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Paris…

pray for paris

Donnerstag feierten wir Hochzeit, Freitag verbrachten wir einen wunderschönen ersten Tag als Frischverheiratete und dachten, nichts kann diese Stimmung trüben. Wir feierten unser wahnsinniges Glück, den einzigen sonnigen Tag der Woche erwischt zu haben und schlürften mit den Schwiegereltern am Nachmittag Champagner. Uns ging es gut. Sehr gut. Man könnte meinen, uns schien die Sonne aus dem Hintern, so gut ging es uns. Wolke 7, ein Schwebezustand, der dem Champagner und der Liebe geschuldet war. Und dann kamen Freitagabend, als wir zu Bett gingen, die Schreckensnachrichten. Eine nach der anderen. Terroranschläge in Paris. Paris… das ist in Frankreich. In Europa. Quasi nebenan. Paris, das sind von Hamburg aus 745km Luftlinie, also etwa eine Flugstunde oder aber 8 Stunden mit dem Auto. Paris ist verdammt nah dran. Nah dran an dem, was ich Alltag schimpfe, was ich mein zuhause nenne. Der Terror fand quasi nebenan statt, während meine Tochter ahnungslos in ihrem Bett schlummerte.

Am nächsten Morgen, Jakob hatte kaum geschlafen, hat sich die Nacht mit den Nachrichten um die Ohren geschlagen, öffne ich Facebook und sehe, dass sich bereits 6 von 7 meiner Freunde in Sicherheit gemeldet haben. Über Nacht hat Facebook den Safety Check aktiviert, welcher erstmals bei einem Terroranschlag genutzt wurde und nicht, wie bisher, bei Naturkatastrophen. Wer sich in der Gefahrenzone befindet, wird beim nächsten Login auf Facebook gefragt, ob es ihr/ihm gut gehe. Eine simple und wertvolle Mechanik, geht doch jeder erst einmal online und grast die Social Kanäle nach Informationen und News ab – ob aus sicherer Quelle oder nicht ist in manchen Fällen egal, solange die Nachrichten ihre Berichte zusammenstellen oder aufgrund Sicherheitsbestimmungen oder auch der Prävention einer Massenpanik wegen die Kommunikation nach Außen auf ein Minimum beschränken. Ein Stein fiel mir vom Herzen, als sich auch die 7. Person sicher meldete.

Stimmen werden laut, jedes Mal, wenn es Terroranschläge, Morde und Gewalttaten gibt. Hauptsächlich dann, wenn es in Ländern und Städten passiert, mit denen wir nicht automatisch Krieg und Tod verbinden. #prayforparis war trending auf twitter und instagram. Was ist mit #prayforlebanon und #jesuisbeirut? Ist Terror im Libanon etwa schon Alltag? Selektive Trauerbekundungen, Einfärbungen der Profilbilder, Hashtags und so weiter… Stimmen werden laut und auch die, die dieses kritisieren.

Zu kritisieren, dass es das Safety Feature erst seit Paris auch bei Terroranschlägen gibt, ist ebenso eine Sache, die mich den Kopf unaufhörlich schütteln lässt. Statt dessen sollten wir uns freuen, dass es dieses wichtige Feature nun endlich auch für terroristische Anschläge gibt!

Täglich sind in den Nachrichten Beiträge zu Anschlägen, Morden und in die Luft gejagten Selbstmordattentätern, die unschuldige Menschen – Männer, Frauen und Kinder – mit sich in den Tod rissen. Gründe? Religion, Politik, Macht… Aber mittlerweile sind diese Nachrichten aus der arabischen Welt meist kaum noch eine Meldung wert, denn sie wiederholen sich zu oft. Es schockiert nicht mehr… An dieser Stelle muss ich die fetten Brote zitieren, denn die haben es schon 2010 auf den Punkt gebracht:

