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Roadtrip – mit dem Hymer Wohnmobil durch Italien | Anzeige

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Das Wohnmobil wurde uns kosten- und bedingungslos von hymer zur verfügung gestellt

 

Geboren ist die Idee vor etwa 7 Jahren. Damals noch in Düsseldorf; Jakob und ich sind gerade zusammengezogen und beim abendlichen Glas Wein kam die Idee auf, doch mal mit einem Wohnmobil eine halbe Weltreise zu machen. Damals waren wir noch ohne Kind, hatten diverse solcher wilden Ideen und wie es manchmal der Zufall so will, kamen uns immer wieder größere Aufträge und Jobs in die Quere und wir kamen tatsächlich nie wirklich dazu, diesen Roadtrip zu planen. Wir schrieben die Idee auf, damit sie nicht in Vergessenheit gerät.

Kurz vorm Sommer 2017, also jetzt vor ein paar Monaten fiel uns beim Aufräumen einiger Festplatten diese Liste mit vielen solcher (Schnaps-)Ideen in die Hände. Wir mussten ein wenig lachen, zeitgleich entfachte aber wieder dasselbe Feuer, welches es damals beim Schreiben dieser „To Do“ Liste schon gab. Lass uns einen Roadtrip machen! Mit einem Wohnmobil! Jetzt oder nie.
Wie das gerne mal bei Jakob und mir ist, wenn sich eine Idee zu einem Plan formt: Wir sind mehr als Feuer und Flamme, brennen quasi für die Idee und sind ungeduldig wie kleine Kids wenige Stunden vor der Bescherung an Weihnachten. Wir planten, informierten uns, googleten und kauften Bücher. „Reisen mit dem Wohnmobil? Entweder seid ihr danach total hooked oder ihr fetzt euch, dass die Schwarte kracht und ihr macht so einen Urlaub nie wieder!“, sagte man uns. Challenge accepted!

Und ganz ehrlich, mit einem kleinen Kind sollte das doch eigentlich recht entspannt sein. Vor allem, da wir schon viel Übung im Beschäftigen der kleinen Madamme während langer Autofahrten haben. Mehrmals im Jahr wird einmal von Nord- nach Süddeutschland gefahren – 6 Stunden Autofahrt sind schon ein Brocken.

Zum Sommer hat es auch dieses Mal nicht klappen wollen, zwei wichtige Aufträge kamen uns in die Quere und zwei oder drei Wochen am Stück wollten wir schon unterwegs sein. Aber zum Abschluss der Saison sollte es dann doch klappen! Mitte bis Ende Oktober liehen wir uns das neueste HYMER Wohnmobil, das Exsis-i; ein vollintegriertes Reisemobil, welches zwar das größte seiner Klasse, jedoch noch mit einem einfach Führerschein fahrbar ist und düsten damit durch Italien. Ein Urlaub, der bisher aus vielerlei Gründen der spannendste für uns war: Noch nie sind wir auf so engem Raum verreist und hatten dabei das größtmögliche Freiheitsgefühl.

Heute hier, morgen da

Wir starteten in Ulm bei den Schwiegereltern. Von dort aus war es uns möglich, das Reisemobil direkt beim Hymer-Werk in Bad Waldsee abzuholen und entspannt einzurichten. Natürlich nahmen wir viiiiiel zu viel mit und dass ich eine Woche vor der Reise auch noch krank wurde und alles andere als fit im Kopf war, zeigte sich dann anhand der vielen unnötigen Dinge, die wir ins Wohnmobil einluden (ich weiß bis heute nicht, was ich mit meiner kleinen Küchenmaschine vor hatte… Vielleicht Pesto selbst machen? Fieberwahn?). Meine ultimative Packliste fürs Reisen mit dem Wohnmobil findet ihr in den nächsten Tagen hier im Blog.


