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Projekt Wasserwoche – Leck mich, Grauschleier!

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„Du hast heute nicht genug getrunken! Das sehe ich dir doch an!“, sagt er noch, bevor ich seinen Namen weiss.

Oh… ok. Moment… er hat Recht. Ich trank ein wenig Kaffee und dann, öhm, ja … dann verblasst meine Erinnerung. Trank ich heute eigentlich überhaupt irgendwas? Und jetzt habe ich verpasst, wie er heißt. Mist, wie peinlich!

„Deine Haut hat einen Grauschleier, du solltest wirklich mehr trinken. Und nein, Schätzchen, Champagner zählt nicht!“, er lacht und deutet auf das langstielige Glas in meiner Hand. Ich wollte noch den dusseligen Spruch „Save Water! Drink more Champagne!!“ raushauen, da kam ich mir aber schon selbst zu blöd vor. Ich lache mit ihm, murmle irgendwas von stressigen Terminen während der Press Days und lasse mir von ihm diese neuartige Handcreme erklären. Irgendwie höre ich nur mit halbem Ohr zu und mustere mich heimlich im Spiegel neben uns. Grauschleier? Und das sieht man durch mein Makeup? Und durch die 5 Lagen Rouge? Mein Hang zum Overblushen scheint an der Stelle nicht vom Wesentlichen abgelenkt zu haben – ein Grauschleier. Je länger ich mich und meine Haut im Spiegel ansehe, umso mehr glaube ich, ihn zu sehen, diesen Grauschleier. Bei der vorbeilaufenden Kellnerin stelle ich mein mittlerweile leeres Champagnerglas ab, schnappe mir ein Glas Wasser, verabschiede mich von – ähm, ja.. wie hieß er denn jetzt?! – und stürze das Glas Wasser in einem Zug hinunter. Grauschleier, ey… Auf dem Weg zurück ins Homeoffice google ich nach Anzeichen, dass man nicht genug getrunken hat:

1. Durst. Thank you, Captain Obvious!! Durst ist das deutlichste Warnzeichen, dass man nicht genug getrunken hat. Jedoch sollte man eigentlich nicht warten, bis die Signale auf Durst stehen, denn dann fehlen dem Körper bereits 0,5% Flüssigkeit.

2. Kopfschmerzen. Trinken man zu wenig, verdickt sich das Blut und kann dadurch nicht mehr genügend Sauerstoff ins Gehirn transportieren. Meist hilft also gegen diesen Kopfschmerz ein großes Glas Wasser und nicht die Aspirin. Am besten ist es aber, wenn man den Kopfschmerzen vorbeugt und nicht erst trinkt, wenn der Kopf bereits pocht.

3. fehlende Konzentration, Schwindelgefühl, Müdigkeit. Unser Gehirn besteht zu 2/3 aus Wasser, daher ist es wenig überraschend, wenn wir geistig abbauen, weil wir nicht genug trinken.

4. trockene Haut und Lippen. Unser Körper versorgt bei Flüssigkeitsmangel zuerst die innenliegenden Organe. Da steht die Haut leider hinten an. Die Haut wird trocken, schupping und fahl, bzw. bekommt einen Grauschleier.

Ahja. Da hätten wir es also, den Grauschleier. Die Nummer mit der Müdigkeit und der fehlenden Konzentration kommt mir auch bekannt vor. Ja, ich bekenne mich schuldig – ich trinke einfach nicht genug! Als ich noch stillte, hing ich quasi an der Flasche. Ich ging nirgendwo ohne mein Wasser hin und letztendlich standen überall in der Wohnung Wasserflaschen. Es sah hier ein wenig so aus, wie in dem Film Signs, nur weniger creepy. Und wieso das einfach mit dem Abstillen aufhörte, dass ich genug Wasser trank? Gute Frage, keine Ahnung! Bis vor kurzem war ich noch direkt für die Nahrung eines anderen kleinen Geschöpfes verantwortlich und ging dementsprechend sorgsam mit mir und den Dingen um, die ich zu mir nahm. Warum habe ich damit aufgehört? Und das innerhalb so kurzer Zeit?

