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10 Dinge, die man einer Schwangeren nicht unbedingt sagen sollte

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Es gibt kaum ein Thema, was so viel Faszination auslöst und bei dem so viele Menschen eine Meinung haben, wie beim Thema Schwangerschaft. Jeder kennt eine Schwangere, war selbst schon einmal schwanger, will Kinder kriegen oder beschäftigt sich schon lange mit Mami Blogs und weiss generell viel über Schwangerschaften. Ich selbst bin kein Experte auf dem Gebiet, obwohl ich schwanger bin. Jedoch weiss ich, wo ich meine Infos herbekomme und höre zusätzlich auf mein Bauchgefühl. Und das reicht meistens schon. Zudem glaube ich, dass wenn es mir gut geht, Peanut auch gut drauf ist. Ist man selbst schwanger,bekommt man viele gut gemeinte (nicht immer, aber oft auch hilfreiche) Ratschläge und kriegt generell Vieles zu hören. Eine kleine Sammlung von Dingen, die ich permanent zu hören kriege oder auch gefragt werde, habe ich mal zusammengestellt und versucht zu erklären, warum einige davon nicht immer unbedingt angebracht sind.
1. „Ich habe gehört, als Schwangere solltest du das / XY nicht essen / trinken!“

– Solange ich mich nicht in Alkohol bade oder von einem halbverwesten Tierkadaver ernähre, hast du richtig gehört. Ansonsten gibt es Ausnahmen, die die Regeln bestätigen. Die beste Anlaufstelle für eine Schwangere ist noch immer die Hebamme und der Gynäkologe und diese beiden werden sie darüber aufklären, was in den nächsten Monaten vom Speiseplan gestrichen werden sollte. Mit meinem Frauenarzt bin ich diverse Lebensmittel durchgegangen, die ich gerne essen möchte, bei denen ich mir nicht sicher war. Und jetzt werdet ihr sicherlich total geschockt sein, aber roher Fisch (wie zB. Sushi) oder auch Mett sind in Maßen und ab und zu (!) ok. Besonders dann, wenn du weisst, dass es wirklich(!!) frisch ist. Gut, an der Stelle kann es ein wenig schwierig werden. Der Witz ist, du kannst dir Lebensmittelvergiftungen von allen möglichen Lebensmitteln holen. Das Schöne an einer Schwangerschaft ist aber auch, dass dir dein Körper mitteilt, was er braucht und was du nicht essen solltest. Eine Zeit lang hatte ich zum Beispiel einen wahnsinnigen Appetit auf gebratenen Lachs (Highfive für Omega 3 Fettsäuren!) oder Erdbeeren (Yeah, Folsäure!). Kaffee ist in geringen Mengen in der Schwangerschaft erlaubt (man sagt 200mg Koffein am Tag sind ok), ich vertrage ihn jedoch zur Zeit nicht und kann den eigentlich wahnsinnig leckeren Geruch absolut nicht ab.

Besser: Fragt doch einfach mal die Schwangere, anstatt ihr Vorgaben zu machen:“Gibt es eigentlich irgendwas, was du nicht essen darfst?“ oder fragt nach, ob sie bestimmte Süchteleien oder Abneigungen entwickelt hat, sie wird eine Menge zu erzählen haben und auch gerne berichten, worauf sie derzeit verzichten muss.

 2. „Du bist im wievielten Monat? Dafür ist dein Bauch aber ganz schön riesig / klein!“

– „Hast du mich gerade fett genannt???“ Oder aber, „Behauptest du etwa, ich unterernähre mein Baby?“. Ja, so eine simple Frage kann dann doch schnell in einen Angriff interpretiert werden. Eine Frau kann (meistens) nichts dafür, wie groß ihr Bauch ist. Meiner ist für die 16. SSW schon recht groß, war es auch gefühlt von Anfang an der Schwangerschaft. Zugenommen habe ich jedoch nicht nicht so viel (Keine Sorge, meine Blutwerte sind voll in Ordnung und das Kind ist nicht unterernährt, nur weil ich noch kein Gewicht zugelegt habe. Das Gewicht kommt noch … ich befürchte es!) und trotzdem ist da dieser relativ große Bauch und wächst gefühlt täglich weitere Zentimeter. Mit dem Bauch ist es ein kleines bisschen wie mit der Brust einer Frau, und Schwangere schauen auf die Bäuche anderer Frauen und denken, „Warum ist meiner nicht so groß, wie ihrer?“, „Ich wünschte, mein Bauch wäre auch so rund, statt dessen hängt er so tief“ oder „Ker, wo soll das noch hinführen? Mein Bauch ist jetzt schon riesig und ich ihrer im selben Monat ist noch so schön klein“. Keine Frau ist wie die Andere und genauso ist es mit den Bäuchen. Zusätzlich hängt es auch vom Körperbau und Gewicht der Frauen ab, ab wann man den Schwangerbauch sieht, bzw. wie viel man sieht.

