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Happy #Framily Dinner – die Rezepte

selfie  von

 

 

Wie versprochen, gibt es hier die Rezepte unseres #Framily Dinners!

Happy Cooking!

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Vorspeise: Rote Beete Risotto

(Ergibt etwa 2 -3 große Portionen oder eben 4-6 Vorspeisenportionen)

2 TL Olivenöl
1 Zwiebel (ich persönlich bevorzuge bei diesem Risotto rote Zwiebeln), in feine Würfel geschnitten
1 Knoblauchzehe, gepresst oder ganz fein gehackt
250 g Arborio Reis
150 ml Rotwein
600ml Gemüsebrühe
1 Paket vorgekochte Rote Beete, ganz fein gehackt oder im Mixer püriert
1 TL Butter
Parmesan nach Geschmack

Erhitzt das Öl in einem Topf und gebt die Zwiebeln hinzu. Lasst sie brutzeln, bis sie schön glasig sind. Gebt nun den Knoblauch und den Reis hinzu und rührt ordentlich durch, damit der Reis das Öl aufnimmt. Nun mit dem Wein ablöschen und reduzieren. Die Gemüsebrühe habe ich ganz simpel in einem Messbecher angerührt, welche nun nach und nach unter Rühren zu dem Reis gegossen wird. Erst, wenn der letzte Tropfen Gemüsebrühe hinzugegossen wurde, gebt ihr die Rote Beete in den Topf. Umrühren nicht vergessen. Wenn der Reis die Flüssigkeit komplett aufgenommen hat, sollte das Risotto fertig sein. Stellt ihr fest, dass der Reis entgegen aller Erwartungen noch hart sein sollte, gebt ihr noch vorsichtig etwas Flüssigkeit in den Topf – ob nun ein Schuss Rotwein oder Gemüsebrühe ist eurem Geschmack überlassen :)

Holt das Risotto vom Herd und lasst es 2-3 Minuten ruhen. Anschließend auf die Teller verteilen und mit frisch gehobeltem Parmesan garnieren. Wer gerne noch etwas mehr Farbe möchte, kann ein wenig frischen Dill als grünen Farbtupfer dazu dekorieren. Salz & Pfeffer je nach Geschmack.

 

framily schmorbraten

Hauptgang: Schmorbraten in Rotwein an Kartoffelstampf mit Bergkäse

In meinen Augen gibt es nichts einfacheres, als Fleisch in einem großen Topf mit einer X-beliebigen Flüssigkeit in den Ofen zu stellen und ein paar Stunden vor sich hin garen zu lassen. Es ist einfach und zugleich unheimlich lecker! Eigentlich kommt ein Schmorbraten nicht in den Ofen, sondern schmort auf dem Herd bei etwa 80-100°C vor sich hin (daher kommt auch der Name). Aber ich mache ihn einfach gerne auch mal im Ofen :). Solltet ihr ihn auf dem Herd schmoren, vergesst nicht, den Deckel auf den Topf zu legen.

Rindfleisch, Menge je nach Gäste
Zwiebeln, grob geviertelt
Möhren, geschält und grob in Stücke geschnitten
2-3 Knoblauchzehen, geschält und halbiert
1/2 Stange Lauch, in Ringe geschnitten
frische Rosmarinzweige
frische Thymianzweige
Salz & Pfeffer
Rotwein
Rinderfond

Für den Schmorbraten geht ihr zum Metzger eures Vertrauens und sagt ihr oder ihm, wie viele Gäste ihr seid und er soll euch ein Stück Rind zurecht schneiden. Generell sagt man, dass pro Person etwa 200 Gramm Fleisch benötigt werden. Ich kenne aber meine Gäste, plane immer eine Person extra ein und füge dann noch ein paar Gramm Toleranz hinzu. Bisher wurde immer alles aufgegessen und jeder wurde mehr als satt. Wer Reste übrig hat, freut sich sicherlich am nächsten Tag über ein feines Mittagessen!

Hat euer Stück Fleisch eine Fettschwarte, schneidet diese nicht weg, aber leicht Gitterförmig ein. Sie hält das Fleisch zart! Mit Salz und Pfeffer würzen und kurz von allen Seiten scharf in eurem Topf anbraten. Das Gemüse hinzugeben und mit Rotwein ablöschen. Rinderfond hinzu, damit das Fleisch schön vor sich hin brutzeln kann. Und dann ab in den Ofen bei 140°C Umluft. Je nach Größe, bleibt euer Braten für 2 bis 3 1/2 Stunden im Ofen. Unser Braten war mit etwa 2 1/2 Kg ungefähr 3 Stunden im Ofen. Zwischendurch freut sich Braten, wenn er mit der Flüssigkeit übergossen wird.

Die Sauce liefert der Braten gleich am Ende mit. Thymian- und Rosmarinzweige aus dem Sud holen. Ich gehe dann gerne durch die Flüssigkeit mit einem Pürierstab, um sie schön sämig zu machen (Ja, ich lasse das mitgeschmorte Gemüse drin!). Man kann aber auch einfach mit einem Kochlöffel oder Schneebesen zügig durchrühren. Wie ihr mögt! Vielleicht muss die Sauce ein wenig nachgewürzt werden, zB. mit Salz und Pfeffer oder auch Paprika – das macht ihr alles nach eurem Geschmack!

