BABY

#Babymonday – Mama ist dann mal weg

w hotel anna frost

4 Tage, 3 Nächte war ich für einen Job in Barcelona. Baby und Mann konnte ich nicht mitnehmen, also mussten sie zuhause alleine bleiben. 4 Tage, 3 Nächte. Die Frage war, für wen die Nummer anstrengender wird: Für den Papa, der das erste Mal 4 volle Tage mit dem Baby alleine ist, quasi zum Strohwitwer und Alleinerziehenden auf Zeit wird, also nicht mal eben sagen kann „Kannst du mal?!“, sondern sich komplett alleine um das Baby kümmern muss, welches sich gerade auch noch in einer extrem nörgeligen Phase befindet. Oder für mich, die im geilsten Hotel in Barcelona bei geilstem Wetter (drinnen) hockt, nonstop Dreharbeiten hat und das erste Mal das Baby seit der Geburt für länger als 6 Stunden nicht um sich hat. Harte Vermissung war da vorprogrammiert und trat auch ein. Zumindest in den wenigen freien Minuten am Tag, in denen ich nicht gedreht und Zeit für eigene Gedanken hatte. Die innere Mutteruhr lief natürlich weiter und so war der nächtliche Kontrollblick im Halbschlaf nach rechts, wo das Beistellbettchen bisher stand, auch in den 3 Nächten in Barcelona weiterhin einprogrammiert. Tägliche Facetime Anrufe, mehrere Videos, Fotos oder auch Sprachnachrichten hielten mich über den Tagesablauf und das Wohlergehen der beiden Zuhausegebliebenen auf dem Laufenden. Nein, nicht weil ich kontrollieren wollte, die Nachrichten kamen unaufgefordert und versüßten mir so manche stressige oder anstrengende Situation.

Seit vorletzter Woche brabbelt Emma sehr viel und ich vermute, dass es nicht mehr lange dauert, bis sie erste Worte, wie etwa Mama, sprechen kann. Auch steht sie kurz vor dem Krabbeldurchbruch (Oder auch nicht… man weiss es nicht. Vielleicht rollt das Kind auch weiterhin seitwärts durch die Wohnung und steht dann irgendwann auf und läuft). Umso herzzerreissender war der Abschied, denn in den 4 Tagen meiner Abwesenheit könnte das Kind ja den einen oder anderen enormen Entwicklungssprung machen und ICH BIN NICHT DA!! Horrorvorstellung! Da bin ich seit 7 Monaten quasi 24 Stunden am Tag für das Kind da (ok, bis auf einige berufliche Ausnahmen) und dann muss ich mal für 96 Stunden am Stück weg und dann kann das Kind vermutlich laufen, hat bereits Abitur und fliegt zum Mond, wenn ich wieder komme, ODER WAS?!? ICH RABENMUTTER! Das erste Mal stand ich am Flughafen und musste mir einige viele Tränen wegwischen. Abschied schmerzt.

Ich gebe zu, dass ich es ein wenig… na gut, schon sehr … genossen habe, mal 4 Tage den Fokus auf mich zu legen. 4 Tage ging es um mich, ich wurde dauerbetüddelt, von mehreren Makeupartists geschminkt (teilweise dachte ich, man hätte für mich eigentlich eher Maskenbildner ordern müssen, bei den wahnsinnigen Augenringen und Pickeln…), frisiert, aß in den chicsten Locations und konnte ungestört abends mit anderen tollen Frauen bei schönster Kulisse auf den Terrassen sitzen und Wein trinken. Ja, es war schön! Sehr schön sogar. 4 Tage war ich wieder nur ich. Die arbeitende Anna. Ja, es war anstrengend und ja, es war ein harter Job weswegen ich in Barcelona war und ja, vielleicht war es auch ein bisschen anstrengender, von morgens 7:00 in der Maske zu sitzen und teilweise nonstop bis 23:00 zu drehen, als sich um ein Baby zu kümmern, das man zwischendurch für ein bis drei Stunden hinlegen kann, um dann selbst einmal runterzufahren. Aber es war unglaublich toll! Es war toll, sich einmal für einen längeren Zeitraum ganz egoistisch um sich selbst zu kümmern und zeitgleich zu wissen, dass es Papa und Baby zuhause auch gut geht und nicht die Bude in Flammen steht oder sie sich gegenseitig massakrieren. Die vielen Rollen, die wir als Mensch einnehmen werden teilweise und von Zeit zu Zeit viel zu selbstverständlich, sodass wir andere Dinge vergessen, die uns ebenso ausmachen. Ja, ich bin Mutter eines zauberhaften Kindes, für welches ich alles stehen und liegen lassen würde, für das ich mein letztes Hemd geben und alles canceln würde, um für sie da zu sein, wenn es nötig wäre. Aber ich darf nicht vergessen, dass ich auch noch Ich bin. Ich, mit vielen meiner anderen Facetten und Leidenschaften und Zielen. Diese 4 Tage haben mir wieder vor Augen geführt, dass auch so viel mehr bin, als nur Mama. Und ich darf kein schlechtes Gewissen haben, das auch laut zu sagen und auch dahingehend zu handeln. Diese Erkenntnis lässt mich meine Rolle als Mama nämlich noch ein wenig entspannter angehen, als zuvor. Vor allem, weil sich herausgestellt hat, dass wir 3 schon ein ziemlich gutes Team sind.

