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Sags mit Labello!

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Ich liebe kleine Messages. Kleine Reminder, Mantras und Sprüche, die man sich strategisch an geeigneten Orten platziert, um sich selbst immer wieder zu erinnern, zu motivieren und vielleicht auch zum Lachen zu bringen. Ob das nun die vielen Fotos unserer Freunde am Spiegel im Flur sind, die uns daran erinnern, dass wir echt wahnsinnig liebe Herzmenschen in unserer Framily haben oder ob es der der Psalm 23 ist, der über der Küchentür geschrieben steht. Früher waren es die Songtexte, die ich in meinen Kalender schrieb, heute sind es schlaue Worte von klugen Frauen, die mich antreiben. Ab und an ist es ein beruhigendes Streicheln von Jakob, wenn ich gestresst bin, dass ich weiß, dass alles ok ist. Manch einen erinnert ein Filmzitat täglich an eine überstandene Situation oder verbindet mit einem Moment.

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Ich hatte in meiner letzten Kawaii Box einen Stift – ein paar von euch werden es sicherlich auf Snapchat (hey_annafrost) gesehen haben – auf dem steht „Dreams come ture!„. Gemeint ist natürlich „Dreams come true!„, aber irgendwer wird im Eifer des Gefechts und unter Zeitdruck vermutlich nicht richtig Korrektur gelesen haben und so kam der Tippfehler auf den Kugelschreiber. Ich finde es wahnsinnig witzig und jedes Mal, wenn ich den Stift aus meiner Handtasche hole, muss ich kichern.
Aus Neugierde googlete ich ture und fand folgendes heraus: Ture ist eine nordgermanische Variante von Tore, der sich aus dem Namen des altgermanischen Donner-Gottes Thor ableitet.
Find ich gut! Ein bisschen Thunder kann jeder vertragen.

Jeder hat so seinen Weg, sich selbst daran zu erinnern, dass … ja, woran erinnern uns diese kleinen Messages? Unsere Mantras?
Dass wir geliebt werden? Dass wir lieben? Dass wir den Kopf oben halten sollen, auch wenn wir gerade gefühlt durch Mist waten? Dass unsere Ziele noch immer vor uns liegen? Jemand an uns denkt? Wir an eine Situation zurückdenken? Uns mit jemandem verbindet?
Als Mama und Papa erlebt man jeden Tag eine Achterbahn der Gefühle. Zwischen Überforderung, Stress und Verzweiflung, bis hin zu Freudentränen und absoluter Glückseeligkeit ist alles dabei. Man erlebt beinahe eine weitere Pubertät, muss lernen, seine Gefühle einzuordnen und mit ihnen umzugehen. Ich lerne jeden Tag, jede Minute und Sekunde in der Emma etwas dazulernt, ebenfalls dazu. Und vor allem auch über mich. Zu lächeln, gerade in Situationen, in denen es besonders schwierig wird, ist eine große Stärke. Keep smiling – nicht, um das Problem wegzulächeln, zu ignorieren, aber um die nötige Stärke aufzubringen und mit wehenden Fahnen auf das Problem zugehen!
Es gibt Situationen, in der ist ein herzhaftes Lachen manchmal der einzige sinnvolle Notausgang. Wenn sich das Baby zum Beispiel bis zum Hals eingemacht hat, durch ihre teilweise unkontrollierten und schnellen Bewegungen schon alles an ihren kleinen Händen klebt und sie somit nicht nur euch, sondern auch alles im Umkreis von 2 Metern eingesaut hat – da kann man nur noch lachen und gemeinsam mit Kind und Klamotten unter die Dusche steigen. Und wenn der Mann vor Lachen nach Luft japsend im Flur vor dem Bad auf dem Boden liegt, hatten alle was davon :)

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Prioritäten verschieben sich und oft erwische ich mich dabei, tagelang meinen Freundinnen kein exklusives Lebenszeichen zu schicken. „Das ist doch gar nicht so schlimm.“, sagt Lisa gestern zu mir. „Dadurch, dass ich dir ja auf allen Kanälen folge, weiß ich ja über alles Bescheid!“. Ich schäme mich ein bisschen. Ich hab sie richtig lieb und doch sind wir beide nicht so die „Melder“, also vergessen es einfach, uns regelmäßig beieinander zu melden. Und dadurch, dass sie auf den Social Kanälen so wenig teilt, kriege ich kaum was von ihr mit. Dass ich mich selten melde hat nichts mit Desinteresse zu tun, es ist eher so, dass immer irgendwas dazwischen kommt. Faule Ausrede… ich weiß. Der Freundschaft tut das keinen Abbruch, denn sehen wir uns nach Wochen dann endlich mal wieder ist es so, als hätten wir uns erst gestern gesehen. Vielleicht brauche ich einen Reminder, meinen Freundinnen zu sagen, dass ich sie gern habe? Nachfragen, was bei ihnen so los ist? Nicht als To Do im Kalender, um Gottes Willen (Freunde sind kein To Do!), aber sich regelmäßig die Frage stellen: Heute mal an deine Herzmenschen gedacht?
Aktuell gibt es eine limitierte Edition Labello Sticks, die sich genau dem Thema annehmen: kleine Messages, die einem den Tag versüßen, die Stimmung heben und uns zum Lächeln bringen. Kleine praktische Reminder, die nicht nur die Lippen pflegen, sondern auch das Wohlbefinden. Wer nämlich ab und an lächelt oder was zu lachen hat, bleibt gesund. Glaubste nicht? Doch: Beim Lachen wird das Herz-Kreislauf-System aktiviert. Herzfrequenz und Blutdruck steigen zunächst, danach führt die Erweiterung der Arterien zu einem Blutdruckabfall. Wiederholte kurze, kräftige Kontraktionen der Muskeln von Thoraxwand, Abdomen und Zwerchfell erhöhen den Blutfluss zu den inneren Organen. Die verstärkte Atmung beim Lachen (hier ist das Hahahaha gemeint) erhöht den Sauerstofffluss im Blut.
Und wer lächelt, vermittelt vertrauensvolle Nähe, schafft Goodwill, soziale Brücken und vermindert Feindschaft und Aggression. Klingt plausibel. Und sagte nicht auch schon der Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller Werner Finck:

Lächeln ist die eleganteste Art, seinen Gegnern die Zähne zu zeigen.

Die limitierten Labello Sticks gibts übrigens auch im Onlineshop!

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1 Comment

  • Reply
    Krissisophie
    12. März 2016 at 3:23

    Sehr schöner Text. Ja, manchmal braucht man einfach etwas, das einen antreibt und motiviert. Ein Mantra, eine Songzeile, ein Zitat – was auch immer es ist, es kann einem sehr helfen. :)

    Ganz liebe Grüße,
    Krissisophie von the marquise diamond
    http://themarquisediamond.de/

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