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Mixa für die empfindliche und sensible Haut

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dies ist ein gesponserter beitrag in kooperation mit mixa

Ein kurzer Blick in mein Badezimmer und es wird schnell offensichtlich: In Sachen Hautpflege vertraue ich fast ausschließlich den französischen Marken. Und die meisten sind auch fast ausschließlich in Apotheken beheimatet. Warum? Weil ich eine ziemlich anspruchsvolle, sensible und wirklich empfindliche Haut habe und darauf Wert lege, dass in der Pflege kein Schund enthalten ist, der nicht sein muss und meiner Haut gut tun soll, anstatt sie mit Unfug zu belasten. Je weniger Inhaltsstoffe, umso besser. Mit meiner Haut führe ich eine Art Hass-Liebe, die sich langsam aber sicher einpendelt. Gerade als Frau macht man ständige Hormonschwankungen mit, ob zB. wie bei mir zuletzt durchs erneute Absetzen der Pille, der großen Hormonkeule, die meine Haut und ihre Ansprüche durcheinander gewirbelt hat, eine Schwangerschaft oder auch einfach der Jahreszeitenwechsel. Trockene Heizungsluft im Winter, Sonneneinwirkung im Sommer, Kälte und Nässe im Herbst und im Frühling ärgern mich die Pollen, sodass die empfindliche Haut um Nase und Augen bei mir stets gereizt und überempfindlich reagieren.
Die Haut ist ein Meister der Transformation, erneuert sich etwa alle 4 Wochen, hält Umwelteinflüssen stand, verträgt intensive Sonnenbestrahlung und ist zugleich unser empfindlichstes Sinnesorgan. Ist uns kalt, feiern die Härchen auf unserer Haut eine Stehparty und wir nennen es Gänsehaut. Unsere Haut reguliert die Körpertemperatur und sendet Botschaften ans Gehirn, zum Beispiel bei zärtlichen Berührungen. Sind wir krank oder geht es uns nicht gut, sendet unsere Haut erste Botschaften an uns und unsere Betrachter: wir erröten vor Scham, werden blass vor Schreck, unsere Haut wird fahl wenn wir uns nicht gesund ernähren oder straft uns mit Pickeln ab.
Meine Haut äußert sich schnell, sobald etwas im Argen ist. Belastet mich etwas arg, jucken meine Hände. Ernähre ich mich zB. stressbedingt nur von Schund, dann bekomme ich schnell Pickel der übelsten Sorte und dazu eine ziemlich fahle Haut. Werde ich krank, kriege ich zwar kein Fieber, aber meine Haut am ganzen Körper schmerzt und ist unheimlich berührungsempfindlich, sodass manchmal selbst die geschmeidigste Kleidung unangenehm auf der Haut ist. Es gilt, die Anzeichen schnell zu erkennen, richtig zu deuten und die Ursache zu bearbeiten. Ein weiterer Punkt ist die Hautpflege, die unsere Haut möglichst wenig mit Unfug belasten, aber ihre Bedürfnisse stillen sollte.

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Besonders penibel habe ich angefangen auf Inhaltsstoffe und Gerüche zu achten, als Emma vor 2 Jahren geboren wurde. Ihre Haut, so sensibel, empfindlich und vor allem unbelastet, sollte nicht als erstes mit Schadstoffen oder Unfug aus Cremes, Waschlotionen und Ölen in Berührung kommen. Umwelteinflüssen sind wir eh tagtäglich ausgesetzt, diese noch vorsätzlich auf unsere Haut zu schmieren muss nicht sein. In den ersten Lebensmonaten braucht ein Baby keine ausgefallenen Reinigungsprodukte und Cremes, allerdings wurde schnell deutlich, dass meine Tochter mit einer ähnlich sensiblen und trockenen Haut wie meiner ausgestattet wurde. Ich studierte die Inhaltsstoffe vieler Cremes und Lotions, speziell die für Babies und Kinder und war teilweise schockiert, was da alles drin steckt. Außerdem wollte ich ihre zarte Nase und ihren Geruchssinn nicht mit einem Mix aus Düften irritieren, die wir Erwachsene eh durch den Gebrauch diverser Utensilien an uns tragen. Gerüche von Duschgelen, Shampoos, Bodylotions, Parfum, Haarspray, Deo, Waschmittel, Weichspüler und so weiter knallen meiner Tochter ungefiltert um die Ohren, bzw. um die Nase, während ich sie stille, trage oder kuschle. Darüber macht man sich auch erst Gedanken, wenn es einem auffällt. Richtig erschrocken war ich, als wir kurz nach Emmas Geburt Besuch von weit entfernt wohnenden Verwandten bekamen, alle das Töchterlein kuscheln, halten, küssen und begrüßen wollten und ich abends, als ich sie fürs Bett fertig machte, feststellte, dass an ihrer Kleidung, in ihren Haaren und auf ihrer Haut ein Mix aus den Parfums und Düften der Verwandtschaft klebte. Ich stelle mir vor, dass es sie ungefähr so überwältigt haben muss, wie es uns Erwachsene beinahe aus den Latschen kippen lässt, wenn wir uns zur Weihnachtszeit in eine Parfümerie wagen und von allen Seiten mit Duftspritzerchen bombadiert werden. Babys Haut und der Geruchssinn sind einfach sehr sensibel.

