GRLPWR

Oh no! FOMO!

Warum ist sie da eingeladen und ich nicht?
Damn, ich hab den Verkauf der Kylie Lip Kits schon wieder verpasst …
Ugh… offensichtlich sind DAS jetzt DIE Schuhe der Saison und ALLE haben sie schon seit Monaten!
Shit, wie komme ich schnellstmöglich an den Kontakt?
Ich muss Instagram die nächsten Tage meiden, das kann man ja nicht ertragen, wie alle schön in der Sonne liegen, Beach Bungalows fotografieren und …

STOP!!!!

Schon einmal von FOMO gehört?
Dank vieler wunderbarer Social Media Kanäle sehen und hören wir täglich, was sie und er wieder von Agenturen und Designer zugeschickt bekommen, wer wieder von A nach B reist, mit Zwischenstopp in C, um dann im Tiefflug zur nächsten Location zu düsen. Busy, busy! 500 ungelesene Mails schreien dem Weltenbummler weiß auf rot auf dem Smartphone entgegen – schnell screenshotten und mit #busybee #lovemyjob #somuchtodo #ichbraucheeineAssistentin auf Facebook posten. Die pinteresque eingerichtete Wohnung hält für jedes zweite Instagram her und die Fangemeinschaft kommentiert mit #Lifegoal, denn offensichtlich hat der Mann im Hause nichts gegen rosa Flausch und die heimliche Entsorgung seiner Playstation, die für Snapchat gefilmt wurde. Bei schönstem Tageslicht und Beautyfilter, versteht sich.

Irgendwer ist immer auf Reisen und postet hübsch hergerichtete Frühstückssituationen, die auch ohne einen Filter, der alles appetitlicher erscheinen lassen würde, den Neid beim Betrachter aufkochen lässt, irgendwer hat definitiv reinere Haut, längere Haare und eine schmalere Taille, als man selbst. Und wenn das Sportprogramm, für das man sein hart gespartes Taschengeld geopfert hat, kostenlos an Influencer rausgegeben wird, bei denen es scheinbar nach 4 Tagen direkt fruchtet, dann explodiert gerne mal der innerliche Hulk. Kein Entkommen! Instagram löschen??? Bitch, please. Du kündigst ja auch nicht deinen Job, nur weil deine Kollegin, die schlechten Kaffee macht, glänzendere Haare hat, als du.

„Ich muss härter arbeiten. An mir. Für meine Jobs. Für mich.“, eine scheinbar logische Schlussfolgerung. Gerade im Bereich der Selbstständigen und Freelancer. Selbst und ständig – das ist die Arbeitsdevise. Immer und überall. Zu jeder Zeit.

FOMO = Fear of missing out 

Sich selbst mit anderen zu vergleichen ist an der Stelle Fluch und Segen zugleich, da gibt es ebenfalls kein Entkommen. Es ist schwierig, an der Stelle kein FOMO zu haben … Zwischen #thinspiration #lifegoal #goal das eigene ICH und die eigenen Bedürfnisse klar zu manövrieren, fällt schwer.

Schau nach vorne, nicht zur Seite!

„There are no winners in the comparison game!“, ganz einfach! Wer nur nach links und rechts schaut und sich permanent mit anderen vergleicht, konzentriert sich zu wenig auf sich selbst. Fokussier dich auf deine Ziele, dich selbst und nicht darauf, was alle anderen machen. Du wirst erstaunt sein, welche Optionen sich für dich öffnen und wie viel entspannter dein Leben wird. Echt jetzt!

Keine Sorge, du bist nicht alleine!

Jeder fühlte sich an einem gewissen Punkt hilflos, nutzlos, außen vor, vergessen oder auch einfach geschlagen. Passiert. Manchmal öfter, manchmal seltener. Aber vertrau mir: egal wie speziell dein Problem, deine Situation oder auch dein Job ist, es gibt definitiv jemanden da draußen, der versteht, was du durchmachst. Und wenn du dir so manch eine Erfolgsstory von erfolgreichen Menschen durchliest haben sie oft eines gemein: alle Personen waren irgendwann an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie dachten, es geht so nicht mehr weiter, sie kommen nicht weiter, sie hören auf und schmeißen alles hin.

