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meine größte Unsicherheit

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Dies ist ein Beitrag in Kooperation mit SMILIKE

Jeder hat Unsicherheiten, Makel und kleine Schwachstellen. Der/die Eine mehr, der/die Andere weniger. Mit den Jahren lernt man, mit ihnen umzugehen, sie zu akzeptieren, findet einen Weg sie zu kaschieren, sich mit ihnen zu arrangieren oder tut was dagegen. Obs nun das Speckröllchen hier und da ist, welche die Jeans unangenehm sitzen lassen, eine krumme Nase oder ein schräg gewachsener kleiner Zeh, der in der Sandale seltsam aussieht. Manche Makel sind uns seit Jahren bewusst, andere werden erst zu einem vermeintlichen Problem, weil uns jemand anderes darauf aufmerksam macht.

Öffentlich habe ich diese Geschichte nie erzählt. Vielleicht mal angedeutet, aber nie im vollen Umfang erzählt. Ein paar Freunde kennen sie, aber auch nicht alle. Und nicht jeder meiner Freunde kennt die Unsicherheit, in die sich diese Geschichte einreiht, bzw. die meine Unsicherheit nur noch größer gemacht hat. Es gab auch selten einen Grund sie zu erzählen, denn wann erzählt man eine Story, die einem weh tut, an die man selbst ungerne denkt und die die eigene Unsicherheit nur noch zusätzlich befeuert? Eine Geschichte, die es eigentlich nicht wert ist, sie zu erzählen, aber deutlich macht, wie sehr mich meine Unsicherheit belastet. Heute will ich sie erzählen, weil sie ab heute wirklich eine Geschichte sein wird, die mich nicht mehr belasten wird. Sie wird Geschichte sein, denn heute hat sich schon vieles verändert; in meinem Kopf, in meinem Herzen und in meinem Selbstbewusstsein. Und das fühlt sich gut an. Sehr gut sogar!

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Hat man Unsicherheiten, einen Makel oder eine Schwachstelle, glaubt man oft, dass es jeder sehen wird. Man beginnt zu kaschieren, zu verdecken oder sich zu verstecken. Mit der Zeit werden bestimmte Bewegungen und Verhaltensmechanismen zur Normalität und man glaubt, seinen Makel gut im Griff zu haben, gut zu verstecken und niemand kriegt es mit. Irgendwann glaubt man Freunden, denen man sich anvertraut, dass es doch gar nicht so schlimm ist und lässt langsam seine hochgezogenen Mauern fallen. Langsam. Langsam, aber sicher fängt man damit an, sich trotz seiner Makel im eigenen Körper gut zu fühlen. Letzten Endes hat man gelernt, mit seiner kleinen Schwachstelle umzugehen, sie auszugleichen, sie zu verstecken. Das Versteckspiel wurde zur Normalität. Dass es einen jedoch abgrenzt, es bei genauerem Hinsehen doch auffällt, dass da etwas anders ist, will man nicht wahr haben.

Mein von mir aus gesehen größter Makel, meine größte Unsicherheit und meine größte Schwachstelle, sind meine Zähne.
Eigentlich schon immer. Mein Kiefer ist sehr klein, mir wurden viele bleibende Zähne gezogen, auch die Weißheitszähne entfernt und dennoch habe ich massiven Eng- und Schiefstand. Sowohl oben, als auch unten. Mit dem Ausfall des ersten Milchzahnes fing es an – die Zähne wuchsen krumm und schief, stellten sich hintereinander und voreinander und machten mir schon in der Grundschule Kummer. „Mach einfach den Mund zu beim Lachen!“ war die Ansage, denn irgendwie war das ja schon seltsam, wenn dieses kleine blonde Mädchen mit den niedlichen Zöpfen, den Sommersprossen und grünen Kulleraugen plötzlich herzlich lachte und dieses Monstergebiss irgendwie nicht ins Bild passen wollte.

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Eine feste Zahnspange trug ich nie, davon hat der damalige Kieferorthopäde abgeraten, denn das „würde den Zähnen mehr schaden, als ihnen gut tun„, stattdessen trug ich ein paar Jahre eine lose Spange, die das größte Übel ausgleichen sollte. Tat sie nicht wirklich und durch dieses viele Zähneziehen und hin und her entwickelte ich eine Riesenangst vor Zahnärzten. Meine Weißheitszähne wurden in Vollnarkose operiert, ich wäre vermutlich sonst gar nicht zum Termin erschienen … Meinen Wunsch, eine feste Zahnspange tragen zu dürfen, habe ich ein paar Mal leise geäußert, aber er wurde immer abgeschmettert mit dem Argument, es würde nicht gut sein für die Zähne.
Die Geschichte, die ich euch erzählen werde, ist so albern, wie banal und eigentlich total bescheuert… Aber sie hat mich enorm belastet, mich verletzt und mir klar gemacht, dass ich mir lange selbst etwas vorgemacht habe.

Vor etwa 8 Jahren, ich bloggte also gerade etwa 2 Jahre, gab es dieses Lästerforum, in welchem sich anonyme Personen über Blogger und YouTuber lustig gemacht haben. So manch einen hat es damals richtig derbe getroffen, dass man dem Blogger oder YouTuber die Krätze an den Hals wünschte oder schlimmeres, andere wurden lange verschont, weil sie nicht aneckten.
Irgendwann war ich auch mal Thema in diesem Forum, es wurden nette Dinge und auch gemeine Dinge gesagt. Man kennt das Blah Blah von Leuten, die sich in der Anonymität verstecken, die an Samstag Abendenden nichts besseres zu tun haben, als Bullshit über andere Menschen, die sie eigentlich nicht kennen, ins Internet zu schreiben. Ich will behaupten, ich habe schon ein recht dickes Fell, dass ich manches aushalten kann, aber ein Kommentar in diesem Thread traf mich hart, völlig unerwartet und schmerzte richtig. Ich war nicht darauf vorbereitet und er traf mich, mit dank gesenkter Schilde hart.
Ich postete damals ein Foto im Blog, darauf zu sehen waren eine Freundin und ich, wir beide lachten herzlich. Es war ein seltenes Lachen meinerseits, eines bei dem ich Zähne zeige. Ich postete dieses Foto damals in meinem Blogpost, denn es war ein schönes Foto, ein ehrliches Lachen, ein tolles Foto mit meiner Freundin, die ich sehr gern hatte und tatsächlich hatte ich für diese kurzen Moment meine Schilde runtergenommen. Ein Fehler, wie sich kurze Zeit später herausstellen sollte.
In diesem öffentlich einsehbaren Forum gab es eine Fotomontage von einer Userin, welche mich aufgrund meiner schiefen Zähne mit einem Nacktmull verglich. Mehrere Kommentare lang wurde sich über meine Zähne lustig gemacht und ich konnte nur hilflos zusehen, bis sich die Damen einem neuen Thema mit einer anderen Bloggerin zuwandten.
Nun, mit einem Nacktmull verglichen zu werden, war in diesem Forum noch der freundlichere Diss. Während andere mit Morddrohungen zu kämpfen hatten, saß ich jedoch mit Tränen überströmtem Gesicht vor meinem Laptop und sah mich mit meinem größten Makel konfrontiert, welcher mich eh schon unglücklich machte, mich einschränkte. Ich kam mir albern vor und zugleich war ich so verletzt… Ich lachte eh schon selten mit offenem Mund, mit Zähnen, sondern fast ausschließlich mit geschlossenem Mund und wenn, dann mit Hand davor. Nun musste ich feststellen, dass auch andere diesen Makel sehen, von dem ich glaubte, ihn doch so gut versteckt zu haben.