An Tagen wie diesen

Moin, moin was geht
alles klar bei dir wie spät
gleich neun okay
will mal eben los, Frühstück holen gehn
schalt den Walkman an zieh die Haustür ran
lauf die Strasse entlang bis zum Kaufmannsladen
denn da gibt’s die allerbesten Brötchen weit und breit
kann am Tresen kurz mal lesen was die Zeitung schreibt
irgendwas von nem Großangriff
unzählige Bomben auf ne kleine Stadt
viele Menschen ums Leben gekommen
und dem Erdboden gleich gemacht in nur einer Nacht
ich zahle und verlasse den Bäcker
hör noch den Nachrichtensprecher
„Lage wieder mal dramatisch verschlechtert, heute fantastisches Wetter“
plötzlich gibt’s n Knall tausend Scherben überall
die Nachbarskatze hat’s erwischt bei nem Verkehrsunfall
der Anblick kann einem echt die Laune Verderben
was fällt diesem Mistvieh ein hier genau vor meinen Augen zu sterben

absolute Wahnsinnsshow
im Fernsehen und im Radio
die Sonne lacht so schadenfroh
an Tagen wie diesen
niemand der mir sagt wieso
beim Frühstück oder Abendbrot
die Fragen bohren so gnadenlos
an Tagen wie diesen

eine Million bedroht vom Hungertod nach Schätzungen der UNICEF
während ich grad gesundes Obst zerhäcksel in der Mulinex
seh’ ein Kind in dessen traurigen Augen ne Fliege sitzt
weiß dass das echt grausam ist doch Scheisse Mann ich fühle nix
was ist denn bloß los mit mir verdammt wie ist das möglich
vielleicht hab ich’s schon zu oft gesehen man sieht’s ja beinah täglich
doch warum kann mich mittlerweile nicht mal das mehr erschrecken
wenn irgendwo Menschen an dreckigem Wasser verrecken?
dieses dumpfe Gefühl, diese Leere im Kopf
sowas kann uns nie passieren und was wäre wenn doch
und mich zerreissen die Fragen ich kann den Scheiss nicht ertragen
die haben da nichts mehr zu Fressen und ich hab Steine im Magen

Was hat er gerade gesagt an so nem normalen Samstag
passiert auf bestialische Art ein ganz brutaler Anschlag
bei dem sechs Leute starben die Verletzten schreien Namen
diese entsetzlichen Taten lassen mich jetzt nicht mehr schlafen
und ich seh’s noch genau das Bild im TV
ein junger Mann steht dort im Staub
fleht um Kind und Frau
jetzt frag ich mich wie ist es wohl wenn man sein Kind verliert
noch bevor es seinen ersten Geburtstag hat
doch das übersteigt meine Vorstellungskraft
vielleicht waren die Attentäter voller Hass für den Gegner
vielleicht gab es Liebe für Familie und sie waren sogar selber Väter
manchmal wenn ich Nachrichten seh’ passiert mit mir etwas seltsames
denn auch wir sind Eltern jetzt
haben ein Kind in die Welt gesetzt
dann kommt es vor dass ich Angst davor krieg dass uns etwas geschieht
dass man den verliert den man liebt dass es das wirklich gibt
mitten in der Nacht werd ich wach und bin Schweiss gebadet
schleich zum Bett meiner Tochter und hör wie sie ganz leise atmet

Paris, die Stadt der Liebe, des Käses und Weins. Nicht die Stadt der Terroranschläge! Das wohl größte Mahnmal wird wohl die New Yorker Skyline bleiben, dass nach den Anschlägen am 11. September 2001 die Welt erschütterte. Boston, Massachussets, die Metropole beheimatet die weltberühmte Harvard University und auch das MIT. Mit einem Anschlag, wie es ihn beim Boston Marathon 2013 gab, hatte man sicherlich nicht gerechnet und nun steht es im Wikipediaeintrag der Stadt. Gerechnet hat in Paris auch niemand mit den Anschlägen. Und im Libanon? Beirut? Was ist mit Syrien?

Tagelang sitzt der Schock tief, wenn in der westlichen Welt eine Katastrophe passiert, während anderswo dieser Zustand zum Alltag gehört. Angst ist Alltag. Einschlafen, mit der Angst nie wieder aufwachen zu dürfen! Nie wieder geliebte Menschen in den Arm nehmen zu können. Es erscheint unfair, wenn selektive Trauerbekundungen die Runde machen. Aber kämen wir sonst überhaupt aus dem Teufelskreis der Trauer raus?

