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The Evolution of Barbie – The new 2016 Fashionistas Line

anna frost barbie new release

Ich bin mit ihr aufgewachsen und sie war das Größte für mich, denn sie hat mir eine ganz wichtige Sache beigebracht: Du kannst alles sein, was du willst!

Sie muss es wissen, denn sie zählt in ihrem Lebenslauf weit über 180 Berufe auf – Tierärztin, Modedesignerin, Astronautin, Tennisstar, Sängerin in einer Band, Lehrerin und auch als Präsidentin hat sie schon kandidiert.
Sie ist weder die Hauptdarstellerin eines klassischen Film, noch der Protagonist einer großen Roman, sie ist eine Fashionpuppe – die Rede ist von Barbie. Kein anderes Spielzeug erzeugt so viel Leidenschaft, wie Ambivalenz. Barbie wurde analysiert, politisiert, verteufelt, zu Kunst inspiriert und heiß geliebt und idealisiert.

Du kannst alles sein, was du willst!“ und durch sie konnte ich es. Die Reise zum Mond? Natürlich, Barbie hatte das passende Outfit dazu. Um Barbie herum drehen sich einige meine schönsten Erinnerungen mit meinem Vater, denn er war es, der dem Wunsch seiner Tochter nach der immer neuen und spannendsten Puppe nachkam. Das wohl prägendste war, als er mit mir einen ganzen Samstag, von Ladenöffnung bis Ladenschließung, auf seinem Motorrad durchs halbe Ruhrgebiet von Stadt zu Stadt fuhr, um die vermeintlich ausverkaufte Gymnastik Barbie zu kaufen. Das Besondere an ihr: Sie war die erste Barbie, deren Gelenke komplett beweglich waren. Wir fuhren kreuz und quer, in jedem Spielzeugladen hieß es: Ausverkauft! Bis wir dann in einem kleinen Laden kurz vor Ladenschluss den allerletzten Karton fanden.

Wenn du etwas wirklich willst, musst du einiges dafür tun

Damals war ich 8 Jahre alt. Und heute mit fast 30 habe ich diese Barbie noch immer (siehe Foto ganz oben!). Und was ich an diesem Tag gelernt habe, befolge ich ebenfalls noch immer.

Als Lina mir vor über einem Jahr erzählte, sie hätte nie eine Barbie gehabt, bekam sie von mir zu ihrem 26. Geburtstag umgehend eine geschenkt. Ich hatte so viel Spaß damals mit meinen Freundinnen, wir haben uns regelmäßig mit unseren Barbies getroffen und gespielt – stundenlang. Drinnen, draußen, wir waren mit unseren Puppen überall. Die Kontroverse, dass Barbie uns Mädchen ein falsches Bild vom Körper einer Frau vermitteln soll, war für mich damals irrelevant. Es wird behauptet, würde man die Maße der Barbiepuppe auf Lebensgröße hochskalieren, wäre sie eine 1,70m große Frau, würde knapp 55 Kg wiegen und wäre aufgrund ihres niedrigen BMIs und geringen Körperfettanteils nicht in der Lage zu menstruieren. Achja? (Quelle) Ich war mit 8 Jahren eher damit beschäftigt, mit Barbie meine Traumkarrieren und die Hochzeit mit Ken zu planen, als mir Gedanken über ihren oder meinen Körper zu machen. Ich sah Barbie damals und auch heute als das, was sie ist: Ein Spielzeug für Kinder, welches die Phantasie anregt und motiviert.

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Das übliche Dogma lautet: Barbie verführe Mädchen zu unrealistischen Figurvorstellungen, womöglich auch zu Magersucht. Sie reduziere die Frau zu einer häuslichen und sexuellen Dienerin des Patriarchats. Irgendwann in den 1970er Jahren formuliert und bis heute unreflektiert nachgeplappert, hält sich die Vorstellung, „Barbie ist nix für mein Kind“. Schauen wir genauer hin, hat mit Barbie zum ersten Mal eine Puppe den Mädchen eine Alternative zum Muttersein geboten. Die einzige Puppe, die Mädchen (und Jungs) bis in die 60er geboten wurde, war eine Säuglingspuppe, die die Mädchen schon früh darauf vorbereitete, was die späteren Aufgaben sein werden.

