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Marvel AVENGERS: Infinity War – Review (SPOILERFREI) und alle Infos zu den Infinity Stones + die ultimative MCU Watchlist

Es kommt wirklich selten vor, dass ich es spoilerfrei ins Kino schaffe. Ein wenig ist es mit meiner Leidenschaft und eben meinem Job verbunden, dass ich Informationen und somit auch manch einen kleinen Spoiler eben mitkriege und somit die eine oder andere Szene aus einem Film schon kenne. Für Marvels neuen Blockbuster AVENGERS: Infinity War habe ich jedoch ganz bewusst die Scheuklappen aufgesetzt, weder Teaser, noch Trailer gesehen und sah gestern in der Pressepreview das erste Mal seit einer gefühlten Ewigkeit völlig „jungfräulich“ einen Film. (Wie enttäuscht waren wir alle nach dem Thor: Ragnarok Trailer?? Zu viele Spoiler!!) Ein Akt, der sehr viel Selbstbeherrschung erforderte, denn die Neugierde war groß. Was sagt der Trailer, gibt es Hinweise auf die Handlung, wird jemand sterben, wird der Bösewicht gewinnen?

Dazu werde ich jedoch nichts sagen. Denn – und das ist mir wichtig – ich spoiler nicht. Beim Spoilern hört die Freundschaft auf und ich verstehe da wirklich keinen Spaß. Wer ein Mal so richtig gespoilert wurde, der ist ein gebranntes Kind und versteht, wie schmerzhaft es sein kann, wenn man lange auf etwas hinfiebert, sich jemand beiläufig (oder mit Absicht) verplapptert und somit die Enttäuschung ins Unermessliche steigt. Nicht cool. Echt nicht.

Es wird also ein bisschen tricky werden, eine Review zu einem wirklich guten guten Film zu schreiben, ohne Details zu spoilern und offene Fragen in die Welt hinauszuposaunen … Aber wenn man schon das Privileg hat, einen Blockbuster der Extraklasse 36 Stunden vor offiziellem Kinostart zu sehen, sollte man das auch zu schätzen wissen und einfach so lange den Mund halten.

Darum bereite ich euch eher für den Film vor, gebe euch eine Zusammenfassung zu den Infinity Stones, bringe euch den Bösewicht der Stunde näher und gebe euch die ultimative Rewatch Liste aus dem MCU.
Natürlich gibts am Ende auch eine kleine Review zu Avengers: Infinity War – allerdings spoilerfrei. Versprochen!

//Ab hier minimale Spoiler für diejenigen, die noch nicht alle 18 MCU Filme gesehen haben// Keine Spoiler zu Avengers: Infinity War//

Avengers: Infinity War ist ein Film, den man sehen muss, auch wenn man sich nur ein klitzekleines bisschen fürs Marvel Cinematic Universe interessiert. Wie es vorher schon in den ersten Ankündigungen hieß: dieser Film ist ein Crossover der Extraklasse, denn alle Marvel-Helden, die in den letzten 10 Jahren, bzw. in den letzten 18 Filmen, vorgestellt und schon mehrfach die Welt gerettet haben, treten im dritten Avengers-Film gemeinsam gegen den Endgegner Thanos an.

Thanos trat bisher nur in den Post Credit Scenes auf; anfangs als unbekannter Drahtziehr, später erfuhr man mehr über sein Ziel: den Besitz aller 6 Infinity Stones, um das Universum zu beherrschen. Ok. Nicht cool.

Was sind die Infinity Stones?

„Before creation itself, there were six singularities. Then the universe exploded into existence, and the remnants of these systems were forged into concentrated ingots… Infinity Stones.“ ― The Collector

  • Space Stone (Raumstein), war verborgen im Tesserakt / Blau
  • Soul Stone (Seelenstein), bisher noch nicht aufgetaucht / Orange
  • Reality Stone (Realitätsstein) war verflüssigt zum Äther. Wurde in Thor 2 Malekith abgenommen und auf Asgard in Odins Schatzkammer versteckt / Rot
  • Time Stone (Zeitstein), war bisher verborgen im Auge von Agamotto und hängt bei Doctor Strange um den Hals / Grün
  • Power Stone (Powerstein) verborgen im Orb, wurde von den Guardians of the Galaxy sicher gestellt und auf Xandar bei Nova Corps versteckt / Lila
  • Mind Stone (Gedankenstein), war verborgen in Lokis Zepter, jedoch mittlerweile auf Visions Stirn / Gelb