Und lasst euch gesagt sein, das erste Wiedersehen ist der Hammer und beinhaltet so Sätze wie „Um Gottes Willen?! Bist du etwa gewachsen?“ …

Vielleicht sollte jede Frau sich alles halbe Jahr mal eine kurze Auszeit alleine gönnen. Auf Rezept. In Barcelona, Paris oder Mailand. Mit der besten Freundin! Das wäre doch was!

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16 Comments

  • Reply
    Jenny
    8. Juni 2015 at 14:40

    Moin Anna,

    hach ja, so wirklich mitreden kann ich nicht. Habe ich schließlich kein Kind und habe alle Freiheiten die ich haben will. Aber viele meiner Freundinnen haben Kinder und die sollten sich mal diesen Post zu herzen nehmen. Jedesmal wenn ich höre „Oh ich würde auch gerne mal ins Kino gehen oder mal alleine Shoppen, so wie du. Aber die Kinder…“ oder „Ach für mich tue ich gar nichts mehr, die Kinder …“ „Zum Sport kann ich nicht, die Kinder…“ „Zu deinem Geburtstag kann ich nicht kommen, die Kinder“ bla bla bla. Andauernd geht irgendwas wegen der Kinder nicht, sie können nicht zum Sport oder mit ins Kino, shoppen gehen geht nur mit Kind und abends mal auf einen Drink? Um Gottes Willen! All das können meine Freundinnen nicht mehr seit dem sie Kinder haben. Würden sie deinen Post lesen, wärst du gleich eine ganz schlimme Rabenmutter! Ich habe nichts gegen Kinder, im Gegenteil! Irgendwann möchte ich selber welche, aber ich kann nicht verstehen wie man sein Leben so aufgeben kann?! Meine Mädels haben alle tolle Männer die sich um die Kids (die alle zw. 2 u. 4 Jahre alt sind) kümmern können oder Omis, die teilweise mit im Haus bei ihnen wohnen. Warum können sie dann nicht mal 2h für sich nehmen? Wenn sie sich einen Abend lang im Kino vergnügen wird das sicher keinem der Kinder schaden, oder? Oder immer dieses Argument warum sie nichts für sich tun, sei es nun schminken oder sich einen tollen Friseusbesuch gönnen. Meine beste Freundin war das letzte Mal beim Friseur bevor das erste Kind auf die Welt kam – vor 4 Jahren! Irgendwie ist das traurig das man sich so hängen lässt und die Kinder immer vorschiebt.

    Aber nun genug gemosert, ich finde es super wie du dir deine Freiräume lässt und dir Zeit für dich nimmst und dennoch liebende und fürsorgende Mama/(Ehe)Frau bist. So wie du das handhabst, möchte ich es später auch tun. Ja, du bist in der Sache wirklich ein Vorbild für mich. Du zeigst mir immerzu, dass man trotz Kind weiter leben kann. Danke dafür!