“My whole philosophy of Barbie was that through the doll, the little girl could be anything she wanted to be. Barbie always represented the fact that a woman has choices.”, sagte Barbies Mom, Ruth Handler, die durch ihre eigene Tochter zu Barbie inspiriert wurde:

The inspiration for Barbie came as Ruth watched her daughter Barbara playing with paper dolls.  Barbara and her friends used them to play adult or teenage make-believe, imagining roles as college students, cheerleaders and adults with careers.  Ruth immediately recognized that experimenting with the future from a safe distance through pretend play was an important part of growing up. 

Barbie war schon immer ein Spiegel unserer Zeit und auch ein kleines Vorbild für Kinder, besonders Mädchen:

  • Barbie kandidierte bereits 1992 als Präsidentin.
  • Barbie war bereits 1965 als Astronautin im Weltall. Walentina Wladimirowna Tereschkowa, eine ehemalige sowjetische Kosmonautin, war im Jahre 1963 die erste Frau im Weltraum – und bis zum Raumflug von Swetlana Sawizkaja im Jahre 1982 auch die einzige.
  • Barbie hat keine Vorurteile gegenüber ethnischen Gruppen oder der Herkunft ihrer Freunde. Im Gegenteil: Zu ihrem Girlsquad zählen seit 1988 Fashionistas mit spanischer, afrikanischer, asiatischer und orientalischer Herkunft.

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Barbie hat Spaß an der Mode und muss nicht zweckmäßig angezogen werden. Barbie backt und kocht nicht, damit sie ihr Baby füttern kann, sondern weil sie ihre Freundinnen einlädt. Und Ken? Klar, der kam 3 Jahre später, ist nach einer 7-jährigen Trennung wieder mit ihr zusammen, aber ist nicht das Familienoberhaupt, sondern ihr Anhängsel, der auffällig viel Spaß an neuen und ausgefallenen Klamotten hat, gerne bei Barbies Parties dabei ist und ebenso gerne Barbie mit Rat und Tat zur Seite steht (Ich empfehle an der Stelle die wirklich witzige und mehr als ironische „Reality“-Trickserie „Barbie – Life in the Dreamhouse“. Wenn sich Spielzeug selbst aufs Korn nimmt, dann sind Lachtränen garantiert! Gibts z.B. auf Netflix oder online hier).

Barbie ist alles, was eine emanzipierte Frau sein muss: erwachsen, ungebunden, selbstbewusst und eigenständig, finanziell und sexuell unabhängig. Wer sitzt hinter dem Lenkrad beim Ausflug im Barbie-Mobil? Jedenfalls nicht Ken. Meiner Meinung nach ist das ein grandioses Bild einer Frau. Wie zum Beispiel die neueste Heroine Rey aus dem neuen Star Wars Film („Ich brauche deine Hand nicht, um zu laufen!„) . Oder Katniss Averdeen, die mal nebenbei eine Revolution anführt. Aber Madonna war ja lange Zeit, besonders in den 80ern von Frauen auch eher kritisch beäugt und dennoch hat sie Grundsteine für einiges gelegt, was heute für Frauen selbstverständlich ist.

Wir schreiben nun das Jahr 2016, es hat sich einiges verändert, seit ich mit meinem Dad auf seinem Motorrad die Spielzeugläden abfuhr, um die neueste Barbie zu bekommen. Damals war sie besonders, sie war anders, sie hatte andere Spezifikationen und war einfach lebensnaher, als ihre doch eher steiferen Kolleginnen. Handgelenke, Fußgelenke, Knie und Ellenbogen – alles lies sich bewegen. In ihrer Sporttasche waren Hanteln und Gymnastikbänder und ihre Füße waren flach. Das war etwas besonderes! Und als ich gestern Abend, kurz vor Mitternacht die Pressemitteilung zum neuesten Barbie Release laß, fühlte ich mich komplett zurückversetzt ins Jahr 1994. Ich war wieder 8 Jahre alt und musste diese neue Barbie haben! Nein, alle neuen Barbies! Ja, auch mit fast 30 bin ich noch ein Spielzeugaddict, halte mich liebend gerne in Spielzeugläden auf und bin gerne wieder Kind. Oder eine kindische Erwachsene. Und deswegen brachte mich nicht nur die Presseinfo, sondern auch die Einladung nach London dieses Wochenende zum Spielen mit der neuen Barbie aus dem Häuschen! Denn jetzt, 22 Jahre später, ist wieder etwas revolutionäres mit Barbie und ihrem Körper passiert:

Petite, curvy and tall

Barbie Anna Frost new body shape 2016

Barbie erweitert die Fashionistas® Linie um drei neue Puppenvarianten – zierlicher, kleiner, kurviger und auch größer als die bekannte Barbie. Durch diese Erweiterungen bietet Barbie Mädchen die Vielfalt an Wahlmöglichkeiten, die sie in der heutigen Welt sehen und erleben. Näher am echten Leben und vielleicht auch näher am eigenen Leben.

