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How to Datenight #1

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Datenight ist immer dieses Ereignis, worauf ich mich schon Stunden, vielleicht auch Tage vorher freue. Also wenn die Datenight zum Beispiel was ganz Besonderes ist und wir die Wohnung verlassen, vielleicht ins Kino gehen.

Datenight heißt ja auch bewusst DateNIGHT, denn sie findet nicht vormittags statt, wenn das Kind in der KiTa ist, sondern abends. Und wer, so wie wir, nicht immer zu jeder Zeit die Option hat, einen Abend mal nur zu zweit zu verbringen, der zelebriert die Stunden in romantischer Zweisamkeit so ausgiebig, wie es nur geht. Ja, vielleicht mache ich aus einem vermeintlich simplen Abend zu Zweit etwas größeres, als es eigentlich ist, aber genau das ist der Grund, weswegen ich unsere Dates auch so wertschätze.

Mein Problem jedoch: Ich freue mich meist so sehr auf unsere Datenight, dass ich keinen Plan habe, was ich anziehen soll. Es soll doch was schönes sein, ein bisschen sexy, nicht overdressed, sondern dem Anlass entsprechend, aber schon bequem bitte. „Zieh doch einfach eine Bluse und eine Skinny Jeans an!“, heißt es dann meist von einer Freundin und ich rolle nur mit den Augen. Ja super… Nee. Da steh ich vor dem Kleiderschrank und sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Während der Fashionweek waren wir im Showroom von Zalon, einer Onlineplattform, auf der man eine persönliche Stil- und Einkaufsberatung bekommt. Klang nicht schlecht, wir sind also hin. Zwischen Sektchen und Canapés habe ich mir das Konzept erklären lassen und war misstrauisch. Ein Stylist, der mich eigentlich nicht kennt, will durch geschickte Fragen am Telefon herausfinden, was mir stehen könnte? Gut, man füllt vorab noch einen Fragebogen aus, macht Angaben zu seiner Größe und modischen Vorlieben, lädt bei Bedarf Fotos von sich hoch und bekommt dann Outfitvorschläge. Aber kann das funktionieren?

Klingt spannend und bei spannenden Dingen bin ich immer gerne mit dabei! Ich habe mir also zusammen mit Jakob drei mögliche Datenight Szenarien überlegt und passend dazu hat Zalon uns eingekleidet. Anforderung war: Es soll zum Szenario passen, auf jeden Fall unser Stil sein, denn ich hasse es, mich verkleidet zu fühlen. Erlaubt war ein kleiner Twist in den Looks. Zusätzliche Schwierigkeit für unsere Stylistin war, dass die Looks von Jakob und mir zusammenpassen sollten. Nein, nicht Britney und Justin 2001, aber ihr wisst schon, was ich meine.

Wir telefonierten also jeder etwa 20 Minuten mit unserer super sympatischen Stylistin, erklärten ihr unsere modischen Vorlieben und bekamen wenige Tage später ein riesiges Paket mit drei kompletten Looks nach Hause geliefert. Den ersten Look für unsere Datenight im Kino seht ihr hier. Und was meint ihr? Stil getroffen oder komplett dran vorbei?

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Jakob trägt: Strickpullover – Tiger of Sweden / Skinny Jeans – Lee / Hemd – Ben Sherman / Sneaker – Zign //

 

Ich trage: Trägertop – MbyM / Skinny Jeans –  Only / Slipper – KIOMI / Clutch – KIOMI / Halskette – SKAGEN Denmark / Mantel – Minumum /

 

Fotos: Lina Mallon 

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8 Comments

  • Reply
    E11a
    15. Februar 2016 at 19:48

    Dein Outfit sieht toll aus! Auch ihr zusammen: gelungen :)

  • Reply
    Claudia
    15. Februar 2016 at 21:35

    Hallo Anna,
    ich lese deine Texte sehr gerne, aber seit einiger Zeit hab ich immer einen faden Beigeschmack. „schon wieder werbung“ hab ich die letzten male gedacht. mir kommt es so vor, als wären gerade alle beiträge gesponsert? ich hab nicht nochmal nachgesehen, ob es wirklich alle waren oder mein gefühl übertreibt. ein bisschen blöd finde ich es schon, zumal mich dann das gefühl beschleicht, dass es immer wenigee echt ist. wenn zu wenig persönliches aus eigener motivation kommt hab ich als leserin keine chance mehr zu beurteilen, ob die meinung/ der text authentisch ist…