Von Ulm aus fuhren wir knapp 4 Stunden nach Bozen, einem (zu Recht) äußerst hochgelobten Campingplatz (Campingplatz Moosbauer) kurz nach der italienischen Grenze. Beheizte Waschräume, abschließbare Einzelduschkabinen, hinzu kommt ein schöner und gepflegter Pool, ein kleiner Shop, sowie Spielplatz und ein Restaurant… Für einen Campingplatz ziemlich viel Luxus! Nach einer etwas holperigen ersten Nacht, in der sich jedoch zeigte, wie außerordentlich hilfsbereit andere Camper sind („Wie ging das nochmal mit dem Wasser? Wo ist denn hier der Adapter???“), ließen wir den Morgen langsam angehen und gewöhnten uns an die Familienkoje für die nächsten 14 Tage. Klaro, es gibt ein großzügiges Hubbett im Exsis-i Reisemobil, aber wenn das Tochterkind doch lieber bei den Eltern schlafen will (und wir Sorge hatten, dass sie trotz Rausfallschutz herunterplumpst) – why not. Nach diesen zwei Wochen weiß ich jedoch wieder, warum ein Familienbett (leider) für uns nicht funktioniert. Wir drei schlafen Nachts doch alle recht wild und machen uns gegenseitig wach. Da kann die Koje noch so bequem sein und viel Platz (!!!) bieten. Aus der ersten Nacht trage ich noch immer einen monströsen Bluterguss am Linken Oberschenkel, den mir meine Tochter in der ersten Nacht liebevoll im Schlaf verpasste. Autschn. Beim nächsten Reisemobilurlaub schläft einer von uns definitiv im Hubbett.

Nach einem entspannten ersten Morgen mit frischem Kaffee, frischen Brötchen, einem neuen Adapter für den Frischwasserschlauch und Rühreiern ging es dann wieder back on the road in Richtung Venedig.

 

Von Venedig, über Burano und Cinque Terre zum Lago Maggiore

anna frost venedig nebel

Venedig begrüßte uns mit krassem Nebel und einer schaurig schönen Atmosphäre – Man konnte keine 20 Meter weit sehen, dennoch war es einfach nur schön und mystisch. Genau mein Ding kurz vor Halloween <3 Der Campingplatz Miramare war 15 Gehminuten von der Bootsanlegestelle entfernt, von der man problemlos nach Venedig, Murano oder Burano gelangen konnte. Kurze Gehminuten waren uns wichtig, denn wer mit einem Wohnmobil reist, der lässt dieses oft an einem Stell- oder Campingplatz stehen und bewegt sich mit einem kleineren Gefährt, zB. Roller oder Fahrrad vorwärts oder läuft einfach. Das ist vielleicht ein Nachteil gegenüber einem Wohnwagen, also einem Anhänger, aber dieser lässt sich eben nur mit einem Führerschein fahren, der auf Anhänger erweitert wurde. Das Exsis-i Wohnmobil lässt sich mit einem normalen Führerschein der Klasse B fahren und ist das größte Wohnmobil unter den kleinsten, vollintegrierten Mobilen.

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Drei Nächte blieben wir auf dem Campingplatz Miramare Venezia kurz vor Venedig und fuhren von dort aus nach Venedig und Burano. Venedig stand schon ewig auf meiner Bucketlist – als Filmliebhaberin musste ich den Schauplatz so vieler Filme einfach live sehen und war tatsächlich ein wenig von meinen Emotionen übermannt, als wir vom Boot stiegen. Die schmalen Gassen, die Gondeln, die vielen Brücken… Und immer wieder Szenen aus Filmen im Kopf. Ja, ich lief ein paar Stunden wie auf Wolken, ignorierte die vielen Tausend anderen Touristen und freute mich wahnsinnig, diese schöne Stadt zu erkunden. Wir tranken Kaffee an den den Kanälen, beobachteten die vorbeifahrenden Gondeln und Boote und verschoben unsere Gondelfahrt auf ein nächstes Mal. Das Wetter war einfach zu usselig und Emma schlief die meiste Zeit in Venedig, sodass es ein wenig schade gewesen wäre, hätte sie auch die Gondelfahrt komplett verpennt :D Warum Madamme so müde war? Das könnte an der einen oder anderen wilden Nacht gelegen haben…
Am Tag darauf fuhren wir nach Burano. Die Stadt ist fast ausschließlich für ihre bunten Häuser bekannt und sonst eher wenig. Während sich die Schwesternstadt mit ähnlichem Namen, Murano, für die gleichnamige Glaskunst einen Namen machte, dient Burano eher als Fotokulisse vieler Urlaubsfotos und Instagrams. Und ja, auch wir verbrachten Stunden damit, uns vor den vielen bunten Hausfassaden gegenseitig und gemeinsam zu fotografieren und natürlich dann mit spannenden Filtern die Farben so richtig poppen zu lassen! Einen weiteren Punkt von der Bucket List gestrichen :)