Und ist die Trauer und auch unsere Solidarität nicht auch ein wenig einseitig, wenn sie sich nur darauf beschränkt, was in unserem Umfeld ist, wenn sie nur das beinhaltet, was uns direkt lieb und teuer ist? Es hätte uns treffen können! Ist jemand betroffen, den ich kenne? 

Verlogene Instagrampostings, mitschwimmen auf der Solidaritätswelle mit Hashtags und Blogpostings, schnell das Profilbild in trikolore einfärben – Trauer ist genauso chic, wie Paris. Wer nichts sagt, der trauert nicht und ein hübsches Instagram mit Bezug zu Paris und smarten Worten bringt mindestens genauso viele Likes, wie ein hübsches Babyfoto. Ist das so?

Unfug. Jeder Mensch geht anders mit Trauer und Schock um und jeder sollte die Möglichkeit haben, mit ihr so umzugehen, wie sie/er das möchte. Es gibt keinen richtigen Weg und auch keinen Falschen. Jegliche Art von Anteilnahme ist ein Beispiel für Menschlichkeit, länderübergreifende Verbundenheit und Solidarität. In meinen Augen ist jedes eingefärbte Profilbild, jeder Hashtag, jedes Instagram ein großes FUCK YOU in Richtung Terrorismus! Es dient nicht dazu, sich selbst zu profilieren. Ein Kanal, um unsere Fassungslosigkeit, Schock, Trauer und Wut zu bündeln.

Wie kannst du nur über ein unsinniges Lifestylethema schreiben?„, wurde ich heute auf facebook gefragt. Eine berechtigte Frage, denn letztendlich geht jeder anders mit Trauer, Schmerz und Schock um. Aber auch meine Antwort ist ist berechtigt. Denn ich bin der Meinung, dass wir diesen Menschen, die versuchen Kummer, Angst und Schrecken in der Welt verbreiten wollen, keine Chance geben dürfen. Nennt die Namen der Opfer und haltet sie in Ehren, aber nicht die Täter! Wir können alle Angst haben, uns verkriechen und nur noch darüber reden, was gerade schlimmes in der Welt passiert und uns vor Angst nicht mehr bewegen. Das ist es, was die Terroristen, die Typen mit den Sprengstoffgürteln und die Typen mit den Gewehren, die wahllos unschuldige Menschen erschiessen, wollen. Sie wollen, dass uns der Atem stockt, dass wir an unserer Angst zerbrechen. Wir können aber diesen Terroristen und diesen beschissenen Typen den Stinkefinger zeigen und weitermachen. Weitermachen, lachen, das Leben genießen und ihnen nicht das Gefühl geben und den Gefallen tun, dass sie als Sieger aus diesen Taten hervorgehen! Wir müssen weitermachen. Immer und immer weitermachen! Letztendlich trifft jedoch jeder diese Entscheidung für sich selbst, wann, ob und wie er weitermachen kann. Ich persönlich will mich nicht von einer Horde Arschlöcher davon abhalten lassen, mein Leben so zu genießen, wie ich es will und wann ich es will. Das solltet ihr auch!

Am Samstagmorgen, dem Morgen nach den Anschlägen nahmen wir uns alle fest in den Arm und waren dankbar, dass wir sicher waren. Die Frage ist jedoch, wie lange… Das macht mir Angst. Viel Angst. Und ich bin überfordert. Überfordert mit jedem Mord an einem unschuldigen Menschen, an Frauen, Männern und Kindern. Und ab und an muss ich einfach die Augen schließen, weil ich nicht alles verarbeiten und ertragen kann. Aber dennoch mache ich weiter. Ich mache weiter für mich, für meine Familie und Freunde. ich mache weiter, weil ich sonst kaputt gehen würde! Und weil die Typen dann gewonnen hätten.