Kämpfen gehört zum Erfolg dazu, solange du bereit bist zu kämpfen. Ordne deine Prioritäten und gib nicht wegen etwas auf, was du kurzfristig vielleicht noch nicht erreichen kannst, wenn das langfristige Ziel noch immer im Spiel ist. Weiche vom Kurs ab, wenn du das willst und vor allem: Du darfst Fehler machen! Aus Fehlern lernt man und kann sich verbessern! Und nur wer weiß, wie schmerzhaft Fallen sein kann, wird den Luxus von bequemen Kissen und doppeltem Boden genießen können ;)

Sometimes we fall apart so we can fall back together.

Und selbst wenn du glaubst, du hast keine Energie mehr, kannst nicht mehr und es scheint alles verloren … glaub mir, ein bisschen Reserve hast du immer im Tank! 

Fokussier dich auf deine Stärken!

Du hast zwei Möglichkeiten, mit deinen Schwächen umzugehen:
1. Arbeite an deinen Schwächen. Akzeptiere jedoch, dass dies nichts für deine Stärken tut und dich vielleicht zurückwirft.
2. Konzentriere dich auf deine Stärken und outsource deine Schwächen. Baue dir ein Team auf und lass dir helfen, während du mit deinen Stärken den 3-Punkte Wurf machst und dich nicht um die Schwächen sorgen musst.

Entscheide selbst, was für dich passt. Und denke dran: es ist keine Schande, sich Hilfe zu holen! Zu glauben, man schafft alles alleine, kann auch falscher Stolz sein…

Der wichtigste Punkt in meinen Augen:

Mach dir bewusst, was du hast.

Zwischen all den Postings auf den Social Kanälen, den Blicken in fremde Wohnungen, die Post der anderen und die digitalen Postkarten und Urlaubsgrüße aus den Paradisen dieser Welt darf gerne mal der Neid aufkommen. Klaro. Ich wäre jetzt auch gerne lieber in Thailand, schlürfte eine Kokosnuss und ließe mir die Sonne auf den Bauch scheinen.
Bevor du aber in der gefährlichen Abwärtsspirale des Neids, der Missgunst und in den Gedanken ala „Warum sie und nicht ich???“ versinkst, mach dir bewusst, was für schöne Dinge, wunderbare Momente und wahnsinnige Erlebnisse du hast. Vielleicht gerade jetzt in diesem Moment. Vielleicht auch letzte Woche. Erfreue dich an dem, was du hast und was du selbst aufbaust, anstatt dich fertig zu machen mit dem, was andere vielleicht haben.

Und denk immer daran:
während du gerade dabei bist, dich mit jemand anderem zu vergleichen, vergleicht sich gerade jemand anderes mit dir.

 

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26 Comments

  • Reply
    Alina
    28. Juni 2016 at 16:27

    So auf den Punkt getroffen, danke dir für den tollen Post!
    Mein Lieblingssatz: „Bitch, please. Du kündigst ja auch nicht deinen Job, nur weil deine Kollegin, die schlechten Kaffee macht, glänzendere Haare hat, als du.“ :-D

    • Reply
      Anna Frost
      28. Juni 2016 at 16:28

      <3

  • Reply
    johannarundel
    28. Juni 2016 at 16:33

    Wie recht du hast. Wir sollten aufhören und immerzu mit anderen zu vergleichen, immer perfekt sein zu wollen, alles unter einen Hut bringen zu müssen, ständig immer und überall dabei sein zu müssen. Ich kenne das gut. Und dann trete ich einen Schritt zurück, schaue mir das Spektakel von etwas weiter weg an und merke, dass es da wo ich gerade bin eigentlich ganz schön ist. Let´s fight the FOMO!
    LG Johanna

  • Reply
    bianca
    28. Juni 2016 at 16:42

    sehr sinnvoll geschrieben, schwer umzusetzen ab und an und immer wieder. aber: sich auf die schönen sachen, die man hat (wie du sagtest: jetzt grade, letzte Woche, etc…) kann sooo schön sein :) danke fürs dran erinnern!