Dieses Forum wurde ein paar Jahre später geschlossen. Das Bild blieb in meinem Kopf. Und der Gedanke, dass andere Leute an dieses Bild denken, wenn sie mich sehen, leider auch.

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Fast Forward, ich verdiente mein eigenes Geld, war nicht mehr Schülerin oder Studentin und stieß das erste Mal im Internet auf die Option, dass auch Erwachsene noch eine feste Zahnspange tragen können. Kieferorthopäden schlagen das ja äußerst selten noch vor, wenn die eigentliche Phase der Zahnkorrektur mit um die 16 Jahre abgeschlossen ist. Und ehrlich gesagt, will man mit Mitte 20 eigentlich auch keine Zahnspange mehr tragen. Vor allem, wenn man eh so ein Babyface hat, wie ich damals und nicht so alt aussieht, wie man ist. „Haben sie ihren Ausweis dabei?“ war die Standardfrage, wenn ich im Supermarkt Wein kaufen wollte. Mit Mitte 20…. So eine metallene Zahnspange macht einen ja noch eine Runde jünger. No way, José!
Ich lernte mich, meinen Körper und meine Zähne ok zu finden, damit klar zu kommen. So ist es jetzt eben nunmal. Ich hatte einen Mann an meiner Seite, der mich auch trotz meiner schiefen Zähne und meiner Unsicherheit deswegen liebte und niemals ein Wort darüber verlor. Was mich jedoch nicht dazu brachte, meine Schilde in der Öffentlichkeit erneut herunter zu nehmen.

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Das sieht man auf vielen Fotos. Oft bin ich die Einzige auf einem Gruppenbild, die freundlich in die Kamera mit geschlossenem Mund lächelt, während andere herzhaft lachen oder grinsen wie Honigkuchenpferde. Ließ mich manchmal auch recht posh aussehen.
Ich bin bei weitem niemand, der einfach so aufgibt. Manchmal brauche ich lange, bis ich mich zu etwas überwinden kann – besonders wenn es mit Ängsten zu tun hat. Aber aufgeben oder gar nicht erst versuchen ist keine Option. Zwar hatte ich mich mehr oder weniger mit allem arrangiert, aber zu 100% abgefunden hatte ich mich nicht. Der Gedanke, dass ich etwas an meinen Zähnen ändern will, war immer im Hinterkopf. Also Onkel Google erneut angeschmissen. Kann ja nicht sein, dass es nix gibt, was auf mein Problem passt. Und letztendlich wollte ich nicht glauben, dass ich mit meiner Unsicherheit, meinem Problem alleine bin.
Dann hörte ich im Internet von Invisalign. Invisalign bietet Zahnkorrekturen an, die nahezu unsichtbar sind. Die Aligner sind aus durchsichtigem Kunststoff, werden an die Zähne angepasst und in regelmäßigen Abständen ausgetauscht, damit sich die Zähne nach und nach verschieben und drehen. Alles ohne Metall und eben fast unsichtbar. SAY WHAT?
Damals gab es das System nur im Ausland und in wenigen deutschen Zahnarztpraxen. Vermutlich hätte ich eher von Invisalign und dem System mit den unsichtbaren Schienen gehört, wäre ich bei einem „qualifizierten“ Zahnarzt/Kieferorthopäden in regelmäßiger Behandlung gewesen. Hier kam jedoch zusätzlich noch meine Zahnarztphobie zum Tragen, denn allein der Gedanke, mich bei einem Doc auf den Stuhl zu legen und mit ihm/ihr die Behandlung durchzusprechen, versetzte mich in Panik und mir brach der Schweiß aus. Ich war also ständig (sofern es notwendig war) bei einem anderen Doc, bis ich jemanden fand, der sich nicht nur laut Webseite mit Angstpatienten befassen wird, sondern auch wirklich einfühlend und mit Ruhe auf Panikattacken auf seinem Stuhl reagiert.

Es verging wieder einige Zeit und ich hörte davon, dass eine SMILIKE Filliale demnächst in Hamburg eröffnen wird (in Berlin gibt es auch schon eine Praxis, weitere folgen). SMILIKE ist eine kieferorthopädische Praxis, die das Invisalign Schienen Konzept anwendet und in keinster Weise wie eine Zahnarztpraxis aussieht. Das sollte wohl Schicksal und meine Chance sein.
Mitten in den Colonnaden gelegen, reiht sich SMILIKE neben Braut- und Klamottengeschäft, Bäckerei und Café und nimmt einem schon beim Betreten die Angst und generell das Gefühl, man stehe mitten in einer Arztpraxis. Was nicht zuletzt an den freundlichen Angestellten liegt, die zwar Weiß tragen, aber einem jegliches Gefühl von Angst und nur einer von vielen Patienten oder einer wandelnden Akte zu sein, nehmen. Was für Angstpatienten meist hilfreich ist: Es liegen keinerlei Instrumente in den Behandlungszimmern herum und weder Summen, noch Brummen ist aus den Zimmern zu hören. Hier wird der Fokus auf die Korrektur von Zahnfehlstellungen gelegt, nicht aufs Bohren.

Geschwitzt habe ich trotzdem, als ich zum ersten Gespräch und Blick in meinen Mund bei SMILIKE auf dem Stuhl saß, allerdings nicht, weil ich Angst vor den Docs und ihren Geräten hatte: ich hatte wahnsinnige Angst, dass man mir sagt, dass bei mir Hopfen und Malz verloren sei; mit meinem Schief- und Engstand das Invisalign System nicht funktionieren und ich um eine Spange mit Brackets und weiteren gezogenen Zähnen nicht herumkommen würde oder ich es generell einfach aufgeben sollte. „Lach doch mit geschlossenem Mund.„, tönte wieder in meinen Ohren.

Die Angst wurde mir schnell genommen. Und auch der Gedanke, dass mein Fall der Schlimmste ist, den man je gesehen hat. „Nah dran, aber nicht das Komplizierteste, was wir behandelt haben.„, witzelte Dr.Dr. Widu mit einem freundlichen Lachen. Ok, damit kann ich leben und das machte mit enormen Mut.

