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4-in-1 Lama Spielkissen von Fisher-Price

Ich sitze im Nagelstudio und grinse vor mich hin, wie ein Honigkuchenpferd. Me-Time!
Links ein heißer Kaffee, rechts die Maracujaschorle, Handy lautlos und tief in der Tasche verstaut und jemand kümmert sich mal kurz nur um mich. Das letzte Mal, wann ich so Zeit für mich mitten am Tag hatte, bzw. mir genommen habe, weiß ich gar nicht mehr… Das ist echt richtig schön. Hab ich auch vergessen, wie schön das sein kann. Und zwar so schön, dass es mir bewusst geworden ist und ich mich tatsächlich mit meiner gegenübersitzenden Nagelfreundin darüber unterhalte.
Wann wir zuletzt einen Babysitter da hatten, damit mein Mann und ich mal Zeit für uns haben, fragt sie. HA! Das weiß ich! Ist nämlich gar nicht so lange her. Witzigerweise jedoch gar nicht von uns initiiert, sondern einer unserer Herzmenschen hat mich am Schlawittchen gepackt, mir tief in die Augen geschaut und mich gefragt, ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte, dass wir seit einem Jahr weder eine Datenight noch sonst was in Richtung Auszeit gemacht hätten. Sie hat sich zwei Tage später den Abend freigenommen, setzte sich auf unsere Couch, nahm uns das Baby ab und quartierte uns aus. Das Tochterkind war zu dem Zeitpunkt auf KiTa-Reise. Besser hätte es nicht kommen können!
Datenight und eine Mütze voll Schlaf? 6er im Lotto oder was?!

Datenights sind bei uns mittlerweile sehr, sehr selten geworden. Zum einen haben wir nicht die Familie in Hamburg, die mal einspringen würde und zum anderen waren wir in letzter Zeit ziemlich schluderig und haben es mehr und mehr nach hinten geschoben, was das Finden eines Ersatzes für unsere bisherige Babysitterin angeht.

Dabei habe ich schon so oft geschrieben oder auch immer wieder selbst festgestellt, wie wichtig es als Paar auch mal ist, Zeit für sich außerhalb der eigenen vier Wände zu haben. Runterfahren. Sich mal über was anderes unterhalten als die Kinder, Tagesplanung, Wocheneinkauf – eben wieder Paar sein. Nach einem Jahr intensivster Babyblase müssen wir selbst wieder lernen, auch mal einen Abend oder Nachmittag loszulassen! Klingt albern, ist aber so.

Nicht nur das Kind muss mit der kurzen Trennung klarkommen – auch die Eltern.
Emma hat sich bisher immer auf unsere Freunde oder die Babysitter gefreut, die kurz auf sie aufpassen, sie in der Zeit betreuen, wenn wir beruflich kurz mal auf wichtigen Terminen sind oder auch eine Datenight hatten. Mit der letzten Babysitterin war das oft eine Pyjamaparty. Sie hatte komplett freie Hand und durfte auch mal mit Emma einen Film schauen. Aber das kam sehr selten vor, denn sie genoss diese exklusive Babysitter-Zeit auch. Paul kennt die Betreuung von vertrauten Personen nun auch aus der KiTa und ist gerne dort.

Was ich aus Erfahrung weiß und auch immer geraten wird, so z.B. auch von Pädagogin und Fisher-Price Expertin Uta Reinmann-Höhn, damit die Umstellung nicht zu groß wird, ist den Babysitter behutsam an das Kind zu gewöhnen.! Am besten ist dies im Beisein der Eltern, da das Kleine sich sehr an der Reaktion der Eltern auf eine fremde Person orientiert.
Umso wichtiger ist es deshalb, dass die Erwachsenen dem Babysitter auch vertrauen, am ehesten trifft das bei Verwandten und Freunden zu. Trotz der behutsamen Annäherung kann die zeitweise Trennung von den Eltern natürlich verunsichernd auf ihr das Kind wirken. Sicherheit vermitteln ihm daher vertraute Umgebung, bekannte Rituale und nicht zuletzt auch Lieblingsspielzeuge. Ein Spielzeug mit dem sich ein Kleinkind optimal in einer solchen Situation ablenken kann ist das 4-in-1-Lama Spielkissen von Fisher-Price. Die drei Spielzeuge die dem Lama beiliegen sind optimal geeignet, um für Ablenkung zu sorgen, da sie den Seh-, Hör – und Tastsinn beanspruchen.“

Kleines Lernspielzeug, dass gar nicht danach aussieht – Mamas Favorite :)
Paul findet das Lama klasse! Und Kiddos: ES IST EIN LAMA! Lamas sind aus Prinzip schon klasse!

Soll der/die Babysitter/in das Kind auch ins Bett bringen, hilft es, das Abendritual in Notizen aufzuschreiben und einmal komplett durchzugehen. Kinder lieben Rituale und sie helfen ihnen, besser in den Schlaf zu finden. Wichtig hier: Den Lieblingskuschelfreund nicht vergessen. Und für manche Kids ist es super wichtig, erst aufs Klo zu gehen und dann erst die Zähne zu putzen. Könnte sonst in einem Drama enden… Da ich damals während meiner Ausbildung zur Erzieherin selbst als Babysitter gearbeitet hab, weiß ich, dass solche Hinweise praktisch sind und über den weiteren Verlauf des Abends entscheiden können.

Ich bin tatsächlich mal damals bei einem neuen Babysitter so weit gegangen, dass ich mehrere Seiten Troubleshooting Optionen niederschrieb :) Also Lösungsoptionen für jegliche Art von möglichen Problemen. Für die einen ist es ein Crazy Mom Move, für die anderen zwei nützliche DIN A4 Seiten, die Panik, Tränen und Angstschweiß vermeiden. *hüstel* Und ehrlich gesagt will man einen Babysitter 1. nicht einfach auflaufen lassen und 2. nicht wegen jedem kleinen Pups eine panische SMS kriegen.

Was uns jetzt noch fehlt, ist wieder ein/e verlässliche/r Babysitter/in, den/die die Kids mögen, der/die mit unseren Kids klar kommt und zu dem/der wir Vertrauen aufbauen können. Vertrauen ist wichtig, man will seine Kids ja auch nicht irgendwem geben.

Wie macht ihr das?
Habt ihr Verwandtschaft, die immer mal eure Kids hüten? Oder vertraut ihr da auf einen oder mehrere Babysitter?

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