  • Reply
    Ann
    28. Juni 2016 at 16:59

    Das ist so wahr… Ich habe das momentan ganz schlimm mit „warum hat die jetzt einen Antrag bekommen/geheiratet/ist schwanger und ich nicht?“ Muss mir dann immer wieder bewusst machen, dass dem nicht so ist weil ich gerade mit meinem Freund im Ausland lebe/einen spannenden Job habe/ganz viel reisen will. Man kann nicht immer alles haben und sofort und muss man auch gar nicht. Danke für die Erinnerung!

  • Reply
    Daniela
    28. Juni 2016 at 17:03

    Sehr schöner Artikel, ich danke dir! :)

  • Reply
    Katrin
    28. Juni 2016 at 18:24

    Der letzte Absatz! Als Muddi vergleicht man sich ja eh ständig… und die Kinder. Und jetzt roll ich mit den Augen ;-)

    Ich denk mir oft ‚aaaah, so schlank nach nur 4 Monaten‘ bei manchen Instamoms, während ich noch Rettungsringe rumtrage, und der Neid zerfrisst mich, dabei hat diese Dame vielleicht ein super anstrengendes Kind und würde das auch fühlen, wenn ich ein Bild von meiner Schlafmaus poste… danke Anna!

    • Reply
      Anna Frost
      28. Juni 2016 at 19:47

      Manchmal glaube ich, das ist alles Karma, irgendeine höhere Macht und das Eine muss mit dem Anderen bezahlt werden: zB. gibts einen Rettungsring und dafür ein durchschlafendes Kind oder man ist superschlank und dafür läuft was anderes nicht rund :D
      Manchmal ist es einfacher hinzunehmen und zu akzeptieren, wenn man es sich so zurecht dengelt, hihi

  • Reply
    Meri
    28. Juni 2016 at 20:41

    Ach ja, bloß nichts verpassen und vergleichen. Diese Phase habe komischerweise schon mit 20 abgelegt. Das macht keinen Sinne sich permanent zu vergleichen. Warum auch? Das ist absolute Zeitverschwendung. Aber so richtig! Klar, soziale Medien verstärken dieses Gefühl von „etwas verpassen“. Aber hey, wie lange verschwendet man Zeit für ein perfektes Instagrambild? Ist das Leben der Globetrotter wirklich so perfekt? Nope. Wer sich davon beeinflussen lässt ist wirklich… Naja, egal. Neid und Missgunst habe ich das Gefühl (ich sag es vorsichtig!) ist etwas typisch deutsches. Ich bin zur Zeit in den USA und hier wird man bei seinem Erfolg noch unterstützt (egal wie unrealistisch es noch erscheint). Und ich muss sagen, dass es gut tut, wenn man sich eine zeitlang mit solchen Menschen umgibt. Sie geben dir das Gefühl, dass man alles erreichen kann und nichts unmöglich ist.

    Den Satz mag ich sehr:
    Und denk immer daran: während du gerade dabei bist, dich mit jemand anderem zu vergleichen, vergleicht sich gerade jemand anderes mit dir.

  • Reply
    Klaudia
    29. Juni 2016 at 8:08

    Liebe Anna, toller Text und genau richtig bei dem ganzen Snapchat/Instagram Blog Hype der gerade rum geht. Ich bin nur stille Leserin und Zuschauerin und manchmal ein Fangirl. Wenn man das alles sieht und in welcher kurzen Zeit heute Dinge passieren dann denkt man: was hab ich nur falsch gemacht. But that´s life. Ich glaube an Schicksal und an das Sprichwort: Everything happens for a reason. Gemäß nach dem Motto Love it, Leave it or Change it bin ich der Meinung das man gewisse Dinge ändern kann und andere eben nicht und manchmal die Geduld aufbringen muss abzuwarten. Im Leben gehört auch einfach ein bisschen Glück bei manchen Dingen dazu und zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu sein auf eben den Menschen zu treffen der das Schicksal in die richtige Richtung dreht. Es ist nicht immer einfach sich Dingen zu fügen die man eben gerade nicht ändern kann, es bedarf Geduld und Arbeit an der eigenen Person aber man versucht das Beste draus zu machen. Ich lese deinen Blog schon einige Jahre und du inspirierst mich immer wieder. Danke für deine tollen Texte und deine Inspiration. Dein Fangirl Klaudia

    • Reply
      Anna Frost
      29. Juni 2016 at 12:38

      das hast du sehr schön gesagt!! <3 Love it, change it or leave it ist auch ein ganz ganz wichtiges motto!!!

