BABY

Alles fürs Baby: die Grundausstattung – diese Kleidungsstücke solltet ihr haben

 

 

 

Ich erinnere mich noch, wie planlos und leicht überfordert von dem riesigen Angebot ich in meiner ersten Schwangerschaft war und keine Ahnung davon hatte, was ich alles fürs Baby brauchen werde. Bodys? Wieviele? Welche Größe? Socken oder lieber Strumpfhosen? Pullover? Strampler? Wie warm muss es ein Winterbaby haben? HILFE!

Ich hatte eine liebe Nachbarin mit Baby, die ich einen Nachmittag im Hausflur traf  – ich war etwa im 6. Monat – auf einen Kaffee einlud und komplett ausquetschte. Ich war so dankbar für ihre Infos, sowie Erkenntnisse, dass manche Bodys auch länger halten, als vielleicht gedacht. Ich hing an ihren Lippen, wollte all ihr Wissen in mich aufsaugen, denn sie schien so gelassen und entspannt, obwohl es auch ihr erstes Kind war. Sie hatte vieles by hard gelernt, und war früh über die vielen Dinge und infos die sie mir gab; Dinge, die man als werdende Mutter schwanger mit dem ersten Kind einfach nicht weiß. Vor allem dann nicht, wenn man niemanden hat, der einem sowas verrät! Ich war ihr so dankbar!
Als Eltern das erste Mal durch eine Babyabteilung zu stöbern ist genauso überwältigend, wie damals, als wir Mädels das erste Mal in die Abteilung für Damenhygiene stolperten und uns für Binden oder Tampons entscheiden mussten. Es gibt so viel Auswahl, so viel unterschiedliche Dinge, so viel Nützliches und Unnützes und doch ist für jeden irgendwas dabei – man muss nur herrausfinden, was für einen wirklich wirklich nützlich ist. Leichter gesagt, als getan.
Der absolut beste Tipp, den wir damals von Bekannten bekamen, war der mit den Wickelbodys. Kannte ich vorher nicht. Woher auch?
Wickelbodys sind – wie der Name schon sagt – Bodys, die man ums Kind rumwickelt. Besonders praktisch, weil es nicht jedes Baby klasse findet, etwas über den Kopf gezogen zu bekommen und für kurze Zeit nix zu sehen oder es einfach bestimmte Situationen und Tage gibt, an denen die Kleinen spucken, die Windel explodiert oder sonst irgendwie der Body verschmutzt und es einfach zügig gehen soll. Wickelbodys haben unseren Alltag erleichtert und ich gebe den Tipp immer gerne weiter.

Es gibt einen Unterschied in der Grundausstattung, je nachdem zu welcher Jahreszeit euer Baby geboren wird. No Brainer: Im Sommer braucht ihr keine dicken Strampler, im Winter sind luftig-leichte Kleidungsstücke eher fehl am Platz. Wer ein Kind im Herbst oder Frühling bekommt, muss zusehen, dass er für die schwankenden, teils feuchten Tage gewappnet ist. Ein wenig ist es Try & Error, denn ein Baby kommt nicht mit einer ultimativen Bedienungsanleitung auf die Welt, aber das kriegt man mit ein bisschen gesundem Menschenverstand und Elterninstinkt alles hin. Irgendwie :)

Dennoch habe ich hier eine Liste an Bekleidung und auch eine Mengenangabe, die ich euch empfehlen kann:
(Denkt dran: Nachkaufen könnt ihr noch immer, wenn ihr im Alltag mit Baby merkt, dass es nicht reicht oder ihr noch mehr hiervon oder davon braucht)