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Was ich reduzieren konnte, habe ich damals reduziert. Parfum für mich ließ ich in ihren ersten Lebensmonaten fast komplett weg, denn Emma sollte ihre Eltern riechen können – und zwar ganz echt und ohne Parfum. Beim Deo blieb ich bei meinem nahezu geruchsneutralen Klassiker, Waschmittel und Weichspüler wurden babyfreundlich ausgetauscht und auch bei meiner Körperpflege habe ich akribisch auf einen dezenten Geruch geachtet. Letzteres fällt sehr schwer, vor allem wenn man bedenkt, dass selbst der dekorativen Kosmetik, wie zB. Mascaras heutzutage Düfte beigemischt werden. Es klingt dramatisch, aber wenn ich mir überlege, dass die Masse an Duftstoffen auch zu Irritationen führen kann und Kinder an diese nicht gewöhnt sind, möchte man sie auch nicht überfordern. Tatsächlich war es auch ein kleines Detox für mich und meinen Geruchssinn, was gar nicht mal so schlecht war.

Ob es nun mein Mutterwerden oder einfach mein generelles Bewusstsein für Inhaltsstoffe, nachhaltige Produkte oder auch meine eigene Unverträglichkeit vieler Produkte ist – ich achte vermehrt darauf, was ich an meine Haut und die meiner Lieben lasse.

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Berufsbedingt probiere ich viele Cremes, Seren, Öle und Tinkturen aus, aber letztendlich habe ich immer meine Fallback-Produkte, die meine Haut und eventuelle Irritationen wieder gerade rücken müssen. Gerade dann, wenn die Bedürfnisse der Haut sich saisonal eh ändern.
Mixa lernte ich vor einigen Jahren bei einem Parisaufenthalt kennen. Auf französische Kosmetikmarken und Pflegeprodukte habe ich schon immer viel gegeben, denn oft sind sie um Längen besser, als das, was der deutsche Markt so hergibt. Ob es nun Reinigung oder Pflege ist – die Franzosen sind da teilweise ein wenig innovativer und achten (gefühlt) mehr auf ihre Inhaltsstoffe, somit sind viele Produkte in den meisten Fällen nicht komedogen und das ist genau das, worauf ich mit meiner empfindlichen und zu Unreinheiten neigenden Haut achte. Die Haut von Babys und Kindern ist ebenfalls anspruchsvoll und sensibel. Der Vergleich „Zart wie Babyhaut“ ist auch eher irreführend, denn Babys Haut neigt schnell mal eben zu Ausschlägen, kleinen Pickelchen und roten oder trockenen Stellen als Reaktion auf alles, womit ihre empfindliche Haut in Berührung kommt. Man stelle sich mal vor, ihr kommt aus einer völlig reizarmen Umgebung und werdet anschließend mit Reizen jeglicher Art von jetzt auf gleich überflutet.

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Ich selbst neige zu sehr trockener Haut an den Händen und auch die restlichen Quadratmeter Haut auf meinem Körper beschweren sich schnell, wenn ich sie nach dem Duschen nicht reichhaltig eincreme. Mixa ist eine Marke mit einer langen Geschichte. 1924 in einer französischen Apotheke von Dr. Roger entwickelt, war eine Handcreme speziell für die beanspruchten, rissigen und sehr trockenen Hände der ersten Generation erwerbstätiger Frauen der Beststeller. Die Inspiration der Produkte stammt aus der französischen Kräuterheilkunde und somit enthält eine Bodylotion zum Beispiel pflegendes Korianderöl. Es folgen Pflegeserien für Babies und Kinder (ich hoffe, diese kommt ebenfalls bald nach Deutschland, denn die ist wirklich klasse!) und nach 50 Jahren wagt sich die einstige Apothekenmarke in den Massenmarkt und wird seit diesem Jahr auch endlich international vertrieben. Bedeutet für mich also keine Hamsterkäufe während eines kurzen Wochenendes in Paris und auch euch lege ich nahe, Mixa mal auszuprobieren. Speziell die Cica Hand- und Körpercreme, meine kleine Notfalllösung für alle Fälle: die Wundpflegecreme ist mit Panthenol angereichert und soft für schnelle Linderung von irritierten Hautstellen, mildert Juckreiz, Spannungsgefühle und lässt sich am ganzen Körper einsetzen. Und das ohne Duftstoffe. Ein weiterer Favorit ist die Mixa Bodylotion in der rosanen Flasche – ohne Duftstoffe und Alkohol und ist gut zu empfindlicher Haut. Die lasse ich mit reinem Gewissen auch an Kinderhaut. Und seien wir mal ehrlich – was gibt es schöneres, als sich in seiner eigenen Haut wohl zu fühlen, seine Lieben zu berühren und Zärtlichkeiten auszutauschen, trotz überaus sensibler Haut?