  • Reply
    Dani
    29. Juni 2016 at 9:51

    Ein toller Beitrag, dem ich nur zustimmen kann. In der höher, schneller, weiter Gesellschaft ist es nicht immer leicht sich über das zu freuen, was man selber hat. Man ist ja nie wirklich damit zufrieden. Öfter mal objektiv die Dinge betrachten schadet nicht. Wenn man ab udn an mal Motivation / Inspiration aus Dingen zieht, dann schadet es sicherlich nicht.

  • Reply
    Dunja
    29. Juni 2016 at 10:06

    Hi Anna,

    toller Artikel uns so wahr! Man muss sich das einfach ab und zu bewusst machen..
    Und ab und zu tut es gut, zu hören, dass andere auch gut finden was man macht – in der Welt heute sagt das nur niemand.
    Die Schwaben würden sagen: „nix gsagt ist globt gnug“ :P dabei sollte man schon hin und wieder Lob verteilen.
    Mir gefällt dein Blog echt gut!

    Liebe Grüße
    Dunja

  • Reply
    Esther
    29. Juni 2016 at 16:24

    Wahnsinnig schöner Post, hat mich zum Nachdenken angeregt!

  • Reply
    Schirinsche
    29. Juni 2016 at 16:56

    Ein Satz, über den ich erst vor ein paar Jahren stolperte, nehme ich gerne her, wenn ich mich dabei ertappe, mich mit jemand anderem zu vergleichen: „Unter jedem Dach ein „Ach!“ …“ – will sagen: Die super schlanke, toll aussehende Dame da drüben quält sich vielleicht gerade in einer miesen Beziehung oder einem fürchterlichen Job. Die von aussen total glücklich wirkende Super-Mom, die alles spielend leicht gewuppt bekommt, trauert vielleicht im selben Moment um einen lieben Menschen und bricht fast darunter zusammen … Oder Angelina Jolie – tolle Schauspielerin, tolle Mutter, hübsche Frau, verheiratet mit Brad Pitt (!) schlägt sich mit fürchterlichen Krebs-Ängsten rum.

    Jeder hat sein Päckchen zu tragen und es kommt ganz drauf an, wie und ob man es annehmen kann. Der Blick auf Andere hilft leider kaum dabei – eher das Motto von weiter ob in den Kommentaren: Love it, change it or leave it. Und: Wenn man den Augenblick schätzt – egal was da grade passiert – verpasst man auch nichts. ;-)

  • Reply
    Janina
    29. Juni 2016 at 22:16

    Wirklich toller Text.
    Genau auf den Punkt.
    PS: nach Jahren des stillen Mitlesens möchte ich dir endlich einmal für deine inspirierenden Texte danken.

    • Reply
      Anna Frost
      30. Juni 2016 at 0:13

      danke <3

  • Reply
    Kristin
    30. Juni 2016 at 7:19

    Ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen: Vielen Dank für diesen tollen Text!

  • Reply
    Kea
    30. Juni 2016 at 16:16

    Guter Beitrag mit wichtiger Message – ich finde, man kann sie gar nicht oft genug wiederholen, denn die Wucht der Insta-Foto-Wellen trifft einen an manchen Tagen wirklich voll in’s Gesicht und man sitzt erstmal da wie ein begossener Pudel. Dann nagt da plötzlich dieses kleine Stress-Tierchen am eigenen Ego, obwohl bis vor 5 Sekunden eigentlich alles noch in Ordnung war. Mein aktuelles Lieblings-Tool dagegen: Ein Dankbarkeits- und Erfolgstagebuch. Jeden Tag mit ein paar kleinen Highlights des Tages befüllen ( denn die gibt es immer) – das schult den Blick für die eigenen Schätze :) Liebe Grüße! Kea

  • Reply
    Angelika
    30. Juni 2016 at 23:37

    BÄHMMM: der letzte Satz hat es so in sich. Durch das Konzentrieren auf andere verliert man so leicht den Blick auf die eigene Schönheit – und dabei meine ich JEDE Schönheit!!!