    Liebe Grüße
    Jenny

    • Reply
      Katharina
      8. Juni 2015 at 15:22

      liebe jenny, damit bist du nicht allein. auch ich kann leider ein lied davon singen. als nicht-mom und freundin vieler moms, kenne ich alles von dir beschriebene nur zu gut. es ist so schade, finde ich. denn ich denke, dass frau auch ohne kind mal eine gute zeit haben und kann und darf!aber ich habe auch 2 ausnahme-freundinnen.bei denen läuft es ähnlich wie bei anna und das gibt mir hoffnung, dass ich als vielleicht-mal-mom das kind auch geschaukelt bekomme, ohne mich völlig und in gänze zurück stellen zu müssen. lg, katharina

      • Reply
        Frau Mustermann
        8. Juni 2015 at 19:00

        Hi Katharina,

        puh zum Glück geht es mir nicht nur alleinen so!
        Wenn ich meinen Mädels dann mal sage, dass sie auch mal ohne Kind etwas unternehmen können und was für sich tun sollen, kommt immer die gleiche Antwort: „Du hast ja keine Ahnung, du hast ja kein Kind.“
        Frustriert!

        Liebe Grüße
        Jenny

    • Reply
      Isabel
      8. Juni 2015 at 15:22

      Hallo Jenny,

      Ich möchte nun niemanden angreifen aber ich kann verstehen, dass du genervt bist.
      Ich bin selber Mama eines fast einjährigen und manchmal (wenn ich keine Lust habe z.B. Auf Sport :D) schieb ich ihn auch vor. Ich weiss das ich Omas und Opas habe wo ich ihn hingeben kann um mal auf einen Geburtstag zu gehen (abends für.ein paar Stunden) oder mal ins Kino zu gehen.
      Man ist ja trotzdem noch Mensch…

      Ich verstehe deine Freundinnen da auch nicht, aber jeder Mensch (oder Jede Mama) ist halt anders.
      Manchmal wollen sie sich einfach nicht trennen.

      Alles liebe dir
      Isabel

      • Reply
        Frau Mustermann
        8. Juni 2015 at 19:06

        Hallo Isabel,

        jeder schiebt mal (!!) irgendwas vor um etwas nicht machen zu müssen. Sei es nun das Kind oder der Hund. Denke das ist menschlich :D

        Und wie du es sagst, selbst als Mama ist man noch Mensch und muss auch mal an sich denken und dieses hat weis Gott nicht mit Egoismus zu tun. Aber es macht mir Mut, dass andere Mamas so denken und nicht nur Mutter sind. Vielleicht muss ich meinen Girls den Post von Anna mal unter die Nase reiben :D

        Liebe Grüße
        Jenny

  • Reply
    Nicole
    8. Juni 2015 at 15:16

    Ganz genau so isses. Eine gute Mutter zu sein, heißt nicht, 24h nur an das Kind zu denken und sich aufzuopfern. Das mündet in stillen Frust und wachsende Unzufriedenheit. Eine gute Mutter ist eine, die sich auch um das eigene Wohl sorgt, weil sie weiß, dass sie noch viele Jahre gebraucht wird. Bei uns gibt’s seit sie sechs Monate alt war einen Omatag pro Woche. Für mich heißt das Frisör, Sport, Kaffee, Ausstellung, Shoppen oder auch mal in Ruhe staubsaugen. Und es profitieren alle davon. Du machst das schon richtig! ;) Liebe Grüße! Nicole, Mama von Hannah

    • Reply
      Ani
      8. Juni 2015 at 16:47

      Als meine Tochter ca. ein halbes Jahr alt war, hatte ich auch das erste mal „Kinderfrei“
      Es war entspannt und toll, und gleichzeitig hatte ich das Gefühl ein Teil meines Herzens wäre dort gebliebenen.
      Nichtsdestotrotz wurde es ab und an wiederholt.
      Mein „Baby“ ist jetzt 12 und scheint keine größeren Schaden genommen zu haben , trotz Leben mit Rabenmutter:)

