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Selbstliebe

Die Sache mit der Selbstliebe fällt mir zur Zeit schwer. Ich bin da knallhart ehrlich. Vielleicht zu knallhart und sollte es eigentlich nicht sein, so mit mir selbst. Zur Zeit jedoch fällt es mir sehr schwer, mich so gut zu finden, wie ich aktuell bin. Also meinen Körper, mein Spiegelbild und die Körperform, die ich zur Zeit habe. „Zur Zeit“, damit ist jetzt gemeint. Jetzt nach der Schwangerschaft.

Viele werden jetzt die Stirn runzeln und mir das sagen, was die eine innere Stimme zu meiner anderen Stimme sagt: „Fahr dich mal wieder runter, Mädel!! 1. ist die Geburt gerade mal ein paar Monate her und 2. solltest du deinem Körper einfach mal die Chance geben, sich von den Strapazen der Geburt, dem Kaiserschnitt zu erholen und du weiß ja von deiner ersten Schwangerschaft, dass jeder Körper die Rückbildung in seinem eigenen Tempo macht.“

Das ist die Stimme in meinem Kopf. Die Stimme, die rational denkt, die logisch ist und das alles weiß. Klar. Diese Stimme ist supa kluk und ich sollte auf sie hören. Mache ich auch oft. Aber aktuell findet diese Stimme kaum Gehör.
Und dann ist da die Stimme in meinem Bauch. In meinem Bauch, der nicht nur verdammt gerissen ist, sondern noch immer hängt und nur mithilfe des Miederhöschens an Ort und Stelle gehalten wird. Diese Stimme gibt an manchen Tagen ordentlich Gas und übertönt die Stimme in meinem Kopf. Dann stehe ich vor dem Spiegel und mache mich selbst schlecht.
Ich erkenne mich nicht wieder.

„Albern.“, sagt die Stimme im Kopf. „Du weißt doch ganz genau, dass du vollkommen ok bist. Lass dir verdammt nochmal Zeit und mach dir doch jetzt nicht noch einen Kopf, weil du dir ne Hose in 3 Kleidergrößen größer kaufen musst, damit du zu Terminen mal was anderes als ne Leggins anziehst. Interessiert doch niemanden großartig und wenn: Du hast ein Baby und somit Narrenfreiheit.“

Ich weiß es. Aber ich fühle es nicht.

Und das ist eigentlich die beschissenste Situation: Du weißt, dass alles ok ist. Aber du hast dennoch andere Erwartungen an dich selbst, denen du einfach nicht gerecht werden kannst.

Ich hatte einfach gehofft, zügig wieder in meine alten Sachen zu passen. So wie nach der ersten Schwangerschaft. Es mussten keine neuen Kleider gekauft werden, denn nach einiger Zeit passte war die Rückbildung so weit vorrangeschritten, dass ich recht easy wieder in meine alten Jeans passte.
Dieses Mal nicht.
Aber dieses Mal war auch die Schwangerschaft anders: Ich habe enorm Wasser eingelagert mit dem ich teilweise noch immer kämpfe. Ich nahm in der ersten Schwangerschaft 13kg zu, wovon 10 mehr oder weniger mit der Geburt, bzw. kurz danach verschwanden (Baby, Fruchtwasser, etc…). Dieses Mal nahm ich 20kg zu und verlor gerade mal die Hälfte bei der Geburt.
Dank Kaiserschnitt war mit Sport die ersten 10-12 Wochen eh erst einmal nix. Ehrlich gesagt, fehlte mir dazu auch ein wenig die Energie. Zeit und Lust waren auch nicht unbedingt vorhanden.
„Jo, Frost. Dir ist aber schon klar: Von nix kommt nix?“.

Das ist mir klar.