 3. „Ich habe gehört, das soll man als Schwangere nicht machen!“

– Wenn du schwanger bist, bist du nicht krank! Klar, soll man sich schonen und auf sich und das Kind aufpassen. Das heißt aber nicht, dass man zuhause in Watte und Knallfolie eingepackt 9 Monate im Bett warten soll. Man atmet irgendwann für zwei und das schlaucht. Das schlaucht enorm, sodass ich zum Beispiel schon lange nicht mehr mit Jakob Schritt halten kann, wenn wir spazieren gehen. Japs, Japs! Sauerstoffzelt! Ich bin schnell außer Atem, schnell erschöpft und sehr oft müde. Es ist eine Umstellung, plötzlich einen nicht mehr so gut funktionierenden Körper zu haben. Plötzlich bist du nicht mehr Herr über deinen Körper, er schaltet sich ab, entscheidet selbst, wann Ende ist. Und das früher, als du denkst. Trotzdem können Schwangere Sport treiben, reisen, Sex haben, etc., etc. … Natürlich gibt es Ausnahmen! Ich durfte z.B. während ich den Bluterguss in der Gebärmutter hatte keinen Sport machen. Spazieren gehen und leichten Sport ja, jedoch sollte ich auf Extremsport verzichten. Dieses Verbot ist mittlerweile wieder aufgehoben, jedoch kriege ich das Energiemäßig einfach nicht hin. Treppensteigen ist mein Sport. Ernsthaft … Horror! Jede Stufe ist eine Hürde und macht mich atemlos (und jetzt habe ich einen Ohrwurm!).

Es gibt Berufe, die Schwangere nicht mehr ausführen sollten, weil sie dabei einer zu hohen körperlichen Belastung ausgesetzt sind. Es gibt diverse Risikoschwangerschaften, die eine Schwangere in gewisser Weise beeinträchtigen und auch „Verbote“ nach sich ziehen. Mein Frauenarzt ist jedoch erfreut darüber, dass ich aktiv bin, reise, Treppen steige und auch sonst unterwegs bin.

Ein weiteres Thema ist Haarefärben und dabei trennen sich die Meinungen. Ich bin der Meinung, jede Schwangere muss das für sich selbst entscheiden und sich informieren. Wenn ich sage, ich lasse mir die Haare färben, ist das kein Freifahrtschein für alle anderen. Ich habe mich informiert und fand keinerlei Infos darüber, ob Spuren von Haarfärbemitteln im Blutkreislauf der Kinder gefunden wurden. Zudem vertraute ich auf die Meinung meiner Verwandten und befreundeten Mütter, die auch in ihren Schwangerschaften beim Friseur färben liessen oder sogar selbst Hand anlegten. Wie schon oben erwähnt, atmen Mamas für zwei und der Friseur sollte gut gelüftet sein. Ich sehe da für mich kein Problem und auch keine Gefahr fürs Kind. Die ersten drei Monate habe ich gewartet, das ist eh die kritische Zeit, und habe mich meiner Meinung nach ausreichend informiert. Dies kann jeder anders sehen, anders handhaben, ich habe mich dafür entschieden und werde auch nie jemandem meine Meinung diesbezüglich aufdrängen wollen.

4. „Stell dich nicht so an, das sind nur deine Hormone!“

– Urgh … Das kommt in etwa der Frage gleich: „Hast du etwa deine Tage?“. Und wer das schon einmal gehört hat, kann nachempfinden, wie sich dieser Spruch anfühlt. Schwangere machen nicht nur körperliche, sondern auch emotionale und psychische Veränderungen durch. Übelkeit, Schwindel, Hunger, hier und da zwicken und kneifen schon wieder die Klamotten, Hunger, schlaflose Nächte, Sodbrennen, geschwollene Füße, Hunger, Rückenschmerzen, Müdigkeit und HUNGER sind nur die körperlichen Wehwehchen und Bedürfnisse, die eine Schwangere hat. Dazu kommen unendliche Gedanken, die sich ums Kind, die Familie, die Geburt, das Kinderzimmer, die Steuern, der Job, das Treffen mit den Mädels heute Abend, der Wocheneinkauf und was auch immer drehen. Wer da nicht zwischendurch mal einen Hänger (oder Ausraster) hat, funktioniert einfach nur.

Besser: Fragt doch mal, ob ihr bei irgendwas helfen könnt, ob ihr der Schwangeren was Gutes tun könnt (Vorsicht, das könnte in einer Fußmassage enden!!)