Der erste Infinity Stone, der im MCU auftaucht, ist der blaue Space Stone im Tesserakt. Zuerst kurz in Thor erwähnt, später dann in Captain America: The First Avenger, wo der Tesserakt eine große Rolle spielt. Gegen Ende versinkt der Tesserakt im Meer, nachdem der Red Skull mit ihm durch den Boden des Flugzeuges schmilzt. Normalsterbliche sind nicht dafür gemacht, die Infinity Stones mit der bloßen Hand anzufassen. S.H.I.E.L.D. bergt den Tesserakt und experimentiert selbst damit herum. Später wird klar, dass Loki von Thanos beauftragt wurde, den Infinity Stone für ihn zu beschaffen. Die „Schlacht von New York“ im ersten Avengers Film geht in die Geschichte ein, spielt in den folgenden Filmen immer wieder eine Rolle und auch im Marvel TV Universe wird darauf Bezug genommen.
Nach der Schlacht von New York bringt Thor den Tessertakt zur Sicherheit und Loki als Gefangenen zurück nach Asgard.

Für die Aufgabe, den Tesserakt zu beschaffen, erhielt Loki „von ihm“ den gelben Mind Stone, welcher sich in seinem Zepter befand und zu dem Zeitpunkt noch blau leuchtete. In Avengers: Age of Ultron experimentieren Bruce Banner und Tony Stark mit dem Mind Stone und Starks AI Jarvis. Nun sitzt der Mind Stone auf der Stirn von Vision, dem Androiden mit dem Intellekt von Jarvis, Bruce Banner, Ultron und Tony Stark, sowie dem Wissen des Mind Stone.

Thor 2: The Dark World beginnt damit, dass Odin von den Infinity Stones und im speziellen vom Reality Stone erzählt. Wir lernen die Macht dieses Infinity Stones kennen, der sich in seiner flüssigen Form – Aether – zeigt. Jane Foster, Langstrecken-Fernbeziehung von Thor und Wissenschaftlerin, die wir schon aus dem ersten Thor kennen, fasst den Stein in seiner flüssigen Form an und wird zum Wirt – der Stein fließ nun durch ihren Körper. Zum zweiten Mal lernen wir, dass ein Infinity Stone für Normalsterbliche und außerhalb der Schutzhülle kein Spielzeug sind und diese töten können. Jane wird in letzter Sekunde in einer spannenden Schlacht zwischen Loki, Thor und Malekith gerettet. Loki stirbt. Als Zuschauer sieht man allerdings, dass er seinen Tod nur vorgetäuscht hat.
In der Mid Credit Scene sehen wir, dass die zwei Kriegerfreunde Thors, Sif und Volstagg, den Reality Stone zum Collector auf den Planeten Knowhere bringen. Es sei nicht smart, zwei Infinity Stones am selben Platz zu haben. Wir erinnern uns: der Tesserakt ist bereits in Odins Schatzkammer auf Asgard. In der Post Credit Scene erfahren wir, was Loki, der God of Mischief, anstellt, wo nun alle glauben, er sei tot.

In Guardians of the Galaxy taucht der Power Stone auf. Peter Quill, aka Star Lord, findet den Orb und soll ihn einem Auftraggeber bringen. Bis dato weiß er nicht, was er da in den Händen hält. Beim Collector auf Knowhere erfahren die Guardians, was im Orb steckt – der Power Stone – und welche Macht er und die anderen Infinity Stones haben. Zusätzlich sehen wir erneut die Auswirkungen des Infinity Stones, wenn eine sterbliche Person in anfasst: nichts Gutes …
Auch hier geht es nicht ohne actionreiche Kämpfe; im Anschluss bringen die Guardians den Infinity Stone zum Nova Corps auf den Planeten Xandar.

