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Wie machen das eigentlich andere? – Liebe statt Vorurteile

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Wie machen das eigentlich andere?“ ist so eine typische Frage, die jedem von uns sicherlich schon mehr als ein Mal über die Lippen gekommen ist. Ob es nun die Frage nach dem einen besonderen Filter und der Bearbeitung bei Instagram ist oder das Rezept für einen Kuchen, einen Smoothie oder die leckere Lasagne. In Zeiten des Internets und mit vielen Blogs ist das alles gar kein großes Geheimnis mehr, denn jeder teilt gerne sein Wissen, gibt Tipps, schreibt über seinen Alltag und hat Antworten auf Fragen. Wie der Alltag bei Hinz und Kunz aussieht, wie Lieschen Müller ihre Großfamilie am Esstisch gebändigt kriegt und welche Tipps andere Moms zum Thema Einschlafroutine haben – kann man heute alles in Blogs nachlesen und ehrlich gesagt finde ich das mehr als klasse, denn so weiß ich nicht nur, dass es bei Hempels unterm Sofa genauso unordentlich ist, wie bei uns und ich auch nicht mit einem nicht schlafen gehen wollenden dreijährigen Kind alleine bin.
Mit Tipps und Ratschlägen ist das ja generell so eine Sache: Entweder, sie helfen bei eigenen Problem sehr gut, helfen nur mittelmäßig oder helfen gar nicht. Wie auch immer das Ergebnis ist, der Einblick in das Leben der anderen, wie „die anderen das eigentlich machen„, ist spannend und nicht selten zieht man das eine oder andere Learning für einen selbst raus.

Ein wenig so, wie Jakob und ich es damals vor über drei Jahren gemacht haben, als wir uns selbst fragten: Was für Eltern wollen wir sein? Wie können wir unsere Kinder zu selbstbewussten, starken Menschen heranwachsen lassen, sie in allem bestärken, pushen, für sie da sein und uns gleichzeitig selbst nicht aus den Augen verlieren, kurze Me-Time, bzw Auszeiten und Verschnaufpausen zu schaffen, um kurz den Reset Knopf im Hirn zu drücken. Wie machen das andere Eltern, sich eine klitzekleine Auszeit zu nehmen – Me-Time zu schaffen? Gedanken, die ich mir morgens beim Zähneputzen mache…

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Rosi Mittermaier, das ist die Mom von Skirennläufer Felix Neureuther; eine Mutter, wie sie offensichtlich in jedem Lehrbuch steht: liebevoll, fürsorglich und eine Karrierefrau, die zwei ebenso erfolgreiche Kinder – neben Felix Neureuther auch Amelie, die sich für ihre andere große Leidenschaft entschieden hat und Modestylistin ist – großgezogen hat. Sie gewann bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck bei allen drei alpinen Ski-Wettbewerben eine Medaille: Zwei Goldmedaillen in der Abfahrt und im Slalom und eine Silbermedaille im Riesenslalom. Bereits mit 25 beendete sie ihre Sportkarriere, setzte sich aber keinesfalls zur Ruhe, sondern engagierte sich weiterhin in Komitees und Stiftungen für den Sport. Teilweise sei sie um die 300 Tage im Jahr unterwegs gewesen und nebenbei organisierte sie ihre Familie und schaffte es noch, die Boxershorts ihres Sohnes zu bügeln. Verrückt… denn die Wäsche ist oft das erste, was bei uns liegen bleibt, wenn es turbulent zugeht. Ich wüsste zu gerne ihr Geheimnis…
Aktuell laufen die Olympischen Winterspiele PyeongChang 2018 und wer, wenn nicht die Rosi, die Mutter des Wintersports und des ebenfalls mehrmaligen Medaillengewinners Felix Neureuther, der jedoch aufgrund von schwerwiegenden Verletzungen seine Teilnahme an den Olympischen Winterspiele PyeongChang absagen musste, kann hier die tollsten Geschichten erzählen. In dem Video wird deutlich, wie liebevoll Mutter und Sohn miteinander umgehen und wie sehr Felix Neureuther seiner Mutter dankt für all das, was sie ihm ermöglicht hat. Felix Neureuther ist Markenbotschafter der „Danke Mama“ Kampagne von P&G und auch in diesem Jahr ist die Kampagnen-Botschaft ein großes Thema und setzt sich ganz speziell mit #LiebeStattVorurteile auseinander. Zwei Themen, mit denen sich Markenbotschafter Felix Neureuther und seine Mama gut auskennen.