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Dem Nebel und teilweise doch etwas kühlen Wetter zu entkommen, reisten wir weiter Richtung Süden, nach San Gimignano auf den Campingplatz Boschietto di Piemma. Jede Menge Vino, die beste Pizza (Ich träume noch heute von der Pizza auf dem Campingplatz!), das „Beste Eis der Welt“, viele Treppen, schmale Gassen, ein wenig Kultur und Geschichte – San Gimignano war für die kleine Familie mit kleinem, ungeduldigen Kind etwas weniger spektakulär, als zB. für den Kunst- und Geschichtsinteressierten Schwiegervater, der erst 2 Wochen vor uns dort war. Das Eis war grandios, die Pizza ebenfalls und der Wein… ach, Italien <3 Soeben bestellte ich mir eine Kiste des roten Weins, den ich dort schlürfte…

Mit Blick auf die riesigen Weinfelder ergänzte ich meine Bucket List um einen weiteren Punkt: Ein Mal im Leben ganz altertümlich Wein treten, diesen abfüllen und trinken, wenn er bereit ist. Wer genug Zeit mitbringt, darf bei jeder Weinplantage zum Tasting gehen. Da aber weder Jakob noch Emma Weintrinker sind, wäre so ein Happening für die beiden doch eher langweilig.

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Zwei Nächte in San Gimignano verbrachten wir auf dem Campingplatz mit angenehmer Nachbarschaft und reisten recht früh am Morgen weiter in Richtung Pisa auf dem Weg nach Cinque Terre. Keine Rundreise durch Italien, ohne wenigstens ein einziges Mal den schiefen Turm live gesehen zu haben!! Emma kannte den Turm bereits von den Großeltern, die ein Modell neben vielen anderen kleinen mitgebrachten Wahrzeichen auf der Fensterbank stehen haben und beeindruckte uns mit ihrem Wissen über den Turm, bevor sie ihn in Echt sah: „Er ist schief!„. Besteigen darf man den Turm allerdings erst ab 8 Jahren, auch nur 40 Personen zeitgleich und ein Ticket kostet 18€ pro Nase. Gucken und Fotos machen ist natürlich gratis :D Das macht auch jeder, der den Turm besucht. Und ja, viele Menschen posieren in den berühmten Posen, versuchen den Turm umzuschubsen, ihn zu stützen oder halten ihn auf einer Hand. Witziger als diese Fotos ist es tatsächlich die Touristen dabei zu beobachten, wie sie sich in die Haare kriegen, weil derjenige hinter der Kamera den Posierenden nicht richtig in Position manövriert kriegt. Herrlich! Nach einem äußerst leckeren und (überraschender Weise) nicht signifikant teureren Mittagessen fuhren wir weiter nach Cinque Terre.
Übrigens: Wer – wie ich – wenig Ahnung von Wein hat, ihn aber liebend gern trinkt und eher nach Etikett aussucht (Ich liege damit zu 99% immer goldrichtig!!), ist in Italien bestens mit den Hausweinen bedient. Alternativ kann jeder Kellner oder auch mal die Tischnachbarn eine Empfehlung aussprechen. Anders, als so manch eine negative Restaurant Bewertung in den einschlägigen Onlineportalen behaupten, gibt es den Vino immer „by the glas“. Und englisch sprechen alle – zumindest die wichtigen Worte. „Vino rosso / vino bianco by the glas“, also ein englisch-italienisch Mix, versteht jeder. Und nach 2 Tagen hat man, sollte man sich nicht vor dem Urlaub schon ein paar Italienisch Vokabeln bereit gelegt haben, die wichtigsten Worte eh gelernt. Und auch, wenn das Schulitalienisch eingerostet ist – nur Mut!! Die Italiener freut es, wenn man sich Mühe gibt und korrigieren freundlich. Für Kinder wird stets eine Ausnahme gemacht, Sonderportionen gefertigt und Extrawünsche akzeptiert. Spaghetti bianco con Parmigiano bedarf – anders als in so manch einem deutschen Restaurant – keine weitere Erklärung und das Tochterkind wird zum Gourmet gelobt. „Wirklich keine Sauce? Auch nicht an den Rand?“ – BITTE KEINE SAUCE!!!
Mhmmm… Parmesan <3