In Doctor Strange erfahren wir erneut, was die Infinity Stones sind und warum sie gefährlich, aber auch mächtig und hilfreich sein können. Das Auge von Agamotto enthält den grünen Time Stone, den Doctor Strange nutzt, um den Feind Dormammu zu besiegen.
In Thor Ragnarok sehen wir Doctor Strange, wie er den Time Stone im Auge von Agamotto noch immer um den Hals trägt. Da wir in Doctor Strange gesehen haben, wie wissbegierig er ist und anhand der Steigerung seiner Kräfte kann man davon ausgehen, dass er mit dem Stein und seiner Macht mitlerweile gut vertraut ist und viel experimentiert hat.

Der Time Stone (bei Doctor Strange) und der Mind Stone (bei Vision) befinden sich also zur Zeit auf der Erde, der Tesserakt (Space Stone) war zuletzt in Odins Schatzkammer, wurde aber vermutlich von Loki in Thor: Ragnarok am Ende mit aufs Raumschiff genommen, der Reality Stone ist beim Collector auf Nowhere, der Power Stone auf Xandar und der Soul Stone ist bisher noch unentdeckt.

In der Mid Credit Scene von Avengers: Age of Ultron sehen wir Thanos, der sich den Gauntlet, einen goldenen Panzerhandschuh mit Fassungen für 6 Edelsteine, überstreift und grummelt, dass er sich die Infinity Stones nun eben selbst beschaffen muss. Scheinbar kriegt es keiner seiner Lakaien hin, denn alle lassen sich von den Avengers oder Guardians of the Galaxy besiegen. Na wie blöd auch …

Thanos … wer ist eigentlich Thanos? 

Das erste Mal sehen wir Thanos‘ Gesicht in der Mid Credit Scene nach dem ersten Avengers Film (hier). Er erfährt, dass die Schlacht von New York für ihn verloren und dass die Avengers eine ziemlich dufte und vor allem starke Truppe sind.
Ganz in Erscheinung, inklusive Text tritt Thanos erst im ersten Guardians of the Galaxy.
Thanos ist der lila Typ auf dem schwebenden Thron – ein Titan vom gleichnamigen Planeten – wird auch Mad Titan oder Dark Lord genannt und verspürt den unbändigen Drang, das Universum im MCU zu regieren. Warum, wird in Avengers Infinity War erläutert, darum gehe ich hier nicht weiter darauf ein. Thanos ist eine Gott-ähnliche Kreatur mit einem markanten Kinn, was sich als physische Anomalie herausstellt und ihn somit zum Außenseiter seiner Rasse machte (Backgroundinfo aus den Comics).
Thanos hat mehrere adoptierte Kinder von Planeten, die er zerstört hat und hat diese zu Killermaschinen ausgebildet. Bisher kennen wir Gamora und Nebula. Gamora hat sich den Guardians of the Galaxy angeschlossen, nachdem sie einen Sinneswandel hatte und Nebula ist eigentlich nur wütend auf ihre Schwester Gamora und stets auf Rache und die Zuneigung ihres Stiefvaters Thanos aus, der sie statt dessen für jeden verlorenen Kampf gegen ihre Schwester weiter verstümmelt, bzw. ihre Gliedmaßen durch kybernetische Implantate austauscht.

Thanos ist der ultimative Endgegner, auf den wir seit mehreren Filmen hinarbeiten, bzw. der hinter den meisten Angriffen aus dem Universum steckt.

marvel avengers infinity war

Avengers: Infinity War Review

So. Und wie war nun AVENGERS: Infinity War? 

Der Film hat defnitiv gehalten, was MARVEL versprochen hat: ein episches Crossover.