Grundausstattung für das Baby

  • 6-10 Bodys – Ich empfehle da Wickelbodys. Wie eingangs schon beschrieben, sind Wickelbodys einfacher zu handeln und machen das An- und Ausziehen entspannter. Bodys fungieren als Unterwäsche, bzw. erste Lage auf der Haut. Achtet also beim Kauf auf hochwertige, nachhaltige Baumwolle, verzichtet vielleicht auf riesige gummierte Prints von billigen Herstellern, die voller Chemie sein könnten.
    Die Menge der Bodys, die ihr vorrätig haben solltet, richtet sich auch unter anderem danach, wie oft ihr waschen könnt. Habt ihr in eurem Mehrfamilienhaus mit Waschkeller nur an 2 Tagen in der Woche die Gelegenheit zu waschen, solltet ihr euch mehr Bodys anschaffen als jemand, der flexibel und zu jeder Zeit mal eben eine Maschine anwerfen kann.
    Die normalen Größen bei Bodys gehen bei 50 los, für frühgeborene oder besonders zarte Babys gibt es auch kleinere Größen.
    Unser Tochterkind trug ihre 50er Bodys recht lang, es gibt aber auch Kids im Bekanntenkreis, die haben Größe 50 sofort übersprungen, hatten nur für kurze Zeit Größe 56 und gingen dann direkt 2 Wochen später zur nächsten Größe. Es heißt, Jungs sind gerne mal ein wenig größer als Mädchen. Ich kann das nicht zu 100% bestätigen, denn in der Familie und auch bei Bekannten gab es kleine zierliche und kräftigere Jungs und Mädels gleichermaßen. Ein Indikator kann eure eigene Größe als Baby sein.
    Ich habe für Rocketboy sowohl wenige Bodys in Größe 50, als auch mehrere in 56 und auch schon 62 in der Kommode; in Langarm- und Kurzarmvarianten. Denkt dran: Nachkaufen könnt ihr immer und zu jeder Zeit.
    Für Sommerbabys empfiehlt es sich, auch den einen oder anderen Kurzarmbody zu kaufen. Ob diese nun solo oder unter einem Strampler getragen werden, muss je nach Temperatur entschieden werden. Aber Babies können ihre Körpertemperaturen noch nicht richtig regulieren und sind darauf angewiesen, dass wir Eltern sie dementsprechend warm oder luftig genug anziehen. Viele Eltern tendieren dazu, ihre Babies viel zu warm anzuziehen.
    Für Winterbabys reichen Langarmbodys völlig aus.
  • 2-4 Strampler – Ich empfand Strampler als eine super einfache und simple Bekleidung fürs Tochterkind. Zack zack Wickelbody an, zack zack Strampler drüber – fertig angezogen. Das Tochterkind war ein Winterbaby und Strampler mit Fuß waren einfach nur praktisch und das Kind war zügig angezogen. Wenig Hustle für alle Beteiligten. Außerdem rutscht nix hoch oder runter, es drückt nichts am Rücken und sie sind bequem. Sobald es nach Draußen ging, wurde losgezwiebelt. Warum ich ein großer Fan von Stramplern mit Fuß bin, lest ihr weiter unten.
    Für Winterbabies lassen sich Strampler auch hervorragend zum Schlafen anziehen.
    Für Sommerbabies gibt es luftige Strampler aus dünneren Stoffen oder kürzeren Ärmeln und Beinen.
  • 3-6 Paar Söckchen, bzw. Strumpfhosen – Babysöckchen sind einfach waaaaaaahnsinnig niedlich!! Allerdings auch so klein und fitzelig, dass sie gerne auch mal abgestrampelt werden. Emma hat regelmäßig ihre Socken verloren, weswegen ich ein großer Fan der Strampler mit Fuß geworden bin. Gibt aber auch Kinder, die Strampler mit Fuß nervig finden und statt dessen Socken bevorzugen. Jedes Kind ist da anders :) Was aber immer gleich ist: Babies sollten immer warme Füßchen haben, sonst fühlen sie sich nicht wohl, ihnen wird kalt und sie bekommen Bauchweh. Am besten sind Woll- oder Frotteesöckchen, die ihr einfach über überall drüber ziehen könnt.
    Für Winterbabies empfiehlt sich noch der Kauf von ein paar Strumpfhosen.
    Für Sommerbabies kann es nicht verkehrt sein, zwei oder drei Strumpfhosen parat zu haben, falls es doch mal kühler wird.
  • 2-4 Pulloverjäckchen / Wickeljäckchen – Oft gibt es Wickeljäckchen im Set mit einer passenden Hose, aus Frottee, Jersey oder Strick. Sehen hübsch aus, lassen sich oft mit andern Hosen kombinieren und machen optisch was her.
  • 8-10 Hosen bzw. Romper und Oberteile – Nur im Strampler oder in einer Body-/Strumpfhosen-Kombination ist’s irgendwann auch langweilig, bzw. nicht warm genug angezogen. Einige Kombinationen aus weichen Hosen, bzw. Leggins und Oberteilen schaffen nicht nur Abwechslung, sondern sind auch praktisch, um sich für unterschiedliche Temperaturen zu rüsten.
    Denkt bei den Oberteilen wieder daran, dass viele Babies es nicht mögen, etwas über den Kopf gezogen zu bekommen. Wickeljäckchen, Strickjäckchen oder Oberteile mit Knopfleiste auf der Schulter für einen großen Kopfausschnitt sind da super geeignet.