Für den Kartoffelstampf mit Käse braucht ihr folgendes:

Kartoffeln
Creme Fraiche
Milch
Käse nach Geschmack (wir probierten uns beim Käsehändler durch und etnschieden uns für einen Bergkäse)
Salz
Muskat

 Die Kartoffeln kochen und anschließend mit einem Kartoffelstampfer stampfen. Milch, Creme Fraiche, Salz, Muskat und den grob in Würfel geschnittenen Käse unterrühren. Cremiger wird der Stampf, wenn ihr mehr Milch und Creme Fraiche hinzugebt. Macht es also schrittweise. Käse kann es nie genug sein!

Ich habe hierfür leider keine ganz exakten Grammangaben, da dieses Rezept eher aus meinem Ärmel geschüttelt wurde…  ;)

framily dinner coca cola cake

Dessert: Coca-Cola Schoko – Kuchen

Ich hatte erwartet, dass der Coca-Cola Kuchen mega süß wird… aber nein! Er war perfekt! Fantakuchen schmeckt ja auch wahnsinnig lecker. Aber dieser hier ist super saftig in der Mitte!

250g Mehl
250g weißer Zucker
250g brauner Zucker
90g ungesüßtes Kakaopulver
1 Pk Backpulver
1 Prise Salz
2 große Eier, Raumtemperatur
225g Creme Fraiche
125ml Öl
250ml Coca-Cola
1 Pk Vanillezucker
Puderzucker zum Garnieren
Obst nach Geschmack

Fettet eure Form gut ein ( ich nutzte eine 26cm Form). Heizt euren Ofen auf 175°C.

Gebt die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Kakaopulver, Backpulver, Salz) zusammen in eine Schüssel und verrührt sie gut. In einer zweiten Schüssel oder eurer Küchenmaschine schlagt ihr die Eier zusammen mit der Creme Fraiche , dem Öl und der Cola. Unter vorsichtigem Rühren gebt ihr die trockenen Zutaten nach und nach zu dem Rest, bis alles ordentlich vermengt ist.

Füllt nun den Teig in eure gefettete Form und lasst den Kuchen bei 175°C etwa 60Minuten backen. Macht bitte 10-15 Minuten vor Ablauf der Backzeit schon einmal die Stäbchenprobe und nehmt den Kuchen eventuell schon eher raus. Jeder Backofen ist ein bisschen anders :)

Lasst den Kuchen gut auskühlen und garniert ihn anschließend mit Puderzucker und Früchten und Obst eurer Wahl. Ich gab eine rote Beerenmischung in die Mitte.

Guten Appetit! 

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10 Comments

  • Reply
    Lisa
    13. Januar 2016 at 20:31

    Der Kuchen sieht ja fantastisch aus! Den muss ich gleich am Wochenende mal nachbacken! :)
    Liebste Grüße an dich,
    Lisa

  • Reply
    LIFESTYLE: THIS IS #FRAMILY - LINA MALLON
    14. Januar 2016 at 12:04

    […] Rezepte findet ihr übrigens hier. Anna hat die aufgeschrieben und umgesetzt. Über meine Skills haben wir ja schon […]

  • Reply
    Nelli
    14. Januar 2016 at 15:50

    Fanta und Cola Kuchen hab ich ja noch nie gehört. Mal wieder ein Beweis, dass ich hier hinterm Mond lebe :D Sieht sooo lecker aus!

    LG Nelli
    ________
    http://www.alltagslieblinge.com

  • Reply
    Rieka
    17. Januar 2016 at 11:43

    Bei uns gab es den Schmorbraten gestern auch zum Framily-Dinner und alle waren restlos begeistert :-) Danke für das tolle Rezept!

  • Reply
    Astrid
    18. Januar 2016 at 19:20

    Wo bekommt man denn dieses wunderschöne goldene Besteck her? Bin schockverliebt!

    • Reply
      Anna Frost
      22. Januar 2016 at 15:34

      So ging es mir auch! Gesehen und ich MUSSTE es sofort haben ;)
      Du kriegst das Besteck in Gold oder Kupfer oder Schwarz hier: http://bit.ly/1lCad4l

  • Reply
    Manuela
    22. Januar 2016 at 8:56

    Hallo Anna,

    ich hab eine kurze Frage zu deinen Beeren!

    Sind das Tiefkühlbeeren und wie hast du die dann zubereitet?

    Ich würde mir den Kuchen nämlich gerne selbst zum Geburtstag backen und deiner sieht ja wirklich perfekt aus :)

    Liebe Grüße aus Österreich,
    Manuela

    • Reply
      Anna Frost
      22. Januar 2016 at 15:27

      Ja, ganz entspannt die TK Beeren :)
      Ich hab sie kurz in die Mikrowelle gesteckt und dann auf dem Kuchen verteilt. Nicht noch zusätzlich gesüßt, der Kuchen ist süß genug. und wegen der Flüssigkeit aus den Beeren musst du dir keine Gedanken machen – meine Gäste fanden es ziemlich geil, dass der Kuchen innen saftig war und das bisschen Fruchtsaft hat der Kuchen sofort aufgesogen.

      • Reply
        Manuela
        25. Januar 2016 at 16:42

        Danke, Anna!
        Der Kuchen war mehr als nur perfekt! <3

  • Reply
    Sabine
    25. Januar 2016 at 9:32

    Oh Gott, Fantakuchen! Da erinnerst du mich an meine Kindheit. Ich glaube, den Coca Cola Kuchen muss ich aber auch mal ausprobieren…

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