Family & Kids

Weihnachtsstress, freies Spielen und die neuen BlinkiLinkis von Fisher-Price

Neben Halloween und dem gruseligen Drumherum liebe ich die Weihnachtszeit. Wie schön, dass meine beiden liebsten Events im Jahr direkt nacheinander folgen. Zumindest bei uns. Kaum ist der 31.10. vorbei, wird die Halloween Dekoration über Nacht gegen den Weihnachtsspirit ausgetauscht. Die Deko muss aber noch etwas warten, denn erst hat die große Tochter Geburtstag und am Wochenende drauf findet ihre Kinderparty statt. ABER danach explodieren die Kisten mit der Weihnachtsdeko und verwandeln die Wohnung in ein Weihnachts-Winterwonderland. Bei uns wird es schon spätestens Mitte November weihnachtlich, da wir die Weihnachtsfeiertage traditionell bei den Großeltern verbringen und bereits ein paar Tage eher losfahren. Somit verkürzt sich die magische Zeit bei uns nach hinten, weswegen ich sie nach vorne verlängere. BINGO!

Ebenfalls Tradition: Der absolute Vorweihnachtsstress.
Und ich habe das Gefühl, es wird jedes Jahr mehr. Woran liegts?

Hier noch Jobs, Termine und kurzfristige Reisen von A nach B, da noch ein letztes (oder sogar alle) Geschenke organisieren, diverse Weihnachtspartys, Weihnachtsmarktbesuche, Freunde treffen und Glühwein trinken, nebenbei noch die tägliche Dosis weihnachtliche Magie und den Zauber vorbereiten, Kekse backen in allen Variationen und und und…

Aber nicht verzagen! Ich habe da 3 Tipps für euch, die euch helfen können, die stressige Vorweihnachtszeit erfolgreich zu navigieren und bis zum Heiligen Abend die Nerven zu behalten.

She is making a list, she is checking it twice…
Tief durchatmen. Und noch einmal.
Dann setzt du dich hin, nimmst dir Stift und Zettel und schreibst einfach mal runter, was es zu tun gibt. Zu sehen, was alles in deinem Kopf rumschwirrt, kann ungemein helfen Ordnung ins Chaos zu bringen. Oft fühlt es sich im Kopf dreimal so viel an, als es wirklich ist. Einmal aufgeschrieben, lässt sich auch alles zügig priorisieren. Was ist dringend zu erledigen? Was kann hintenanstehen?
Was mir auch sehr oft hilft: Ein leeres Kalenderblatt ausdrucken und einen Zeitplan eintragen. Bis wann müssen alle Geschenke besorgt/ bestellt sein, damit genug Luft bleibt? Wann passt es zeitlich gut mit den Kids Kekse zu backen und danach die Küche noch in Ruhe zu renovieren? Wann ist Zeit für Glühwein intravenös mit den besten Freunden, ohne dass es auf den letzten Drücker passieren muss?
Visualisieren ist der Schlüssel!

Aufgaben verteilen!
Was klingt wie der absolute „No-brainer“ wird soooo oft vergessen. Denk daran: Nicht alles bleibt an dir allein hängen! Verteile die Aufgaben. Kleine Dinge können auch größere Kinder schon erledigen. Auch andere Familienmitglieder können helfen. Überlege einfach, welche Aufgaben du abgeben kannst und willst und gib sie auch wirklich ab!
Ich weiß, es ist super schwierig. Aber es ist niemandem geholfen, wenn du dich bis kurz vor Heiligabend komplett verheizt. Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie! Gemeinsam an einem Strang zu ziehen, entlastet den Einzelnen und sorgt für ein schöneres Miteinander.

Kleine Helferlein…
Jeder Elternteil bringt seine eigenen Traditionen aus der Kindheit in die Familie mit, die wiederum an die eigenen Kinder weitergegeben werden. Pädagogin, Autorin und Fisher-Price Expertin Uta Reimann-Höhn weiß: „Gerade mit kleinen Kindern ist die Weihnachtszeit am schönsten. Neben den üblichen Traditionen können Familien mit Kindern eigene Rituale entwickeln, um als kleine Familie neue Traditionen für die Weihnachtszeit zu erschaffen. Rituale geben Kindern zudem Sicherheit und helfen ihnen sich in ihrer eigenen kleinen Welt zurecht zu finden. Es gibt ihnen ein Gefühl von Geborgenheit und steigert die Vorfreude auf den
Weihnachtsabend. Aber Kinder, Karriere und das Weihnachtsfest unter einen Hut zu bekommen, kann für Mütter und Väter zu einer großen Herausforderung werden. Während man sich ohne Kind voll und ganz auf die berufliche Laufbahn konzentrieren konnte, fordert nun auch der Nachwuchs viel Aufmerksamkeit ein.
Als Alltagsstütze für Eltern und als Begleiter für Kinder ist auch Fisher-Price da – mit innovativen Spielsachen, die nicht nur Spaß machen, sondern Kinder dazu animieren, sich selbst zu beschäftigen, und sie spielerisch fördern und inspirieren. Jede kleine, noch so kurze Minute die sich die Kids mal mit sich selbst beschäftigen, ist Gold wert. Ihr wisst, wovon ich spreche, denn ihr wartt alle schon mehr als einmal in der Situation. Und sei es nur die knappe Minute, die man mal eben allein aufs Klo gehen darf.
Damit die Kids auch in dem ganzen Weihnachtsstress gut beschäftigt sind, kann ich euch die BlinkiLinkis von Fisher-Price ans Herz legen. Diese gibt es in fünf Varianten, als fünf unterschiedliche superniedliche Tiere. Jedes BlinkiLinki bietet mehrere Funktionen. Dabei ist jede davon an eine Entwicklungsstufe des Kleinkindes angepasst.
Bei uns sind bereits der Otter, das Faultier und das Lama eingezogen.

