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random acts of kindness – i dare you!

lipton

 

 

Kennt ihr das Spiel „Wahl, Wahrheit oder Pflicht“? Streichen wir mal Wahl und Wahrheit und spielen die Profivariante, nur mit Pflichtaufgaben. Kleine Herausforderungen für den Tag, die Woche oder das Jahr. Nein, hier geht es nicht um Selbstoptimierung, Fitness, Healthy Living und Clean Eating, sondern um Random Acts of Kindness. Wer jetzt panisch Instragram und andere Social Kanäle nach dem „neuen Trend“ absucht und dazu einen inspirierenden Account zum Folgen sucht, der ist gerade auf dem völlig falschen Dampfer. Also nicht ganz falsch, denn es gibt einen Instagram Account, der sich mit bunten Inspirationpics einen Namen gemacht hat und einen Hashtag, der um die 122.000 Beiträge zusammenfasst. Random Acts of Kindness ist ein eher fancy Begriff für die kleinen Dinge in unserem Alltag, denen wir vielleicht nicht viel Bedeutung schenken, sie aber bei jemand anderem ein Gefühl der Wertschätzung auslösen. Oder sogar ein Lächeln, ein wohliges Gefühl.

lipton 3

Gemeinsam mit Lipton, die gerade zur Feier ihrer neuen Grünteesorten zu mehr Gastfreundlichkeit und einer offenen Welt aufrufen, habe ich mir 5 +1 kleine Missionen ausgedacht, 5 kleine Pflichtaufgaben, zu denen ich euch herausfordere! Und glaubt mir, sie sind nicht schwer und wenn ihr genau darüber nachdenkt, tragt ihr dazu bei, dass unsere Welt ein kleines bisschen freundlicher wird.

Ready or not, hier kommen sie:

1. Sage oder schreibe 3 Menschen etwas Nettes.

Du kannst ihnen einen Tweet schicken, über den Facebook Messenger eine Nachricht schreiben oder wie wäre es mal wieder mit einer Postkarte?? Ich liebe es, Briefe und Postkarten zu bekommen. Wer selbst keine schreibt, kriegt auch selten welche. Komm schon, so schlecht ist deine Handschrift nicht und eine Briefmarke für eine Postkarte kostet auch nicht die Welt. Wer bekommt nicht gerne eine Nachricht, die mit den Worten „Weißt du eigentlich, warum ich dich mag? …“ beginnt!?

2. Lächle jemanden an!

Jeden Morgen, wenn ich Emma in die KiTa bringe, begegnen mir unheimlich viele Moms und Dads, mit besetzten Kinderwagen, ihren Kids auf dem Arm oder an der Hand. Oft sehen sie gestresst aus und ich als Mom kann das sogar jetzt besser nachvollziehen, als vielleicht vor ein paar Jahren. Hin und wieder treffen sich unsere Blicke und ich lächle zurück. Das löst oft eine faszinierende Reaktion bei der Person gegenüber aus – sie ist erst irritiert, löst dann ihren gestressten Gesichtsausdruck und lächelt zurück! Versucht es mal! Es kostet nix.

Tea time

3. Spende ein paar deiner alten Kleider!

Eine goldene Regel bei uns ist, dass für jedes neue Kleidungsstück mindestens eines den Kleiderschrank verlässt. So versuchen wir einen überquillenden Kleiderschrank zu vermeiden und wenn diese Kleider dann gespendet werden, ist jemand anderem damit geholfen.

4. Verschenke eine Umarmung!

Ihr glaubt gar nicht, wie viele Menschen in eurer Umgebung selten liebevoll, auf freundliche Art und Weise berührt werden. Und damit meine ich physisch. Eine ernst gemeinte Umarmung am Morgen zur Begrüßung und zwischendurch, einen Streichler über den Rücken oder Schulterklopfer für eure Freundin oder euren Kumpel können manchmal genau das sein, was sie in dem Moment brauchen. „Kannst du mich mal in den Arm nehmen?“ ist eine Frage, die wir vermutlich selten über unsere Lippen kommen lassen… besonders dann, wenn wir sie vielleicht in traurigen Momenten benötigen würden…