Nun kommt hinzu, dass mir eine Rektusdiastase Kummer bereitet. Nervt enorm, nach so langer Zeit noch immer schwanger auszusehen. Noch immer die Schwangerschaftsleggins zu tragen. Noch immer wie im 4. Monat schwanger im Profil auszusehen. Nur dass da in diesem Bauch kein Baby mehr drin ist… statt dessen einfach ein Körper, der in der zweiten Schwangerschaft ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Körper hat einiges durchgemacht und das sieht man ihm an.

Selbstliebe. Selbstoptimierung. Ratgeber gibt es zu genüge, kluge Sprüche auf Instagram und Pinterest en masse und ein „Ach was, du siehst top aus!“ gibts gerne mal beim Bäcker um die Ecke to go.
Kennt man alles. Alles schon einmal gehört. Oder noch schlimmer: Anderen glaubhaft, aus voller Überzeugung und aus tiefstem Herzen vermittelt. Weil stimmt ja auch.
Sich selbst und seine fehlende Selbstliebe mal wieder ignoriert.
Und dann bekommt man von der Tochter die Wahrheit um die Ohren geknallt: „Mama? Warum hast du noch immer so einen dicken Bauch?“ Oder: „Mama? Warum hast du so einen dicken Popo?„.

Tja. Selbstliebe.
Es ist schwer, sich selbst zu lieben, wenn es doch so viele Dinge gibt, die man an sich nicht liebt. Und wie erklärt man seinem Kind, dass es gerade einen wunden Punkt getroffen hat?

Ich frage mich, ob ich mich mehr liebe, wenn ich die 10 kg weniger wiege.
Mehr Tattoos am Körper habe.
Noch hellere, blonde Haare habe.
Wieder mehr Sommersprossen habe.
Mich intensiver schminke.
Mir einfach Zeit für Dinge nehme, die nur mir ganz allein wichtig sind?
Mir endlich das kleine niedliche Auto aus der Gebrauchtwagenanzeige kaufe?

Oder ob ich dann noch immer nicht genug habe und nach mehr strebe. Mehr.
Mehr was?
Mehr Selbstoptimierung für mehr Selbstliebe?

Selbstliebe. Liebe für sich selbst. Ja, das ist es wonach ich mich derzeit am meisten sehne und mir, je mehr ich darüber nachdenke, immer alberner vorkomme… Ja, sogar scheinheilig, denn sage ich eben noch meiner Tochter, dass sie wundervoll und schön ist, ganz genau so wie sie ist, kann ich das zu mir nicht sagen.
Warum nicht?
Ich weiss es nicht.

Noch nicht.

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20 Comments

  • Reply
    Gabi Lahn
    7. Februar 2019 at 20:26

    Liebe Anna, sehr schön geschrieben, I feel You. Und den schlauen Spruch lass ich jetzt Mal weg … Liebe Grüße <3

  • Reply
    Leni
    7. Februar 2019 at 20:36

    unheimlich ehrlich & super mitreißend geschrieben! Ich habe selbst noch keine Schwangerschaft hinter mir, dennoch kenne ich meinen Körper – speziell mein Bindegewebe, was vermuten lässt, dass es mir in ein paar Jahren nicht anders ergehen könnte. Und trotzdem freue ich mich drauf! Du bist eine wahnsinnig inspirierende Person für mich & ich danke dir für all deine ehrlichen Worte!

  • Reply
    Swantje
    7. Februar 2019 at 21:11

    Wow… Anna… Wow… Ich lese und mir läuft es eiskalt den Rücken runter. Mich berührt dein Beitrag visuell wie inhaltlich. Und ich möchte mich hiermit bei dir bedanken (Zack, jetzt muss ich heulen)… Danke für deine Worte, Gedanken, Stimmen,… Du sprichst mir aus der Seele. Zwar nicht zu 100% weil andere Schwangerschaft usw. Aber ja… Selbstliebe ist auch nicht meine Stärke. Noch! Nicht! Danke Anna!!!

  • Reply
    Eva
    7. Februar 2019 at 21:21

    I feel you!
    Und Komplimente von anderen machen es dann oft noch schlimmer (so empfinde ich zumindest).
    Ich wünsche Dir, dass Liebe und Verständnis den Weg vom Kopf ins Herz finden!

