Family & Kids

Kein schlechtes Gewissen…

Jeden Nachmittag das gleiche Szenario: Ich hole Emma von der Vorschule ab und sie fällt mir hungrig in die Arme. „Hast du was zu essen dabei?“ 

Natürlich kriegt das Kind von mir jeden Morgen für die Vorschule eine Frühstücksdose in den Rucksack gepackt. Und natürlich gibt es in der Vorschule auch Mittagessen und am Nachmittag einen Snack. Da sollte eigentlich alles gecovert sein, oder? Falsch gedacht, Mutti! 

Wenn das Tochterkind so ein picky Esser ist und die Frühstücksdose nicht ansatzweise anrührt, zum Mittagessen Pech hatte und es gibt – UM HIMMELS WILLEN – Gemüse (!!!IIIIIIIIH Kreisch pfuibah!), dann reicht so ein Nachmittagssnack absolut nicht und der Magen hängt beim Abholen vollends durch. 

Ich hab‘s kapiert, ich hab‘s ja schon kapiert – wählerische Esser wollen verführt werden und das geht am besten, wenn Mama oder Papa sich morgens 5 Minuten mehr Zeit nehmen und sich in Brotdosenkunst versuchen. Da werden hier dann zwei Scheiben Toast mit einem Cookie Cutter ausgestochen, die Gurken werden mal quer oder längs geschnitten und wenn alles noch mit niedlichen Pieksern ausgestattet wird, kann so ein Apfelschnitz zum absoluten Gourmetfood werden. Gewusst wie! 

Ich sag‘s euch, die 5 Sterne Restaurants geben sich auch nur ein kleines bisschen mehr Mühe beim Dekorieren als die 4 Sterne Lokale. 

Make your Breakfast Michelin, Baby! 

Ok. Meine Brotdosenkunst ist noch nicht ganz ausgereift, aber immerhin kommt nur noch die Hälfte nachmittags wieder zurück anstelle von 3/4 oder gar alles. Man muss auch die kleinen Erfolge feiern. 

Und ehrlich gesagt weiß ich selbst für mich als Erwachsene auch nicht genau, wie ich die 5 Portionen Obst & Gemüse unterkriegen soll, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung  gesunden Erwachsenen empfiehlt, um den eigenen Nährstoffbedarf zu decken.  
Ketchup zählt ja leider nicht so wirklich als Gemüse und das Gläschen Wein ist kein Obst. 

Mit Beginn der Vorschule wurden bei uns ein paar Veränderungen eingeläutet, die mehr oder weniger auch Stress für den Körper bedeuten. Ganz besonders für Kinder, die ganz neue Lebensabschnitte doch nochmal ein Stück weit intensiver erleben als wir Erwachsenen. Neuer Ort, neue Freunde, neue Lehrer – alles neu und ganz besonders aufregend! Das fordert auch das Immunsystem ganz schön heraus und die Abwehrkräfte haben noch mehr zu tun. Völlig normal. Mit bevorstehendem          Wetterumschwung und einem doch eher nasskalten Klima nicht sonderlich praktisch – da ist die Schniefnase vorprogrammiert. Neue Freunde, neue Umgebung bedeutet auch schnell: neuer Virenpool! Ich erinnere mich, ehrlich gesagt, ungern an das jeweils erste Kindergartenjahr unserer Kinder: Täglich neue, spannende und für den Körper unbekannte Viren, die er bekämpfen muss, Schniefnasenkiddos, die sich gegenseitig ihre Patschehände in den Mund gesteckt oder den Schnuller getauscht haben. Herzlichen Glückwunsch! Dass man da mal krank wird, ist völlig normal. 

Umso wichtiger ist es, hier nun dem Immunsystem Unterstützung anzubieten! Vitamin-Power durch gesunde Ernährung ist das Eine. Ergänzung des spezifischen Nährstoffbedarfs durch Orthomol Immun das Andere. 

Ich mache seit Jahren immer mal wieder eine Kur mit Orthomol Immun und gerade jetzt zum Vorschulstart gemeinsam mit Emma eine „Immunkur“. Für sie gibts  Orthomol junior C plus mit Vitamin C und D, Zink, Selen, Calcium und vielen weiteren Mineralstoffen und Vitaminen. Praktisch in Form von Kautabletten, die entweder über den Tag verteilt zur Mahlzeit eingenommen werden können oder direkt alle drei zum Frühstück. Schmecken und riechen lecker nach Orange und              Waldfrucht und gehören mittlerweile zu unserem festen morgendlichen Ritual.

Genauso wie der Spaziergang jeden Tag zur Schule und wieder zurück. Bei jedem Wetter – das trainiert auch das Immunsystem. Warme, wettergerechte Kleidung, viel Bewegung und vor allem die richtige Hygiene (Hey, Händewaschen war schon immer smart!) machen nicht nur unsere Kids fit, sondern auch ihr Immunsystem. 

Und wenn man seine belasteten Abwehrkräfte noch ein kleines bisschen unterstützen kann – umso besser!  
Mehr Infos bekommt ihr hier.

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