FOOD WERBUNG

Tischregeln mit miree – unverschämt locker

 

 

Ach ja, die Sache mit den Tischregeln …
Messer rechts, Gabel links! Ellenbogen vom Tisch!! Gerade sitzen! Mit vollem Mund spricht man nicht! Es wird mit Messer und Gabel gegessen, nicht mit den Fingern! Gegessen wird am Tisch! Es wird aufgegessen, was auf dem Teller ist!  Das Besteck wird zum Mund geführt und nicht umgekehrt!

Wer kleine und große Kinder hat, der weiß, dass so manch eine Mahlzeit doch eher im Chaos enden kann und alles andere als gesittet von statten geht. Wie diese Fotos entstehen, in denen alle anwesenden Kinder lieb und artig in weißer Kleidung am Tisch sitzen und brav mit Gabel und Löffel ihre Spaghetti aufdrehen. Urbaner Mythos, denn selbst ich kann nicht fleckenfrei Spaghetti essen. Und wer das kann, der schneidet sie sich sicherlich ganz klein und isst mit Lätzchen!
Ich wurde doch recht streng erzogen, Tischregeln waren das A und O und es wurde auch stark darauf geachtet, das sie eingehalten werden.
Handy am Tisch? No way!
Einige Diskussionen gab es früher auch, weil ich als eigentlicher Rechtshänder mein Messer links und meine Gabel rechts halte.
Aufessen, was auf dem Teller liegt? Oft war der Appetit doch größer, als der Hunger.
Ellenbogen vom Tisch? Naja… Wenn der Kopf auf der Hand aufgestützt gehalten wird, lässt sich doch viel entspannter im Essen herumstochern!
Und eigentlich schmeckt das Mittagessen doch auch nochmal besser, wenn man es beim Seriengucken oder Playstationspielen nebenbei gefuttert wird. Zumindest waren das die ersten Dinge die ich tat, als ich in meine erste eigene Wohnung zog :D Alle Tischregeln brechen, die meine Eltern mühsam versuchten, aufrecht zu halten.

Versteht mich nicht falsch! Ich finde Tischregeln nicht verkehrt und sie sind vermutlich das, was uns Menschen dann doch ein wenig vom Tier unterscheidet. Vor allem macht es einen guten Eindruck, wenn man sich in der Öffentlichkeit zu benehmen weiß. Aber ehrlich gesagt, muss man Tischregeln, wie man sie von damals kennt, nicht ganz so streng einhalten. Regeln sollten vor allem nicht über dem eigentlichen Thema stehen: Der Genuss und das Miteinander! Generell werden Tischregeln für uns, seit Emma bei uns ist, ein wenig neu definiert und vor allem auch sehr locker gehalten. Das Abendessen findet immer gemeinsam statt und das ist die wichtigste und auch die einzige Regel, die nicht gebrochen werden sollte. Ob Emma nun in ihrem jungen Alter mit der Kniffte durch die Wohnung rennt oder brav mit uns am Tisch sitzt, ist eigentlich Wurst. Denn wir handhaben das auch zu einem kleinen Teil laissez-faire  – Mal schnabulieren wir die Pizza auf der Couch oder machen ein Mini-Picknick auf dem Balkon. Und seien wir ehrlich: Mit den Fingern gegessen schmeckt doch alles noch ein wenig leckerer!

Tischregeln sind dazu da, um sie manchmal zu ignorieren!

miree hat sich den altbackenen Tischregeln angenommen und diese einfach mal auf den Kopf gestellt! Ganz nach meinem Geschmack, denn erlaubt ist, was schmeckt, was Spaß und gute Laune macht.

Handy am Tisch?

Aber sicher doch! Twitter, Facebook, Pinterest, Snapchat und Instagram wollen dein Essen sehen! Handys sind bei uns also erlaubt, aber nur kurz. Dann auch flink das Handy beiseite, denn was fotografiert wurde, will auch gegessen werden. Zuviel Social Media Krams während des Essens lässt die Speisen kalt und den Wein warm werden und spannende Tischgespräche warten.

Anna macht ein Instagram von gefüllten Pilzen mit Paprika

Ellenbogen vom Tisch?