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Insgesamt hatte ich vier Termine, bis ich mein erstes Paar der durchsichtige Schienen in der Hand hielt. Der erste war der Kennenlerntermin, beim zweiten Termin wurde mithilfe eines 3D-Scanners ein genauer Scan meines Mundes und meiner Zähne gemacht, sowie Fotos. Um es den Patienten so angenehm wie möglich zu machen, nutzt SMILIKE ausschließlich modernste Technik und 3D-Diagnostik. So lässt sich die Behandlung exakt planen und steuern. Der neuste Intraoralscanner macht unangenehme Abdrücke mit der Knetmasse, die viele noch von „damals“ kennen, entbehrlich. Bei diesem Termin konnte ich Wünsche bezüglich meiner Vorstellungen äußern, wie ich meine Zähne gerne hätte, was mich stört und wir besprachen, was wohl möglich sein wird. Beim dritten Termin – und das war der emotionalste Termin – bekam ich aufgrund des vorher angefertigten Scans eine Videoanimation gezeigt, den sogenannten Clin Check, was die durchsichtigen Schienen mit meinen Zähnen machen werden und wie sich alles im Laufe der Behandlung verändern wird. Ich war emotional völlig fertig, denn ich habe nicht glauben können, dass ich aufgrund meines massiven Engstandes jemals gerade und vor allem symmetrisch ausgerichtete Zähne haben werde. Nach meinem finalen Go wurden die Schienen anhand dieses Clin Checks in den USA gefertigt und machten sich innerhalb von wenigen Tagen auf den Weg zu SMILIKE. Der vierte Termin war der Termin, der alles verändern würde, denn ab dem Moment, als mir meine Ärztin die SMILIKE Box in die Hand drückte, in der sich die ersten zwei Schienenpaare befanden, war der Moment, in dem meine größte Unsicherheit Geschichte sein würde. Zusätzlich wurde ich noch in die Dental Monitoring App eingeführt, denn die erleichtert die Kontrolle des Behandlungsverlaufs. Regelmäßig speise ich dort Fotos und Videos meiner Zähne mithilfe meines Smartphones ein, sodass mein Doc den Behandlungsverlauf checken kann. Ich konnte es kaum erwarten, die Schienen einzusetzen.
Das erste, was ich machte, als ich mit meinen Schienen im Mund die Praxis verließ?? Ich schickte ein mit offenem Mund lachendes Selfie an Jakob. Und tatsächlich veröffentlichte ich an dem Tag ein erstes Selfie auf Instagram, mit einem zwar eher zaghaften Lachen, aber immerhin mit mehr Zähne, als man es von mir gewohnt war :D Ihr wisst schon… die Schilde. Es wird vermutlich noch ein wenig dauern…

 

Was hat sich mit den Clear Aligners von SMILIKE geändert?

Seit einer Woche trage ich nun meine ersten Schienen. Es hat sich nicht großartig etwas verändert, aber doch ein paar Details im Tagesablauf. Das, was sich am meisten verändert hat, ist jedoch mein Gefühl und mein Selbstbewusstsein. Mir und vor allem Jakob fiel auf, dass ich viel öfter offen lache und weniger meine Hand vor den Mund nehme. Ich hatte auch zuerst gedacht, dass andere die Schienen sehen werden, obwohl sie doch so transparent sind. Falsch gedacht!! Vielen fallen die Schienen überhaupt nicht auf, anderen sind sie erst nach einer langen Unterhaltung aufgefallen.
In den ersten Tagen hatte ich ein leichtes Lispeln, was damit zusammenhängt, dass die Zunge sich nun ein bisschen anders positionieren muss, da sie mit den Schienen höher liegt. Das hat sich aber schnell gelegt und fiel auch eigentlich gar nicht großartig auf.
Was eine kleine Umstellung ist, ist das Rausnehmen der Schienen beim Essen. Dazu gab es eine Aligner Box von SMILIKE, in der die durchsichtigen Aligner während des Essens gut aufgehoben sind. Ich hörte von einer Bekannten, die ihre Aligner im Restaurant in eine Serviette wickelte und sie später Dank des Kellners mitsamt der leeren Teller in der Küche verschwanden. Upsi! Also immer schön die Box unterwegs dabei haben.

Zusätzlich fiel mir auf, dass ich einen geregelteren Ablauf in Sachen Mahlzeiten entwickelt habe. Dadurch, dass ich die Aligner zum Essen rausnehmen muss, schiebe ich mir seltener einfach mal so und unkontrolliert Lakritze hier oder einen Schokoriegel da in den Mund. Ich esse viel bewusster.

Auch putze ich mir öfter die Zähne, nämlich bisher nach jedem Essen – sofern es möglich ist. Ich dachte darüber nach, mir eine kleine Zahnbürste in die Handtasche für Unterwegs zu besorgen, um zB. nach einem Brunch oder Mittagessen auswärts kurz meine Zähne putzen zu können und die Schienen zu reinigen. Vermutlich ist das keine schlechte Idee.

Was gibt es beim Tragen der durchsichtigen Zahnspange von SMILIKE zu beachten?

Empfohlen wird, dass die Schienen im besten Falle 22 Stunden am Tag getragen werden, was auch kein Problem darstellt. Zum Essen und auch zum Trinken von dunklen Getränken (Kaffee und Rotwein, zB) sollten sie ebenfalls rausgenommen werden, da sie sich sonst verfärben könnten. Und dann wäre der Sinn von einer durchsichtigen Zahnspange ja hinfällig.
Die Mundhygiene spielt plötzlich eine größere Rolle, denn die Aligner wollen auch gesäubert werden, bzw. empfinde ich es als angenehm, die Schienen mindestens morgens nach dem Aufstehen, aber auch gerne abends vor dem Schlafengehen einmal zu säubern.

Die ersten Tage hatte ich ein Druckgefühl, was ein wenig unangenehm, aber völlig normal ist. Die Zähne sollen sich ja bewegen und das geht nicht ohne ein bisschen Druck. Das gibt sich aber nach ein paar Tagen. Auch hat meine doch recht empfindliche Mundschleimhaut in den ersten Tagen ein wenig gegen den neuen Fremdkörper gemuckt und wurde an zwei Stellen ein bisschen wund. Ist halt alles neu und ich kannte das noch von meiner losen Zahnspange damals. Das lies sich aber auch ganz easy peasy beheben, indem ich auf die besagten Stellen an der Zahnspange ein wenig Zahnspangenwachs gab. Sah man nicht, denn auch das war durchsichtig.

 

Wie geht es weiter?

In drei Wochen werde ich die zahnfarbenen Attachments auf einige meiner Zähne bekommen, um die Drehbewegungen meiner Zähne intensiver steuern zu können. Außerdem sind meine durchsichtigen Schienen zusätzlich noch mit Haken versehen, in die in einigen Wochen dann auch Gummis eingespannt werden, die on top noch ziehen, drehen und schieben werden, was das Zeug hält. In den nächsten Wochen werden ein paar meiner Zähne, die sehr eng neben-, vor- und hintereinander stehen, sanft poliert, um Platz zu bekommen, damit sie sich endlich symmetrisch nebeneinander einreihen. Außerdem wird an meinem enormen Überbiss gearbeitet und die Zähne werden korrekt aufeinander gestellt, sodass auch der schiefe Biss der Backenzähne korrigiert wird. Zähne werden zum Glück keine gezogen. Es wird sich eine Menge in meinem Mund tun, was ihr auch in meinem Videotagebuch sehen könnt, welches ich während der ganzen Termine und zwischendurch aufgenommen habe. Dort seht ihr auch den Clin Check Clip (Video Nummer 3), der die Bewegungen meiner Zähne von Anfang der Behandlung bis zum Ende simuliert.
Alles in allem werde ich 45 Schienen tragen, die ich im Abstand von zwei Wochen wechseln werde. Das macht eine maximale Behandlungsdauer von 90 Wochen, also fast 21 Monate. Wenn alles klappt, werde ich also zu meinem Geburtstag im März 2019 mit meiner SMILIKE Behandlung fertig sein und schöne, gerade Zähne haben. Ein besseres Geburtstagsgeschenk kann ich mir nicht vorstellen!
Die Dauer der Behandlung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und hängt auch davon ab, was gemacht werden soll und ihr euch wünscht.
Ich wollte meinen Eng- und Schiefstand, sowie den Überbiss und die gesamte Symmetrie korrigieren. Das ist eine Menge und wird demnach auch etwas länger dauern. Eine Freundin von mir ließ mit einer Schiene einen Schiefstand zweier Zähne korrigieren und brauchte dafür weniger als ein Jahr. Ihr seht, es ist also von Mensch zu Mensch, den Wünschen und den Zahnstellungen unterschiedlich, wie lange es dauern kann, wunderschöne und gerade Zähne zu haben.