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Cinque Terre hätte eigentlich einen eigenen Blogpost verdient, jedoch muss ich zu unserer Verteidigung gestehen, dass wir für Cinque Terre nicht genug Zeit eingeplant hatten, bzw. nicht mehr genug Zeit übrig hatten. Am Ende des Urlaubs ist einfach immer noch so viel To Do übrig… und dabei wollten wir es entspannt angehen. Cinque Terre – das bedeutet übersetzt 5 Ortschaften.
Die 5 Ortschaften an der italienischen Riviera sind Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore. Aus Zeitgründen entschieden wir uns für die drei für uns spannendsten dieser 5 Städte: Monterosso al Mare, Manarola und Riomaggiore, die wir an einem Tag nach einander besuchten. Am einfachsten reist man zwischen diesen Städten mit dem Zug und braucht etwa 5 Minuten von Stadt zu Stadt. Die Städte mit dem Auto in kürzester Zeit bereisen zu wollen empfiehlt sich nicht, denn aufgrund der vielen Serpentinen braucht man nicht nur einen festen Magen, sondern auch viel Zeit. Wer viel Zeit hat, der sollte sich mindestens einen Tag je Stadt gönnen, um von morgens bis zum Sonnenuntergang den Flair jeder einzelnen Ortschaft zu genießen.
Unser Stellplatz für das Wohnmobil war oberhalb von Monterosso al Mare und bot eine malerische Aussicht. Abends stand ich in der Wohnmobilküche, kochte Pilzrisotto und wir schauten auf den Sonnenuntergang… Es war traumhaft!

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In Manarola und Riomaggiore findet ihr die berühmten Fotospots, in Monterosso al Mare könnt ihr in der Sommersaison herrlich am Strand entspannen.
Wir schliefen zwei Nächte auf einem Stellplatz, also einem Platz ohne sanitäre Anlagen oder Infrastruktur, nur mit Strom und Wasseranschluss. Machte aber absolut nix, denn wir hatten ja ein Bad im Wohnmobil. Der überaus freundliche Platzwart bietet einen Fahrservice für Camper an, fährt sie runter nach Monterosso al Mare und holt sie auf Wunsch auch wieder ab. Super praktisch!

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Zum Abschluss fuhren wir Richtung Mailand, bogen für einen kurzen Abstecher zum Designer Outlet Serravalle ab, wo ich mir ein kleines Goodie zu einem wahnsinnig günstigen Preis mitnahm und übernachteten auf einem Campingplatz direkt am Lago Maggiore. Wunderschöne Sonnenunter- und Aufgänge zum Abschluss unserer Reise – einfach unbezahlbar.

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Nach den vielen Städtetrips und dem selbstauferlegten hohen Tempo, war es ganz schön und auch extrem wichtig für uns, die letzten zwei Tage runterfahren zu können. Die Stille am See war traumhaft. Neben uns nur noch drei andere Wohnwagen, die ebenfalls kurz vor Ende der Saison in den Genuss absoluter Stille kommen wollten. Es war wundervoll! Ein Grund, warum wir nicht nach Mailand weiter gefahren sind, sondern die Ruhe und Stille des Lago Maggiore gesucht haben.

Wer unsere 2 Wochen mit dem Wohnmobil einmal in Bewegtbild sehen möchte, kann sich hier die zwei Vlogs ansehen.

 

Eine Roomtour durch das Hymer Exsis-i Reisemobil wird die Tage noch folgen. Man möchte kaum glauben, wie viel Krams man doch unterkriegt. Der Stauraum ist überwältigend und hat mich tatsächlich geflashed.

Hier seht ihr unsere Route durch Norditalien.

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Dieser Urlaub war mit Abstand der interessanteste, den wir je gemacht haben. Er war anders. Ganz anders, als die Reisen, die wir bisher gemacht haben. Und es fällt mir schwer, ihn einzusortieren, denn er hatte sowohl Luxus in Form von Freiheit und Unabhängigkeit, als auch viel Bodenständigkeit und zwang uns, einen Gang runter zu schalten. Auf jeden Fall war es ein toller Urlaub, den wir auf jeden Fall wieder machen werden. Dann geht es für uns aber vielleicht nach Schottland oder… Wo auch immer es uns hin treibt…

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12 Comments

  • Reply
    Aylin
    6. November 2017 at 22:49

    Die Bilder sind so toll. Mein Freund und ich haben diesen Sommer auch einen zweiwöchigen Roadtrip durch Italien gemacht. Da wünscht man sich doch gleich wieder zurück.