    • Reply
      Anna Frost
      16. Februar 2016 at 8:31

      Hey Claudia! Danke für deinen Kommentar.
      Es ist so, dass ich ausnahmslos alles Kennzeichne. Hier, in diesem Beitrag sind uns die Kleider gestellt worden. Ich weiß, dass es andere Bloggerinnen und Blogger gibt, die so einen Beitrag hier nicht gekennzeichnet hätten, damit eben „kein fader Beigeschmack“ bei den Lesern aufkommt. Ich finde das persönlich albern und in keinster Weise transparent, wenn das verschleiert wird.
      Ich bin da offen und ehrlich.
      Und wenn du meinen Blog schon länger liest, dann weisst du das auch. Dann weisst du auch, dass ich meine Leser nicht verschaukle. Und wenn du denkst, dass meine Texte weniger authentisch sind, nur weil sie durch eine Produktplatzierung unterstütz werden, dann scheinst du wirklich noch nicht lange hier mitzulesen. Wenn du das Gefühl hast, dann kann ich es dir nicht mit diesem Kommentar nehmen, das musst du für dich selbst entscheiden.
      Langjährige Leserinnen und Leser wissen aber, dass ich keinen Schmuh betreibe. Dafür bin ich zu lange im Business :)

      Liebe Grüße

    • Reply
      Julia
      16. Februar 2016 at 10:12

      Hallo Claudia und hallo Anna :)

      Ich verstehe was du meinst und empfinde genauso. Auch Anna verstehe ich sehr gut. Klar ist es super, dass Anna das alles kennzeichnet und wir immer wissen wenn etwas gesponsert ist. Ich habe generell auch überhaupt kein Problem damit, verstehe aber sehr gut was Claudia sagen will, nämlich hättest du den Beitrag auch geschrieben, wenn du die Klamotten nciht bekommen hättest? Ich denke darauf soll es wohl hinauslaufen und auch ich frage mich das.
      Auf der anderen Seite steht Anna deren Job es ist und sie davon auch leben muss und will. Ich finde es sehr sehr schwierig mittlerweile das alles zu differenzieren.

      Vielleicht sollten wir aufhören uns immer Gedanken darum zu machen ob der Beitrag existieren würde, hätte es das sponsoring nicht gegeben.
      Ich muss mich da auch selbst an meine eigene Nase fassen.

      Aber ich muss nochmal betonen, auch ich hatte das selbe Gefühl wie Claudia und der Beitrag sprach mir grad irgendwie aus dem Kopf.

      Herzliche Grüße an euch beide :)
      Julia

  • Reply
    Julia
    15. Februar 2016 at 22:37

    „Mama und Papa gehen ins Kino um sich den neuen Küfi anzusehen“
    Ich finde vorallem Jakob sieht sehr altbacken aus ( er könnte in dem Outfit auch 45-50 sein) und dein Outfit finde ich jetzt für eine „Datenight“ auch wenns nur sowas ist wie Kino auch zu schlicht. Für mich ist da kein Twist und die Jacke gefällt mir weder einzeln noch an dir. Ich bin zwar sehr dafür auch mal ne „Anti-Form“ zu tragen, gehen die Körperform zu spielen, aber der Mantel verschluckt dich einfach nur.

    • Reply
      Valeska
      16. Februar 2016 at 11:13

      Hallo Julia,
      Skinny Jeans + Sneakers + Pullover /Hemd , sehe ich bei Männern in so ziemlich allen Altersgruppen

  • Reply
    Kerstin
    16. Februar 2016 at 8:14

    Ich find’s super. Ähnliche Outfits hatte dein Mann vorab an, von daher scheint es sein Stil zu sein und dein Mantel plus Schuhe finde ich sehr cool!

  • Reply
    Ruhrpottperle
    16. Februar 2016 at 15:43

    Tolle Outfits, also jedes für sich genommen! Ich mag vor allem deinen Mantel, Anna! :)
    Allerdings erschließt sich mir noch nicht so ganz, wie diese Outfits zusammen passen sollen? Vielleicht kann mir das ja jemand erläutern!

    Viele liebe Grüße!

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