Ich werde euch in den nächsten Wochen und Monaten immer mal wieder Updates zu meinen Schienen und der Behandlung mit SMILIKE geben, vielleicht ist es ja für einige von euch spannend oder auch interessant, weil es euch ähnlich geht. Vielleicht mache ich auch einigen von euch Mut, endlich das Thema anzugehen, welches euch lange beschäftigt, belastet und im Alltag beeinflusst. Das allein ist schon ein Grund, weswegen ich meine Story laut erzähle. Solange niemand etwas sagt, scheint es, als sei man mit seinem Problem allein… Das stimmt aber nicht!
Wenn ihr Fragen habt, stellt sie ruhig!

Ich habe vom ersten Termin bis zum Erhalt der Schienen ein Videotagebuch (vier Teile) geführt, welches ihr euch hier ansehen könnt:

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45 Comments

  • Reply
    Sarah
    12. Juli 2017 at 11:49

    Liebe Anna,ich kann deine Gedanken absolut nachvollziehen!Ich lerne immer noch mit meinen Schwächen/Unsicherheiten umzugehen.Mal klappt es, Mal nicht.Da muss mich dann im Bus nur ein Mensch komisch angucken und ich würde am liebsten im Erdboden versinken.Auch mit Ende Dreißig fühle ich mich dann wie ein hilflos es Kind.Aber ich arbeite dran.Du siehst übrigens FABELHAFT aus und ich gebe zu,dass ich noch nie auf deine Zähne geachtet habe.Deine Ausstrahlung ist wahrscheinlich der Grund;)!LG

  • Reply
    Hannah
    12. Juli 2017 at 12:00

    Liebe Anna, ich freue mich so sehr, dass du so Bock auf die Behandlung hast! Ich war vor 3 Jahren (aber mit 16) auch einer der hoffnungslosen Fälle und hatte keine Lust auf die Metall Dinger. Invisalign war auch bei mir die Lösung und ich könnte nach 2 1/2 Jahren und fast 60 Schienen, nicht glücklicher mit meinen Zähnen sein. Ich hatte auch das volle Programm: zahlreiche Attachments, Gummis zum einhaken und am Anfang alles wund im Mund. Aber es lohnt sich so sehr!
    Ich wünsch dir ganz viel Durchhaltevermögen, mach dir nicht zu sehr einen Kopf übers Zähneputzen, unterwegs hab ich ehrlich gesagt nie Zähne geputzt sondern stattdessen Kaugummi gekaut! 😅 Freu dich aufs Ergebnis!

    Liebe Grüße
    Hannah

  • Reply
    LENA
    12. Juli 2017 at 12:12

    Liebe Anna,
    ein sehr mutiger Post und eine ebenso mutige und tolle Entscheidung, eine so langwierige Behandlung anzugehen! Ich folge Dir schon sehr lange und eins ist mir gleich im Gedächtnis geblieben: Dein Lachen! Und nicht etwa, weil es aussah wie bei einem Nacktmull, sondern weil es wunderschön war und ist! Du bist eine so tolle, hübsche und smarte Frau, lasse Dir niemals Dein Lächeln nehmen- von niemandem! Ich wünsche Dir, dass alles genauso wird, wie Du es Dir vorstellst!
    Liebste Grüße, Lena

  • Reply
    Jenny /stuss Hamburg
    12. Juli 2017 at 12:16

    Liebe Anna,

    es ist einfach wahnsinnig schön dein Gesicht bei der Animation zu sehen. Man sieht total, dass du dein Glück kaum fassen kannst.
    Ich wünsche dir auf diesem Wege alles Gute und freue mich mit dir.

    Liebe Grüße
    Jenny

  • Reply
    Luisa
    12. Juli 2017 at 12:38

    Liebe Anna,
    Ich freue mich sehr für Dich, dass du diesen für Dich großen Schritt gewagt hast und Uns auch noch daran teilhaben lässt. Ich stelle mir das nicht allzu einfach vor, dennoch ist es toll, dass du den Mut hast andere Menschen zu bestärken und auch Mut zu geben. Schrecklich, dass man sich verspotten lassen muss, wenn man sich schon selbst ganz unwohl fühlt. Aber es ist nie zu spät etwas zu verändern. Ich freue mich sehr für Dich und bin ganz gespannt, wie es mit den Zahnschienen läuft und Du Dich veränderst und „freier“ wirst.
    LG Luisa

  • Reply
    Christine
    12. Juli 2017 at 13:00

    Liebe Anna,

    das ist wohl der erste Post von dir, der mich persönlich und auch emotional absolut erreicht und abgeholt hat. Ich habe dasselbe Problem und kämpfe schon seit Jahren mit den vielen Unsicherheiten, die meine schiefen Zähne tagtäglich bei mir hervorrufen. Als Kind hat mir mein damaliger Zahnarzt auch von einer Spange abgeraten, mit der Begründung sie sei nicht notwendig, meine Zahnstellung sei vollkommen normal. Die Jahre vergingen, die Zähne wurden schiefer und krummer und schiefer auch meine Selbstwahrnehmung und das Selbstwertgefühl. Auch ich versuche es zu vermeiden, auf Fotos zu lächeln und wenn doch, dann nur aus einer bestimmten Perspektive, von der aus sie nicht ganz so schief aussehen. Ein krankhaft unnötiges Verhalten, aber leider Realität. In den letzten Jahren habe ich versucht mich damit abzufinden, sie vielleicht sogar als ein charakteristisches Merkmal zu betrachten, aber jeder spontane Blick in den Spiegel oder unbemerkte Schnappschüsse halten mir meine Makel wieder vor Augen. Vielleicht ist es nun an der Zeit, dass ich aus meinem eigenen Schatten hervorspringe und auch ein neues Leben(sgefühl) in Angriff nehme :-)

    Vielen Dank, Anna!