Überfällig, wenn wir gar nicht am Tisch sitzen :) Im Bett lässt es sich nämlich auch wunderbar frühstücken oder auf dem Balkon snacken. Und ganz nach dem Motto: Finger sind die besten Löffel, wird miree auch mal ohne Toast gegessen (oder vom Toast runter) :)

anna frost miree im bett frühstücken

anna frost miree unverschämter genuss

Das findet übrigens auch Lucy, die mal unverschämter Weise ihre neugierige Nase in das Töpfchen miree gesteckt hat :) Auch so eine Tischregel, die man gerne mal brechen kann: Die Hunde dürfen auch mal was stibitzen. Oder sie müssen einfach so lange lauern, bis Emma „aus Versehen“ etwas runterwirft…

Es wird gegessen, was auf dem Teller liegt!

Wer braucht schon eigene Teller? Gemeinsames Naschen und Teilen macht viel mehr Spaß :)

Emma hat ihre ganz eigenen Vorstellungen von Tischregeln und mag Essen im Bett

Am liebsten mag ich miree übrigens schon seit meiner Kindheit mit knackigen Gemüsesticks oder auf frisch gebackenem Brot, wie zum Beispiel meinem derzeitigen absoluten Liebling: dem Rote Bete Brot. Derbe lecker vor allem, weil man es mit den Fingern isst! Absoluter Bonus: Emma mag es auch und sogar noch ein bisschen mehr, als Doh (Toast)!!

Das braucht ihr fürs Rote Bete Brot

450g Vollkornmehl
100g Weizenmehl
100ml lauwarmes Wasser
14g Hefe
100g geraspelte Rote Bete
250ml Rote Bete Saft
14g Zucker
circa 16g Salz
50g Olivenöl

Das Mehl in eine große Rührschüssel geben, eine Mulde eindrücken und die Hefe dort hinein bröseln.
Zucker und das lauwarme Wasser drübergießen und diesen Vorteig etwa 20 Minuten gehen lassen.
Im Anschluss die geraspelte Rote Bete, den Rote Bete-Saft, das Öl und Salz dazugeben und alles miteinander verrühren.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche in die gewünschte Form bringen. Nun den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und mit einem Tuch abgedeckt 40 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 210 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und das Brot bei 210°C Umluft für 15 Minuten anbacken, damit das Brot eine schöne Farbe und krosse Konsistenz bekommt. Danach bei 180 Grad ca. 20-25 Minuten fertig backen.
Lasst das Brot gut abkühlen, sonst könnte es schwierig beim Anschneiden werden (aber das ist ja bei jedem Brot so).

Leckeres Rote Beete Brot mit Rezept

Was ihr auch mal dringend probieren müsst: Pilze mit den unterschiedlichen Sorten miree füllen und auf den Grill legen (siehe Foto weiter oben!). Ist ja auch so eine Regel, die man brechen kann: Brotaufstrich muss nicht immer aufs Brot! Also macht, was euch schmeckt, denn dann macht ihr alles richtig.

Und wenn ihr Bock habt, könnt ihr nun was gewinnen!

Verratet mir in den Kommentaren eure unkonventionellen Tischregel und die lustigste, kreativste oder absurdeste neue Tischregel, gewinnt eine kuschelige Fleece-Decke für spontane Mitternachts-Picknicks – vom Wohnzimmer über Balkon bis in den Park. Mit im Paket sind Kreidetafel, Schürze, Feuerzeug und hübsche Dipschalen. Hinterlasst dazu bis zum 20. Mai 2016, 20:00Uhr einen Kommentar hier unter diesem Beitrag und mit etwas Glück habt ihr die Picknickdecke gewonnen.

Viel Glück! <3

Die nächsten in der Runde mit neuen Tischregeln sind übrigens die Mädels von Kiss & Tell.