    Bei den Hosen solltet ihr aufpassen, dass das Bündchen weich und super elastisch ist. Niemand mag eine drückende Hose!
    Wenn ihr unbedingt Kleidchen für eure Babymädchen kaufen wollt, dann tut das. Lasst euch aber gesagt sein, dass sie mit Abstand das unpraktischste sind, was es für Babies an Kleidung gibt. Sie rutschen ständig hoch, stauen sich gerne am Rücken und machen das Liegen unangenehm, sowie sind sie unpraktisch, weil man sie kaum geordnet in einen Overall für einen Spaziergang draußen gefaltet kriegt. Babies liegen viel und Kleidchen sind weniger für eine liegende Position gedacht. Ich kann aber total verstehen, wenn das eine oder andre Kleidchen seinen Weg in Babys Kleiderschrank findet :) Sind ja auch zu niedlich!
    Für Winterbabies ist es praktisch, die eine oder andere Strick-Kombination parat zu haben, die ordentlich wärmt an besonders kalten Tagen.
    Für Sommerbabies sind gerade Romper enorm praktisch – eine Art kurze Latzhose bzw. Jumpsuit, die man entweder über ein hübsches Oberteil oder einem Body anziehen kann.
  • 1-2 Mützen – Babys Kopf und Ohren sind empfindlich – Sonne, Wind, Kälte… Alles unangenehm, wenn man vorher super geschützt bei Mama im Bauch war. Eine Mütze schützt das zarte Köpfchen und die Ohren. Ein Mützchen ist auch praktisch, wenn das Baby nicht mit ordentlicher Haarmatte auf die Welt kommt (brrrr kalt!) oder ein wenig Milchschorf hat.
    Für Winterbabies darf es für den Spaziergang draußen ruhig eine dicke Mütze sein.
    Für Sommerbabies solltet ihr ein leichtes Material wählen.
  • Jacke oder Overall – So wie wir uns eine Jacke anziehen, wenn es nach Draußen geht, braucht euer Baby auch was für Draußen. Dies kann ein Jäckchen sein oder ein Overall. Eine Kapuze ist praktisch, denn die schützt zusätzlich noch vor Wind und Wetter. Achtet darauf, dass sowohl Jacke als auch Overall am Reißverschluss einen sogenannten Kinnschutz haben. Nichts ist unangenehmer, als ein piecksender und reibender Reisverschluss am Hals!
    Smart sind die eingenähten „Handschuhe“ in vielen Jacken. Das sind kleine Laschen am Ärmel, die man einfach umklappen und so die kleinen Fingerchen warm halten kann.
    Für Winterbabies ist ein Overall einfach super praktisch. Wir hatten damals einen Teddy-Overall, in den das Tochterkind Arme und Füße schön warm gehalten bekam. Im Kinderwagen lag zusätzlich ein Lammfell und ein schützender, gefütterter Fußsack. War sie in der Babytrage, schlossen wir die Jacke über der Trage, sodass sie von unserer Körperwärme und der Jacke warm gehalten wurde. Der Overall kann gerne 1-2 Nummern größer sein und es macht absolut nix, wenn die Ärmel über die Hände gehen. Fäustlinge sind auch empfehlenswert.
    Für Sommerbabies eignet sich je nach Temperatur ein Jäckchen, allerdings kann es nicht schaden, auch einen Overall für die etwas kälteren Tage im Sommer zu haben. Man weiss ja nie… und Zwiebellook geht immer.
  • Schlafsack – Aus Sicherheitsgründen sollten Babies immer in einem Schlafsack schlafen, statt mit einer Decke. Ein Schlafsack bleibt an Ort und Stelle und kann nicht im Schlaf über den Kopf gezogen und so eventuell zu Erstickung führen.
    Für Winterbabies empfiehlt sich ein dicker Schlafsack. Ob mit Armen oder ohne ist meiner Meinung nach eine individuelle Sache. Wir hatten für Emma einen mit abnhembaren Armen und hatten sie durchgehend ab, da sie es als unangehem empfunden hatte. Bedeckte Arme gab es durch die Kleidung drunter – in besonders kalten Nächten trug sie Langarmbody und dickel Strampler.
    Für Sommerbabies sollte es ein luftigerer Schlafsack sein. In kalten Sommermonaten lässt sich immer noch mit der Kleidung drunter die Wärme regulieren.
  • Kleinigkeiten wie: Decke, Spieldecke, mehrere Spucktücher/ Mulltücher, 1-2 Babyhandtücher mit Kapuze sind ebenso praktisch. Eine kleine Decke kann während einer Autofahrt oder Spazierfahrt im Kinderwagen zusätzlich wärmen, eine Spieldecke ist praktisch für Tummy Time (also das Trainieren der Nackenmuskulatur in der Bauchlage), Mulltücher sind praktisch beim Stillen und Babyhandtücher mit Kapuze sind hervorrangend, um das Baby nach dem Bad wie einen kleinen Burrito einzuwickeln, zu trocknen und warm zu halten.
    Eine Babybadewanne ist praktisch, wenn das Waschbecken nicht groß genug ist und