Der BlinkiLinki Otter von Fisher-Price hat auf seinem Bauch spannende Lernspiele für das Baby versteckt. Durch das Drücken der Knöpfe auf der beleuchteten Tastatur wird das Baby mit lustigen ABC-Liedern und -Sätzen belohnt. Es hört auch erste Wörter, die mit den Buchstaben beginnen. Er fördert besonders die Feinmotorik und hilft beim Lernen erster Worte.

Das BlinkiLinki Faultier bringt das Baby körperlich und geistig in Schwung – mit spannenden Lichteffekten, Musik, Liedern und groovigen Tanzbewegungen. Drückt das Baby die Knöpfe an den Füßen des Faultiers, wird ihm alles über die Zahlen, Farben usw. erzählt. Dabei klatscht das Faultier in die Hände und nickt mit dem Kopf. Hier haben schon alle zu den lustigen Beats des Faultiers getanzt und mordsmäßig Spaß gehabt!

Das BlinkiLinki Lama ist ein Stapelspielzeug mit bunten Lichtern und lustiger Musik, Liedern und Sätzen, die das Baby spielerisch an die verschiedenen Farben heranführen. Einfach die Ringe am Hals des Lamas übereinanderstapeln oder den Kopf des Lamas nach unten drücken, damit die Party losgehen kann! Hier werden Feinmotorik (Greifen und Stapeln), Hand-Auge-Koordination, das Denkvermögen und die Sensorik des Kindes gefördert.

Der BlinkiLinki Igel bietet viele spannende Spiel- und Lernmöglichkeiten für Babys jeder Entwicklungsstufe. Die ganz Kleinen können die verschiedenen Spielzeuge auf dem Rücken ihres stachligen Freundes drehen, greifen, drücken und anstupsen oder die blinkenden Knöpfe betätigen, um Lieder und Sätze über Farben, Formen und Zahlen zu aktivieren.

Der BlinkiLinki Elch beschäftigt Babys mit einer Vielfalt an interaktiven Spielzeugen und führt sie gleichzeitig mit lustigen Liedern, Lichtern und Sätzen in die Welt des Zählens und der Farben ein. Einfach auf den Bauch drücken und die Lernparty kann losgehen! 

Das Besondere an den BlinkiLinkis ist, dass sie miteinander interagieren können. Treffen die BlinkiLinki Freunde aufeinander, begeistern die niedlichen Tiere ihr Publikum mit synchronen Klang- und Lichteffekten! Sind alle BlinkiLinkis eingeschaltet, reagieren sie z.B. auf erfolgreich gelöste Aufgaben gemeinsam, singen, machen Musik oder leuchten auf. Die Kinder haben zwischendurch alles versucht, nur um alle drei BlinkiLinkis bei uns zum gemeinsamen Singen zu bringen. Herrlich, welchen Spaß sie dabei haben!

Was tatsächlich mal für kurze Momente zum Durchatmen für Eltern sorgen kann, ist wenn sich die Kids miteinander und mit sich selbst beschäftigen können. Das müssen sie auch erst lernen und dient nicht in erster Linie dazu, dass Eltern mal verschnaufen können, sondern der Entwicklung des Kindes. Ich spreche nicht von stundenlangem Alleinlassen der Kids! Versteht mich bitte nicht falsch, denn das grenzt schon an Vernachlässigung. Aber ein paar Minuten sollte sich jedes Kind auch mal mit sich selbst beschäftigen und selbstständig spielen können, wenn die Eltern mit im Raum sind. Kein Kind muss 24/7 von den Eltern bespielt, bespaßt und angeleitet werden. Selbstständiges Spielen – das können Kinder schon mit 3 oder 4 Monaten. Als Eltern muss man nur ein wenig Vertrauen haben und sein Kind in seinem Tempo die Welt entdecken lassen. Solange das Kind zufrieden ist, spricht nichts dagegen dass es einfach mal nur umherschaut, sich ein Spielzeug genauer ansieht und unter die Lupe nimmt.
Ein Kind, das sich eurer Liebe und Aufmerksamkeit sicher ist, wird sich eher auch mal mit sich selbst beschäftigen. Gerade im freien Spiel lernen Kinder, ihre Bedürfnisse zu erkennen: Möchte ich lieber etwas Ruhiges machen oder toben? Mag ich mich konzentriert in eine Sache vertiefen oder mich lieber einem anderen Kind oder einer Gruppe zuwenden? Ziehe ich es vor, einen Erwachsenen dabei zu haben oder möchte ich lieber unbeobachtet sein? Die Fähigkeit zu spüren, was einem gut tut, es dann auch zu machen und seinen Tag aktiv und selbstbestimmt zu gestalten, wird für das ganze Leben wichtig bleiben. Diese Kompetenz erwerben Kinder nicht, wenn sie von einer angeleiteten Aktivität zur nächsten geführt werden.

»Das Spiel ist der Weg der Kinder zur Erkenntnis der Welt, in der sie leben!« (Maxim Gorki)

You Might Also Like

No Comments

Leave a Reply

Ich akzeptiere

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.