//Der Gewinn wird von miree verschickt und kann nicht ausgezahlt werden.//

You Might Also Like

19 Comments

  • Reply
    Beauty Butterflies
    13. Mai 2016 at 9:25

    Ohhhh… wie goldig! Diese Bilder – ein Traum! Miree habe ich letztens das erste Mal überhaupt probiert. Und ich fand es mega lecker! Wird jetzt öfter schnabbuliert :)

  • Reply
    Dunja
    13. Mai 2016 at 10:50

    Hallo Anna,
    bei deinem Satz, dass du nach dem Ausziehen erst mal alle Tischregeln über Bord geworfen hast, musste ich grinsen.
    Vor einem Jahr bin ich mit meinem Freund zusammengezogen und wir haben natürlich einen Esstisch gekauft – nur bisher vielleicht 15 Mal daran gegessen. Wir essen meistens auf dem Sofa und schauen eine Serie, da schmeckt alles am Besten :)

    Liebe Grüße
    Dunja

  • Reply
    Vera
    13. Mai 2016 at 15:44

    Also ich esse grundsätzlich immer auf der Couch und im Schneidersiz, ist einfach super bequem!

  • Reply
    Anja
    13. Mai 2016 at 15:53

    Liebe Anna. Toller Post und auch bei uns gab es früher solche Regeln. Ich dachte mir immer schon…wieso die Ellbogen nicht auf den Tisch? Und wie soll ich das alles aufessen, was ich mir nichtmal selbst auf den Teller gepackt habe? Wenn ich mal Kinder habe, werde ich das ganze auch etwas lockerer sehen. Schlimm solche altbacken-Regeln :) Eine skurrile „Tischregel“ gab es bei uns allerdings früher schon (und hat sich bis heute auch durchgesetzt) :) Wenns geschmeckt hat, dann lecken wir einfach den Teller ab :D Vorausgesetzt wir sind unter uns und nicht öffentlich. Der Gewohnheit wegen, ist das leider auch schon einmal passiert. Aber was solls :) Alles nicht so eng zu sehen, macht das Leben doch um einiges entspannter! Ganz liebe Grüße und viel Spaß in ARN! Anja

  • Reply
    Jana
    13. Mai 2016 at 16:26

    … sehr schön geschrieben! Und ich stimme zu: „Tischregeln sind dazu da, um sie manchmal zu ignorieren!“
    Wir haben seit neuestem auch einen tollen Esstisch im Wohnzimmer stehen. Sonst haben wir immer auf dem Sofa gegessen, das war bei einigen Gerichten gar nicht so easy. Aber ich kann jetzt nicht sagen, dass unsere Tischmanieren schlecht waren oder jetzt besser geworden sind. Wichtig ist es doch, dass man (auch mit vielen tollen und lieben Menschen) gemeinsam an einem großen, gerne auch toll dekoriertem Tisch sitzen und genießen kann. Ob jetzt jemand mit den Fingern essen will oder die Gabel „falsch“ hält – das ist mir schnurz piep egal :) Außerdem, und es ist egal was gegessen wird und wie fein oder auch nicht das ganze sein mag, ich muss nach 2-3 Happen immer aufstehen und mir die Nase putzen, weil diese IMMER beim Essen anfängt zu laufen… :D

  • Reply
    Frieda M.
    13. Mai 2016 at 20:56

    Bei uns gab es früher verschiedenste Tischregeln:
    1. Nutella-Tag: nur Mittwochs und Sonntag durfte Nutella gefrühstückt werden.
    2. „Lornlehks“-Tag (Cornflakes-Tag): nur Dienstags und Donnerstags durften Cornflakes gefrühstückt werden.
    3. Tag der schmutzigen Tischdecke: wir hatten beim essen immer eine Tischdecke und zusätzlich noch Plastiksets auf dem Tisch, damit die Tischdecke nicht sofort schmutzig wurde. Wenn Mama aber beschlossen hat, dass die Tischdecke nun nicht mehr zu retten sei, und in die Waschmaschine müsse, wurde der „Tag der schmutzigen Tischdecke“ erklärt. Sprich: Plastiksets weg, Hände und Mund in der Decke abwischen, manchmal auch das Brot auf der Tischdecke, statt auf dem Teller schmieren.
    Dieses Ritual hat sich meinem kleinen Bruder so eingeprägt, dass er irgendwann, als meine Eltern Gäste zum Essen eingeladen haben, wo natürlich keine Sets auf dem Tisch waren), fragte, ob wir wieder Tag der schmutzigen Tischdecke hätten.

