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SAMSUNG GALAXY FIT ⓔ – NICHT NUR EIN FITNESSTRACKER, SONDERN EIN KLEINER LIFEHACKER

Wenn du jemandem, der neunmalklug ist, sagst, dass du „keine Zeit für dies, das, jenes“ hast, dann antwortet dir diese neunmalkluge Person: „Zeit hast du schon.
Du setzt deine Prioritäten nur anders!“. Das haben wir Moms und Dads sicherlich schon mindestens ein Mal in unserem Elternleben gehört. Das sind diese superschlauen Leute, die ihr Leben noch im Griff haben und dir bei Schlafmangel dank deines Neugeborenen doch zu – Achtung! – mehr Schlaf raten.

Haha :) Nicken und lächeln.

Was ich in den beinahe fünf Jahren als Mom gelernt habe, was mir half und was ich jetzt mal als absoluten Insidertipp weitergeben werde, ist folgendes:
Zeitmanagement und hin und wieder einfach mal ein paar To-dos hinten überfallen lassen. Auch der Tag von Beyoncé hat nur 24 Stunden; sie hat aber ein ganzes Team von Angestellten um sich herum und kann unliebsame Aufgaben an eben jene abwälzen. Oder hat man irgendwann mal in einer Instastory Queen Bey die Hemden ihres Mannes Jay-Z bügeln sehen?
Zeitmanagement is key. Und das Wissen darüber, wo und an welcher Stelle es eventuell hakt. Denn wer weiß, wo das Problem ist, der kann auch an einer Lösung arbeiten. Klingt voll logisch und wenn man sich überlegt, dass ich für diese Erkenntnis fünf Jahre gebraucht habe, kann man sich ausrechnen, wie viel freie Zeit ich am Tag so habe, um mich mit solchen Dingen zu beschäftigen.

Gibt ja immer was zu tun. Und selbst wenn alles läuft wie geschmiert, muss man aufpassen und kontrollieren, dass auch alles weiterhin wie geschmiert läuft. Assistenten, wie sie Beyonce in physischer Form hat, habe ich in digitaler Form. Zum Beispiel einen Kalender, in den ich am Anfang der Woche alle wichtigen Termine und To-dos für die kommende Arbeitswoche eintrage, der mir beim organisieren hilft und mir rechtzeitig Erinnerungen schickt.
So nehme ich mir ein Stück weit die Mental Load, also die Last des Dran-Denkens; raus aus dem Kopf und schon ist wieder Platz für Anderes. Dass die Termine anstehen, weiß ich dann dank Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone und seit neuestem auch auf dem Samsung Galaxy Fitⓔ
Fitnesstracker
. Den trage ich seit einiger Zeit, nicht nur um meine Fitness zu tracken oder um meine Sporteinheiten aufzuzeichnen, sondern als Helferlein im Alltag. So mache ich mir mein Mom Life ein wenig einfacher – ausgewählte Benachrichtigungen von meinem Smartphone, welches ich natürlich nicht immer in der Hand oder Hosentasche habe, werden auf den Tracker an meinem Handgelenk gepusht und erinnern mich an Termine und To-dos.

„Quatsch, brauch ich nicht. Ich hab das alles so im Kopf!“, jaja, dachte ich auch zuerst. Aber kannst du dir vorstellen, wie entspannt es plötzlich sein kann, wenn man dieses „Da muss ich dringend dran denken! “-Gefühl nicht mehr hat? Auch eine handgeschriebene To-do-Liste an der Pinnwand gerät gerne mal in Vergessenheit – vibriert die Galaxy Fitⓔ am Handgelenk, ist Vergessen erst einmal nicht möglich.