5. „Ist es gewollt oder ein Unfall?!“

– Autsch. Die wohl beschissenste Frage, die man einer Schwangeren stellen kann. Und ehrlich gesagt, sie tut auch ein bisschen weh, wenn es wirklich eine Überraschung war. An der Stelle ist jedoch zu unterscheiden, ob ihr sehr eng befreundet seid oder nur bekannt seid. Solltet ihr enge Freunde sein, ist diese Frage vermutlich hinfällig, denn man weiss, ob die Freundinnen heimlich von Babies träumen und mit dem Partner eine Zukunft planen, oder eben nicht. Jedenfalls ist diese Frage ein extremer Eingriff in die Privatsphäre. Selbst wenn die Schwangerschaft ein „Unfall“ war, also nicht geplant, dann hat sich die Mutter offensichtlich doch für das Kind entschieden, sonst wäre sie nicht mehr schwanger. Logisch, oder? Und eben wenn das Kind vielleicht nicht von Anfang an geplant wurde, werden die zukünftigen Eltern mit Sicherheit nicht überall rum erzählen, dass das Kind ein „Unfall“ war und somit jeder Bescheid weiss. Ab dem Moment, wenn das schwangere Paar verkündet, dass es schwanger ist, ist auch das Kind gewollt. Und das zählt.

Besser: Sagt so etwas wie, „Ja, Mensch… ihr habt gar nicht erzählt, dass ihr eine Familie plant!?“ Auf die Art und Weise kann man höflich und unaufdringlich herausfinden, ob es denn geplant war oder eben nicht. Im Endeffekt ist es aber auch egal, oder nicht? Die Eltern freuen sich offensichtlich, wollen euch die Nachricht mitteilen. Gratuliert und freut euch mit ihnen.

 

6. „Oh … wirklich? Der Name gefällt euch? Naja … ich hatte mal einen Exfreund mit dem Namen, der hatte einen kleinen Penis und wie sich später herausgestellt hat, auch ziemliche psychische Störungen!“

– Ähm … Danke! Eltern haben es meist eh schwer, sich für einen Namen zu entscheiden und wollen (meistens) nur das Beste fürs Kind (oder den trendigsten Namen!) Ok, ich gebe zu, bei einigen Kindernamen frage ich mich ernsthaft, was die Eltern geraucht haben, aber letztendlich ist es ihre Entscheidung. Und ja, es gibt genug „vorbelastete“ Namen, die auch die Eltern auf keinen Fall wollen. Macht ihnen die Suche nicht noch schwerer, indem ihr die Favoriten mit weiteren Horrorstories belastet!

 

7. „Kann ich mal deinen Bauch anfassen???“, und es einfach tun, ohne die Antwort abzuwarten. Oder es einfach tun, ohne zu fragen. 

– Oh Hallo? Bin ich ein Streichelzoo? Ja, Schwangerbäuche üben eine wahnsinnige Faszination aus und ja, es ist einfach ein Wunder, dass da in einem weiblichen Körper ein kleiner Mensch heranwächst. Und ja, Schwangerbäuche scheinen eine magische Anziehungskraft auszuüben. Man muss sie ansehen, betrachten (ja, auch ich schaue mir andere Schwangerbäuche an und bin fasziniert, wie schön rund einige sind oder spitz oder tief sitzen. Oder wahnsinnig riesig sind!!!!),  sich wundern, sich freuen und ja … man will sie anfassen. Aber bitte denkt mal daran, dass ihr eventuell die Privatsphäre der Frauen missachtet und ihnen einfach einen Ticken zu weit in ihre Comfortzone hineingeratet. Wie würdet ihr das finden, wenn einfach mal jemand eure Haare, Busen oder Hintern anfasst? Irgendwie nicht so ganz cool. Und ich verrate euch: Es bringt kein Glück, einen Schwangerbauch zu reiben. Das ist Buddhas Bauch!

Besser: Gucken. Und solltet ihr ins Starren geraten und erwischt werden, offen und ehrlich aussprechen, dass ihr einfach nur fasziniert von Schwangerbäuchen seid. Das wird euch niemand übel nehmen, denn Ehrlichkeit währt hier am Längsten. Solltet ihr mit der Schwangeren befreundet sein, fragt sie doch, ob das Kind schon tritt, ob man es sehen oder fühlen kann und wenn ja, ob ihr mal fühlen dürft, wenn es soweit ist. Wartet auf ihre Antwort, akzeptiert aber auch, wenn sie das nicht so cool findet.

8. „Schlaft, soviel ihr könnt! Ihr werdet nie wieder Schlaf kriegen!“

– Ganz ehrlich? Den Satz habe ich von so vielen menschen gehört, ich weiss gar nicht mehr, wie viele es waren. Besonders faszinierend finde ich diesen super hilfreichen Tipp von kinderlosen Singles oder frisch verliebten Pärchen. Tell me more about it, you seem to be an expert! Versteht mich nicht falsch, ich nehme jederzeit gerne Tipps an, zum Beispiel von Menschen mit Kindern. Aber es klingt ein wenig blöd dahergesagt, wenn ein offensichtlich Ahnungsloser mir diesen „wertvollen“ Tipp geben möchte.