  • Reply
    Jenny
    13. Mai 2016 at 21:35

    Als einzige Tischregel in unserer kleinen Familie haben wir, dass wir ZUSAMMEN am Tisch sitzen. Dabei ist es egal, welcher Tisch; mal am Küchentisch, oft im Wohnzimmer oder jetzt auch auf der Terasse. Aber die hauptsache finde ich, das wir zusammen sitzen. Denn dann schmeckt es gleich noch viel besser :)

  • Reply
    Henni
    13. Mai 2016 at 22:07

    Oh Gott – da erinnerst du mich an etwas längst vergessenes: Bei uns gab es früher die Tischregel, dass am Tisch nicht gestritten werden darf. Dazu hat meine Mami auf den Esstisch ein Schild gestellt, auf dem „Bonne“ stand. (Kennt mandas Wort überhaupt noch? So hieß früher bei uns die Pause bei einem Spiel… Also, zum Beispiel beim Fangen spielen :D). So wurde meinen Brüdern und mir also kenntlich gemacht, dass am Essenstisch eine Streit-Pause herrscht… Fanden alle Besucher immer ziemlich lustig & irgendwie hat es auch ganz gut funktioniert ;)

    Liebe Grüße,
    Henni

  • Reply
    Anna
    13. Mai 2016 at 23:14

    Schöner Beitrag… aber bist Du nicht laktoseintolerant? Den Miree gibt’s ja gar nicht laktosefrei…

    • Reply
      Anna Frost
      14. Mai 2016 at 0:27

      ja, da hast du Recht. Aber tatsächlich ist miree und ein paar andere Lebensmittel (zB. diverse Hartkäsesorten) irgendwie machbar. Verstehe einer diese Unverträglichkeiten… :D Außerdem gibt es Laktrase Tabletten, denn würde ich mich allen meinen Allergien und Unverträglichkeiten hingeben… ach… dann wären wir bei Wasser und Brot :(

  • Reply
    Verena
    14. Mai 2016 at 9:24

    Essen geht immer und überall. Ein kurzer Snack mit nem Glas Champagner in der Badewanne, wenns schnell gehen muss hab ich auch schon unter der Dusche es geschafft ein Frühstückstoast zu essen ;-) sonst auch gerne auf dem Boden vor der Couch am Couchtisch (weil der Couchtisch so niedrig ist)mit Lieblingsserie. An die Couch gelehnt und mit ausgestreckten Beinen….

  • Reply
    Hannah
    14. Mai 2016 at 16:11

    Liebe Anna,
    als mein Bruder und ich klein waren, gab es alle paar Wochen eine „Badewannenparty“. Unsere Mutter hat uns dann Badewasser einlaufen lassen und uns Snacks IN die Badewanne gebracht. Für uns war das immer das Größte. Manchmal gab es zwar Ärger, denn Salzstangen durfte man natürlich nicht in die Badewanne werfen, aber die sind immer so schön aufgequollen…. Jahre später haben wir dann erfahren, dass unsere Mutter mit der „Badewannenparty“ eigentlich ein ganz selbstsüchtigen Zweck verfolgte: Wir wurden sauber WÄHREND(!) wir aßen und sie konnte in Ruhe noch das ein oder andere erledigen. Kluge Mama: drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

  • Reply
    Hannah
    15. Mai 2016 at 10:05

    Lieber Anna,

    als mein Bruder und ich klein waren, gab es die so genannte „Badewannenparty“. Unsere Mutter hat uns dann in die Badewanne gesteckt und uns unser Abendessen direkt auf den Wannenrand gestell!!! Die einzigen Regeln: kein Streit und keine Salzstangen ins Wasser werfen, dabei sind die immer so schön auf gequollen… Viel später haben wir dann erst erfahren, dass meine Mutter mit dieser Aktion einen ganz eigennützigen Zwecken verfolgte: wenn nicht mehr genug Zeit war, das Abendessen zuzubereiten, uns zu baden und noch das ein oder andere wegzuräumen, sagte sie einfach: „Heute ist Badeswannwnparty!“ Wir wurden dann sauber WÄHREND wir aßen und sie konnte noch das ein oder andere erledigen.

  • Reply
    Ines
    15. Mai 2016 at 10:52

    Ich habs schon am liebsten, wenn wir alle am Esstisch essen, aber ich finde Ausnahmen machen die Regel. Deshalb ist bei uns auch das Essen am Couchtisch hin und wieder drin. Beliebt ist im Sommer auch das Frühstück auf der Picknickdecke im Garten.