In Sachen Problemlösung hilft das Armband auch mit seiner Schlaftracking-Funktion. Das können ja mittlerweile viele Tracker und Smartwatches, allerdings sind mir die am Handgelenk viel zu groß, besonders beim Schlafen. Da ist es praktisch, dass die Galaxy Fitⓔ so schmal und leicht ist
– nur 15 Gramm wiegt das Leichtgewicht und das Armband aus
thermoplastischem Polyurethan ist angenehm auf der Haut zu tragen. Wer Babies oder kleine Kids zuhause hat, die noch nicht durchschlafen, schläft im Umkehrschluss nachts auch nicht wirklich gut. Ständig ist man wach, braucht dann noch ein wenig, um wieder einschlafen zu können und hat am nächsten Morgen die Hälfte schon wieder vergessen: „Wie oft war das Baby nun wach? Wie lange war ich denn dann wach? Kam ich überhaupt zum Schlafen? Wie heiße ich eigentlich und welches Jahr haben wir?“… Schlafentzug ist echt kein Spaß! Aber man kann ja dann schlafen, wenn das Baby schläft, zum Sport gehen, wenn das Baby zum Sport geht und auch den restlichen Haushalt erledigen, wenn das Baby den restlichen Haushalt erledigt. Nicht wahr?

Aber wenn man weiß, dass man so und so oft in der Nacht das Baby wieder in den Schlaf geschaukelt, gestillt oder geschuscht hat, kann man entweder mit der Information im Mom Forum angeben oder die Info nutzen, um den Babyschlaf (und den eigenen) irgendwie anzugehen.

Der Pulsmesser in der Galaxy Fitⓔ ist tatsächlich auch ziemlich praktisch. Entweder, um herauszufinden ob man im Stehen mit offenen Augen eingeschlafen ist oder ob das Herzrasen nach der 7. Tasse Kaffee intravenös nur ein Gefühl oder Tatsache ist.

Das automatische Tracking von Bewegung und „sportähnlichen“ Aktivitäten (na, woran denkt ihr jetzt wieder?), wie Toben mit dem Kind, Kind einfangen, damit es sich den Schlafanzug anzieht und die Zähne putzt, mehrmals die Treppen rauf und runter schlurfen, weil mit dem Baby auf dem Arm nicht alles gleichzeitig getragen werden kann und andere Dinge, die gerne mal mehr als 10 Minuten dauern, ist ja mittlerweile Standard bei Fitnesstrackern. Meine Bewegungen werden automatisch als sportliche Aktivität verbucht und somit fühle ich mich abends nicht ganz so schlecht, weil ich keine Runde um den Block gejoggt bin; ich also nicht richtig und mit Ansage Sport gemacht habe, sondern mich tagsüber „nur“ etwas mehr bewegt habe. Tatsächlich wird einem dann erst bewusst, wie viel man sich doch bewegt und die große Runde mit Kinderwagen und Hund um den Block zählt dann auch! Ein Punkt weniger auf der Liste des schlechten Gewissens…

Unsere Kids sind der Personal Trainer, den wir nicht
bezahlen müssen und auch niemals absagen können!

Praktisch ist auch, dass die Galaxy Fitⓔ wasserdicht und robust ist. Und zwar nach Militärstandard (MIL-STD-810G), was für mich als Mom der klassische Standard für alles sein sollte. Babyschaumbadtieftauchen, Breiattacken, Rasselwurfabwehrmaßnahmen und Sandgruben müssen ausgehalten werden und dürfen mir, bzw. der Galaxy Fitⓔ, nicht zum Verhängnis werden! Im Umgang mit Kids lernt man, was bei Gadgets und Accessoires wichtig ist und was praktikabel ist.

Eine lange Akkulaufzeit ist zum Beispiel ziemlich praktisch und ist bei der Galaxy Fitⓔ mit 7 Tagen angegeben. Das variiert natürlich je nachdem, wie viele Push-Benachrichtigungen man sich auf den Tracker schicken lässt. Aber zu wissen, dass das Gadget nicht schlappmacht, bevor der Tag endet, ist beruhigend. Wenigstens einer, der mehr Durchhaltevermögen hat als eine Mama!

Wenn ihr auch so einen kleinen Helfer im Alltag einsetzen wollt, ob zum Tracken eurer Fitness, eurer Sporteinheiten oder den Tracker auch einfach mal anders nutzt, wie ich zum Beispiel, dann schaut euch doch mal die Samsung Galaxy Fitⓔ an – preislich übrigens unschlagbar!

Und wenn ihr mal auf Instagram schaut: Da verlose ich eine Galaxy Fitⓔ unter allen Kommentaren –> Hier gehts lang!

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