Besser: Bietet euch doch als Babysitter an! So könnt ihr sicherstellen, dass die neuen Eltern wenigstens mal für 2 Stunden abschalten können :-) Ich würds annehmen! Gerne sogar! Denn, was viele von euch vielleicht nicht wissen: Ich bin gelernte Erzieherin und weiss ein kleines bisschen mehr über Kinder, als Sing- und Klatsch-Unterhaltung.

 

9. „Genießt [insert any activity here], solange das Baby noch nicht da ist! Ihr werdet nie wieder Zeit finden, um [insert any activity here] zu machen!“

– Wow. Diesen Satz bekam ich auch schon oft zu hören, bezogen auf alles mögliche, Job, Reisen, Kino, Essen gehen… Natürlich wird ein Baby diese Aktivitäten erst einmal einschränken, aber sie müssen nicht ausgeschlossen werden. Ich kenne eine Menge Eltern, die trotzdem ins Kino und Essen gehen, in den Urlaub fahren (mit Kind!) oder auch arbeiten gehen. Für alles gibt es eine Lösung. Und ich möchte mich da nicht unbedingt vorab verrückt machen, sondern ganz entspannt schauen, wie Peanut so drauf ist und was man mit ihm/ihr machen kann, bzw. was für die erste Zeit auf Eis gelegt werden muss. Unser Leben hört ja nicht auf, sobald Peanut da ist. Vielleicht geht es ja dann erst so richtig los! Na gut, wir werden nicht mehr so spontan sein können, müssen mehr planen. Aber auch das kann von Vorteil sein.

 

10. Geschlechtsorakel oder permanentes Nachfragen, was es denn nun wird

– Eins vorweg: Wir wissen noch nicht, ob Peanut ein Junge oder Mädchen wird. Und beinahe täglich erreicht mich die Frage, was es denn nun wird. Lasst mich euch versprechen (und zwar ganz hoch und heilig!), dass ihr alle die Ersten sein werdet, die es erfahren, sobald wir es wissen! Wir sind ebenfalls extrem (EXTREEEM!!!!) neugierig und können es kaum erwarten eeeeeeendlich zu erfahren, ob Mädchen oder Junge, da machen einen die permanenten Nachfragen von allen Verwandten, Freunden und sonstigen Menschen ein bisschen wahnsinnig. Ich will endlich mit dem Shoppen loslegen und passende Bodies und Strampler kaufen, das Zimmer gestalten und einrichten. Und zwar schon ein bisschen aufs Geschlecht bezogen. Es gibt viele Orakeleien, wie „Wenn der Bauch spitz ist, wirds ein Junge!“ oder „Wenn du mit einem Mädchen schwanger bist, wirst du hässlich, denn sie saugt dir deine ganze Schönheit aus und es geht dir permanent schlecht!“. Na, herzlichen Glückwunsch! Natürlich gibt es Studien darüber, dass prozentual mehr Mädchen geboren werden, wenn dass Paar vor dem Eisprung Sex hatte, und während oder kurz nach dem Eisprung mehr Jungen auf die Welt kommen. Aber letztendlich ist es ein 50:50 Glücksspiel. Blöd ist es auch, ein wenig unter Druck gesetzt zu werden, was das Geschlecht angeht. Weil Mädchen doch schöner anzuziehen sind, als Jungs. Oder umgekehrt. Uff! I need a break!! Klar, meinen es die Leute nur gut, sind interessiert. Aber könnt ihr euch vorstellen, dass ich es lange geheim halten könnte, was es denn nun ist? Nein. Ganz bestimmt nicht! :-)

 

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26 Comments

  • Reply
    Viktoria
    22. Mai 2014 at 20:24

    Liebe Anna,
    vielen Dank für diesen Artikel! Ich stimme dir einhundertprozentig zu!
    Vor sieben Monaten kam unsere süße Tochter zur Welt, und sowohl während der Schwangerschaft als auch in der Zeit nach der Geburt habe ich regelmäßig dumme Kommentare zu hören bekommen. Am schlimmsten finde ich übrigens die Frage mit dem Unfall – kein Kind sollte als Unfall bezeichnet werden! Für mich außerdem sehr nervig: Bemerkungen bezüglich des Alters. „Du bist doch viel zu jung!“ (Ich bin 23)
    Ich finde es spannend, wie du hier über deine Schwangerschaft berichtest, und lese total gerne mit. Da werden Erinnerungen wach :)
    Ich wünsche euch dreien für die Zukunft alles Gute!

  • Reply
    Diana
    22. Mai 2014 at 21:00

    Toller Artikel :-) bin auch grad schwanger – zum ersten mal – und kann einiges bestätigen. Mittlerweile bin ich aber entspannt bei sowas, wo auch gerade in den ersten vier Monaten oft die Hormone mit mir durchgegangen sind. :-) klingst auch noch ein bisschen gereizt, ich war auch manchmal echt eine Qual für meinen Freund… Aber das übersteht man auch.