Wenn Rosi danach gefragt wird, welche Werte sie ihren Kindern mitgab, liest man immer wieder: „Miteinander, Bewegung, Zusammenhalt, Fair Play – und dass Gewinnen nicht alles ist.“ Spannend, wenn Menschen, die bereits selbst eine grandiose Karriere vorgelegt haben, Kinder großziehen, die ebenfalls in einer Sache aufgehen, sich engagieren und erfolgreich sind. Aber wie hat sie das gemacht? Wie hat sie zwei Kinder groß gezogen, ihnen wichtige Werte mitgegeben, war stets für sie da und konnte selbst noch ihre Karriere in vollen Zügen genießen? Rosi, die in Interviews immer sehr bodenständig und bescheiden wirkt, hat mit ihrem Mann ein grandioses Team gebildet und stets den Kindern Freiräume gelassen, sich frei zu entfalten, Fehler machen zu dürfen und dennoch konnten sich die Kids immer auf die Eltern verlassen. Felix Neureuther scheint mit viel Liebe und Gelassenheit großgeworden zu sein. Besonders mit viel Liebe, statt Vorurteilen, denn was ich über die Familie Mittermaier-Neureuther bei meinen Recherchen herausfand, war: Jeder war und ist in der Familie willkommen. Egal welche Hautfarbe, welcher Religion zugehörig und welches Geschlecht. Gerade für Letzteres setzte sich die Mutter doch ganz stark ein – Frauen in einem Männer dominierten Sport nach vorne bringen. Werte, die Felix Neureuther als Vater auch seiner Tochter mitgeben will.

„Meine Mutter hat mich zu dem offenen, positiven Menschen erzogen, der ich heute bin. Sie hat mich immer unterstützt, mir aber gleichzeitig auch beigebracht, dass man anpacken muss, um sich etwas zu verdienen“, berichtet Felix Neureuther über die wichtige Rolle, die seine Mutter bis heute für ihn spielt. Seine Dankbarkeit und die bejahende Art ihres Sohnes sind das größte Kompliment für Rosi Mittermaier. Wie Felix Neureuther bestätigen 92 % der Olympischen Athleten in einer vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) gemeinsam mit P&G durchgeführten Umfrage, dass sie nicht die Person wären, die sie heute sind, ohne ihre Mutter. Auch an der Entwicklung zum erfolgreichen Sportler haben Mütter einen großen Anteil. Die Umfrage hat gezeigt, dass 84 % der Athleten der Aussage zustimmen, dass sie nicht der Athlet wären, der sie heute sind, ohne ihre Mutter.

Ich glaube, dass wir Mütter in der heutigen Zeit eine ebenso wichtige Rolle spielen, wie die Väter im Leben unserer Kinder. Klassische Rollenverteilung wird in vielen Familien, so zum Beispiel bei uns, aufgebrochen und Mama arbeitet viel, während der Papa doch mehr präsent ist für die Kinder, das Tochterkind zur KiTa bringt, öfter die Fahrt zum Ballett antritt und mittlerweile genauso gut kocht, wie ich (naja… unter meiner Anleitung…. also… zwei Gerichte schafft er super alleine… Ihr wisst, ihr koche zu gerne selbst, als dass ich mir da den Rang zuhause ablaufen lasse!).

Liebe statt Vorurteile

Manchmal ein schwieriges Unterfangen, denn wie oft rutschen uns kleine Vorurteile im Alltag über die Lippen? „Das kannst du noch nicht, dafür bist du noch zu klein.„, ist so ein Satz, der schnell mal Kindern um die Ohren fliegt und den sie umso schneller verinnerlichen und sich selbst klein machen. Dabei kann man alles schaffen – man braucht nur die richtigen Hilfsmittel. Sei es ein Lernturm, ein Hocker oder jemanden, der einen hoch hebt, um bei diesem Beispiel zu bleiben. Auch gerne gehört: „Das ist nix für Jungs, das ist nur was für Mädchen.“ oder „Das verstehst du noch nicht, dafür bist du noch zu klein.„.

Kleine Sätze, die große Kreise ziehen können. Ich schätze, wir sind uns manchmal nicht bewusst, welchen Impact so ein daher gesagter Satz haben kann.
Mut machen, statt entmutigen. Anfeuern, statt klein machen. Liebe, statt Vorurteile. Ein großer Punkt, den wir uns alle voneinander abschauen sollten, wenn es um die Frage geht, wie wir denn unsere Kinder erziehen wollen, was wir unseren Kindern für ihr Leben mitgeben wollen.

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Das sind alles Gedanken, die mir morgens oft beim Zähneputzen kommen. Denn das ist – mehr oder weniger – die einzige Zeit, in der mein Körper auf Autopilot läuft, ich nicht groß nachdenken muss, ich vor mich hinstarren kann und Gedanken einfach so treiben. Die Zeit, in der ich die elektrische Zahnbürste nur halten muss – den Rest erledigt sie von alleine. Die Zeit, in der noch Ruhe vor dem Sturm herrscht. Wenn noch keiner am Rockzipfel zerrt, was von mir möchte, ich was vorbereiten muss – Zeit, die ich ganz egoistisch nur für mich nutzen kann und will.
Wie machen das wohl andere Moms und Dads?
Wenn die Babies noch klein sind, kann man sie sich in die Trage schnallen, kurz im Maxi Cosi parken oder im Gitterbettchen ablegen oder oder oder. Da lässt es sich noch recht frei bewegen. Sobald die Kleinen aber ihren Bewegungsdrang auskosten, ist es vorbei mit der entspannten Situation.