  • Reply
    Kathi
    3. Juli 2016 at 9:47

    Aus diesem Blickwinkel betrachtet man das so selten, deshalb danke dafür, liebe Anna: Dass es auch andere Menschen gibt, die sich mit einem selbst vergleichen. Weil man sich selber ja immer irgendwie als den Loser ansieht, kommt einem die Idee gar nicht. Und jetzt, wo ich genauer darüber nachdenke, finde ich auf einmal: Ich will gar nicht, dass sich jemand mit mir vergleicht und neidisch auf mich ist. Weil… so geil sich anhört, was ich mache, ich fechte auch meine Kämpfe aus. Aber vielleicht gehen denjenigen, die ich beneide genau die gleichen Gedanken durch den Kopf…
    Alles Liebe,
    Kathi

  • Reply
    Jojo
    5. Juli 2016 at 15:37

    Schöner Post, wirklich sehr schön! Zum Glück bin ich oft zu sehr mit mir mir und meinem Leben beschäftigt, dass vieles, worauf ich neidisch sein sollte, an mir vorbei geht. Aber klar, anfällig für soetwas ist wahrscheinlich jeder Mensch. Und ich merke sehr oft, dass es scheinbar unter den Influenzern sehr verbreitet ist. Schade eigentlich, wo man sich gegenseitig ja nichts weg nimmt. Jeder von uns ist ja zum Glück anders und spricht eine andere Zielgruppe an. Anstatt sich immer gegenseitig zu „haten“ sollte man sich überlegen, wie man gemeinsame Projekte macht oder sich einfach nur der Weiterentwicklung wegen gemeinsam austauscht. Ich glaube fest daran, dass je mehr man mit sich und seinem Leben im Reinen ist, desto weniger schaut man auf andere und umso weniger ist man auch neidisch. Udn ich glaube daran sollten wir alle arbeiten. Also am „Glücklich sein“!
    LG Jojo

  • Reply
    Sandra
    10. Juli 2016 at 17:55

    Hallo Anna!
    Wie recht du hast, leider ist es sehr schwer das ganze in der heutigen Zeit umzusetzen ( ich bin seit längerem dabei dies aber zu tun ), es fordert ne menge Arbeit und noch mehr Disziplin- aber es geht einem wesentlich besser dadurch. Und Menschen die einem alles „neidig“ sind, haben in meiner Gegenwart nichts mehr zu suchen, und ICH gönne jedem das was er sich erarbeitet und verdient hat! Wie du so schön geschrieben hast: dankbar sein für das was man hat :-)
    Alles Liebe Sandra

  • Reply
    Friday Five – weareinlovewith.de
    15. Januar 2017 at 12:56

    […] lesenswerter Artikel kommt diese Woche von Anna Frost. Ich liebe ihre entspannte, lässige Art und fand auch ihren Artikel rund um das Phänomen FOMO […]

  • Reply
    Anna
    16. Januar 2017 at 13:19

    Tolle Frau – toller Post
    danke liebe Anna für die ehrlichen Worte zum Montag – habs mir
    als mein Wochenmotto notiert und definitiv zu Herzen genommen

    xx von ebenfalls Anna

  • Reply
    Anna
    16. Januar 2017 at 15:49

    Schöner Post und so wahr! Ich kenne tatsächlich Menschen, die nicht mehr auf Facebook sind, weil ihnen irgendwann die Urlaubsbilder der anderen zu viel wurden. Das versteh ich dann aber nicht. Warum nicht Ziele setzen und an sich arbeiten? By the way, ich liiiiebe Gary Vee auch!

    Liebe Grüße
    Anna

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