    Mein Bauch ist und war auch schon sehr groß von Anfang an. Brauchte schon im dritten Monat Umstandskleidung, zumindest untenrum. Jetzt bin ich im sechsten und sehe vll aus wie manch andere im achten Monat, aber ich war auch nicht superschlank vorher. Hab mir da nix draus gemacht. Andere Schwangere hoffen dann, dass man endlich mal was sieht, das ist dann die andere Seite.

    Im großen und Ganzen lebe ich danach: lass die Leute reden. Und nehme das alles nicht so ernst. Mir ist es aber auch schon passiert dass mir einfach ohne zu Fragen an den Bauch gefasst wurde, Gott sei Dank war das eine Ausnahme. War jetzt nicht gerade angenehm und dann die Feststellung, dass der Bauch ja voll fest ist… Ja was erwartet man denn? Die Konsistenz eines Wasserbetts? :-D

    Man kann nichts anderes tun, als dem mit Humor zu begegnen, sonst stresst man sich nur selbst und das ist nicht so gut für den Krümel. Je entspannter Mama in der Schwangerschaft ist, desto entspannter vielleicht dann auch das Kind. :-)

    Wünsche dir noch eine schöne Schwangerschaft und probier mal die Aloe Vera Creme mit Propolis von LR um Narben bzw Rissen vorzubeugen, die ist super dafür. :-)

    Liebe Grüße, Diana.

    • Reply
      Anna Frost
      22. Mai 2014 at 21:05

      Hallo Diana!
      Nein, gereizt bin ich auf keinen Fall, eher 99% des Tages erschöpft und müde. Ach, schlafen ist das schöööönste!!!
      Ich seh das alles mit Humor und recht entspannt, jedoch muss man manchen Texten ein wenig Nachdruck verleihen, etwas überteiben und ein bisschen mehr Sarkasmus einwerfen, als nötig.
      Der Tipp mit der Creme ist super! Danke dir <3

  • Reply
    Julia
    22. Mai 2014 at 21:15

    Naja … einiges kann ich schon verstehen und finde ich auch mega dämlich (antatschen von babybäuchen, generell finde ich unerlaubtes antatschen furchtbar), andererseits finde ich manches etwas überzogen. vieles von dem was angeprangert wird, würde ein ’normaler, höflicher‘ mensch auch nicht machen, behaupte ich mal.
    Bei der Lebesmittel- oder der gewollt/ungewollt Frage geht es ja rein um die Formulierung. Zweiteres find ich natürlich intim, allerdings jetzt auch nicht sooo schlimm. Kann man doch einfach ignorieren oder mit nem „nö, aber ich finds trotzdem irre toll“ beantworten.
    Und @Viktoria: 23 ist ja auch jung, aber du hast dich für ein Baby entschieden. Ist doch toll, wenns dich glücklich macht, aber andere können doch ihre Meinung dazu sagen, oder?

    • Reply
      Natascha
      3. April 2016 at 22:17

      Manchmal sollten manche Leute sich ihre Meinung aber sonstwo hinklemmen ;-)
      Ist ja schön und gut, dass jeder seine eigene Meinung haben kann und die auch frei äußern kann, aber manches sollte man sich verkneifen. Denn entweder heißt es man ist zu jung oder zu alt, Ja was denn nun?^^

  • Reply
    Kerstin
    22. Mai 2014 at 21:29

    Hallo Anna,
    erstmal lese ich deine Artikel super gerne und finde auch das Thema Schwangerschaft als Mädel natürlich super interessant. Ich selber bin Single (!) und nicht schwanger (!), aber hey, ich habe Freundinnen, die gerade in der gleichen Situation sind wie du. Für mich ist das Thema total aufregend und spannend und ich freue mich immer über Neuigkeiten meiner Freundinnen, wie es ihnen geht und ich fiebere richtig mit. Aber auch ich (Schande über mein Haupt) vergleiche den Bauch der einen Freundin mit dem Bauch der anderen im gleichen Monat. Natürlich weiß ich, dass jede Frau anders ist, aber genauso spannend ist es auch, das mit zu erleben und genauso macht es auch Spaß mit meiner schwangeren Freundin zu spekulieren, was es wird, wie lustig manche Namen sind und sie auch mal zu necken, wenn ich mir einen leckeren Kaffee gönnen kann und sie nicht. Das passiert alles auf einer herzlichen, freundschaftlichen Basis und keiner der Kommentare ist böse gemeint, wenn man mal ehrlich ist. Ich finde auch beim Thema Schwangerschaft sollte man offen sprechen können und wenn jemand mal etwas gehört hat, was man essen, tragen, tun sollte, dann sagt er das ja nur, um dem anderen was Gutes zu tun und nicht um ihm eins reinzuwürgen ;) Und jetzt ab ins Bett: Schlaf, solange du noch kannst!!! :D Haha war Spaaaaaß!!!