  • Reply
    Lucy
    8. Februar 2019 at 6:59

    Vielen vielen Dank für deinen Artikel.. ich bin gerade selbst das zweite Mal schwanger und die wieder deutlich gewordenen Streifen der ersten Schwangerschaft machen mich jetzt schon fertig.. ich hab furchtbare Angst davor, wie es sein wird sobald Baby Nummer 2 da sein wird.. wie viele Risse diesmal dazu kommen, wie viele Kilos bleiben, wie sehr die Brüste hängen werden.. aber es ist schön zu wissen, dass man mit all diesen Selbstzweifeln nicht alleine ist. <3

  • Reply
    Julia
    8. Februar 2019 at 8:12

    Ja so ging es mir zeitweilig auch, wenn auch anders herum… Ich nahm in der Schwangerschaft 12kg zu und in der Stillzeit 15 wieder ab. Seitdem kämpfe ich um jedes Kilo, es ist so schwer zuzunehmen mit einem kleinen Wirbelwind zu Hause, der einem alles abverlangt.
    Liebe Grüße!

  • Reply
    sarah
    8. Februar 2019 at 14:57

    es ist auch schwer ohne Kind wenn man 15 kg zu viel auf den rippen hat, weil das essen einfach zu gut schmeckt, bzw wenn man zu lecker gekocht hat.
    die Motivation zu Diäten bzw mal auf die Ernährung zu achten fehl am platz.
    zeit fürs Fitnessstudio ist nich bei nem fulltime Job oder so unregelmäßige Arbeitszeiten was will man machen.
    der innere schweinehund hat gewonnen.
    du musst dich nicht schämen, ich trage auch größe 46 und schäme mich dafür.
    du musst dir keinen Vorwurf machen du hast zwei tolle Kinder und alles recht zu sagen ja und dann hab ich halt mehr auf den rippen. mir geht es gut meine Kinder und ich sind gesund wohl auf.
    den Frust über sich selbst in sich rein fressen kenn ich nur zu gut, dann wird der Speck mehr und die Unlust größer
    kopf hoch
    schönes Wochenende dir :*

  • Reply
    Steff
    8. Februar 2019 at 14:59

    Liebe Anna,
    Es fühlt sich an als hättest du deine Gedanken direkt aus meinem Kopf „geklaut“! Du beischreibst 1A genau die Situation in der ich mich gerade befinde. Und alleine zu wissen das man damit nicht alleine ist hat mir unglaublich gut getan. Danke dafür! Ich habe einen wundervollen Sohn zur Welt gebracht und weiß „eigentlich“ das es gut ist so wie ich bin aber genauso wie du fühle ich es nicht… Auch ich werde jetzt versuchen mich mehr mit der Liebe zu mir selbst auseinanderzusetzen. Danke liebe Anna

  • Reply
    Caro
    8. Februar 2019 at 15:43

    Liebe Anna
    Was für ein starker Beitrag. Mutig und gut, denn es geht so vielen Frauen so. Ich bin mittlerweile 32 und nein – noch nicht Mama. Aber es wird ein Thema und der Druck des Umfelds stärker (jep, noch so ein Thema…). Ich musste 32 werden, um mich zu akzeptieren und mich schön zu finden. Und dann wägt man so ab, hmm bald Familie gründen, ja oder nein… und wird sich bewusst, dass das Thema Selbstliebe mit einer Schwangerschaft nochmals gaanz von vorne losgeht. It’s scary shit! Und die lieben Männer beschweren sich, wenn die Haare auf dem Kopf langsam weniger werden… ¯\_(ツ)_/¯
    jeder Mensch ist anders und man muss sich immer wieder die Frage stellen „was macht mich glücklich?“. Und es ist auch verdammt okay, zwischendurch mal nicht so happy zu sein. Ich wünsch dir alles erdenklich Gute und viel Freude mit deinen zwei süssen, jungen Erdbewohnern.