5. Sag doch mal Danke mit einer Tasse mehr!

Du gehst gerade in die Kaffeeküche? Dann bring deiner Kollegin doch eine Tasse mit. Du weißt sicherlich längst, wie viel Zucker und Milch in ihren Tee gehört, also bring ihr eine Tasse mit und überrasch sie. Schon einmal daran gedacht, dem Briefträger, DHL Mann, der DPD Zustellerin, dem Hermes Lieferant, der noch ganz spät Abends die Pakete zu dir in die Wohnung schleppt und auch dem freundlichen UPS Mann und der jungen FedEx Lieferantin Danke zu sagen?  #Teatogether :) Gerade dann, wenn es schweinekalt ist draußen oder es Hunde und Katzen regnet, sind das die Leute, die immer mit einem Lächeln vor meiner Tür stehen und mit einer kleinen Tasse Tee hat man schon so manche eiskalten Händchen wieder aufgewärmt. Bei einem kleinen Plausch habe ich auch schon das eine oder andere letzte Urlaubsziel oder Hochzeitspläne der Leute in den bunten Jacken erfahren. Und so manch einer lebt ein echt spannendes Leben außerhalb des Jobs… Vorteil bei Tee, im Besonderen Grüntee: Grüntee macht wach und enthält Koffein – während er angenehm anregt, regt der morgendliche Kaffee eher auf. Achtet mal drauf! Außerdem ist Grüntee schonender für die Zähne und ist außerdem viel verträglicher für den Magen. Ein Fakt den ich by hard lernte… Für alle, die sich gerade auf einen harten Arbeits- oder Unitag vorbereiten: die Aminosäure L-Theanin kommt euch vermutlich ganz gelegen, da sie das Nervensystem beruhigt und zugleich die Konzentrationsfähigkeit verbessert.

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+1 Sei nett zu dir selbst!!

Wenn du wieder einmal diese negative, entmutigende Stimme in deinem Kopf hörst, du dich wieder selbst fertig machst – denk daran, du hast auch Nettes verdient! Sei freundlich zu dir selbst und gönn dir Ruhe, Zeit und nimm dir Raum, um dich selbst zu entspannen. Sei es ein Termin bei der Maniküre, bei dem du für eine Stunde mal nicht ans Handy kannst, weil der Lack trocknet. Oder du bei einer 20 Minütigen Massage endlich mal entspannen kannst, weil dich die letzten Wochen unglaublich ausgelaugt und gestresst haben. Sei es eine nicht eingeplante Extrarunde Kuscheln im Bett mit Frühstück, Tee und der Zeitung, um mal so richtig entspannt in den Montag zu starten. Oder sei es einfach der Abend, an dem du mit deinem Partner endlich die teure Flasche Wein trinkst, die ihr seit 2 Jahren für einen „besonderen Moment“ aufgehoben habt… Random Acts of Kindness zählen auch, wenn man sie ab und an für sich selbst tut. Denn wer entspannt und zufrieden ist, strahlt dies auch nach Außen aus und das kann abfärben.

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3 Comments

  • Reply
    Janina
    19. Februar 2016 at 13:34

    Die Teekanne ist total süß.

  • Reply
    Fairlockend
    19. Februar 2016 at 14:57

    Toller Post, insbesondere das Anlächeln funktioniert wirklich super. Mit Baby im Tragtuch traut man sich das auch mehr, finde ich. :) Wenn ich alleine unterwegs bin, kostet das in den allermeisten Fällen zu viel Überwindung, aber das bin ich eh fast nicht mehr.

    Der dritte Punkt passt aber nicht so wirklich in die Liste, finde ich. Wenn es sich nicht gerade um warme Winterjacken, Schals und Mützen, „zurückhaltende“ weibliche Kleidung oder insbesondere männliche Kleidung etc. handelt, die von Flüchtlingen dringend gebraucht werden, richten die Spenden meist mehr Schaden als Nutzen an. Ein gutes Gewissen kann man dabei nicht haben, ausser man übergibt die gespendeten Sachen direkt Menschen, die genau das auch brauchen. Ansonsten sind die Lager längst voll mit Sachen, die so nicht gebraucht werden und im Endeffekt weiterhin in armen Ländern die Textilindustrie zerstören.

  • Reply
    Krissisophie
    20. Februar 2016 at 13:03

    Ich lächel total gerne random Leute an und freue mich immer, wenn sie zurücklächeln. Random acts of kindess sind viel wrt. <3

    Ganz liebe Grüße,
    Krissisophie von the marquise diamond
    http://themarquisediamond.de/

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