FOOD

Pretty Yummy: (glutenfreie) Protein Pancakes

Ich liebe Frühstück und ich wünschte, Frühstück könnte jede Mahlzeit des Tages sein. Beim Frühstück achte ich auch immer besonders darauf, etwas wertvolles zu mir zu nehmen, denn irgendwie ist das auch für mich mein Willkommensgruß des Tages an mich selbst. Frühstück ist die erste Mahlzeit des Tages und da möchte ich meinem Körper zeigen, dass ich ihn liebe. Außerdem: wer bitte liebt leckeres Essen nicht?
Doch gesundes Frühstück im Café zu bekommen ist meist sehr kostspielig, gerade wenn man etwas besonderes möchte. Und die Preise sind teilweise nicht nur für Studenten ein Grund zuhause zu bleiben. Jedoch: Auch Zuhause kann man gesund und super fancy schmancy essen, ohne dafür ein Vermögen ausgeben zu müssen.

Die gesunde Pfannkuchenalternative aus zwei Eiern und einer Banane kennt nun wohl schon jeder (falls nicht dann lasst mir ein Kommentar da, und ich zeige euch meine Variante davon). Für ein eher leichtes Frühstück mag ich dieses Rezept auch ganz gerne, aber manchmal muss es einfach etwas sein, was einen wirklich satt macht und vor allem lange satt hält.

Vor kurzen macht ich mir daher die wohl fluffigsten, gesunden Pancakes überhaupt und ich muss sagen, dass ich bei dem Gedanken daran direkt wieder Lust auf sie bekomme.

Zutaten für leckere (glutenfreie) Protein-Pancakes

  • etwa 3 EL Kokosmehl (wer Kokos nicht mag kann es auch mit Mandelmehl versuchen! Oder die günstigste Alternative: Haferflocken – am besten extra zart in einen Mixer geben und so lange mixen, bis sie zu einem groben Puder zerkleinert worden sind)
  • ca. 200ml Hafermilch (oder mehr)
  • 3 Eier
  • Proteinpulver so viel wie man möchte (Alternativ hierzu einfach ein wenig mehr Mehl hinzufügen, wenn man sieht dass es für die Konsistenz nötig wäre)
  • einen kleinen Teelöffel Backpulver

Zuerst das Mehl mit der Milch verrühren, dann die Eier hinzufügen. Wer möchte fügt jetzt noch Proteinpulver hinzu, ich benutze dafür eins mit Vanillegeschmack!
Da es bei der Konsistenz sehr auf die Größe der Eier ankommt und auch Kokosmehl sich je nach Hersteller etwas unterscheiden kann, sind die Mengenangaben eher Angaben, an welchen man sich orientieren kann statt sich streng daran zu halten. Wenn ihr seht, dass euer Teig noch nicht die gewünschte Konsistenz hat, dann passt die Zutatenmengen einfach nach belieben an. Auf keinen Fall das Backpulver vergessen, denn davon werden die Pfannkuchen schön fluffig und dick!

Zum Braten verwendet man am besten eine große Pfanne, so kann man mehrere Pfannkuchen gleichzeitig braten! Kokosöl in die Pfanne, drei Handteller große Kleckse Teig machen und dann langsam bei mittlerer Hitze braten. So werden sie schön fluffig und ohne brennen nicht an.
Kleiner Tipp: Erst einen Testpfannkuchen machen um zu sehen ob sie so werden, wie man sie sich vorgestellt hat, bevor man die restlichen Pfannkuchen zubereitet!

 

 

Zutaten für die Creme zum Schichten:

  • 100gr Magerquark
  • 2-4 Teelöffel Schokoladen Proteinpulver oder ungesüßter Kakao

Einfach das Proteinpulver oder den Kakao unter den Magerquark mischen. Mit Proteinpulver sollte die Creme nun schon sehr süß sein, diejenigen, die Kakao benutzen, können noch einen Teelöffel Marmelade, Agavendicksaft, Honig oder Kokosblütensirup hinzugeben! Es hierbei aber nicht übertreiben ;)

Toppings:
Hier kann natürlich jeder selbst entscheiden, was er gerne draufhaben möchte. Da mein Lieblingsobst, Blaubeeren, momentan Saison haben, gehören die für mich gerade überall dazu. Außerdem tope ich gerne mit Kakaonibs (gibt es in größeren Drogerien, Bioläden und gut sortierten Supermärkten) und Kokosflocken. Hier sind der Fantasie und Geschmäckern keine grenzen gesetzt…

 

Guten Appetit!

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1 Comment

  • Reply
    Anni Pastel
    6. Juni 2018 at 7:54

    Mmmh, das sieht absolut köstlich aus. Ich muss zwar nicht glutenfrei kochen und backen, aber das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. :)

    Liebe Grüße,
    Anni

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