  • Reply
    Nora
    8. Juni 2015 at 16:03

    Hallo Anna,

    klingt gut, Deine Barcelona-Reise. Schön, dass Du sie genossen hast. Ich möchte trotzdem noch einen Punkt zu bedenken geben, weshalb es vielen jungen Müttern eben nicht so einfach möglich ist, mal eben ein paar Tage ohne Kind weg zu sein – toller Papa hin oder her.
    Im Alter Deiner kleinen Emma werden nämlich viele Kinder noch gestillt, und da kommen tagelange Reisen ohne Kind dann einfach nicht in die Tüte. Mir selbst war es, wie vielen meiner Freundinnen auch, zum Beispiel sehr wichtig meinen Töchtern eine lange und schöne Stillzeit auch weit über die ersten Monate hinaus zu schenken. Meine Mädchen und ich haben deshalb jeweils erst nach dem zweiten Geburtstag unsere Stillbeziehung beendet – und ab da waren dann auch erst mehrtägige Trips ohne Kind für mich drin. Für uns war’s so stimmig – und für Dich war es früher schon stimmig. Beides ist natürlich vollkommen okay – nur bitte ich sozusagen stellvertretend für alle stillenden Mütter insbesondere auch älterer Kinder darum, anzuerkennen, dass wir unsere Gründe haben unsere Kinder noch nicht so früh tagelang allein bei Papa zu lassen – und trotzdem keine Glucken sind.

    • Reply
      Gina
      8. Juni 2015 at 23:02

      Vielen Dank für den Kommentar, das wollte ich eben auch schreiben. Wenn man nicht oder nicht mehr stillt, geht das schon früher, aber ansonsten dauert es eben länger, bis man wirklich mal mehrere Tage weg kann. Zudem „verkraftet“ auch nicht jedes Baby die Absenz der Mutter gleich gut. Manche lassen sich schon früh von jemand anderem lange hüten, andere Babys sind auch mit einem Jahr noch völlig auf die Mama fixiert. Das ist nicht einmal nur eine Frage der Gewöhnung, das ist halt unterschiedlich.

      • Reply
        Anna Frost
        9. Juni 2015 at 8:52

        na klar, jedes baby ist anders und jede beziehung von mutter und kind ist anders. wir haben emma schon früh an andere menschen „gewöhnt“, eben weil ich auch ab und an mal für 2-3 stunden zu terminen muss, zu denen ich sie nicht mitnehmen kann. leider haben wir keine familie hier in der nähe, weswegen freunde diesen part dann übernehmen.
        als ich noch gestillt habe, musste ich auch für einen job mehrere stunden weg. das war dann mit viel planung vorab verbunden: ich musste abpumpen und genügend milch vorproduzieren, damit emma etwa 6 stunden versorgt ist.
        mit 7 monaten ist sie nun abgestillt, was einiges für mich beruflich erleichtert.
        man kann hier leider nicht jede von mir beschriebene situation aus meinem privatleben mit jeder mutter und ihrem baby vergleichen, um es allen recht zu machen (alleinerziehende, zB verdienen stets meinen größten respekt!). jeder findet eine lösung, wie es für alle beteiligten klappt. jakob musste zum beispiel urlaub nehmen, damit ich den job machen konnte. so muss jeder seinen beitrag leisten, damit ein system funktioniert. Ich kann auch nur meinem job als selbstständige nachgehen, weil emma entspannt ist und mehr oder weniger pflegeleicht, ich einen partner habe, der mich unterstützt und mein job relativ flexible arbeitszeiten hat.
        würde ich ein thema, das mich beschäftigt oder mich betrifft stets von allen möglichen seiten beleuchten, müsste ich hier romane schreiben :-D
        vermutlich könnte ich meinen job so nicht ausüben, wenn das drumherum nicht stimmen würde. es sind viele faktoren, die mich meine arbeit so machen lassen, wie ich sie zur zeit machen kann. aber das habe ich schon in der schwangerschaft gemerkt – nicht immer ist alles rosig und verläuft so, wie man es sich wünscht…
        <3

