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The new Style of Business mit dem Huawei MateBook – zwischen mobilem Office und my little Pony

 

 

Vor fünf Jahren im Sommer, Jakob und ich waren gerade ein halbes Jahr zusammengezogen und wir waren für das Fashioncamp in Wien. Kurz vor der Abreise nach Hause spazierten wir noch durch das traumhafte Wien und sprachen über zukünftige Pläne, Projekte und uns, sowie unsere Zukunft. Zu dem Zeitpunkt pendelte Jakob noch zwischen unserer damaligen gemeinsamen Wohnung in Düsseldorf und seinem Arbeitsplatz in Ingolstadt hin und her. Drei Tage die Woche war er im Süden Deutschlands, den Rest der Woche im Homeoffice im Westen Deutschlands. So sollte das nicht weitergehen. Ich war zu dem Zeitpunkt schon Selbstständig und konnte von überall aus arbeiten wo ich Internet bekomme, somit war ich nicht wirklich an einen Ort gebunden. Innerhalb Deutschlands gab es für uns nur zwei Optionen, Hamburg oder München, wobei Hamburg definitiv die erste Wahl war. Alles andere wäre eine temporäre Lösung geworden oder wir wären direkt ins Ausland gegangen.
Einige Monate später oder eben ganz genau jetzt vor 5 Jahren tat sich die Möglichkeit für Jakob auf, in Hamburg fest in einer Agentur zu arbeiten. Ein paar Autostunden, ein Bewerbungsgespräch und eine Unterschrift später, sind die nur wenige Monate zuvor geschmiedeten Pläne in die Tat umgesetzt worden. Bei der Wohnungssuche hatten wir wahnsinniges Glück und so mussten wir nur etwa zwei Monate zwischen Arbeitsbeginn, Wohnungssuche und Umzug überbrücken, indem wir pendelten und bei Jakobs Großmutter auf der Couch schliefen.

In der Zeit wurde mir klar, dass ich mich in meinem Job nicht darauf verlassen kann, immer an einem Schreibtisch arbeiten zu können, sondern flexibel sein muss, ich nicht nur von Internet abhängig bin, sondern auch von meiner Hardware, die sich allen Situationen anpassen muss – so wie auch ich. Jederzeit einsatzbereit, handlich, leicht und eben ein verlässlicher Partner in Crime.

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Ob ich nun in Coworkingspaces, Cafés oder in Bahn und Flugzeug arbeite – mein Arbeitsgerät muss mitspielen, flexibel und vor allem auch handlich und praktisch sein. Nichts ist schlimmer, als schwere Arbeitsgeräte, die einem in der Tasche transportiert die Schultern wund scheuern. Wenn auf Reisen noch zusätzlich in meinem Handgepäck Kinderspielzeug verstaut ist, wird es schnell sehr schwer und unhandlich. Und ich habe ehrlich gesagt ungerne meine wichtigen Arbeitsgeräte im Koffer… Da wir oft auch mehrere Kameras dabei haben, sind wir am Checkin Schalter am Flughafen zwar oft als „normale Familie“ getarnt, jedoch haben wir Equipment dabei wie manch ein kleines Produktionsteam.

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Mit der Auflösung unseres ursprünglichen Arbeitszimmers (das Tochterkind brauchte ja schon ein eigenes Zimmer) verschwand auch mein fester Arbeitsplatz in der Wohnung und ist eine Zeit lang mehr oder weniger mobil und jederzeit flexibel auf- und abbaubar im Esszimmer am Esstisch gewesen. Mittlerweile haben wir wieder ein externes Office und ein Homeoffice, aber der Laptop bleibt natürlich nicht dort, sondern ist stets mit mir unterwegs oder findet seinen Einsatz auf der Couch, am Esstisch (nicht beim Essen!) oder noch schnell vorm Schlafengehen im Bett. Die Zeit von festen Desktop Computern ist ja nahezu vorbei und der Gedanke, mich an einen fest eingerichteten Arbeitsplatz setzen zu müssen, widerstrebt mir ein wenig :) Ich liebe das mobile Arbeiten!