  • Reply
    Julia
    22. Mai 2014 at 21:39

    Übers Haare färben in der Schwangerschaft wollte ich übrigens noch sagen:
    Es wurden minimale Schäden bei Tierversuchen festgestellt, bei denen die Tiere einer sehr viel größeren Menge Chemie ausgesetzt waren, als in einer normalen Coloration überhaupt enthalten sind. Also wenn man sich nicht gerade in nem Pool von Farbe wälzt, ist das echt ok. Also erstmal informieren bevor man schlaumeiert :D

  • Reply
    Jule
    22. Mai 2014 at 21:58

    Liebe Anna,
    vielen Dank für deinen offenen und auch mutigen Artikel. Ich bin ebenfalls schwanger und würde gern einigen Leuten deine Worte unter die Nase halten. An manchen Tagen sind es tatsächlich „nur die Hormone“ und dann können gewisse Kommentare erst recht weh tun oder auch verärgern.
    Alles Liebe für dich!
    Jule

  • Reply
    Zimtessa
    22. Mai 2014 at 23:16

    Ich kann jedes Wort deines Artikels voll unterschreiben! Mir ist es genau so ergangen und ich habe mir für die 2. Schwangerschaft vorgenommen, cooler mit den Kommentaren, Fragen und „Tätlichkeiten“ umzugehen und Leute bei Bedarf freundlich aber bestimmt in die Schranken zu weisen.

    • Reply
      Anna Frost
      23. Mai 2014 at 7:03

      Das ist der beste weg. Alles locker, offen, mit Humor und total entspannt sehen. Manchmal weiß der gegenüber auch einfach nicht genau, was er sagen soll und tritt in ebensolche Fettnäpfchen ;-)

  • Reply
    Monika
    23. Mai 2014 at 7:26

    Ich finde vor allem die Frage mit dem Unfall ganz ganz schlimm, weil es nicht immer nur das Eine oder Andere gibt und man auch nicht alles immer breittreten will, wenn man z.B. eine bestimmte Krankheit hat. Ich finde die Frage einfach sehr unangemessen, so etwas fragt man nicht. Auch meine Freunde gehen sehr dezent mit der Frage um, weil man viele damit verletzen kann. Kinderwünsche sind weder am Alter noch am Aussehen ablesbar.
    Zudem finde ich, dass diese Frage am häufigsten Frauen gestellt wird, die U30 sind. Es wird wohl angenommen, das keine Frau, die unter 30 ist, geplant schwanger werden kann/will.
    Aber so etwas versteht man erst, wenn man sich selbst in der Situation befindet. Davor ist es immer einfacher zu sagen: „Nö, ist nicht schlimm.“ Oder „Ist doch total jung/alt/unpassend gerade.“ Und nein, 23/24/25 ist nicht jung, wenn man bedenkt, dass der Frauenkörper eigentlich nur in dieser Zeitspanne am fruchtbarsten ist. Das hat die Natur schon so vorgesehen.

  • Reply
    Lia
    23. Mai 2014 at 8:40

    Das mit den Namen kenne ich. Wir haben gedacht zumindest innerhalb der Familie könnten wir unsere Namensideen sagen, aber selbst da gab ea Kritik. Wir haben den Namen dann nur zu zweit ausgesucht. Hinterher gab es trotzdem Kritik.
    Aber zu den rohen Lebensmittelch noch etwas sagen: es gibt diese Krankheit, ich vergesse immer den Namen, die man auch von Katzen bekommen. Deshalb sollte man kein rohes Fleisch essen, außer man hatte es schon. Ich sage es nut weil es nichts mit einer Lebensmittelvergiftung zu tun hat.

  • Reply
    Svenja
    23. Mai 2014 at 17:15

    Hallo Anna, ich weiß gar nicht was ich sagen soll! Du sprichst mir aus der Seele! Besser hätte man die 10 Anti-Gebote der Schwangerschaft nicht beschreiben können! <3 Ich bin im gerade im 7. Monat und probiere meine Empfindungen auf meinem kleinen Blog zu vermitteln und würde da gerne diesen Artikel verlinken, wenn es okay ist. Die Schwangerschaft ist so persönlich, das hätte ich mir vorher nie so vorgestellt und deswegen ist es wirklich nicht nachvollziehbar, wenn man selbst noch nicht schwanger war. Mittlerweile habe ich das realisiert, nehme viele Sachen nicht mehr so persönlich und weise Leute auch auf ihre Grenzen hin. Vielen Dank für den tollen Artikel!!! Wir Preggos müssen zusammen halten :)
    Liebe Grüße, Svenja

  • Reply
    Enrico
    23. Mai 2014 at 19:02

    Hallo liebe Anna
    Erstmal alles Gute euch noch zur Schwangerschaft. Ich bin zwar Single aber dein Artikel musste ich einfach lesen, weil das auch ein interesantes Thema ist, wie ich finde, bei dem man(n) wirklich viel falsch machen kann aber auch die Frau selbst oder besser gesagt die Anderen um ein herum, wie du in deinem Artikel auch so schön beschrieben hast. Ich freu mich jedenfalls für euch. Genießt die schöne Zeit zusammen, auch dann wenn das Baby da ist, dann erst recht. Was gibt es schöneres auf der Welt als zu zusehen wie ein Kind groß wird, nichts vergleichbares. Bleib einfach wie du bist und lass dich weiter von deinem netten Mann verwöhnen, auch wenn es am Ende nur eine Fußmassage ist, selbst ich würde das machen. Das ist glaube ich das wichtigste für einen werdenen Vater, zuhören und die Wünsche der Frau auch manchmal die unausgesprochenen zu er füllen, das macht sehr viel aus. Ich wünsche euch 3en alles Gute auf dem weiteren Weg!