Die Produktlinie wird um ganze 23 Puppen (!!!) mit neuen Looks und Haarfarben erweitert. Insbesondere zu erwähnen ist die Einführung der Puppen mit flachen Schuhen! Bisher trug Barbie zwar auch Sneaker, diese hatten jedoch eher einen innenliegenden Absatz oder aber unsere Fashionista lief auf Zehenspitzen. Die neue 2016 Fashionistas® Linie umfasst vier Puppenvarianten, sieben Looks, 22 Augenfarben, 25 Haarstile und unzählige Trendmoden und Accessoires. Ein Girlsquad, auf den Taylor Swift neidisch wäre! Rot und lockig, groß, Blond und kurz mit Undercut, curvy und fancy blaues Haar, klein, zierlich und mit blondem Pony – zu jeder dieser Fashionistas habe ich eine passende Frau in meinem Freundeskreis! Und gerade die curvy Barbie mit den blauen Haaren erinnert mich an eine ganz besondere Frau – vielleicht setze ich sie auch noch auf meine Wishlist <3

Spannend: Die unterschiedlichen Bodyshapes der Barbies bringen unterschiedliche Schuhgrößen mit sich! So werden die Schuhe der Petite Barbie vermutlich nicht der Tall Barbie passen :)

anna frost barbie new release bodyshape 2016 curvy petite tall

Und wenn ihr euch jetzt fragt, für welche dieser Barbies ich mit meinem Dad auf seinem Motorrad jeden Spielzeugladen abfahren würde: Vorne, ganz rechts, die kleine dunkelhaarige Puppe auf dem großen Gruppenbild – sieht mir doch ein wenig ähnlich, oder? Für welche würdet ihr euch entscheiden? Ich werde sie mir am Wochenende in London ganz genau ansehen und euch mit Snapchat (hey_annafrost), Twitter und Instagram auf dem Laufenden halten.

Eliana Docktermann vom TIME Magazine war exklusiv im Mattel Headquarter und hat nicht nur die Fertigung der drei neuen Bodyshapes, sondern auch erste Spieltest mit den Kids beobachtet. Ein echt spannender Artikel mit vielen Hintergrundinfos, den ich euch ans Herz lege.

Die neue Fashionistas® Linie ist ab jetzt auf mattel.shop.com erhältlich und ab Frühjahr 2016 auch im Spielzeugladen eures Vertrauens.

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17 Comments

  • Reply
    Nadine
    28. Januar 2016 at 14:30

    Was für ein schöner Artikel über die Barbie. Genau das Gleiche hat mir Barbie damals auch vermittelt und sie erleichtert auch heute noch meine Entscheidungen. Durch deinen Post habe ich mich richtig in mein Schlafzimmer zurück versetzt gefühlt und konnte nochmal den Moment erleben, in dem mein Papa mir meine erste Barbie aus Amerika mitgebracht hat (sie hatte so ein schönes Kleid, bei dem man durch Eiswürfel Herzen auf ihr Kleid zubern konnte). Danke schön!

    Nadine

    • Reply
      Anna Frost
      28. Januar 2016 at 14:32

      An die Barbie erinnere ich mich sogar!!! Ich hatte auch ein paar Barbies, die es teilweise exklusiv nur in den USA gab. Das war schon was Besonderes <3

  • Reply
    Jenny
    28. Januar 2016 at 14:45

    Ich musste mit meiner Schwester immer Barbie spielen und fand es meist gar nicht so toll, schon wieder mit ihr spielen zu müssen.
    Haben wir aber mal angefangen, haben wir damit den ganzen Nachmittag verbracht.
    Ich kann mich noch sehr gut an ein Weihnachtsfest erinnern, an dem wir gemeinsam das Barbiehaus mit Aufzug geschenkt bekommen haben, toller Erinnerungen!
    Lg Jenny