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13 Comments

  • Reply
    Kerstin
    16. November 2015 at 18:22

    Hallo Anna, erstmal danke für den tollen Beitrag. Natürlich war ich auch total schockiert und fast ohnmächtig aufgrund der Geschehnisse. Als ich Freitagabend davon erfuhr, habe ich mich bewusst dazu entschieden mich zu schützen! Denn auch mich überfordert das alles. Die Bilder, die Interviews, die Liveberichte! Völlig schonungslos werden Bilder von toten, in Blut liegenden Menschen gezeigt, man entkommt diesem Medienwahn gar nicht! Auch ich trauere um all diese schrecklichen Taten, aber möchte so etwas nicht pausenlos sehen müssen. Das hat meiner Meinung nach nicht wirklich was damit zu tun, dass man die Augen davor verschließt, sondern, wie du sagst, dass es wahnsinnige Angst macht! Ich persönlich bin nicht stark genug, um sowas ständig zu sehen und zu verarbeiten. TV-Nachrichten vermeide ich seit langem, das Radio ist mein Freund ;) Aber deswegen kann ich deine Meinung so gut nachvollziehen und bin froh, dass es mal jemand sagt!

  • Reply
    Sabine
    16. November 2015 at 18:39

    Ich stimme dir in allem zu, super Beitrag! Angst und Überforderung zuzugeben ist in dieser Debatte für mich genauso essentiell, wie trotzdem weiterzumachen. Das unterscheidet uns von den Terroristen, denen nichts mehr teuer ist, nicht einmal mehr das eigene Leben. Ein Zitat möchte ich noch aufgreifen: „Und ist die Trauer und auch unsere Solidarität nicht auch ein wenig einseitig, wenn sie sich nur darauf beschränkt, was in unserem Umfeld ist, wenn sie nur das beinhaltet, was uns direkt lieb und teuer ist?“ Absolut. Aber sie ist eben auch ehrlich. Klar realisiert man eher, was da gerade passiert, wenn es näher und damit gefährlicher für einen selbst ist. Ist das ein Stück weit egoistisch? Definitiv. Und ich bin sehr dafür, dass man dieses Verhaltensmuster gerade jetzt hinterfragt und endlich aufwacht. Das, was dort in Paris passiert ist, ist das, wovor die Flüchtlinge wegrennen. Und wir streiten uns hier seit Monaten darüber, ob sie „willkommen“ sind, ob sie „hier reinpassen“, oder nicht. Wir haben mMn gar kein Recht, uns diese Fragen zu stellen, weil es unsere gottverdammte Pflicht ist, diesen Menschen zu helfen, ob wir ihre Kultur nun als ultimative Bereicherung empfinden oder als eine Quelle potentieller Differenzen. Wir müssen Anteil nehmen an dem Terror, der gerade auf der ganzen Welt passiert, nicht nur in Paris. Dennoch könnte ich kotzen bei jedem, der jetzt im Netz rumgeht und unter jeden Paris-Post als Kommentar nur schreibt „UND WAS IST MIT BEIRUT?“. Das ist so ein bisschen, als müsste man sich dafür schämen, sich Paris verbunden zu fühlen. Als dürfte man nicht einfach den Opfern dieses einen Anschlags gedenken, ohne sich gleichzeitig auch noch die emotionale Last der ganzen anderen aufzubürden. Auch das ist etwas, das jedem selbst überlassen bleiben muss…

  • Reply
    Moppi
    16. November 2015 at 18:49

    Ich habe auch gleich an eine liebe Bekannte in Paris eine Nachricht geschickt, ob es ihr gut gehe.
    New York war schon nahe, aber Paris ist noch näher – und ich hier in Berlin habe Angst, dass es bald uns treffen wird.
    Mein Mann und ich haben uns heute in einem großen Einkaufscenter in Berlin Mitte vorgestellt, wie es wäre, wenn jetzt einer einfach hier los schießt. Schon bei dem Gedanken wurde einem mulmig. Wie schlimm muss es für die Konzert-Besucher gewesen sein? Unvorstellbar.
    Wir haben damals am Tag nach dem 11.September unsere Schlüssel für unsere erste gemeinsame Wohnung bekommen und wir konnten uns gar nicht richtig freuen.

