir die neuen Baby-Dry Windeln mit Luftkanaltechnologie schon in Benutzung. Denn auch wenn es tagsüber schon prima windelfrei läuft, kriegt das Tochterkind nachts noch zur Sicherheit eine Windel um.

Von Pampers bekam ich eine große Testbox zugeschickt, um die neuen Pampers Baby-Dry Windeln auf Herz und Nieren zu prüfen. Unter anderem befanden sich in der Box ein Pampers Windelkern und diverse Baby-Dry Windeln, sowie blaue Farbe, um das Wasser einzufärben und so genau beobachten zu können, wie die Windel „arbeitet“. Das fand Emma ganz witzig, mal zu gucken, wo denn das Pipi hingeht, wenn es in der Windel landet.

Zum Einen befand sich der reine Windelkern der Pampers Baby-Dry in der Box. Der reine Windelkern ohne Deko, die Klettverschlüsse und das Höschen. Dieser sollte in die mit 225ml Wasser gefüllte Glasschale gelegt werden.
Es war spannend, dem Windelkern dabei zuzusehen, wie er nach und nach alles an Flüssigkeit in sich aufsog und einschloss – kurz wirkte es so, als würde er es nicht schaffen, aber dann legte er noch einen Zahn zu und selbst Jakob entwich hinter der Kamera ein „WOW!“. Wenn man bedenkt, dass die Durchschnittliche Menge Urin am Tag bei einem Baby bei etwa 150ml pro Windel liegt (wenn sie tagsüber etwa alle 4 Stunden gewechselt wird), muss sie in der Nacht deutlich mehr fassen können.

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Zum Anderen befanden sich mehrere Baby-Dry Windeln für einen weiteren Test im Paket, eine davon mit einem X markiert, auf die die Testflüssigkeit gegossen werden sollte. Erschwerte Bedingung, wenn die Flüssigkeit nur auf eine Stelle gegossen wird, denn so müssen die Micro Pearls™ in den Kammern ordentlich arbeiten, um die Flüssigkeit anständig und gleichmäßig zu verteilen, sodass sich die Luftkanäle bilden und dementsprechend auch die Luft am Babypopo zirkulieren lassen.

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In weniger als 30 Sekunden  waren die 225ml Flüssigkeit vollständig aufgesogen, in den Micro Pearls™ eingeschlossen und gleichmäßig über die Kanäle verteilt. Das war ja schon die Neuerung der letzten Baby-Dry Innovation, wie ich hier berichtet habe. Zusätzlich entstehen nun Luftkanäle, die die zarte Babyhaut am Popo atmen lassen. Ach, Technik ist doch einfach grandios! Die Baby-Dry Windeln mit Luftkanaltechnologie wurden übrigens von OEKO-TEX auf Schadstoffe überprüft und mit dem OEKO-TEX STANDARD 100 Siegel zertifiziert.

Die Luftkanäle sieht man schön hier auf dem unteren Bild.

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Was sich fotografisch nicht zu 100% festhalten lies, ist der Test für die Luftkanäle: Eine Schwimmente wurde mittig auf die vollgesogene Windel platziert, auf der einen Seite lagen zwei Bällchen, auf der anderen Seite wurde mit einer kleinen Luftpumpe ein Luftstoß produziert. Dank der einzigartigen Luftkanäle kam die Luft beim Bällchen an und lies es im Wind davon rollen. Die Luft konnte durch die Luftkanäle der Windel zirkulieren und somit gelangt genug Sauerstoff an Babys empfindlichen Popo. Mission accomplished!

 

In den nächsten paar Monaten wird bei uns das Thema Windeln vermutlich weniger und weniger präsent sein, bis die kleine Rakete dann im August hier ist. Und wenn ich mir da noch was wünschen könnte in Sachen Windeln, dann wäre das wohl eine Windel, die den Superstink von kleinen Babies absolut geruchssicher einschließt. Puuuh… Der Stinkstank von Nummer 2 ist gerade bei den Kleinsten der absolute Killer! Aber bisher hilft da nur: Nase zu und durch!

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