  • Reply
    Eve
    12. Juli 2017 at 13:06

    Liebe Anna, danke für die ausführliche Erklärung. Ich habe geahnt dass du deine Zähne meinst – wegen deiner Tipps, nicht weil sie mir selbst aufgefallen wären. Auch ich habe ein großes Problem mit der schiefstellung meiner Zähne, trotz Zahnspangen und obwohl man mir sagt ich sei die Einzige die es stört. Leider ist mir die Invisalign Behandlung einfach viel zu teuer Bzw ich kann sie mir nicht leisten. Bleibt mir wohl nichts weiter übrig als zu warten bis das System nicht mehr der Neuste Schrei und damit vielleicht ein bisschen erschwinglicher ist.

    • Reply
      Anna Frost
      14. Juli 2017 at 0:09

      ich kenne das blöde gefühl, wenn alle sagen „ist doch nicht so schlimm!!“ und man selbst einfach nur schreien will…

      <3

  • Reply
    Eileen
    12. Juli 2017 at 13:11

    Hallo Anna,
    Vielen Dank, dass du den Mut hattest Dein Problem offen anzusprechen! Unsere vermeintlichen Schwächen können uns eine ganze Menge an Lebensqualität rauben, wenn man es zulässt
    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei deiner Behandlung und viel Spaß beim offenen Lachen :)
    Liebe Grüße
    Eileen

    • Reply
      Anna Frost
      14. Juli 2017 at 0:07

      Danke dir <3

  • Reply
    Julia
    12. Juli 2017 at 13:27

    Super Beitrag….. auch ich habe ein Problem mit meinen Zähnen und bereits ein Angebot vorliegen . Das Problem warum ich mixh bisher dazu nicht überwunden habe sind die Kosten und das Risiko das nichts passiert. Ich habe mein Zahnarzt damals gefragt ob er mir garantieren kann dass das Resultat später auch so aussieht wie geplant. Seine Antwort „Nein“. Es könnte passieren das sich kaum was verändert. Und dafür war mit dann die Behandlung leider zu teuer:

    • Reply
      Anna Frost
      14. Juli 2017 at 0:07

      Kann ich verstehen. Man trägt da ein paar Stücke Plastik im Mund und die sollen was verändern? Ist schwer zu glauben. tatsächlich merke ich nach etwas über einer Woche schon, dass sich der erste Zahn, wie in der Animation des Clin Checks schon bewegt hat – da klemmen nämlich seit ein paar Tagen völlig überraschend Essensreste zwischen. Der sollte sich auch zuerst bewegen, damit die anderen nachrücken können und die vorderen Zähne Platz haben, sich zu drehen und nebeneinander rücken, statt hintereinander zu stehen. Bei diesem Zahn war auch echt ein doller Druck am Anfang.
      Ich werde immer mal wieder berichten, wenn du magst, kannst du auch gezielt nachfragen. Vielleicht hilft es dir bei deiner Entscheidung <3

  • Reply
    Raffaela
    12. Juli 2017 at 13:48

    Ich kann das so gut nachvollziehen! Dank meinen Eltern war ich quasi schon als befruchtete Eizelle beim Kiefernorthopäden angemeldet – ich hatte ebenfalls einen extremen Überbiss (zwei Fingerdicke zwischen Schneidezähne und Unterkiefer reinschiebbar – hallo Nacktmull- und Hasenzähne-Vergleich….) und einen zu schmalen Kiefer. Ich habe wohl alles getragen, was das Kieferorthopäden-Sortiment zu bieten hatte: lose Spangen, Brickets (in der Schweiz liebevoll Gartenzaun genannt), Nachtspangen mit Helmmontur (https://www.praxis-cityhaus.ch/apparaturen/monobock-hg/ der Knaller in jedem Klassenlager…), Gummis, Platten zum Spalten des Kiefers und nun bis ans Lebensende einen Draht hinter den vorderen 4-5 Zähnen. Als wären die Brickets noch nicht hässlich genug, konnte man sich ja noch mit den Farben austoben – eine pubertäre Fehlentscheidung nach der anderen! Was ich auch als sehr tolle Erinnerung behalten habe, ist diese Knetmasse für den Zahnabdruck, als würde das gesamte Gebiss mit rauskommen, wenn sie es dann endlich herausnehmen. Die Drähte, die jetzt noch drin sind, stören mich immer mal wieder beim Essen, da dort so viel hängen bleiben kann und normale Zahnseide habe ich glaube ich noch nie benutzen können…

    Die Invisalign sehen grossartig aus und ich finde es super, gibt es heute diese Möglichkeit! Deine Reaktion bei der Animation in dem Vlog ist so authentisch, sympathisch, nachfühlbar und ansteckend – genau das liebe ich auf fafine und in deinen Vlogs so sehr! Aber ich muss auch zugeben, dass ich deinen Mund und deinen Kiefer immer sehr attraktiv fand – liegt wohl an der Engstellung, die ein Gesicht schmaler/feiner macht..

    Ich bin sehr auf die kommenden Wochen gespannt und wünsche dir wenig Schmerzen bei dieser Zahnkorrektur und ungehemmte herzhafte Lacher ;-)
    Liebe Grüsse Raffaela

    • Reply
      Anna Frost
      14. Juli 2017 at 0:04

      WOW! du hast ja echt alles durch, was man durchmachen kann!!!
      ich wusste zb gar nicht, dass die Drähte hinter den ersten Zähnen für länger im Mund bleiben – ich dachte immer, das wäre auch eine Korrekturmöglichkeit. Wieder was gelernt.
      Interessant, worauf manch einer achtet :D HAHA! Schmaler und zu kleiner Kiefer macht ein Gesicht zwar schmal, sorgt aber für eine überfüllte Stehparty im Mund :D

      danke dir <3

  • Reply
    Martina
    12. Juli 2017 at 13:58

    Toll, dass es heute solche Möglichkeiten gibt, die einen Erwachsenen ermutigen die Fehlstellungen noch korrigieren zu lassen. Das ist nicht nur ein ein Investment in deine Schönheit sondern auch Zahngesundheit! Wünsche dir gutes Durchhaltevermögen und ein strahlendes Ergebnis am Ende :)))

    • Reply
      Anna Frost
      14. Juli 2017 at 0:00

      danke dir <3

  • Reply
    Sylvia
    12. Juli 2017 at 15:57

    Sehr spannend, das wäre mir als Mitleserin nie aufgefallen bei dir! Ich find deine Zähne auch beim besten Willen nicht schlimm… Ich hatte selbst noch mit über 20 eine fixe Metallspange und fand das eigentlich ganz nett. Laut meinem Zahnarzt ist das Problem der Schienen halt das die Zähne abgeschliffen werden, das den Zahnschmelz halt weniger macht und zu Problemen führen kann. Wenn für dich eine fixe Spange nicht in Frage kommt, find ich es jedoch eine gute Option. Ich glaube auch nicht das da gross was passieren kann. Vermutlich ist das halt die vorliebe des jeweiligen Arztes.

    Liebe Grüsse
    Sylvia

    • Reply
      Anna Frost
      14. Juli 2017 at 0:00

      nicht immer werden die zähne bei den schienen poliert. es kommt auf die behandlung an.
      bist du denn zufrieden mit deinem ergebnis?