    Viele Grüße,
    Moppi

  • Reply
    Heide
    16. November 2015 at 18:49

    stark, Anna, echt!
    Viele Gedanken, die genau so mir durch den Kopf kreisen, wenn ich mich in social Media Kanälen bewege oder mit Freunden über dieses Thema spreche. Ich danke dir für deinen Beitrag, das war wirklich mehr als gut gesagt und auf den Punkt gebracht. Und das von ner ‚fashionpuppe‘ (das Augenzwinkern ist klar, oder?).
    Ganz liebe Grüße, auch für deine Familie, tausend Glückwünsche für eure Eheschließung und größter Respekt,
    Heide :)

  • Reply
    VM
    16. November 2015 at 20:52

    Das hast du toll auf dem Punkt gebracht!
    Jeder muss seinen eigenen Weg finden, mit der Trauer und Erschütterung umzugehen. Allzu schnell ertappe ich mich aber selbst auch dabei, den Kopf zu schütteln und zu denken „Jaja, jetzt färben alle ihre Profilbilder ein und in ner Woche ist alles wieder vergessen…“ Daher hat mich dein Artikel auch noch einmal daran erinnert, die Menschen das tun zu lassen, was sie in dieser schweren Zeit tun möchten.
    Danke Anna!

  • Reply
    Imke
    16. November 2015 at 21:23

    Genau so ist es, Anna. Danke für diesen schlauen Post, den ich gerne teilen werde. Und natürlich noch meine herzlichsten Glückwünsch zur Vermählung.
    Liebe Grüsse aus Berlin,
    Imke

  • Reply
    Julia von Notyourcomfortzone
    16. November 2015 at 22:33

    Ohne noch mehr zu dem Thema an sich sagen zu wollen… Ich hab mich richtig über diesen Kommentar auf FB geärgert! Ja, verrückt, dass man Anteil nehmen kann, ohne sein Profilbild zu ändern. Und ja, man kann, darf und sollte auch weiter über andere Dinge denken und schreiben dürfen und es mindert absolut nichts an dem Beileid….!
    LG aus München
    Julia

  • Reply
    Julia
    17. November 2015 at 0:45

    Ich wette es stören sich auch manche an diesem Artikel, genauso wie daran, dass du über ein „Lifestyle“-Thema schreibst, während diese schlimmen Dinge passieren. Aber wie du bereits geschrieben hast, das alles ist ein riesen großes „Fuck you“ in Richtung Terrorismus, Hass und Gewalt.

    Und ging es bei „Je suis Charlie“ nicht auch darum, seine Kunst auszuleben?

    Natürlich ist es wichtig auf den Schirm zu haben, dass sowas in Krisengebieten leider tagtäglich passiert, allerdings „schmälert“ das nicht das Entsetzen und die Angst die uns alle jetzt befällt. Ich finde man sollte und darf das auch nicht vergleichen und letzhten Endes ist doch nur wichtig, dass wir uns dadurch nicht entzweien lassen, sondern uns gemeinsam gegen Terror, Gewalt und Hass stellen.

    Je suis Paris!

  • Reply
    sassi
    17. November 2015 at 8:47

    Stark geschrieben!
    Der Songtext von Fettes Brot war quasi noch die Faust aufs Auge. Absolut treffend.
    Danke dafür!

  • Reply
    Cori
    17. November 2015 at 11:19

    einfach nur (mit Tränen in den Augen): danke für diesen Beitrag <3

  • Reply
    Viola
    17. November 2015 at 12:48

    „Nennt die Namen der Opfer und haltet sie in Ehren, aber nicht die Täter!“
    Starker Satz, danke dafür.

  • Reply
    Lisa-Lotta
    17. November 2015 at 21:23

    Liebe Anna, vielen Dank für diesen Text! Wir müssen weitermachen, zusammenhalten, dürfen uns nicht einschüchtern lassen und wir dürfen nicht aufhören diesen Typen die Stirn zu bieten.
    Danke.

  • Reply
    Mareike
    18. November 2015 at 21:56

    Ich hätte es nicht besser sagen können. Du hast einfach voll ins Schwarze getroffen. Danke für diese ehrlichen, aufrichtigen Worte!

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