  • Reply
    Elbmaid
    8. Februar 2019 at 19:07

    Wenn du es heraus gefunden hast, sag Bescheid! Die selben Sprüche predige ich meiner Tochter, aber an mir prallen sie ab.

  • Reply
    Jenny
    8. Februar 2019 at 20:19

    Liebe Anna, ich ziehe meinen Hut vor dir! Deine Ehrlichkeit verdient den allergrößten Respekt!
    Ich nahm 24kg in der Schwangerschaft zu, mein Sohn ist jetzt 8 Monate alt und die Kilos sind wieder runter. Allerdings ist der Körper nicht der gleiche, der Bauch immer noch schlaff, die Brüste hängen, alles ist „weicher“
    Als ich nicht mehr gestillt habe, habe ich mich an Intervall fasten probiert und damit die letzten 7kg verloren. Für mich hat das im stressigen Alltag super funktioniert, ohne Verzicht.
    Ich will dir keinen ungefragten Ratschlag erteilen, ich gebe nur hiermit gern weiter, was mir zu mehr „selbstliebe“ verholfen hat.
    Ich hoffe sehr, dass du dich bald wieder in deinem Körper zu Hause fühlst 💜

  • Reply
    Teresa
    8. Februar 2019 at 21:59

    Mir geht’s gerade ganz genau so. Die zweite Schwangerschaft hat meinen Körper mehr mitgenommen als die erste, ich nahm/nehme langsamer ab, fühle mich deformiert und kann meinen „Hängebauch“ so gar nicht ausstehen. Du sprichst mir aus der Seele…
    Meine Große hat mich gefragt: „Ist da noch ein Baby drin?“
    Und ja, ich weiß, ich muss Geduld haben, ich arbeite daran, dass es besser wird, aber Kopf und Gefühl sagen halt nicht immer dasselbe..

  • Reply
    Nicole Jung
    9. Februar 2019 at 7:44

    Moin Moin,
    Toll, dass du das hier „freilegst“. Gerade wenn man aus einer Branche kommt, in der oft erst einmal nur das Äußer wahrgenommen wird( Mode, Lifestyle und Medien). Ich kann dir verraten, dass mich trotz allen Floskeln in den letzten Sechzehn Jahren ( so alt ist jetzt nein Großer)die ich zu diesem Thema gehört habe, nie erreicht hat. Ich habe in beiden Schwangerschaften 20kg zugenommen und habe ewig damit kämpfen müssen, leider bis heute. Mein Bauch komplett gerissen. Ja, der Anblick der gerissenen Haut,…soll ja eine „schöne Narbe sein, die mich immer an meine zwei gesunden Kindern“ erinnern wird. Grrr, kann ich drauf verzichten. Ich habe jetzt mein Wunschgewicht, habe leider geht die Haut an der stelle nicht mehr mit zurück. Hilft wohl nur noch eine OP. Aber Gott sei Dank ist meine Selbstliebe doch ein wenig vorhanden und werde deswegen nicht an mir rumschnibbeln lassen.
    Du wirst vielen jungen Frauen mit Deinem Artikel helfen sich anzunehmen so wie man ist. Schreibe bitte weiter darüber.
    LG Nicole

  • Reply
    Veronika
    9. Februar 2019 at 7:52

    Liebe Anna, unsere beiden zweiten Kinder sind gleich alt und deswegen kann ich deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Ich habe weniger mit dem Gewicht zu kämpfen, umso mehr mit der Rektusdiastase. Da kann ich dir das Online-Programm von The Bloom Method sehr empfehlen, weil sehr Wert auf Alltagsbewegungen gelegt wird, die eine Diastase oft noch schlimmer machen.
    Meiner Meinung nach werden wir Frauen nach einer Geburt einfach nur alleine gelassen, sowohl im medizinischen Sinn, als auch emotional. Es bräuchte viel mehr Unterstützung, wie man gezielt das Gewicht verliert, wie man lernt, seinen veränderten Körper zu lieben, wie man eine kleine Sportroutine in den stressigen Alltag einbaut, welche Wege es gibt, schnell mal zwischendurch Entspannung zu finden. ..

