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Travel Diary – Chalkidiki

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Eine Woche hat es uns nach Griechenland, genauer gesagt nach Chalkidiki verschlagen. Ein Bade- und Entspannungsurlaub mit Ansage, denn schaut man sich sich Chalkidiki auf der Landkarte an wird schnell klar warum: Die Halbinsel auf dem Festland Griechenlands ragt mit drei fingerartigen Landzungen namens Kassandra, Sithonia und Athos ins Meer hinein. Gerne wird Chalkidiki als Poseidons Dreizack bezeichnet und kneift man die Augen ein wenig zu, denkt an die griechische Mythologie, dann kommt das auch ziemlich gut hin. Drei ins Meer ragende Landzungen bedeuten: Viel Strand und viel Meer! Und genau darauf stellten wir uns auch ein; Meer, Sonne und Strand. Quasi ein Urlaub zum Relaxen, runterfahren und entspannen. Gut, mit quirligem Kleinkind sieht das Entspannen immer ein wenig anders aus, nämlich weniger Chillen auf der Sonnenliege, mehr Toben im Meer.

Dass Emma eine kleine Wasserratte ist, ist unlängst bekannt. Bedeutet allerdings auf für mindestens einen von uns immer: Ab ins Wasser!

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Kassandra und Sithonia sind bei Touristen sehr beliebt und bieten viele unterschiedliche Strände. Aufgrund seines besonderen Status als autonome Mönchsrepublik ist Athos relativ unberührt. Auch ist der Zutritt Frauen verboten: „Der Athos heißt auch to perivóli tis Panagías‚ der Garten der Gottesmutter‘ und ist im theologischen Sinne einzig und allein der obersten Heiligen der orthodoxen Kirche, Maria, vorbehalten. So ist der Zutritt zum Berg Athos Frauen grundsätzlich untersagt. Ein pragmatischer Grund dafür ist wohl der Wunsch der Mönche, von optischen sexuellen Reizen unbeeinflusst zu leben und sich somit ungestörter der Gottesverehrung widmen zu können.“ (Quelle Wikipedia)

Umso mehr Zeit kann man sich für die beiden anderen Landzungen nehmen und ausgiebig die Landschaft und die vielen Strände erkunden. Diese lassen sich oft bereits von den Landstraßen und Autobahnen aus erspähen und so kann man sich den schönsten für sich aussuchen. Genau das haben wir auch gemacht, nachdem wir die ersten zwei Tage vorher bei Google Maps ausgesuchte Ziele anfuhren. Ein Mietwagen lohnt sich auf Chalkidiki übrigens auf alle Fälle, wenn man nicht nur im Hotel bleiben, sondern auch die Halbinsel ein wenig erkunden möchte.

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Je nachdem, wo man sich zum Sonnenbaden und Relaxen niederlässt, ist nicht nur der Sand am Strand anders, sondern auch das Meer. Von Kiesstrand bis zu ganz, ganz feinem Sand ist alles dabei und genauso unterschiedlich verhält sich das Meer. Während an einem Strand Emma noch mehrere Meter gehen und ohne Probleme stehen konnte, das Meer ruhig und sehr warm war, gab es andere Strände mit wildem Wellengang, der uns so manch ein Mal fast umgehauen hätte :)
In den ruhigen Ecken hatte Emma unheimlich viel Spaß und machte ihre ersten eigenen Schwimmversuche. Gibt es was Schöneres, als im Meer schwimmen zu lernen?
Und für kleine und große Schissbuxxen (Helloooo!) sind gerade die ruhigen und flachen Strandbuchten perfekt, denn das Meer ist so klar, dass man schön bis auf den Grund sehen kann und somit nicht aus Versehen und unvorbereitet einem Fisch oder einer Krabbe begegnet.
An vielen Stränden haben sich schlauer Weise Gastronomen niedergelassen, die sich darum kümmern, dass alles sauber bleibt und die Gäste sowohl Liegen, als auch mit diversen Speisen und Getränken, sowie Cocktails und Musik (natürlich gegen Entgeld) versorgt werden.
Übernachtet haben wir im TUI Family Life Hotel Blue Lagoon Princess und auch dort war der Strand mehr als herrlich – kleine und große Gazebos konnten angemietet und so ein Tag am Strand so angenehm wie möglich gestaltet werden.