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6 Comments

  • Reply
    Nina
    17. April 2017 at 17:03

    Liebe Anna,
    ich danke dir sehr für diesen Artikel. Momentan versuche ich mich mehr mit dem zu beschäftigen, was ich zu mir nehme, einkaufe etc. Da passt dieser Eintrag doch ziemlich wie Arsch auf Eimer ;) Allerdings hätte ich da mal eine Frage bzw. Anregung für einen Post: es gibt doch bestimmt eine Auflistung der ganzen Stoffe und Inhalte von Cremes und was sie bewirken, oder? Hast du einen Link o.ä. wo man sich mal näher einlesen kann? Oder magst du das mal verbloggen? Denn ganz oft verstehe ich nur Bahnhof, wenn ich mir die Inhalte gerade bei Kosmetik und Co. durchlese.
    Liebste Grüße!

    • Reply
      Anni
      18. April 2017 at 12:03

      Hallo Nina,
      ich würde dir empfehlen, mal bei InnenAussen vorbeizuschauen! Karin gibt sehr gute Tipps zu reizarmer Pflege und hat in diesem Artikel auch aufgeführt, welche Cremes von Mixa empfehlenswert sind: https://www.innenaussen.com/2017/04/72183.html

      Danke auch an Anna für den Artikel, ich finde es ebenfalls immer wichtiger, auf die Inhaltsstoffe zu achten. Es ist wirklich verrückt, wenn man sich bewusst macht, wie viele verschiedene Duftstoffe & Co. wir täglich auftragen.

    • Reply
      Ellen
      18. April 2017 at 13:35

      Hallo Nina,

      da kann ich dir die App „Codecheck“ sehr ans Herz legen. Neben Kosmetika kannst du dort auch Nahrungsmittel einfach über den Barcode scannen und erhältst für das jeweilige Produkt viele nützliche Infos :)

      Viele Grüße

  • Reply
    Anna
    18. April 2017 at 12:27

    Bei Innenaussen gibt es auch einen Artikel über die Reihe. Karin geht sehr genau auf die Inhaltsstoffe ein, mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
    Auf die Incis zu schauen, lohnt sich wohl auch bei dieser Reihe.

  • Reply
    Karolin
    21. April 2017 at 2:33

    Hey liebe Anna,
    ich bin eigentlich eine stille Leserin, hab aber grad das Bedürfnis, etwas zu diesem Artikel zu sagen. Erstmal: ein sehr schöner Artikel, er hat mich tatsächlich neugierig auf das Produkt gemacht! Hab also direkt mal ein paar Produkte der Marke näher angeschaut und muss sagen, die Inhaltstaffe sind mehr als gruselig! Einige werden sogar als höchst bedenklich und nachweislich krebserregend eingestuft. Die Babycreme enthält Microplastik… Natürliche Öle sind da nur ein kleiner Teil und die Bodylotion für sensible Haut besteht hauptsächlich aus Silikonöl… Eigentlich genau der „Schund“ von dem du selbst im Artikel sprichst… Mir stellt sich grad die Frage, ob du diese Inhaltsstoffe anders bewertest als ich, was mich sehr interessieren würde, oder ob der Artikel einfach nicht so top recherchiert ist, wie man das sonst von dir gewohnt ist. Gerade weil die Inhaltstsoffe ja im Zentrum nicht nur deines Artikels, sondern auch der Werbekampagne von Mixa stehen. Ich will dich wirklich nicht angreifen, ich wundere mich einfach nur. Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung von dir freuen und hoffe, du nimmst mir die Kritik nicht übel!
    Liebe Grüße
    Karolin

  • Reply
    Christine
    21. April 2017 at 22:10

    Liebe Anna!

    Vielen Dank für diese Vorstellung und Empfehlung! Schon öfter bin ich durch dich auf wunderbare Sachen gestoßen und auch diesmal hab ich es ganz selbstverständlich in den Einkaufskorb gepackt… quasi „Was Anna mag, kann nicht verkehrt sein.“ Besonders gut gefällt mir der ganz dezente Geruch, der mich an die Avene Produkte erinnert!!

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