  • Reply
    Kristin
    12. Juli 2017 at 16:49

    Hallo Anna,

    toll, dass du es machst! Ich habe heute auf Schiene 43 von 46 gewechselt und könnte glücklicher nicht sein, mich für Invisalign entschieden zu haben. Anfangs habe ich alle 12 Tage gewechselt, da es aber so gut lief, wechsele ich inzwischen alle 9 Tage nach Absprache mit meiner Kieferorthopädin. Klappt genau so gut wie vorher (und die Behandlung dauert nicht ganz so lang ;)). Hab auch das volle Programm, mit Attachements und Gummis. Mein Überbiss konnte zwar nicht komplett behoben werden, aber das wurde vorher auch kommuniziert. Finde ich nicht schlimm, ein ganzes Stück ist es besser geworden und hauptsächlich ging es mir um die Zahnstellung und die ist super. Bei Fotos ist es inzwischen bei mir so, dass ich zuerst mit geschlossenem Mund aus Gewohnheit lache und dann immer noch ein zweites Foto machen will, weil ich vergessen habe, meine Zähne zu zeigen :D

    Das mit dem Zähne pendelt sich ein. Ich packe die Klammer morgens und abends in eine 1/3 Tablette Gebissreiniger und putze morgens und abends die Zähne inkl. Zahnseide. Am Anfang habe ich sie nach jedem Essen geputzt, da wird man aber mit der Zeit was lockerer. Ich hab in meiner Tasche aber immer ein kleines Beutelchen mit der Bix, Zahnbürste (einklappbar von dm), Zahnpasta, zahnseide und mundspühlung. Wenn man alles in Reisegröße kauft, geht das.

    Ich wünsche dir viel Erfolg. Falls du fragen hast, kannst du dich gerne melden!

    • Reply
      Anna Frost
      13. Juli 2017 at 23:58

      ja, wie cool!! du rennst ja quasi durch die behandlung, wie geil ist das denn?? der erste zahn hat sich jetzt auch ziemlich zügig bewegt und das ist wirklich sehr verrückt :D
      danke für die tipps!!

  • Reply
    Ellie
    12. Juli 2017 at 19:47

    Liebe Anna, ich danke dir dafür, dass du deine Geschichte teilst und so offen darüber sprichst. Ich kenne einige Menschen, die mit verschiedensten Dingen unzufrieden sind, mich selbst eingeschlossen. Dein Post gibt mir neue Energie mich damit auseinanderzusetzen und diese „Problemzonen“ nicht als unveränderlich und gegeben hinzunehmen, trotz einiger Schwierigkeiten. Also einfach Danke!

    • Reply
      Anna Frost
      13. Juli 2017 at 23:54

      ich drücke dir die daumen <3

  • Reply
    Anette
    12. Juli 2017 at 19:55

    Weisst du was? In deinen Youtubevideos habe ich immer gedacht: „Mensch ist die süss und sympathisch, wenn sie lächelt!“ NIE hätte ich deine Zahnstellung genauer angeschaut o.ä.! :)

    • Reply
      Anna Frost
      13. Juli 2017 at 23:53

      <3 danke <3

    • Reply
      Anna Frost
      14. Juli 2017 at 0:11

      <3

  • Reply
    Steffi K.
    12. Juli 2017 at 20:58

    Liebe Anna,
    danke, dass du deine Geschichte so offen mit uns teilst! <3 Und: Ich kann dich so gut verstehen! Ich plage mich auch schon zeitlebens mit krummen und schiefen Zähnen herum. Im Gegensatz zu dir hatte ich in frühester Jugend allerdings mal eine feste Zahnspange. Zu allem Übel auch noch mit so einem schäbbigen Außenbügel. Das war eine unschöne Zeit. Neben allen Schönheitsmakeln die man haben konnte und für die ich eh schon zum Gespött vieler Gleichaltriger wurde (rötliche Haare, Sommersprossen, Brille, erste Pickel) auch noch das! Nachdem ich von der Spange befreit wurde, hatte ich zwar wunderbar gerade Zähne, aber leider nicht lange. Damals wurde noch nicht darüber nachgedacht, dass sich der Kiefer im Laufe der Jahre wieder verändert und/oder vielleicht auch noch Weisheitszähne wachsen, die sich negativ auf die Zahnstellung auswirken können. Das Ende vom Lied – du kannst es dir denken – meine Zähne waren irgendwann wieder total krumm und schief. :( Nach jahrelangem guten Zureden durch meinen Zahnarzt habe ich mir Ende letzten Jahres ein Herz gefasst und mich noch mal für eine Zahnspange entschieden und seit März trage ich nun auch die Invisalign. Mit 38 Jahren wollte ich einfach nicht mehr mit so einer klassischen festen Zahnspange herumlaufen (1x im Leben genügt). Und ich habe es bis heute nicht bereut! Die erste Zeit mit den Attachments fand ich sehr unangenehm und gewöhnungsbedürftig, aber ich verspreche dir, es wird besser! Und man sieht sie wirklich nur wenn man es weiß. Vielleicht ein kleiner Tipp: Am Anfang waren meine Zähne so extrem empfindlich, dass sogar das Putzen unerträglich war. Mit 2x tgl. Zahnspülung (ich nehme Sensodyne cool & fresh) und 1x die Woche Elmex Gelee habe ich das aber schnell in den Griff bekommen. :)
    Ich wünsche dir alles Gute und bitte bleib so wie du bist. Du bist ein toller Mensch und ich habe schon seit vielen Jahren großen Spaß an deinem Blog und auch an deinen Vlogs. Du und deine Lieben, ihr seid einfach eine super sympathische Familie! Das wollte ich auch einfach mal gesagt haben.
    Ganz liebe Grüße,
    Steffi

    • Reply
      Anna Frost
      13. Juli 2017 at 23:53

      ach, mensch <3 du liebe, du!!!
      danke dir!!
      Und danke für die tipps! Bisher ist noch alles entspannt. Ich merke nur, wie sich der erste zahn bewegt und sich plötzlich eine (gewollte) Lücke auftut, die ein wenig nervig ist, aber ihren sinn hat. da sollen ja die anderen nachrücken. verrückt, was so ein stück plastik macht :D
      ich freue mich einfach wahnsinnig und bin wirklich gespannt auf die ersten ergebnisse, die man dann auch im spiegel sieht!

  • Reply
    Jule
    12. Juli 2017 at 21:55

    Liebe Anna,

    auch ich sage wie meine Vorredner: vielen Dank dafür, dass du das hier mit uns teilst.
    Als du angeteasert hast, dass da was persönliches kommt, dachte ich mir schon fast das es um die Zähne geht.
    Tatsächlich ist es doch auch so, dass man gegen viele Problemzonen selber etwas machen kann, die Zähne sind aber immer schwierig. Ich selber kenne das Problem auch zu gut. Meine Zähne sind auch schief. Wie unwohl man sich damit fühlt wissen sicher nur Betroffene.
    Vor zwei Jahren habe ich mit einem Kollegen nach einem Shooting Quatschfotos gemacht. Wir haben uns gegenseitig fotografiert, sehr viel Spaß gehabt und viel gelacht. Auf jedem einzelnen Foto von mir, auf dem ich wirklich auf dem tiefsten heraus lache, habe ich die Hände vorm Mund. Man macht das automatisch, du wirst das sicher kennen. Selbst beim reden ist der Automatismus verinnerlicht, den Mund nicht weiter zu öffnen als nötig (was zu Folge hat, dass man recht leise spricht und als schüchtern abgestempelt wird).
    Ich bin gespannt, wie das bei dir so läuft, wie schnell du Erfolge sehen kannst und hoffentlich noch ganz viele Videos, wie das in dem du dich so über das kommende Endergebnis freust.

