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Interalpen-Hotel Tyrol – Workation in den Bergen

 

 

 

Drei volle Tage wollten wir uns irgendwo mit schönster Kulisse einschliessen und intensiv arbeiten. Zwischendurch ein wenig Erholung, Wellness und gutes Essen. Eine ewig lange Flugreise wäre da nicht praktisch gewesen und da wir uns eh im Süden Deutschlands aufhielten, da wir das Tochterkind für die Tage bei den Großeltern ließen, schauten wir uns in der südlichen Ecke nach einem geeigneten Hotel um. Das Interalpen-Hotel Tyrol (er)kennt man Dank seiner unverwechselbaren Architektur: Von oben ist das Hotel ein dreizackiger Stern. Wir haben natürlich auch während unserer Workation gevloggt und Jakob machte ziemlich starke Drohnenbilder –> guckt mal hier:

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Wer viel arbeitet, muss auch zwischendurch mal entspannen und da das Interalpen eine Wellnessarea mit knapp 5.300 m² bietet, war das für mich das ausschlaggebende Argument direkt zu buchen. Meinen Massagetermin buchte ich ebenfalls direkt online. Sicher ist sicher und mein Nacken musste dringend durchgeknetet werden :D

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Wir belegten zu dritt eine knapp 100m² Suite, die aus zwei nebenliegenden Zimmern besteht: zwei Doppelschlafzimmer und zwei Bäder, sowie zwei große begehbare Kleiderschränke. Gibt ja tatsächlich nix schlimmeres, als kleine, muffige Schränke in Hotelzimmern, die mit 2 Kleiderbügeln und keiner Ablagefläche auf den Gast warten. Sitzgelegenheiten und auch eine kleine urige Stube bot Platz zum Arbeiten oder auch ewig lange Gespräche über diesdasjenes, wenn es an der Bar doch zu voll wurde.
Herrlich uriger tiroler Charme zieht sich durch das gesamte Hotel und die Gastfreundschaft, sowie Freundlichkeit der Mitarbeiter war angenehm – mit meinem Sonderwunsch nach glutenfreiem Brot oder auch laktosefreier Milch war ich kein bunter Hund und bekam zu jeder Mahlzeit Alternativen angeboten.

Apropo Mahlzeiten: Ich habe in den drei Tagen ein biiiiiiisschen zugenommen, denn das Essen war einfach nur wahnsinnig gut! Ausschließlich frische und lokale Produkte werden verwendet und das schmeckt man auch. Bei unserem nächsten Besuch werden wir definitiv den Chef’s Table buchen! Dafür wird die komplette Küche in der unteren Etage geräumt, abgedunkelt und nur eine kleine Kochstation, sowie zwei Tische, die sich auch zu einer langen Tafel zusammenstellen lassen, sind beleuchtet. 8 Gänge vom Chefkoch persönlich und live zubereitet warten auf die Gäste, dazu Weinbegleitung. Wer die Serie Chefs Table auf Netflix kennt, ahnt schon, was einen erwartet.

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Nachdem wir uns einen ganzen Tag in einem der großzügigen Meetingräume eingeschlossen haben, verbrachten wir tags drauf zum Ausgleich mehr als einen halben Tag im SPA. Eigentlich wollten wir „nur mal kurz“ eine Runde schwimmen, ich zu meiner Massage und eventuell kurz in eine der vielen Saunen und die Jungs ins Solebad… eigentlich. Geblieben sind wir dann doch viel länger, denn wie lässt sich bitte Zeit besser vertrödeln, als beim Entspannen? Im Whirlpool kann man auch Strategien ausdenken und arbeiten :)

Zum Skifahren oder Snowboarden hatten wir nicht genug Zeit, die vielen anderen, teils auch internationalen Gäste im Hotel sind aber gerade deswegen nach Tirol gefahren. Wir beschränkten uns auf das Wellnessangebot im Hotel und die kleinen Wanderpfade drumherum. Reichte auch völlig und war ein herrlich entspannender und erfolgreicher Kurztrip. Freue mich schon aufs nächste Mal, denn von dem wahnsinnigen Bergpanorama kann man nicht genug haben!

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2 Comments

  • Reply
    Beautybutterflies
    1. März 2017 at 10:20

    OMG… ich möchte da jetzt sofort hin! Wie traumhaft schön!

  • Reply
    Sylvia
    2. März 2017 at 9:42

    Sehr schön! So ein SPA wochenende hätte ich auch bitter nötig. Hach

    Liebe Grüsse
    Sylvia

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