  • Reply
    Franzi
    10. Februar 2019 at 9:02

    Hallo Anna!
    Danke! Ich bin gerade schwanger und keiner versteht wieso ich mich nicht schön finde. Ich mochte meine Figur vorher. Jetzt: Riesenbauch, Hängepo, Streifen,… wie das weiter gehen wird? Keine Ahnung. Ich finde es Ok ein paar Sachen an sich selbst nicht gut zu finden! Selbstliebe ist super aber mit Rektusdiastase oder Wasser sollte sich niemand abfinden müssen. Das sind schließlich auch medizinische Probleme.
    Ich wünsch dir, dass du in ein paar Monaten eine Lösung gefunden hast, so dass du vor dem Spiegel stehst und denkst: Nicht perfekt, aber damit kann ich leben!
    LG Franzi

  • Reply
    Andreea
    11. Februar 2019 at 10:18

    Hey Anna!
    Ich hab’s jetzt eineinhalb 2tes Kind bald 3 wird endlich den Schritt gewagt mich mehr mit meinem Gewicht und Fitness zu beschäftigen.
    Habe jetzt wieder mit Sport angefangen.
    Das hat auch ziemlich lange gedauert bis ich mich aufraffen konnte.
    Den Ausschlag gebeten Impuls gab es, weil enge Menschen krank wurden bzw. starben. Ich hab’s mir gesagt: ich bin 43 und möchte noch 20 bis 30 Jahre für meine Kinder, speziell für die Kleine da sein. Fit und stark. Übergewicht ist mehr als ein kosmetischer Makel. Ich habe gelesen, dass Übergewicht Krankheiten begünstigt.
    Dann hat es Klick gemacht: wenn ich es schon nicht für mich mache, dann wenigstens für meine Töchter 🙏
    Die gute Nachricht: es geht doch ganz gut. Echt jetzt! Sogar in meinem alter.
    Das wird bei dir auch bald so sein… es macht Klick dann legst du los. Ich drücke dich! ❤️

  • Reply
    Doreen
    12. Februar 2019 at 22:03

    Vielleicht hilft dir ja every Body ein kostenfreies online Programm, welches schon vielen geholfen hat. Ist von der TU in Dresden, also nichts unseriöses etc.
    https://icare-online.eu/de/everybody.html

  • Reply
    Selbstliebe nach der Geburt: Bloggerin Anna Frost spricht uns aus der Seele - Echte Mamas
    14. Februar 2019 at 11:28

    […] einen wundervollen Beitrag auf ihrem Instagram-Profil gepostet und einen längeren Text auf ihrem Blog fafine by Anna Frost veröffentlicht. Die Hamburger Bloggerin hat zwei Kinder, ihren kleinen Sohn hat sie vor wenigen […]

  • Reply
    Claudia
    14. Februar 2019 at 14:17

    Ja, das ging mir auch so. Nach dem ersten Kind war schnell wieder alles wie früher aber nach dem zweiten… ich fürchte das mit der Rückbildung wird mit jeder Schwangerschaft schwieriger, und dann wird man ja auch nicht jünger. Ist leider so. Kann dich total verstehen weil ich es selbst erlebt habe. Ich denke schon länger über eine Diät nach, konnte mich nur bisher nicht aufraffen. Und mehr Sport treiben würde ich auch gerne-theoretisch. Ist nicht so einfach als berufstätige Mama von 2 kleinen Mädels… Trotzdem finde ich es könnte alles schlimmer sein. Ich drück dir die Daumen dass du bald zu mehr Gelassenheit findest.
    Lg Claudia

  • Reply
    Anni
    18. Februar 2019 at 16:06

    Liebe Anna,

    der Text ist großartig geschrieben!
    Auch ohne Schwangerschaft ist dieser Text absolut passend für mich.
    Danke, dass du so offen damit umgehst! <3

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