„Hast du heute schon getrunken?“, frage ich eine Freundin am nächsten Tag am Telefon direkt als erstes nach dem Klingeln. „Ähm, Frosti? Ist das ein Code, den ich nicht verstanden habe?“. Offensichtlich war mir die Frage so wichtig, dass ich nicht einmal aufs „Hallo!“ wartete. Das hatten wir ja schon einmal an anderer Stelle. Sie trinke vielleicht eine Flasche Mineralwasser und mindestens genauso viel Kaffee, wie ich, meint sie. Ich erkläre ihr, dass das Trinken von Kaffee nicht wirklich zur Flüssigkeitsaufnahme zählt und sie mit einer Flasche Wasser definitiv nicht genug trinkt. Ich frage sie nach dem Grauschleier und trockener Haut und sie fühlt sich hörbar ein kleines bisschen verarscht und überlegt vermutlich gerade, ob es richtig war, mich anzurufen: „Frosti, ist alles gut bei dir?!“

Ja. Bei mir ist alles super, obwohl, nein. Noch nicht! Denn ich hab zwar erkannt, dass ich einfach nicht genug trinke, aber geändert habe ich noch nicht viel daran. Allerdings bin ich mehr als top motiviert, an dem „Projekt: Wasserwoche“, der Gerolsteiner Trink-Challenge teilzunehmen. Ich sage dem Grauschleier den Kampf an! Ein Wochenvorrat Wasser steht nun schon hier bei mir bereit und wartet darauf, getrunken zu werden.

Das sind insgesamt 18 Liter aufgeteilt auf vier Sixpacks der praktischen 0,75 Liter-Flasche – ideal für unterwegs (und sie passen sogar in die Designerhandtasche!). Das entspricht einer Trinkmenge von 2,5 Litern pro Tag.

Was dabei die Challenge ist?  –> Eine Woche lang – vom 8. bis zum 14. Juni ­ wird ausschließlich Mineralwasser getrunken. Keine Softdrinks, keinen Saft, keinen Alkohol, keinen Kaffee & Co – Nur Mineralwasser!

WHAT?? Wirklich nur Wasser? Ja! Aber Früchte- und Kräutertees sind okay, genauso wie Milch, Gemüsesäfte und Smoothies, weil diese als Nahrungsmittel und nicht als Getränke gelten.

Wie viel soll ich trinken? Das Team von Gerolsteiner empfiehlt 1,5 bis 2 Liter eines ausgewogen mineralisierten Wassers, wie Gerolsteiner, pro Tag. Sportler oder Schwangere brauchen mehr, das ist klar. Der Wochenvorrat Gerolsteiner Mineralwasser versorgt dich mit 2,5 Litern pro Tag.

Wer hilft mir? Gerolsteiner! Über Facebook Instagram  und per Newsletter bekommst du in der Aktionswoche täglich Tipps zu den Themen Ernährung, Bewegung, Wohlfühlen und gesunder Lifestyle – Aspekte, die zu einem erfrischenden Leben dazugehören. Spannende Gewinnspiele sorgen für die Extraportion Abwechslung und Spaß on top! Und natürlich kannst du dich auf unserer Seite und über den Hashtag #projektwasserwoche mit anderen Testern auf Facebook und Instagram austauschen.

Und wenn ihr jetzt auch feststellt, dass ihr einfach viiiiiiiel zu wenig trinkt und euch das eine oder andere Anzeichen von oben bekannt vorkommt, dann macht doch auch mit!! Los, nicht schüchtern sein! Mitmachen ist nämlich ganz einfach: Vom 13. April bis 24. Mai kann sich jeder für einen der 3.000 Wasservorräte unter www.projekt-wasserwoche.de bewerben.

Ich verlose hier und jetzt 10 Mal einen Wochenvorrat Mineralwasser unter euch. Schreibt mir dazu einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag, was eure Motivation ist. Vergesst nicht, eure Emailadresse in das dafür vorgesehene Feld einzugeben, damit ich euch im Falle eines Gewinns benachrichtigen kann.

Einsendeschluss ist der 10.Mai 2015, 20:00 Uhr. 

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Nutzt die Wasserwoche als Start für einen gesünderen Lifestyle oder einfach nur, um euch selbst mal herauszufordern und schaut, was mit eurem Körper passiert, wenn ihr ihm nur das gebt, was er wirklich braucht. Denn heimlich, still und leise haben Jakob und ich schon angefangen, unsere Ernährung umzustellen, auf Zucker zu verzichten und diese Sache mit dem gesünderen Leben und Genießen für uns umgesetzt.

Ab dem 8. Juni heißt es dann für eine Woche: Hoch die Wassergläser! #projektwasserwoche Und ich will euch dabei haben! 

Dies ist ein Artikel innerhalb einer feucht-fröhlichen Kooperation mit Gerolsteiner

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