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#geileSchnitte

 

 

Vermeide bitte dringend Produkte aus tierischer Milch! Ja, auch die gekennzeichneten laktosefreien, aber tierischen Milchprodukte solltest du meiden und statt dessen auf pflanzliche Alternativen umsteigen.“ Mit dieser Ansage hat mich mein Doc nach dem erneuten Allergietest ein wenig aus den Socken gehauen. Hab ich doch irgendwie um meine Unverträglichkeit drumherum schiffen können, indem ich eben auf Produkte umstieg, die einen nahezu unmessbaren Laktosegehalt haben. Mistekiste. Mindestens 9 Monate soll ich verzichten, danach wird erneut getestet.
Stelle ich mir vor, dass ich mit diesem Befund vielleicht vor 10 Jahren oder mehr in den Supermarkt gegangen wäre, ich hätte unter Garantie diverse Probleme bekommen. Nicht nur hätte ich ein Vermögen für alternative Produkte ausgeben müssen, auch wäre ich sehr wahrscheinlich gar nicht so schnell fündig geworden, wie heute.
Ob nun aus gesundheitlichen, ethischen oder Lifestylegründen – das heutige Angebot an pflanzlichen Alternativen zu tierischen Milchprodukten ist enorm. Klar, kann man einfach sagen: „Dann verzichte doch!“, aber es gibt einfach Dinge, auf die mag man nicht verzichten, gerade dann, wenn man es muss :)

Ob eine vegane, vegetarische oder milchfreie Ernährung – jedes Bedürfnis kann heutzutage mit einem umfangreichen Angebot gedeckt werden. Und wer in einer ähnlichen Lage wie ich ist, aus bestimmten selbstgewählten oder auferlegten Gründen auf bestimmte Lebensmittel verzichten zu müssen/wollen, der kann verstehen, wie glücklich es macht, ein solches Angebot genießen zu können.

Margarine gehört unter anderem zu den Lebensmitteln, auf die ich ungerne verzichten mag. Ob als Kleber und Geschmacksintensivierer auf dem Brot oder als Zutat in Rezepten; die Anwendungsmöglichkeiten sind enorm und das Angebot ist ebenfalls gestiegen. So hat Rama mit 5 neuen Sorten genau den Geschmack und die Bedürfnisse eines jeden Einzelnen getroffen – 100% pflanzlich, mit Butter, mit Joghurt, mit Buttermilch oder mit Salz.

In Kombination mit einem leckeren Toast und ebenso delikatem Belag ergibt das eine ziemlich #geileSchnitte! Hier habe ich ein paar Beispiele für euch und ja, das Auge isst mit, also sieht alles besonders sexy und instagramable aus. Und es müssen ja nicht immer Wurst und Käse auf der Schnitte sein, auch wenns lecker ist :)

// Dunkles Vollkorntoast mit Rama Leicht&Mild, Radieschen und frischer Kresse // //Dunkles Vollkorntoast mit Rama Leicht&Mild mit//

//Toast mit Mandelbutter, Bananenscheibchen und Blaubeeren // // Toast mit Rama mit Butter, frischem Schnittlauch und Meersalzflocken //

Ich liebe Kräuterbutter und mache sie sehr gerne selbst. Es ist auch keine Hexerei, wenn es aber schnell gehen soll und ich nichts vorbereitet habe, streiche ich einfach dick Rama aufs Toast, hole Schnittlauch aus dem Tiefkühlfach (ich kaufe gerne einen großen Bund Schnittlauch, schneide und friere die Röllchen ein) und gebe dicke Meersalzflocken dazu. Herrlich!
Ansonsten habe ich hier mein Rezept für wahnsinnig leckere und einfache Kräuterbutter euch:

1 Paket Rama mit Butter
Handvoll Schnittlauch
1 Knoblauchzehe
grobes Meersalz nach Geschmack

Die Margarine sollte Zimmerwarm sein, dann lässt sie sich besser verarbeiten. Nun alles in eine Schüssel geben, Knoblauchzehe pressen und die Zutaten mit der Gabel verrühren oder in der Küchenmaschine verrühren. In ein kleines Döschen umfüllen und kalt stellen.

 

 Und weil die Varianten mit Butter und Joghurt nicht ganz frei von tierischer Milch sind, sondern vegetarisch, steige ich einfach auf die 100% pflanzliche Variante um, während Jakob und Emma die größere Auswahl haben. Wenn doch mittlerweile alles so einfach wäre…

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5 Comments

  • Reply
    Mary
    18. Februar 2017 at 20:09

    Jaja… mal abgesehen von Deinen Kooperationen- also Broterwerb- … im Bioladen gibt es jede Menge nette und gesunde Streichfette (z.B. mit Leinöl).
    Musste schon immer ohne Milchzucker leben . Habe festgestellt, das dies im Klartext bedeutet, dass ich gar nicht für Milchprodukte geschaffen bin… – denn wenn man einmal feststellt, dass man z.B. auch andere als milchhaltige Getränke aus Riesenbechern schlürfend durch die Welt schlendern kann, ohne dabei vor Hüftschmerzen (Milchproteine befeuern chronische Sehnenansatzentzündungen, sehr schön bei HD) gegen Tränen anzukämpfen, werden die so verbrachten Tage umgehend strahlender. Also das ganze Leben. Außerdem: Nach ein paar Monaten Entwöhnung schmecken Milchprodukte nur noch muffig und es ist ein Leichtes, darauf zu verzichten!
    Willkommen auf der Sonnenseite, Anna!

    • Reply
      Theresa
      20. Februar 2017 at 8:20

      Uff, ich musste auch was schlucken. Gerade so in Hinsicht auf die Klimatarier-Challenge damals…
      Ich finde es grundsätzlich super, dass du auf Alternativen umsteigst, sind deine Beweggründe auch gesundheitlich motiviert (Unverträglichkeiten sind doof, heutzutage aber wie du schon meintest kaum noch ein Hindernis für entspanntes Essen). Aber es gibt mittlerweile so, so tolle Alternativen, die OHNE Palmfett auskommen oder zumindest bei dessen Gewinnung auf Fairness und Nachhaltigkeit achten…
      Weiterhin gutes Gelingen bei der Umstellung!

  • Reply
    Steffi
    21. Februar 2017 at 18:50

    Liebe Anna …
    Du scheinst den selben Arzt wie Masha Sedgwick zu haben. ;) – auch sie hat erst vor wenigen Tagen verkündet, von nun an auf Milchprodukte verzichten zu müssen.
    Ich persönlich verzichte aus Überzeugung und schon länger auf möglichst viele tierische Produkte. Zufällig hab ich da mal nen Beitrag zu verfasst. ;) Ich glaube auch, daß Du Dich sehr schnell umgewöhnen und besser fühlen wirst. Über einen Erfahrungsbericht hier auf Deinem Blog würde ich mich freuen.
    Ganz liebe Grüße.
    Steffi

    • Reply
      Anna Frost
      22. Februar 2017 at 12:31

      na, auf milchprodukte muss ich schon seit 5 jahren verzichten… :)

  • Reply
    Jule
    27. Februar 2017 at 13:12

    Hi Anna,
    kannst du mal etwas über deinen Allergietest oder Unverträglichkeitstests schreiben? Habe gerade ähnliche Probleme. Allergietest war negativ aber laut der Bioresonanztests habe ich ettliche Unverträglichkeiten. Glaube aber nicht so wirklich daran.. Wie war das dir? Wie hast du rausgefunden, was du essen kannst und was nicht?

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