    Als ich das Video gesehen habe, wo du erklärst wie das mit dem Essen und so funktioniert kam mir eine Frage auf. Die mag vielleicht sehr persönlich klingen, aber tatsächlich interessiert mich das gerade sehr. Denn … wie ist denn das mit den Schienen und Knutschen? :D Also richtiges Knutschen. Nimmt man die dann auch vorher raus? Damit wäre Spontanität ja nahezu gestorben. Oder stört das den anderen nicht? Das wüßte ich gerne mal :D

    Was mich auch interessieren würde, wie so die Kosten für so eine Behandlung sind. Ob man das als Erwachsener komplett aus eigener Tasche zahlen muss oder die Krankenkasse noch etwas dazu tut. Ich gehe zwar mal davon aus (da es als Kooperation gekennzeichnet ist), dass du nicht den vollen Preis zahlen musst, dass sei dir auch von Herzen gegönnt. Aber vielleicht kann SMILIKE da dennoch ein paar Infos geben. Denn bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass eine Behandlung für „normalverdienende“ Angestellte eher unbezahlbar ist. Vielleicht ist das ja ein Irrtum.

    Ansonsten lässt sich noch abschließend sagen: auf dem Instagram Foto sieht man dir mehr als an, wie glücklich du damit bist :)

    Viele Grüße
    Jule

    • Reply
      Anna Frost
      13. Juli 2017 at 23:38

      Ja, das was du beschreibst, kenne ich nur zu gut. viel zu gut…

      Und ja, es ist eine Koop, es ist ein klassischer Barter Deal – ich schreibe über die Behandlung, bekomme diese im Gegenzug unentgeldlich.
      meine Behandlung in diesem Falle wären um die 6000€, aber hier handelt es sich auch um vieles, was getan werden muss, bzw. was ich ändern will. Einen individuellen Kostenvoranschlag bekommt man erst nach einem Erstgespräch. Das kostet auch nix.
      Zahlungen kann man in Raten machen, das machen wir zB. bei Jakobs Schienen, die deutlich weniger kosten, als meine.

      Knutschen… Gute Frage. Tatsächlich hatte ich sie jedes Mal draußen, bzw hab sie kurz vorher zufällig rausgenommen :)
      Spannend wird die Nummer, wenn Jakob auch endlich seine Schienen hat…
      Ich würde auf deine Frage im nächsten Artikel einfach nochmal eingehen :D

      • Reply
        Jule
        16. Juli 2017 at 22:17

        Liebe Anna, vielen Dank für deine Antwort :)

        Und ja, auf eure Erfahrung mit Knutschen und Schienen bin ich sehr gespannt :D Sowas fragt man in der Regel ja auch keinen Arzt.

  • Reply
    Anika
    12. Juli 2017 at 23:26

    Liebe Anna, ich weiß nicht ob der Kommentar vollkommen unangebracht ist, aber ich mag deine Zähne! Tatsächlich liegt beim Video gucken der Fokus auf deinem Mund. Das klingt jetzt gruselig. Mir ist das die Tage selbst erst aufgefallen das ich immer deine Zähne angucke. Und zwar im positiven Sinne.
    Mich persönlich würde ja noch interessieren was du dafür bezahlst. Zähne sind ja schon immer so ne Hausnummer.
    LG Anika

  • Reply
    Annkathrin
    13. Juli 2017 at 0:02

    Hach Anna, erstmal Glückwunsch zum Behandlungsstart und der Durchführbarkeit einer Behandlung.

    Ich fasse es nicht, was es für Menschen gibt. Einem Kind sagen, es soll mit geschlossenem Mund lächeln? Die Forums Geschichte? Ich hoffe diese Menschen lesen deinen Beitrag und schämen sich in Grund und Boden!

    Mir ist zwar aufgefallen, dass du krumme Zähne hast, aber ich fand es überhaupt nicht schlimm. Du hast ein tolles Lächeln und hast es auch jetzt nicht nötig das zu verstecken.

    Viel Erfolg bei der Behandlung!

    • Reply
      Anna Frost
      13. Juli 2017 at 23:30

      das ist lieb von dir. danke <3

    • Reply
      Anna Frost
      14. Juli 2017 at 0:10

      danke dir <3

  • Reply
    annika
    13. Juli 2017 at 14:18

    Liebe Anna!

    Toll, dass du dein Problem angehst und dich deiner großen Angst vor Zahnärzt/inn/en stellst! Ich wusste gar nicht, dass eine derartige Fehlstellung auch mit Invisalign behandelt werden kann, das macht den Schritt natürlich leichter – mit Ende 20, Anfang 30 will man ja nicht mehr unbedingt mit Zahnspange herumlaufen.

    Ich habe eine tour de force wegen einer ähnlichen Problematik hinter mir: Oberkiefer zu eng, Antemandibulie und Retromaxillie in Kombination (kurz gesagt: ich hatte eine Mundpartie wie Papst Franziskus), zu wenig Platz im Kiefer, alle Zähne in Bewegung, Kreuzbiss und offener Biss, das volle Programm. Irgendwann fingen meine vorderen oberen Schneidezähne durch den ständigen Druck zu wackeln an, ich hatte Angst, sie würden ausfallen. Glücklicherweise bin ich in Wien in der Universitätszahnklinik gelandet, wo man sich mit dem Problem auskannte. Es folgten mit Anfang 20 2 Jahre mit festsitzender Zahnspange, dann eine Kiefer-OP, um die Kiefer zu korrigieren (seitdem habe ich drei Titanplatten im Schädel), dann noch eineinhalb Jahre Zahnspange. Die Schmerzen, die ich durch die Zahnspange und vor allem die OP hatte, habe ich glücklicherweise einigermaßen verdrängt. Seit mittlerweile 3 Jahren bin ich meine Zahnspange los und freue mich über mein jetzt sehr zierliches und normales Kinn und meine Nase, die dadurch kleiner wirkt. Alles in allem ein fancy neues Gesicht, aber der Weg dahin war sehr schwer ;)

    Ich wünsche dir viel Durchhaltevermögen für deine Behandlung! Ich glaube, es zahlt sich aus!

    Liebe Grüße,
    Annika

    • Reply
      Anna Frost
      13. Juli 2017 at 23:30

      ich freu mich sehr für dich!!
      dein weg klingt lang und steinig… aber wenn es sich gelohnt hat, ist fast alles vergessen, oder?