  • Reply
    Zoltan
    15. Mai 2016 at 22:44

    Eigentlich sollte man als unkonventionelle Tichregel einführen, dass man keine weißen Klamotten (vor allem Oberteile) bei Bolognese, Nutella- und Eisverzehr tragen darf. Gibt garantiert immer Flecken!

  • Reply
    Rabea
    18. Mai 2016 at 15:50

    Meine Tischregel: „Egal wo und egal wie – hauptsache es schmeckt!“ :-)
    In meiner Kindheit und Jugendzeit wurde auch immer gemeinsam gegessen (ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und Essenszeit war immer gemeinsame Zeit). Inzwischen lebe ich in einer Studenten-WG und bei vier Leuten (2 Jungs, 2 Mädels) mit kaum kompatiblen Vorlesungs- und Arbeitszeiten sind gemeinsame Mahlzeiten leider selten. Oft trifft man sich zufällig in der Küche und es passt gerade einfach…dann wird natürlich zusammen gegessen und gequatscht. Dabei darf jeder sitzen wie er möchte und auch essen, wie er mag (nur Schmatzen is für mich problematisch :-D). Wer nach dem Essen sein Messer ablecken oder einen Löffel Schokocremé als Nachtisch essen möchte, der darf das auch :-) Und wenn wir zwei Mädels in der WG doch mal zusammen kochen, darf auch gern gemeinsam im Bett und vorm Fernseher gegessen werden…hauptsache es schmeckt und die Atmosphäre ist entspannt :-)
    Wenn jemand kocht, finde ich es außerdem ganz wundervoll, wenn dem Koch ein Kompliment dafür gemacht wird…und wenn es im Zweifelsfall nur die Tischdeko ist ;-)
    Ehrlichgesagt hat Essen bei mir noch einen weiteren wichtigen Punkt: Ich habe eine Angststörung und ständig Panik, dass mir im Alltag etwas passiert. Um möglichst großen Einfluss auf meinen Körper zu haben, esse ich oftmals einfach „irgendwas“, um sicher sein zu können, dass es meinem Blutzuckerspiegel gut geht und ich nicht auf der Straße bewusstlos werde (so kann ich meine Angst zwar nicht ausbremsen, aber immerhin einen „potenziellen Gefahrenfaktor“ im Griff haben und das ist für mich sehr wichtig und beruhigend). Ich habe einige Zeit gebraucht, um dieses Verhalten abzustellen und bin langsam auf dem Weg der Besserung: halbwegs geregelte Mahlzeiten, die ich ganz bewusst zu mir nehme…dann schmeckt auch gleich alles viel besser :-)

  • Reply
    Doreen
    19. Mai 2016 at 9:46

    Ich habe mit meinem Bruder sobald die Eltern weg waren immer auf dem Boden gelegen und gegessen und dabei bei RTL2 Cartoons geschaut, es war immer eine riesen Sauerei, aber wir haben uns nie erwischen lassen. Und meine Eltern haben darauf gepocht, dass beim Essen der Ellebogen nicht auf den Tisch geleget wird (Beispielsweise beim Suppe essen, die Hand die den Löffel nicht hält, musste grade da liegen), dass hat uns schon immer genervt.

  • Reply
    Lea
    20. Mai 2016 at 10:37

    Liebe Anna,
    ich finde es immer wieder faszinierend, wie wunderbar deine Kooperationsartikel sind. Wo ich bei anderen Blogs leider manchmal etwas skeptisch an das Lesen gesponsorter Artikel gehe, freue ich mich bei dir eigentlich immer eher, weil ich weiß, dass ein perfekt ausgearbeiteter Blogpost auf mich wartet. Vielen Dank dafür und natürlich auch für all die anderen, nicht gesponserten Artikel. Ich freue mich jedes mal, wenn es hier was Neues gibt :)
    Liebe Grüße
    Lea

    • Reply
      Anna Frost
      20. Mai 2016 at 11:40

      Dankeschön!!! Das ist ein wahnsinnig liebes Feedback <3

    Leave a Reply

    Ich akzeptiere

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.