 

Denkt immer dran: Nachkaufen geht immer! Stellt ihr fest, dass einige Kleidungsstücke bei euch besser funktionieren, als andere, kauft diese einfach nach und lasst euch nicht von der Meinung anderer beirren.
Auch solltet ihr Funktionalität und Qualität bei der Kleidung immer über die Optik stellen. Ist einfacher gesagt, als getan, denn so manch ein niedliches Teilchen ist einfach Zucker und muss im Hormonrausch direkt gekauft werden. Oft stellen sich diese Kandidaten dann aber in der Praxis als besonders unpraktisch heraus, halten keine drei Wäschen aus oder führen zu Hautreizungen bei eurem Baby. Babys Haut wuchs mehr oder weniger 40 Wochen in einer geschützten Atmosphäre und wird von jetzt auf gleich mit allerlei Umwelteinflüssen, Kleidung, Kälte, Wärme und Wind konfrontiert – da sollte die Kleidung, die direkt auf der Haut liegt, hochwertig und möglichst reizarm sein.

 

Hier sind ein paar Shopping Inspirationen für euch (Ad Blocker ausschalten, dann seht ihr auch alle Empfehlungen!)

 

 

// Alvi Schlafsack / Sense Organics Jäckchen / Zippy Strickjacke / hessnatur Walk Overall aus Bio-WolleHäubchen aus Bio-Seide /  Häubchen aus Wolle & Seide / Spucktücher / 20er Pack Mulltücher /

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10 Comments

  • Reply
    ANNA
    21. Mai 2018 at 20:34

    Hallo Anna ,

    was würdest du empfehlen als Größe für einen Schlafsack (Winterbaby)?
    Wieviel hattet ihr als „Ersatz“ wenn einer mal in die Wäsche musste (spucken…)?

    Liebe Grüße
    ANNA

  • Reply
    Nadine
    21. Mai 2018 at 23:19

    Ein super Guide! Eine Anmerkung hab ich: Ich habe ein Winterbaby (Felicitas ist im Februar geboren) und hatte ein paar Kurzarmbodys, die ich auch als praktisch empfand, allein schon für in der Wohnung, wo es ja doch wärmer ist als draußen. Allerdings ist Februar ja im Winter auch schon recht spät, Größe 56 passte auch im April noch, wenn Felicitas wie Emma im November zur Welt gekommen wäre, hätte ich vielleicht keine gebraucht. :)

    • Reply
      Anna Frost
      22. Mai 2018 at 9:07

      Stimmt, Kurzarmbodys können auch im Winter prima sein. Das muss jeder selbst entscheiden, bzw. abschätzen können. Das Baby zieht ja in eure Wohnung ein und nimmt an eurem Leben teil – weniger umgekehrt. Das Baby passt sich den Eltern an. Ich kenne auch Erwachsene, die im Winter T-Shirts tragen; ich bin da eher ne Frostbeule und trage gerne warm.
      Wir hatten zu dem Zeitpunkt eine Altbauwohnung, die auch gerne im Winter mal nicht unbedingt warm war. In der jetzigen Wohnung eine Fußbodenheizung, die die Wintermonate schön kuschelig gemacht hat.

