In den 30er-Jahren erfand der amerikanische Schuhmacher John R. Bass die ersten Penny-Loafer, einen modernen Herrenschuh ohne Schnürung, einen Halbschuh zum Reinschlüpfen. Besonders beliebt war der Loafer bei Collegestudenten, die unter die Lasche am Spann vor Klausuren Pennys als Glücksbringer steckten und dem Schuh damit seinen Namen gaben. Auch Mütter nutzten diesen Trick, um sicherzustellen, dass ihre Kinder immer das Kleingeld für den Bus dabeihatten. Mittlerweile wird der Schuh sowohl von Männern und Frauen getragen und steht bei mir gerade hoch im Kurs.
Auf der Suche nach einem schlichten, aber doch chicen Schuh, der nicht hoch (wer ein Baby mit sich herum trägt, will nicht unbedingt auf High Heels schlendern) und echt bequem ist, stieß ich auf den Loafer. Und solange noch kein Schnee liegt und es doch mehr oder weniger trocken bleibt, eine hübsche und elegante Alternative zum Sneaker.



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