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Während das eine Kind langsam aber sicher aus den Windeln herauswächst, bereiten wir uns auf das nächste Kind und das Windelwechseln vor. Zeit, um mal ein wenig die letzten Jahre mit vollen Windeln Revue passieren zu lassen…
Zur Babyshower bekamen wir die unterschiedlichsten Windeln verschiedenster Hersteller geschenkt. Windeln kosten und daher freuten wir uns sehr darüber, dass wir vermutlich die ersten Wochen mit unserem Vorrat auskommen würden. Ein Mal quer durchs gesamte Angebot an Herstellern von Windeln hatten wir zuhause und so konnten wir uns in Ruhe durch alle Windeln testen. In Ruhe… dachten wir jedenfalls…
Ich erinnere mich noch, wie ich ewig im Internet recherchierte, welche Windeln denn gut sind, nicht zu arg ins Geld gehen und generell wie viele Windeln so ein kleines Baby eigentlich am Tag braucht. Die typische Panik vor dem ersten Kind: Was kostet so ein Kind eigentlich und wann zieht es wieder aus?!?!?
Dass ich lernen sollte, dass kein Kind wie das andere ist und keine andere Mutter dir voraussagen kann, wie sich dein noch ungeborenes Kind wohl verhalten wird, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Bzw. ich wusste es, aber wusste es nicht wirklich.

Emma war sehr empfindlich am Po und wir mussten die Windeln öfter wechseln, als der Durchschnittswert in Elternratgebern oder Foren angibt: 9 Windeln durchschnittlich am Tag waren für uns völlig utopisch. Wurde die Windel nicht gewechselt, sobald nur ein paar Tröpfchen drin waren, gab es ein Geschrei, welches einfach nicht auszuhalten war. Obs wohl an der Windelmarke liegen könnte, fragte die Schwiegermutter, die auch mehr als ratlos schien. Wir hatten ja einfach keine Ahnung, probierten uns durchs gesamte Angebot an Windelherstellern und landeten dann bei den Pampers Newborn Windeln und langsam, aber sicher senkte sich auch unser Windelverbrauch. Zudem gab es diesen gelben Streifen auf den Newborn Windeln von Pampers, die Schritt für Schritt Blau wurden sobald die Windel voll war. Mega gut für uns Anfängereltern. Und ich glaube – Dank vieler Gespräche mit anderen Eltern – jeder Babypopo hat andere Bedürfnisse und jede Familie andere Ansprüche. Für mich kommt kein Experimentieren mehr in Frage; die kleine Rakete wird auf jeden Fall seinen Popo in Pampers Windeln betten dürfen.
Zumal wir nach der Umstellung auch endlich kein nächtliches Drama aufgrund explodierter oder überlaufender Windeln mehr hatten. Kiddos, das war ein Chaos… Nachts von einem schreienden Baby geweckt zu werden und erst einmal dieses inklusive aller Laken, dem Schlafsack und der Kleidung zu waschen. Mitten in der Nacht.
Was war ich selig, als ich feststellte, dass Pampers Windeln dem Chaos standhalten konnten. Über Babys Ausscheidungen und auch deren Konsistenz macht man sich ja nun nicht wirklich Gedanken im Vorfeld, da ist man froh, wenn das andere machen. Zum Beispiel die führenden Experten, darunter Kinderärzte, Kinderdermatologen und Experten für Qualitätssicherung, die sich eben genau um das kümmern: Qualität, Forschung und Entwicklung. Es gilt sicherzustellen, dass die Rohmaterialien, ebenso wie die Endprodukte sicher und gut verträglich für Babys sind und auch das halten, was sie versprechen. Und das seit 50 Jahren.






2 Comments
Julia
27. April 2018 at 10:15Hmmm, sind Papers jetzt wirklich so gut oder hast du mit denen eine bezahlte Partnerschaft?
Anna Frost
27. April 2018 at 10:17Wie du aus der Kennzeichnung entnehmen kannst, habe ich eine Partnerschaft mit Pampers.
Wie du aber auch sicherlich weisst, sind alle Beiträge in meinem Blog meine Meinung und die Geschichten, die ich erzähle, entsprechen realen Erfahrungen.