    • Reply
      Anna Frost
      28. Januar 2016 at 14:46

      oooh, das Haus mit dem Aufzug hatte eine Freundin von mir! hach… ich freue mich drauf, wenn meine Tochter alt genug ist <3

  • Reply
    Lou
    28. Januar 2016 at 16:25

    Ich bin begeistert über deinen Post! Ach, Barbie :D

    • Reply
      Lou
      28. Januar 2016 at 17:01

      Mein Kommentar wurde nicht ganz übernommen. Ich wollte noch dazu schreiben, dass ich ich für die große rothaarige Barbie mit dem Türkisen Rock entscheiden würde.
      Meine Mama hat früher in einem Spielzeugladen gearbeitet, das war damals immer toll <3 :D

  • Reply
    Lisa
    28. Januar 2016 at 17:01

    Was für ein wunderbarer Beitrag! Es gibt da so einen schönen Spruch „It’s possible to wear a Push Up Bra and have a brain at the same time“. Und das trifft es mit Barbie ganz gut! :-)
    Eine meine liebsten Erinnerungen ist, dass meine Großeltern mir mal Flamenco Kleider für meine Barbies aus ihrem Spanien Urlaub mitbrachten. Ich habe mich wahnsinnig gefreut damals.
    Liebe Grüße, Lisa

  • Reply
    Caroline
    28. Januar 2016 at 17:19

    Ein wirklich toller Artikel, ein tolles Video <3
    Es wurde Zeit, dass auch Barbie sich verändert – das wird den Mädchen gut tun, die jetzt damit aufwachsen.
    Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, wollte ich immer wie Barbie sein.

    So viele schöne Erinnerungen :-)
    Ich werde mir wohl die blonde Barbie mit der Lederweste kaufen, die ganz vorne steht.

    Dieses Projekt passt einfach zu dir!

  • Reply
    Raubritterin
    28. Januar 2016 at 17:26

    Als Kind hatte ich nur eine Barbie, die fand ich aber ganz toll.
    Die Haare waren ein bisschen anders als die der Standard-Barbie. Ein bisschen länger, gewellter und eher weizenblond.
    Richtig bespielt, so mit audauernden Rollenspielen hab ich sie aber nicht. Ich war lieber draußen mit den Jungs unterwegs.
    Aber umgezogen und frisiert hab ich sie wahnsinnig gerne. Da gab es noch richtig tolle, aufwendigere Kleider zu kaufen.

    Mit Anfang 20 hat es mich aber nochmal überfallen und ich hab mir wieder eine gekauft.
    Rollenspiele mach ich damit jetzt auch eher nicht, aber sie ist halt einfach schön anzusehen.

    Das einzige was ich mittlerweile zu bemängeln habe ist, dass es kaum mehr Kleidung einzeln zu kaufen gibt. Und wenn dann nur eher einfache Sachen. Selbst vor ein paar Jahren bei FAO Schwarz in New York gab es nur eine kleine Auswahl. Selbst online ist es schwierig.
    Ich hoffe mal das sich das mit der Fashionista Reihe wieder ändert und der Name bezeichnend ist. :)

    Lg
    Vanessa

  • Reply
    Theresa
    28. Januar 2016 at 19:30

    Super cool! Ich hoffe, dass in Zukunft noch weitere Modelle auf den Markt kommen. Aber den Schritt jetzt finde ich schon richtig toll.
    Ich habe meine Barbies geliebt und echt lange damit gespielt, cool war auch mein fancy Barbie-Koffer (dieses Haus zum Mitnehmen). 8-)
    Auf die Figur der Barbies habe ich als Kind auch nicht geachtet, bzw. das nie als Maßstab genommen. Bin da also ganz bei dir…
    Interessiert sich Emma schon für Barbies oder ist sie einfach noch zu klein und würde eher die Köpfe abreißen? :D
    Hab einen schönen Abend und viel Spaß in London!