  • Reply
    Anika
    22. Mai 2018 at 12:58

    Ich steh auf dem Schlauch.
    Was hat eine Mütze für Vorteile bei Milchschorf?
    LG Anika

    • Reply
      Anna Frost
      22. Mai 2018 at 13:27

      Zum Beispiel:
      1. Man kann das Kind vom Kratzen abhalten. Milchschorf einfach abkratzen kann zu Narben führen. Und wo Narben sind, wachsen Haare nicht so gut.
      2. Man kann es abdecken, weil es schräg aussieht.
      3. Man kann die Kopfhaut vorsichtig mit Öl einreiben, damit der Schorf einweicht, um ihn dann abzulösen und solange eine Mütze überziehen, damit das Öl nicht überall hin suppt.

  • Reply
    Nadine
    22. Mai 2018 at 19:52

    Ich würde gerne noch mit einem irrtum aufräumen 😊😂 auch die Bodys, die nur unten aufgehen man Man nach unten ausziehen. Das weitere oben ist nicht nur für den Kopf sondern man kann auch locker flockig die Schultern und den Rest durchkriegen. Irgendwie weiß das nur niemand und sagt einem niemand 😊

    • Reply
      Anna Frost
      22. Mai 2018 at 20:31

      Ich weiß nicht, wo du einen Irrtum ausfindig gemacht hast.
      Ich habe lediglich den Vorteil der Wickelbodys erläutert. Dass die überlappenden Seiten an „normalen“ Bodys dafür da sind, dass sie nach unten gezogen werden können, habe ich nicht ausdrücklich erwähnt, weil ich es tatsächlich im Alltag umständlich fand. Es geht aber nicht nur ums Ausziehen :) Einen Body von unten anzuziehen, stelle ich mir dezent umständlich vor :D

  • Reply
    Nadine
    22. Mai 2018 at 21:58

    Uhps jetzt haben wir aneinander vorbei geredet. Das war kein Kommentar gegen deine Logik der Bodys. Da stimme ich dir zu. :) Ich dachte nur die mit deiner Reichweite kannst mit dem Irrtum, dass
    Die anderen Bodys ja so schlimm sind, dass man so nur nach oben ausziehen kann, aufräumen.

  • Reply
    Stefanie
    23. Mai 2018 at 21:04

    Danke für die ausführliche Liste Anna! Wir bekommen nach unserem Augustjungen nun ein Oktoberbaby. Mal sehen wie sehr sich diese 2 Monate auf die Auswahl der Klamotten auswirken.
    Zwei Sachen möchte ich noch zu Stramplern mit Fuss anmerken. In der Trage können diese unbequem fürs Baby sein, weil durch die Anhock-Spreiz-Haltung der Strampler an den Füßen drücken kann, weil er nach oben rutscht. Das führt manchmal dazu, dass sich manche Babys überhaupt nicht wohlfühlen in der Trage.
    Außerdem würde ich auch bei Overalls auf natürliche Materialien wie Baumwolle oder sogar Wolle achten. Ich bin kein Fan von Polyester-Anzügen, da diese Schwitzen fördern und die Feuchtigkeit nicht abgegeben wird.
    Liebe Grüße, Stefanie

  • Reply
    Katja
    25. Mai 2018 at 21:08

    Ich hatte ein Julibaby und habe anfangs trotzdem fast nur Langarmsachen gebraucht. Lag aber daran, dass es 3 Wochen zu früh auf die Welt kam und ständig die Körpertemperatur sank. Ich will damit nur sagen, dass es tatsächlich höchst individuell ist, welche Sachen man braucht und der oben genannte Tipp, dass man jederzeit nachkaufen kann, Gold wert ist. Man weiß erst, was man wirklich braucht, wenn das Kind da ist. Ich hatte stapelweise Kurzarmbodies und habe im ersten Sommer nicht einen gebraucht.

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