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So ein Laptop ist ja auch nicht nur ein Arbeitsgerät, sondern auch eine Möglichkeit mit Freunden, Familie und anderen Menschen in Kontakt zu treten und zu bleiben, Fotos zu bearbeiten, zu teilen und anzusehen und natürlich auch Videos zu schauen. Youtube, Netflix – das geht ganz bequem von wo auch immer. Und wenn das Tochterkind ganz dringend „Peppa Pig“ oder „my little Pony“ schauen möchte, dann darf mich die Technik nicht verlassen! Ebenso wenig, wie wenn ich auf der Heimfahrt eines wichtigen Pressetermins den Artikel dazu schnell schreiben und veröffentlichen will. Meist ist das schnelle Verarbeiten der Gedanken nach einer Pressekonferenz oder einem Interview von Vorteil, denn so kann man alle seine Eindrücke und Gedanken aus dem Kopf und in den Text einarbeiten. Tage später können die ersten Gedanken verflogen sein… Klar kann ich auch mit meinem Handy schnell mal eben ein paar Texte tippen… ist nur etwas unhandlich. Das Huawei MateBook, welches ich aktuell als Leihgerät testen darf, ist also zur Zeit mein smarter Begleiter gerade in diesen Situationen in denen ich viel unterwegs bin, denn es gibt mir die gewohnte Textumgebung und eine anständige Tastatur, über die meine Finger gleiten können. Mit USB-Typ-C-Anschluss am MateBook (Adapter von USB-C auf USB-A liegt bei) gibt es die Möglichkeit, schnell unterwegs direkt Daten vom USB Stick zu übertragen oder direkt von der Kamera zu ziehen und zu verarbeiten. Easy, denn oft liegen Presseinformationsmappen USB Sticks bei und die kann ich am Handy nicht anschauen. Auch macht es nach Shootings mit Jakob oft Sinn, die Fotos schnell on Location auf einem großen Display zu kontrollieren, bevor man zuhause feststellt, dass etwas unscharf war… Außerdem bin ich beim Schreiben ein bisschen eigen und wer selbst viel schreibt kennt das: Man braucht oft eine gewohnte „Schreibumgebung“ (Nicht ohne Grund schreibt George RR Martin seit Jahren auf einem alten DOS Computer).

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Nicht nur leichte und kompakte Hardware ist mir wichtig, sondern auch eine anständige Akkulaufzeit. Nicht immer habe ich Steckdosen in der Nähe, oft ist das Ladekabel auch aus Platzgründen auf Reisen im Koffer verstaut oder auf kurzen Trips komplett zuhause vergessen. Ein schlapper Akku ist alles andere, was ich an dieser Stelle brauche. Versprochen werden beim MateBook 10 Stunden Akkulaufzeit, gefühlt fällt die Leistung hier aber etwas geringer aus. Es ist dennoch ein feines Gerät und wer nicht zwingend die Akkulaufzeit für Games benötigt, hat mit dem Huawei MateBook einen anständigen Partner in Crime.

Wer also ein mobiles Gerät für Office-Anwendungen, zum Surfen, Youtube und Netflix Serien schauen oder auch für Hausarbeiten im Studium sucht, macht mit dem Huawei MateBook nichts verkehrt.

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6 Comments

  • Reply
    Anne
    8. November 2016 at 15:02

    Das Huawei MateBook sieht auf jeden Fall super aus. Ich bin ja auch viel unterwegs, bearbeite viele Fotos und schreibe Texte, doch manchmal ist mir mein Laptop zu klein, um darauf 12 Stunden am Tag zu arbeiten. Deshalb überlege ich tatsächlich schon lange, mir zusätzlich einen iMac zu kaufen. Wie groß ist denn dein normales MacBook, das du sonst benutzt?

    Liebe Grüße
    Anne

  • Reply
    Ori
    8. November 2016 at 17:18

    Sieht hübsch aus! Ich freu mich schon seeeeeehr auf mein bestelltes MacBook! :-)

  • Reply
    Sylvia
    8. November 2016 at 19:51

    Klingt ganz nett, ich frag mich wie es dann im Langzeittest besteht. Leider muss ich sagen das ich auf lange Sicht wirklich nur mit Apple zufrieden bin. Sowohl meine iPhones als auch die MacBooks halten ewig. Dieser Mac auf dem ich das hier schreibe, ist inzwischen auch 4 Jahre alt, das alte 4er iPhone war sogar noch älter und funktioniert immer noch. Meine früheren Windows Rechner dagegen hängen sich dauernd auf, stürzen ab usw. sobald 1-2 Jahre um sind. Vom Samsung Handy will ich mal nicht reden, das hat bei mir kein Jahr funktioniert :( Ich finds sehr schade weil ich viele Sachen eigentlich einfacher finde auf anderen Systemen.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at

  • Reply
    Irina Schneider
    10. November 2016 at 23:00

    Hallo!

    Wer hat denn eigentlich bei dem Monstober Gewinnspiel gewonnen? 🙊🙆🏼✨👀

  • Reply
    Steffi
    12. November 2016 at 19:17

    … und hier noch schnell ein Flachwitz zum Beitrag: „Wie kommt man eigentlich auf die Idee, sein Notebook mit Käse zu überbacken?“ – „Toast Huawei!“
    Sorry. Bin dann auch schon wieder weg.
    Liebste Grüße.
    Steffi

  • Reply
    Annkathrin
    15. November 2016 at 11:02

    Hi Anna,

    du hast du Anfang des Jahres das Surface getestet und im Vlog habe ich gesehen, dass du sowas auch von Apple hast, was gefällt dir im Vergleich besser?

    Ich überlege mir gerade, sowas anzuschaffen und freue mich über deine Meinung.

    Liebe Grüße

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