Ein bisschen Zeit für sich selbst zu haben ist wichtig. Wichtig, um in den Tag zu starten, sich zwischendurch einfach eine Pause zu gönnen oder am Ende des Tages abschalten zu können. Jeder braucht eine Möglichkeit, eine Chance, sich zurückziehen zu können, mal für sich zu sein – nicht nur unsere Kinder. Permanent auf Sendung und Empfang zu sein, ist auf Dauer ziemlich anstrengend und kräftezehrend.

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Und wenn es eine Sache ist, die ich bei jeder erfolgreichen Mom und jedem erfolgreichen Dad beobachtet habe, dann ist es die kleine Me-Time, die sich jeder gönnt. Und sei es nur die Zeit beim Zähneputzen, um die Gedanken treiben zu lassen. Jakob nimmt sich seine Zeit morgens, indem er beim Zähneputzen die Nachrichten online liest, während ich hingegen einfach meine Gedanken kreisen lasse. Hin und wieder denke ich über Video- oder Postingideen nach, gehe den Tag durch, denke über einen Traum der vergangenen Nacht nach oder summe irgendetwas vor mich hin. Nicht immer führen meine Gedanken zu irgendwas – sollen sie auch nicht. Wer abschaltet muss nicht am Ende mit einer nobelpreisverdächtigen Idee um die Ecke kommen.
Unsere Morgenroutinen gehören jedem ganz allein. Keiner stört oder nervt den anderen, jeder kriegt in der Zeit den Rücken freigehalten. Ausnahmen bestätigen die Regel, denn manchmal ist es auch ganz schön, sich morgens im Bad beim Schminken / Haare machen zu unterhalten.

Weitere tolle Gewinnspiele & Infos rund um „Liebe statt Vorurteile“ Kampagne findet ihr auf der P&G Plattform for me. Dort gibt es täglich im Rahmen der OlympischenWinterspiele PyeongChang 2018 Gewinnspiele mit tollen Preisen, die euch sicherlich den Alltag und auch eure Me-Time versüßen werden :) Schaut mal rein! 

Aber erzählt doch mal: Wie macht ihr das eigentlich mit eurer Me-Time? Wann schafft ihr euch einen Moment, um einfach nur mal die Gedanken frei fließen zu lassen, kurz mal für euch zu sein und einfach ganz entspannt und zufrieden ein Loch in die Wand zu starren? Und wie seht ihr das in Sachen Kindererziehung – Welche Werte wollt ihr euren Kids mitgeben?

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4 Comments

  • Reply
    Charlotte
    23. Februar 2018 at 13:53

    Zähneputzen ist ein Moment, wo auch ich so richtig abschalten, auch wenn nur für 2x täglich 3-4 Minuten. Ansonsten tut eine Runde um den Block zu laufen immer gut, vor allem bei Sonnenschein. Auch wenn aktuell noch nicht in Sicht, aber Verantwortung und Selbstliebe sind zwei Dinge, die ich unbedingt an meine Kinder weitergeben möchte.

  • Reply
    Lisa
    23. Februar 2018 at 15:48

    Unser Baby ist gerad 8 Wochen alt und ablegen ist so gar nicht sein Ding , seines auch nur ein paar Minuten 😊, umso schöner ist es für mich wenn freitags sein Papa von der Arbeit kommt und ich 2h in der Wanne entspannen kann , ein Buch lesen kann oder eine Gesichtsmaske Auflegen kann. Diese me Time lass ich mir auch nicht nehmen und gibt mir Energie für die nächsten Tage 😊😌

  • Reply
    Ella
    3. März 2018 at 23:54

    Duschen oder baden, das ist für mich die perfekte Auszeit um Energie zu tanken! Das warme Wasser, der Dampf, die Reinigungsroutine, das Alleinsein dabei… nichts entspannt mich mehr!

  • Reply
    Sabine
    14. März 2018 at 20:29

    Ganz ehrlich kann ich mir ein Leben vor dem Internet gar nicht mehr vorstellen. Ohne die tollen Blogs wie dieser und Videoplatformen wie youtube wäre die Informationsbeschaffung ziemlich schwer :/. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht wie die Leute das früher ohne Internet überleben konnten. Es hat wirklich alles beschleunigt :-). Egal ob Musik hören als DJ oder sich ein Kochrezept besorgen, alles geht sehr schnell. Toller Blog-Beitrag :-)

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