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// Emmas Schwimmweste – Swimbest //

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// Bikini – Phylyda / Sonnenbrille – Fendi//

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// Emmas Badeanzug – Mini Rodini //

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Die Sonnengarantie für Griechenland war es, weshalb es uns nach Chalkidiki verschlagen hat. Das graue und nieselige Hamburg hat jeglichen Vitamin D Vorrat aufgebraucht und nur Sonne satt konnte diesen wieder auffüllen. Wer den Livestream auf der TUI Facebook Fanpage gesehen hat, konnte ein paar Sonnenstrahlen über den Bildschirm erhaschen. Und nicht nur Vitamin D, sondern auch Vitamin Sea tut der Seele gut. Wenn ich mir jetzt die Bilder hier ansehe, die 2 Wochen alt sind, habe ich direkt wieder das Gefühl von Sonne auf der Haut und das Rauschen des Meeres in den Ohren, statt dem Prasseln des Regens und dem warmen Strickpullover…

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Wer Fleisch, besonders vom Grill, liebt, kommt in Griechenland voll auf seine Kosten: Keftedes, Bifteki, Moussaka, Souvlaki, Stifado, Lamm auf unterschiedliche Arten und und und… Es ist einfach alles unglaublich lecker. Natürlich gibt es auch Unmengen vegetarischer Alternativen, so ist zum Beispiel die vegetarische Moussaka sehr zu empfehlen! Ebenso die Oliven, die man in Chalkidiki an jeder Ecke an Bäumen bestaunen kann, eingelegt serviert bekommt oder als romantische Fotokulisse nutzt (hüstel). Und natürlich verarbeitet als Öl oder in Kosmetik als Andenken mit nach Hause nimmt. Auf flachen Hügeln und sonnenreichen Tälern wird die Baumwollpflanze angebaut und Mitte September geerntet. Auch die Kulturpflanzen Feige und Granatapfel sind zu finden. Geerntet werden die Oliven vom Oktober bis Dezember und dann meist zu Öl verarbeitet und exportiert oder direkt von den Landwirten an Straßenständen verkauft. Wir hatten also noch Glück und konnten durch reich bewachsene Olivenbäume vor der Ernte schlendern.

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Mit das Schönste an Chalkidiki ist aber einfach, dass es nicht Santorini oder eine andere gehypte City ist, die überfüllt mit hektischen Touristen in weißen Kleidern auf der Suche nach dem perfekten Fotospot mit weißen Häusern und blauen Kuppeln ist, sondern mit seinen vielen Buchten und Stränden zum Baden und entspannen einlädt. Perfekt für diejenigen, die einfach mal dem Alltag enfliehen und bei sich bleiben wollen. Von nahezu jedem Hotel aus stolpert man in wenigen Metern ins türkisfarbene, warme Meer und kann sich hervorragend dem Trubel entziehen oder ihn problemlos zeitweise zulassen, indem man am Nachtleben teilnimmt oder einen kurzen Abstecher nach Thessaloniki macht. Hat man einen Mietwagen zur Verfügung, empfehle ich die Fahrt immer weiter in Richtung Süden. Im Norden der beiden Halbinseln Kassandra und Sithonia ist schon fast alles erschlossen, je weiter man nach Süden kommt, desto größer ist die Chance, eine kleine Bucht mit einem Strand zu finden, an dem man fast allein seinen Tag verbringen kann. Vergesst dann jedoch nicht, genug Proviant einzupacken! Viele Insidertipps und Informationen zu Griechenland findet ihr auf visitGreece.gr und natürlich könnt ihr auch auf Google Maps schon einige Strände und Buchten auskundschaften.
Und die Sache mit den weißen Kleidern: Funktioniert halt einfach in Griechenland – egal wo – besonders gut :)

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Emmas Kleid – CARREMENT BEAU (leider ausverkauft, aber hier eine Alternative)chalkidiki_family_01_annafrost_fafine

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7 Comments

  • Reply
    Mrs Unicorn
    21. September 2017 at 14:40

    So ein schöner Beitrag. Vielen Dank für die Eindrücke.

    Liebe Grüße und noch eine tolle Woche.
    Celine von http://mrsunicorn.de

  • Reply
    Katy
    21. September 2017 at 16:06

    Ihr habt so so so eine süsse Maus! Wie gross sie schon geworden ist. Grandiose Bilder :)

  • Reply
    Ellie
    21. September 2017 at 19:23

    So süsse Bilder!<3

  • Reply
    julia I mintlametta
    21. September 2017 at 21:39

    was für wunder-, wunderschöne bilder! auch hier ganz große griechenlandliebe, land, leute, essen – liebe grüße.

  • Reply
    bettina
    22. September 2017 at 8:12

    so hübsche bilder :)
    und ich bin jzt noch trauriger, dass der sommer vorbei ist ;)
    schönes wochenende & liebe grüße

  • Reply
    berit
    24. September 2017 at 12:50

    Wie schön ihr alle seid :) Das sieht wirklich großartig aus!

  • Reply
    Amelie
    5. Oktober 2017 at 21:44

    Was für wunderschöne, stimmungsvolle Bilder!
    Ich bin total verzaubert von eurer kleinen Welt, die in den Fotos wirklich unfassbar gut rüberkommt!
    Und Emma ist ja so groß geworden! Wie die Zeit vergeht… :-)

    Liebste Grüße,
    Deine Amelie

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