Der Film beginnt dort, wo wir in Thor: Ragnarok zurückgelassen werden und knallt uns in den ersten 15 Minuten einen WTF Moment nach dem anderen um die Ohren. Der Film wartet gar nicht, bis man die Hälfte seines Popcorns gefuttert hat, sondern lässt einem direkt den ersten Bissen im Halse stecken.
Nach und nach treffen die Avengers und die Guardians of the Galxy auf einander, was viele Standortwechsel und Schauplätze beinhaltet und wir befinden uns nicht nur auf der Erde, sondern reisen durch das ganze Universum, zu den unterschiedlichsten Schauplätzen die wir bereits aus den vorherigen Filmen kennen. Auch, wenn dem MCU immer wieder vorgeworfen wird (dieser Artikel ist ganz nett), dass die einzelnen Character und Filme keine „typischen“ Themes, bzw. Erkennungsmusik haben (keine Filmmusik ist so episch wie die der Star Wars Filme!), bzw. sich niemand an eine Musik aus Iron Man erinnert oder gar aus Spider-Man (ok, Thor: Ragnarok legt mit Led Zeppelin’s „Immigrant Song“ die Latte ein bisschen höher), gelingt es den Regisseuren, den Russo Brothers, dennoch, jeden Schauplatzwechsel mit Musik zu untermalen, die den Zuschauer sofort wissen lassen, welche Character wir nun in Action sehen werden, bevor wir sie sehen. Ob es Buschtrommeln in Wakanda sind oder 80ies Musik, zu der die Guardians performen – es war sofort klar und gut gemacht.
Ebenfalls genial fand ich die Art und Weise wie die vielen doch unterschiedlichen Charaktere und Filmstile in diesem Crossover zusammengefunden und nahtlos funktioniert haben. Während die Guardians rund um Star Lord doch eher in Richtung Slapstick Humor driften, funktioniert die Comedy zwischen ihnen und dem doch eher arroganten und weniger auf Jokes spezialisierten Iron Man. Auch die Chemie zwischen Doctor Strange und Tony Stark – zwei überaus egozentrische Charactere – bringt das MCU nicht zum Implodieren; die Beiden sind auf ihre Weise doch ein interessantes und vor allem funktionierendes Gespann. Zum Glück haben die Avengers genügend Comic Relief Charactere, wie Bruce Banner aka Hulk, Spider-Man oder Drax und Mantis, die solche Situationen herrlich amüsant auflockern.

Im Grunde herrscht nonstop Action und nonstop passiert irgendetwas Wichtiges, sodass man die meiste Zeit mit weit aufgerissenen Augen in seinem Kinositz hin und her rutscht. Wer also eine schwache Blase hat, sollte sich eine Windel umschnallen. Mir hat bereits nach 15 Minuten das Baby im Bauch die Blase massiert, aber ich ich habe doch tatsächlich die 149 Minuten (plus Credits!! Niemand steht mitten im Abspann auf! NIEMAND!) ausgehalten.

 

Die Effekte sind super, auch Figuren aus CGI passen sich nahtlos in den Film ein und sind auf keinen Fall mehr mit früheren Filmen zu vergleichen. Sieht man heute bei Making Of Szenen, was alles aus der Büchse kommt, ist man doch immer wieder erstaunt.
Dass Avengers: Infinity War ein Zweiteiler wird, hat man schon geahnt. Dass mich der Film und alle anderen Kinobesucher um uns herum sprachlos (ok, unisono riefen alle „WAS?!“) zurücklässt und durch die gesamten Credits schweigen ließ, hätte ich nicht erwartet. Das eben gesehene, ziemlich epische Spektakel ließ einem die Spucke wegbleiben.

 

Welche Filme aus dem Marvel Cinematic Universe sollte ich gesehen haben, bevor ich Avengers: Infinity War schaue? 

Gute Frage. Eigentlich sollte man alle Filme aus dem MCU gesehen haben, bzw. rewatchen, bevor man sich in das ultimative Abenteuer Avengers: Infinity War begibt. Einige Filme sollte man sehen, um grob die Story um die Infinity Stones zu kennen, zum Anderen muss man einige Filme sehen, um die Charaktere zu kennen. In Avengers : Infinity War kommen alle MCU Charaktere zusammen und da wären manche Witze oder Anspielungen vergeudet, wenn man nicht weiß, worum es geht.
Da 18 Filme aber auch zeitlich ein bisschen schwierig unterzubringen sind, kommt hier meine ultimative Liste der Must Watch Filme inklusive Begründung:

 

Iron Man // Warum: 1. Aus Respekt vor dem MCU startet man mit dem ersten Film, 2. um den Charakter kennen zu lernen (typische Origin Story), 3. weil Tony Stark ne hotte Type ist (ohja, ich bin Team Iron Man), 4. weil Tony Stark / Iron Man immer wieder in anderen Filmen des MCU auftaucht oder von ihm die Rede ist (oder von seinem Vater in the First Avenger)

Thor // Warum: erstes Auftreten des Tesserakt und Einführung in die Character (typische Origin Story)

Captain America: The First Avenger // Warum: Tesserakt spielt eine große Rolle, sowie Einführung in die Character (typische Origin Story)

The Avengers // Warum: Die berühmte Schlacht New York, alle Avengers das erste Mal miteinander gegen einne gemeinsamen Feind.