    Gez. Enrico

  • Reply
    Ari
    24. Mai 2014 at 19:49

    Ich musste so schmuntzeln , vor allem bei dem „halbverwesten Tierkadaver“. :-) aber es gibt auch wirklich dumme Fragen von einigen. Am schlimmsten finde ich, wenn sie sich über den Namen des Kindes aufregen und so die Entscheidung der Eltern ins Negative ziehen. Ist doch deren Sachen oder? Ich gehöre aber auch zu den nervigen, die immer den Bauch anfassen wollen – also zumindest bei meinen Freunden, nicht bei Fremden :-)

  • Reply
    Wochenrückblick #81 » ÜberSee-Mädchen
    25. Mai 2014 at 10:47

    […] 10 Dinge, die man einer Schwangeren nicht unbedingt sagen sollte. […]

  • Reply
    U.dolores
    25. Mai 2014 at 21:15

    Haha… Herrlich:-) Recht haste, ich war zwar noch nie schwanger, bin aber etwas kräftiger … Was man sich da manchmal bzgl schwanger sein anhören muss , ist auch nicht ohne… Da denke ich mir auch manchmal: bei diesem Thema sollten viele Menschen einfach mal sensibler sein… Aber zum Thema rohes Fleisch/ Fisch kann ich mir diesen Kommentar nicht verkneifen: da geht es eher um die Toxoplasmosegefahr nicht um eine Lebensmittelvergiftung, da reicht auch eine kleine Menge

  • Reply
    Carina
    26. Mai 2014 at 10:12

    Hallo Anna,
    dein Post gefällt mir sehr gut und greift wirklich alle Themen auf, über die man mit einer schwangeren Freundin/Bekannten/Arbeitskollegin spricht. Ich bin ein positives Paradebeispiel und sehr vorsichtig und zurückhaltend mit meinen Fragen, ich weiß ja, die Hormone :) Ich denke aber auch, dass es neben 1.000 gut gemeinten Ratschlägen für jeden eine eigene Wahrheit gibt und geben muss und die kann man sich immernoch selbst zurecht legen.

    Übrigens schön, dass du jetzt auch You Tube für dich entdeckt hast, so habe ich einen ganz anderen, „lebendigen“ Eindruck von dir bekommen!
    Liebe Grüße, Carina

  • Reply
    Trollkatze
    26. Mai 2014 at 11:10

    Na, dann pass mal auf, bis dir jeder, aber auch wirklich jeder seine gar schröckliche Geburtsgeschichte erzählen muss. Und zwar ungefragt. Bis ins Detail. ;-)
    Unterstreichen möchte ich nochmal die Hormongeschichte. Gerade am Anfang der Schwangerschaft habe ich einige Wochen unter regelrechten Depressionen gelitten. Wer das einmal hatte, weiß, wie schrecklich das sein kann. Dazu kam diese unsägliche Übelkeit, die mich tatsächlich darüber nachdenken lies, das Kind wegmachen zu lassen (nein, habe ich natürlich nicht, die Kurze feiert heute ihren ersten Geburtstag). Das sind Dinge, mit denen wirklich nicht zu spaßen ist.
    Gegessen habe ich übrigens auch, worauf ich Hunger hatte. Ich habe diese Folsäuretabletten nicht runterschlucken können, ohne zu würgen. Mein Körper hat sich das Zeug jedoch in Form von Kiloweise Bananen geholt. Ich hab auch Räucherlachs und ganz selten Mal Camenbert gegessen.
    Den einzigen Tipp, den ich allen Schwangeren geben kann: Gelassen bleiben und nicht zu viel informieren. Und das glaubt mir ja kaum einer: Ich hatte eine tolle Geburt, an die ich mich gerne zurück erinnere. Ganz ehrlich.

    Ich wünsch dir noch eine schöne Schwangerschaft.