  • Reply
    Maike/ eule
    28. Januar 2016 at 19:33

    in meinem Besitz befindet sich heute noch eine Barbie als Militärhubschrauberpilotin mit Overall und Helm – nur in den Spazialsshops auf dem Bases erhältlich.
    Und niemand fand es außergewöhnlich – aber viele waren neidisch ;)

  • Reply
    Josie
    28. Januar 2016 at 20:52

    Das Video ist wirklich goldig.
    Ich weiß noch, wie sehr ich damals nach einer Barbie betteln musste und dann nur diese Billigversion Steffi bekommen habe. Aus lauter Trotz habe ich ihr die Haare abgeschnitten haha.
    Danach gab es dann endlich eine richtige Barbie von den Großeltern. Der konnte man die Haare pink färben.
    Wir sind im Barbie Mobil durch das ganze Land gefahren. Haben die wildesten Partys im Barbiehaus gefeiert. Ach was waren das für grandiose Zeiten :)

    Liebste Grüße,
    Josie | josieslittlewonderland.de

  • Reply
    Krissisophie
    28. Januar 2016 at 23:20

    Ich habe Barbie früher so geliebt und so oft gemeinsam mit meinen Freundinnen Barbie gespielt. Da hatte man keine Sorgen und konnte stundenlang auf dem Boden sitzen und spielen. Wie schön diese Zeit war… :)

    Liebe Grüße,
    Krissisophie

  • Reply
    Moppi
    29. Januar 2016 at 1:20

    Das ist ja mal richtig cool, dass es jetzt auch kleine und dicke Barbies gibt. Jetzt kann keiner mehr sagen, Barbei sei nur unnatürlich und treibe die Mädchen in den Magerwahn. Ich bin absolut begeistert und könnte glatt losgehen und mir auch eine Barbie holen. :-))
    Ich hatte eine alte gebrauchte Barbie bekommen, wo der eine Arm schon abgebrochen war und ich hab den dann immer so quer in das Armloch in ihrem Körper gesteckt. *lach* Sie sah aus, als wenn sie den Straßenverkehr regeln würde. ;-) Aber trotzdem habe ich sie geliebt und habe immer mit meiner Freundin, die auch Barbies hatte, zusammen gespielt.

    Liebe Grüße,
    Moppi

  • Reply
    Sina
    29. Januar 2016 at 9:47

    Oh, ich fühle mich auch sofort in mein altes Kinderzimmer versetzt. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, welche Barbie meine erste war. Aber welche ich besonders geliebt habe, war die Skater-Barbie (die hatte ebenfalls bewegliche Gelenke und diesen tollen, bunten Ganzkörperanzug). Und die zweitliebste war eine mit einer orange-pinken Strähne im Haar, die sich im warmen Wasser dann blond gefärbt hat :-)
    Ganz stolz war ich auch auf mein mobiles Trolley-Haus. Damit bin ich immer ein paar Straßen weiter zu Oma gegangen :-D Und wenn meine Cousinen zu Besuch waren haben wir erstmal stundenlang alle Kleider und Schuhe aufgeteilt, was natürlich jedes Mal zu Streit führte. Mein Bruder wurde auch immer wieder zum mitspielen gezwungen und fand es dann im Laufe der Zeit sogar ganz gut. Ich hab so viele schöne Erinnerungen an die Zeit.

    Eine tolle Neurung, dass es nun auch Barbies mit anderen Körperformen gibt. Da würde ich auch gerne nochmal ein paar Tage auf dem Boden sitzend mit meinen Freundinnen verbringen.

  • Reply
    Faye
    29. Januar 2016 at 12:49

    Ach ich war auch ein richtiges Barbie Mädchen, auf dem Speicher meiner Eltern sind bestimmt noch um die 50 Puppen und ne riesen Kiste mit Kleidern. Ein par haben in den letzten Jahre des spielens ein par Piercings abbekommen oder neue Frisuren, aber heiss geliebt wurde jede. Nur waren sie bei mir nie älter als 16, egal ob Kinder oder net. Die enstanden btw immer wenn man sie 10 minuten unter den Schrank legte xD Ich finde die neuen auch echt toll, ich würde zum roten Lockenkopf greifen. Als ich letzten Herbst mit meiner Mutter in New York war gefiel ihr eine Skipper unheimlich gut, schämte sich aber sie zu kaufen. Schlussendlich hat sie es doch getan und freut sich auch heute noch daran. Allerdings finde ich es nicht richtig wenn du sagst das eine Frau mit 1.70m und 55 kg nicht mentstruierfährig sei, ich z.B bin 1.80m und 53kg, schon immer und kann essen was ich willc, trotzdem bin ich komplett gesund.
    Liebe Grüsse
    Faye

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