Thor: The Dark World // Warum: Wir lernen Wissenswertes über die Infinity Stones und sehen den Reality Stone in Action

Captain America: The Winter Soldier // Warum: Wir lernen mehr Informationen über die wichtigen Charactere der Avengers und den Grund für die … sagen wir „schlechte Stimmung“ zwischen Cap und Iron Man.

Guardians of the Galaxy // Warum:  Zum Einen werden neue und wichtige Character vorgestellt, zum Anderen kriegen wir das erste Mal Backgroundinfos zu Thanos und einem weiteren Infinity Stone, dem Power Stone.

Avengers: Age of Ultron // Warum: Neue Avengers werden eingeführt, das Konstrukt der Avengers bröselt und ein weiterer Infinity Stone kommt ans Tageslicht – der Mind Stone.

Captain America: Civil War // Der Stress zwischen Iron Man und Cap kommt zum Höhepunkt. Außerdem gibt es eine legendäre Schlacht zwischen den Avengers, die man nicht verpassen sollte.

Doctor Strange // Warum: Neue, wichtige Character werden eingeführt (typische Origin Story), zusätzlich gibt es Hintergrundinfos zu den Infinity Stones und der Time Stone wird in Action gezeigt (Außerdem ist die wundervolle Tilda Swinton als „the Ancient one“ eine erstklassige Besetzung!)

Thor: Ragnarok // Warum: Wichtiger Film, um den Anschluss an Avengers : Civil War zu bekommen. Warum sieht Thor aus, wie er aussieht? Wo ist sein Hammer? Warum hockt er mit der Hälfte der Bewohner Asgards in einem Raumschiff?

Black Panther // Warum: Black Panther ist eine typische Origin Story und ist genau das, was man braucht, um den Character, der schon in Captain America : Civil War auftaucht, zu verstehen. Zudem erfahren wir endlich, was es mit dem immer mal wieder erwähnten Material Vibranium aufsich hat, wie technisch fortschrittlich dieses Land ist und in den Post Credits gibts einen Hinweis darauf, wer den Avengers im Infinity War unter die Arme greifen wird.

 

Sollte zu machen sein. Klar sind es viele, aber ehrlich gesagt soll ein Rewatch oder auch ein erstes Sehen der Filme auch Spaß machen.

Avengers : Infinity War läuft ab dem 26. April in den Kinos.

Und wer jetzt so richtig Bock auf den Film hat, schaut mal fix bei mir auf Instagram vorbei! Ich verlose nämlich 3 x 2 Kinogutscheine, sowie eine ordentliche Menge Merch —> instagram.com/annafrost

 

Disclaimer: Ich wurde von MARVEL zur Pressepreview eingeladen. Dieser Beitrag ist nicht bezahlt und enthält komplett meine eigene Meinung. Da ich jedoch, wie ihr sicherlich wisst, großer MARVEL Fan bin, bin ich eh hooked :)

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2 Comments

  • Reply
    Tina
    5. Mai 2018 at 14:38

    Ich hab es leider noch nicht ins Kino geschafft, dabei habe ich auf diesen Film schon so lange gewartet.
    Bisher habe ich aber alle Marvel Filme im Kino gesehen und wurde nie enttäuscht. Ich bin hin und hergerissen, weil ich einerseits schon vor dem Film wissen möchte, ob es meinen Lieblingscharakter trifft und ich dann im Kino sitze und heule, aber andererseits will ich mich überraschen lassen. Bisher habe ich mich noch zusammenreißen können und nur Artikel gelesen, wie diesen hier – Spoilerfrei!

  • Reply
    Janine
    8. Mai 2018 at 21:37

    OMG Anna!!!! Der Film war so EPISCH!! Ich saß genau wie du geschrieben hast auch die vollen 149 min da und jede Faser meines Körpers sagte Boaaaahr :D Danke für die coole Zusammenfassung und die Spoilerfreie Review :) Ich will JETZT sooo gerne wissen wie es weiter geht!!
    LG Janine

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