        • Reply
          Jenny II
          14. Juni 2015 at 21:57

          Puh, ich muss fast sagen, dass ich jeden Kommentar hier etwas schwierig finde… ganz einfach weil ich das Gefühl habe, dass immer irgendein Typus Mutter abgewertet wird.
          Anna, ich finde es total klasse, dass du dein Leben als Mutter so organisierst, wie es für DICH passt. Und zum Thema Stillen – da gilt ja tatsächlich schon alles über 6 Monaten als Langzeitstillbeziehung!
          Schade, dass andere Muttertypen so kritisiert werden. Wenn eine Mama eben meint, dass sie gerade nicht ins Kino will, weil es ihr ein schlechtes Gefühl gibt – dann ist das halt so. Fertig ab. Auch wenn sie vielleicht selbst darüber „jammert“.
          Und ja, natürlich ist die Art und Weise, wie du arbeitest, speziell und ermöglicht dir bestimmte Varianten – aber das betrifft auch jede Mutter. Wir wohnen beispielsweise bei meinen Schwiegereltern, die beide im Schichtdienst arbeiten und deshalb häufig tagsüber zuhause sind. Das gibt mir natürlich andere Möglichkeiten als einer Mutter, die 500km entfernt von allen Verwandten lebt. Ist doch klar!
          Aber so ist nun mal das Leben – UND ALLES IST GUT SO, WIE ES IST. Und jede Variante, jede Mutter und jede Entscheidung verdient Respekt.
          Vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns teilst, die keineswegs abgewertet oder aufgewertet werden sollte an sich, sondern die einfach für dich toll und schön ist, und für uns toll zu lesen, wie es dir mit dem Muttersein geht.

  • Reply
    Lina
    8. Juni 2015 at 20:27

    Ach, ich liebe deinen Blog. Du hast so Recht!! Bin zwar erst seit 11 Wochen Mama, aber du sprichst mir aus der Seele…

  • Reply
    Lisa
    9. Juni 2015 at 22:14

    „Aber ich darf nicht vergessen, dass ich auch noch Ich bin. Ich, mit vielen meiner anderen Facetten und Leidenschaften und Zielen.“

    Ich finde es super klasse, dass du langsam wieder auch deine anderen Facetten auslebst, wir sind so viel mehr als nur eins und ich bin überzeugt davon, dass Emma mehr von einer glücklichen Anna hat als nur einer Mama. Einfach toller Text und Respekt, dass du so ehrlich bist!

  • Reply
    LisaMarie
    12. Juni 2015 at 20:31

    Hallo Anna,

    ich verfolge deinen blog schon lange, obwohl ich weit weg von deiner Zielgruppe bin.
    Ich finde du machst alles richtig. Das ist dein Leben und dein Kind.
    Es gibt andere Mütter mit anderen Einstellungen und auch die machen es richtig.
    Warum soll man sich verbiegen, nur um fremden Idealen zu entsprechen. Damit wird man nicht glücklich.
    Sicher das sind Allgemeinplätze, aber schon deswegen enthalten sie ein Stückchen Wahrheit.

    Und bitte lass dir NIEMALS den Quatsch von Rabenmutter einreden, wenn du berufliche Verpflichtungen hast und dein Kind mal eine Weile nicht von dir betreut wird.

  • Reply
    Nelli
    12. Juni 2015 at 21:36

    Ich bin absolut deiner Meinung und finde, dass man sich selbst nicht verlieren darf. Ich kann mich zwar noch nicht mehrere Tage von meinem Junior (12 Wochen) trennen, gönne mir abends aber immer mal wieder meine Zeit und erledige an den freien Tagen vom Papa auch mal gerne alleine ein paar dinge. Wenn ich dann wieder zu Hause bin ist es richtig schön meinen kleinen wieder zu sehen <3

  • Reply
    NINA
    30. April 2016 at 15:51

    Danke für diesen Blogeintrag … und dankem dass du genau meine Gedanken widerspiegelst, die ich mit mir rumtrage.
    Die vorstellung meine Tochter demnächst für 3 Nächte bei meinen Eltern zu lassen und mit meinem Mann eine 4-tägige WellnessAuszeit zu nehmen, die wir zur Hochzeit geschenkt beommen haben, gibt mir jetzt schon ein komisches Gefühl und macht mich fast ein wenig traurig. Auf der anderen Seite freue ich mich so auf Zweisamkeit für einige Stunden mit der Gewissheit die kleine Maus ist in super Händen. Ein Wiedersehen ist dann um so schöner…

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