  • Reply
    Ulrike
    4. Juni 2014 at 9:48

    Liebe Anna,
    sehr sehr schöner und lustiger Artikel! Gerade die Frage nach der Größe des Bauches („Bist du/sind Sie sicher, dass du/Sie keine Zwillinge bekommst?“ – „Na jetzt wo du´s sagst … vielleicht ist da noch ein zweites baby, das sich immer hinter dem anderen Baby versteckt“). oh man, leider hat immer jeder einen tollen Kommentar zur Schwangerschaft.
    Habe auf meinen Blog auch einen ähnlichen Artikel geschrieben: 10 Dinge, die ich von meiner Schwangerschaft gelernt habe

    Liebe Grüße
    Ulrike

  • Reply
    Ulrike
    4. Juni 2014 at 9:53

    aah, falscher Link. Hier nochmal der richtige: 10 Dinge, die ich von meiner Schwangerschaft gelernt habe

  • Reply
    Sarah k
    2. Juli 2014 at 0:03

    Woah. Das ist mal echt ein ganz toller Post! Ich war noch nie schwanger, kann also zu dem Thema (leider noch) gar nix „Klugscheißern“ aber ich glaube du machst das alles schon ganz richtig!
    Schließlich bist du nicht „die erste Frau die schwanger ist „. Haha.
    Mir ist jedoch auch mal etwas passiert.. Als meine Friseurin damals „höchstschwanger“ in Mutterschutz ging, verabschiedete ich sie und wollte ihr alles gute wünschen. Raus kam dann (aus Unsicherheit??)“viel Glück“. Ohje! Sie guckte etwas irritiert, dabei hatte ich damit nicht sagen wollen dass es schief gehen kann/wird/soll….sie antwortete mir dann etwas befangen „naja ich bin ja nicht die erste Frau die ein Kind bekommt“… Ok.
    Damals war ich jedoch auch erst Anfang 20 und hatte mit dem Thema kinder ja so gar nix „am Hut“.
    Liebe anna, ich wünsche euch ALLES LIEBE UND GUTE für eure kleine family <3

  • Reply
    Sven
    15. August 2014 at 19:46

    Hi Anna, erstmal Glückwunsch zu Deinem / Euren Nachwuchs! Und zu Deinem tollen, aufschlußreichen Artikel hier genauso wie zu dem vorherigen, in dem Du beschreibst „.. was ich gerne VOR der Schwangerschaft gewußt hätte …“ Meine Frage wäre nur die: Was darf Mann denn fragen? Oder über was reden? Einfach Klappe halten und ignorieren, so tun, als wär der Bauch nicht da? Zwanghaft wegsehen? Oder einfach nur ein Lächeln schenken? Und auf keinen Fall was sagen? Ist „Wie geht´s?“ auch schon zuviel? Mag sein, es liest sich wie „typisch Mann“, ist aber eher die aufkommende „Unsicherheit“, wie mit einer Schwangeren gerne umgegangen werden sollte – aus Sicht der Schwangeren. Du siehst, ich war selbst noch nie schwanger. Das wird auch nix mehr in diesem Leben, als Bursche, von daher werde ich Coach meiner noch zu findenden Traumfrau bleiben, hoffentlich als besagter, empfundener Fels in der Brandung. Und ein Tip in die Richtung wäre nicht schlecht, oder ich habe es einfach noch nicht gefunden, wenn Du darüber schon längst was geschrieben hast, was geht, anstatt was nicht geht. Auf jeden Fall noch mal DANKE und alles Gute! Sven

  • Reply
    alex
    7. Oktober 2014 at 23:13

    Hallo,
    ich bin so froh, dass es anderen auch so geht!!
    Als ich meine Freundin fragte, meinte die, ich solle nicht überempfindlich sein. Solche Fragen wären normal und würden nur das zwischenmenschliche Interesse zeigen!
    Ich bin gerade erst Anfang 4. Monat und nachdem ich es insgesamt rund 5 Leuten erzählt habe, habe ich die meisten der 10 Fragen schon kennen gelernt.
    Am ärgsten fand ich die Fragen von einer – kinderlosen – Bekannten, die mich sofort fragte, ob ich den wüsste, wie anstrengend so ein Kind wäre, ob ich eh wisse, dass ich jetzt meine Hobbies aufgeben muss und wie ich mir das überhaupt finanziell leisten wolle.
    Und heute fragte mich der Angestellte eines Bekannten Fragen, wie, wer bei der Geburt dabei sein wird u.Ä. Darüberhinaus versuchte er mir mein zweites Glas Orangensaft zu verbieten und als ich mein Fleisch well-done bestellen wollte, regte er sich auf, wie wichtig es wäre, dass man in der Schwangerschaft rohes Fleisch ißt. Wahnsinn!
    Und das alles noch so viele Monate….. :(

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    10 Mal 10 Dinge Teil III | Die Kellerbande mit Herz und Seele
    17. Juli 2015 at 10:59

    […] 10 Dinge die man einer Schwangeren nicht unbedingt sagen sollte von fashionpuppe […]

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    Luise
    6. Juni 2018 at 13:31

    Danke, Danke, Danke für den Artikel. Ich (14. Woche) fühle mich heute furchtbar fett. Und die Postfrau meinte gerade mit Blick auf meinen Bauch, dass es ja dann wohl bald soweit sei. Danke, der Artikel war jetzt wirklich genau das richtige!

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