  • Reply
    Melly
    7. November 2017 at 8:09

    Mega! Ich hab die Vlogs bereits gesehen und bin total angetan. Ich wusste nicht, dass man so ein Teil mit den normalen Führerschein fahren kann. Das ist ja klasse. Jetzt muss ich nur noch den Mann überzeugen. 😄

    • Reply
      Anna Frost
      7. November 2017 at 9:51

      macht es!!! macht es macht es macht es!!! Das hier war belastbar bis 3.5 Tonnen, somit noch im Rahmen. Die Mobile kann man sich überall ausleihen – probiert es mal aus! Und man lernt mit den Problemchen, die dann eventuell auftauchen :D

  • Reply
    Angelina
    7. November 2017 at 8:22

    Cinque Terre ❤️
    Das war dieses Jahr mein schönster Urlaub denn die Natur dort ist einfach bezaubernd…

    • Reply
      Anna Frost
      7. November 2017 at 10:19

      es ist einfach super schön dort. ich würde mir das nächste mal gerne mehr zeit dort nehmen.

  • Reply
    Sarah
    7. November 2017 at 9:54

    Klingt super -ich war im Sept zwei Wochen mit meinem Freund in Schottland auf der NorthCoast500 unterwegs – ein Traum von uns beiden ! Es war der absolute Wahnsinn! 😍

    • Reply
      Anna Frost
      7. November 2017 at 10:19

      das klingt toll <3

  • Reply
    Romy
    7. November 2017 at 11:34

    Hallo Anna,

    Ein Traum eure Reise! Sag, musstet ihr bei jedem campingplatz angemeldet sein, od kann man da einfach kommen? 🤔 ich glaube, wir wollen das auch nächsten Frühling mit unseren 2 mädls machen!

    Lg aus wien

    • Reply
      Anna Frost
      7. November 2017 at 11:38

      wir sind ja off-season unterwegs gewesen und hatten somit keinerlei probleme einen platz zu bekommen. es gibt campingplätze, die vermieten feste stellplätze, haben aber immer ein großes kontingent an plätzen, die täglich neu vermietet werden und auf vorbeifahrende kundschaft warten. wir fuhren einfach hin, fragten ob noch was frei ist und durften uns einen platz aussuchen.
      einzig und allein bei dem platz in bozen riefen wir an und reservierten und bezahlten einen platz von unterwegs aus, weil wir im verkehrschaos hingen und 3 minuten nach torschluss abends dort ankamen. man hatte aber freundlicher weise auf uns gewartet. einen platz haben wir auch spontan verlängert. alles kein problem.
      wir kauften uns einen camping- und stellplatzführer für italien, somit hatten wir eine großartige übersicht über die plätze entlang unserer route, sowie bewertungen, öffnungszeiten und preise. gold wert!!!

  • Reply
    Romy
    7. November 2017 at 12:38

    Super! Danke für deine Antwort!

  • Reply
    Marc
    7. November 2017 at 16:45

    Aus eigener Erfahrung aus unserem diesjährigen Zelturlaub können wir nur bestätigen, dass Camper wirklich total hilfsbereit sind. Sog. leichte Wohnwagen (d.h. (i) das Gespann darf maximal 3,5t wiegen, (ii) das Leergewicht des PKWs muss größer als das Gesamtgewicht des Wohnwagens sein und (iii) das Gesamtgewicht des Wohnwagens darf die maximale Anhängelast des PKWs nicht überschreiten) darf man übrigens auch mit einem Führerschein der Klasse B bewegen. Wohnwagen hat definitiv den Vorteil, dass man mobiler bleibt ohne den Stellplatz wechseln zu müssen.

  • Reply
    Moppis Blog - Aus Freude.
    9. November 2017 at 0:57

    Wir waren dieses Jahr sieben Wochen mit einem Boot unterwegs von Berlin bis Mecklenburg und es war genauso, wie Du es sagst, der Luxus von Freiheit und Unabhängigkeit ist etwas ganz besonderes. Bei uns kam dann noch dazu, dass man einfach Zeit hat. Richtig viel Zeit.

    Viele Grüße,
    Moppi

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