  • Reply
    Sophie
    13. Juli 2017 at 14:48

    Hi Anna,
    mir sind deine vermeintlich schiefen Zähne nie aufgefallen, aber bei mir war es ähnlich – keiner meiner Bekannten hat auf meine schiefen Zähne geachtet.
    Achja, Mobbing in der Kindheit kenne ich auch, ich wurde damals „Schiefzahn“ genannt. Ich hatte jahrelang feste und lose Zahnspangen, aber die Weißheitszähne haben die geraden Zähne irgendwann wieder verstellt.
    Ich hatte dann endlich vor drei Jahren (mit damals 29 Jahren) auch Invisalign mit 14 Schienen (mit Attachments) und bin total begeistert vom Ergebnis!! :-)
    Die ganze Behandlung hat zwar so viel wie ein Kleinwagen (mein Erspartes) gekostet, weil ich noch eine Krone und zwei Veneers bekommen habe (mir ist mal vor 16 Jahren ein eh schon viel zu schmaler Schneidezahn abgebrochen und noch dazu wurde eine Lücke kaschiert, da mir ein weiterer Schneidezahn komplett fehlt). Aber: Beste Investition ever!!! Ich freue mich immer noch jeden Tag über meine Zähne. Endlich Lächeln mit offenem Mund, hurra!
    Habe mit den Schienen eine USA-Reise, mehrere Hochzeiten und Kurztrips überstanden. Eine kleine Zahnbürste, Zahnseide und eine Mini-Tube Zahnpasta sowie die leere Box waren immer in meiner Handtasche. Und meine Zähne habe ich nach dem Essen in diversen Restaurants, Clubs und auch auch regelmäßig auf der Arbeit geputzt. Manchmal kamen komische Blicke und Sprüche, aber ich hatte meine Scheu irgendwann total überwunden.
    Also, wer noch überlegt: Macht es!! :-)
    Liebe Grüße!
    Sophie

    • Reply
      Anna Frost
      13. Juli 2017 at 14:55

      „vermeintlich“ ist ein bisschen fies. Sie sind schief. Schau mal in die Videos :)

      Ich freue mich sehr für dich, dass die Behandlung für dich zu einem tollen Ergebnis geführt hat. Ich kann es kaum erwarten, bis ich auch dann endlich erste Bewegungen bei mir sehe :)

      • Reply
        Sophie
        13. Juli 2017 at 18:04

        Ich meinte damit, dass sie für dich (und wahrscheinlich andere, die nicht so detailliert darauf achten) schiefer aussehen, als für mich! Ich finde und fand deinen Mund und deine Zähne immer ziemlich attraktiv (aus dem gleichen Grund wie Raffaela, Kommentar weiter oben) :-)

        Für meine Familie/Freunde waren meine Zähne vor meiner Invisalign-Behandlung auch nur vermeintlich schief, so meinte ich das… Sie haben da nicht so drauf geachtet, wie ich das getan habe. Und eine Freundin meinte tatsächlich, dass meine Zahnlücke doch total markant sei und mich ausmachen würde und „Schönheitsfehler“ einen doch erst ausmachen. Sie mag ja recht haben, aber das nützt nichts, wenn es einen selber so sehr stört. Mir fehlt ja jetzt immer noch ein ganzer Zahn, was aber einfach nicht mehr auffällt.
        Ich bin auch sehr gespannt, wie dein Ergebnis wird, ich freue mich sehr für dich!! Das ist so ein tolles Gefühl, wenn man die ersten Veränderungen bemerkt! :-)

        • Reply
          Anna Frost
          13. Juli 2017 at 23:28

          klar. man sieht sich selbst immer dramatischer, als es vermutlich ist. Das zeigen letztendlich auch die Komemntare hier oder auch auf Youtube.
          Miene liebste Tante meinte auch, dass sie das nicht schlimm fand, aber wenn wir mal ehrlich sind: Wenn einen was an einem selbst stört, ist es wirklich fast egal, wenn andere sagen, dass es nicht ganz so übel ist, wie man denkt. oder wie ein hater meint.
          ich persönlich finde zahnlücken charmant. hab keine, bei mir stapeln sich die zähne :D
          ich habe mich in jakob auch verliebt und mich haben seine zahnlücken keinesfalls gestört.
          allerdings bin ich ein großer freund davon, dass man das tun sollte, was einen glücklich macht.
          als sich eine meiner freundinnen die brüste hat machen lassen, habe ich mich sehr für sie gefreut, weil ich wusste, dass es sie belastet hat. sie ist nach der OP wie ausgewechselt, so viel glücklicher und strahlt nur noch!!

          danke dir für deine kommentare <3

  • Reply
    Deichgenosse
    13. Juli 2017 at 18:45

    groesste unsicherheit? da erzählt man sich aber was anderes, denk mal an deine aussage über deine titties! ;)

    • Reply
      Anna Frost
      13. Juli 2017 at 23:22

      was hast du denn geraucht?

  • Reply
    Nena
    14. Juli 2017 at 9:54

    Hast du dich denn auch über die Incognito-Zahnspange erkundigt oder wolltest du von Anfang an die Schienen? Ich persönlich finde Invisaglin oftmals gar nicht sooo unsichtbar. Das war für mich ein Grund, mich gegen sie zu entscheiden. Je nach dem, wo die Attachments angebracht sind, sind sie leider doch manchmal sichtbar. Das wollte ich auf gar keinen Fall.
    ich hab jetzt mit meinen 28 Jahren die Incognito-Spange und da sieht man eben wirklich gar nichts, weil sie eben hinter den Zähnen liegt. Invisalign wäre auch viel teurer geworden. Ich hab ebenfalls einen Engstand und Überbiss.
    Viel Erfolg weiterhin! Liebe Grüße

  • Reply
    AnnaS
    15. Juli 2017 at 2:50

    Hallo Anna,
    vielen vielen Dank für diesen Post!!
    Einer meiner vorderen Zähne ist seit ich denken kann schief. Ich habe mich schon immer unglaublich unwohl damit Gefühlt. Trotz fester Zahnspange ist dieser Zahn nie gerade geworden und das Problem mit den Fotos habe ich daher natürlich auch. Dein Post hat mir gerade eine Möglichkeit gezeigt diesen Makel endlich beheben zu können. Also habe ich soeben den Mut gefasst und nach dieser Methode der Zahnkorrekur im Internet gesucht. Ich bin tatsächlich fündig geworden! Eine Praxis in Köln bietet die gleiche Behandlung an (Hamburg ist für mich leider etwas weiter weg) und ich habe spontan eine Terminanfrage gesendet.
    Ich bin dir gerade so unglaublich dankbar. Natürlich spielt der Kostenfaktor eine große Rolle; mit Anfang 20 kurz nach Ausbildungsabschluss natürlich keine Überraschung. Aber ich freue mich wirklich sehr auf den Beratungstermin und hoffe deinem Weg folgen zu können.
    Also nochmals Danke!!! Und weiterhin alles Gute!

  • Reply
    kathrynsky
    27. Juli 2017 at 14:40

    „Geschwitzt habe ich trotzdem, als ich zum ersten Gespräch und Blick in meinen Mund bei SMILIKE auf dem Stuhl saß, allerdings nicht, weil ich Angst vor den Docs und ihren Geräten hatte: ich hatte wahnsinnige Angst, dass man mir sagt, dass bei mir Hopfen und Malz verloren sei … “ <3 ich dachte ungefähr das Selbe und hab mich so gefreut, dass es etwas zu verbessern gibt damit die eigene Unsicherheit verschwinden kann :-)

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