Es gibt diese wahnsinnigen Tage, manchmal dehnen sie sich auch auf eine ganze Woche oder sogar länger, an diesen Tagen hat man das Gefühl, man ertrinkt im Stress. Egal, wie viel oder wie kräftig man paddelt – man geht unter. Die To Do Liste wird lang und länger und je schneller man Punkte wegarbeitet, umso schneller werden die freien Spots wieder mit neuen Aufgaben gefüllt. Man möchte es an dieser Stelle dem Vogelstrauß gleichtun und den Kopf in den Sand stecken. So tief, wie es geht. So tief, dass man nichts mehr hören kann. So tief, dass einen niemand findet. Auch nicht die Mails und Anrufe, die Timings nach vorne verschieben wollen oder neue Tasks für dich haben, die jetzt aaaaaabsolut nicht mehr auf die To Do Liste passen.
„Jetzt erst recht reinknien!“, kriegt man dann ab und an gesagt, „letzte Reserven anzapfen, Zähne zusammenbeißen und Vollgas!“, aber im Ernst, manchmal ist es besser, kurz abzuschalten. Das Telefon, den Laptop und auch den Kopf. Runterfahren, 20 Minuten für sich sein, Luft holen und einen Moment inne halten, um dem Stress anschließend erhobenen Hauptes die Stirn bieten zu können. Ab und an braucht man einen kleinen Reminder, dass man nicht vergisst, sich diese kleinen Oasen zu schaffen. Und das trotz Stress und einem Berg voller Arbeit und vielen, vielen anderen Dingen, die sich auftürmen und groß und größer erscheinen. Dieser kleine Reminder ist der Lila Liebling, die Plüschkuh von Milka, die ich vor ein paar Tagen zugeschickt bekam. Mein kleiner großer Reminder, dass ich mir doch ab und an eine entspannte Oase schaffen soll. Einen kleinen Moment der Entspannung, ein kleines Schmunzeln und einen Moment für sich – das lädt die Energiereserven wieder auf und nach einer kleinen Pause sehen viele Dinge gar nicht mehr so dramatisch aus, wie sie vorher erschienen. Es muss nicht immer das toughe Mädel gemimt werden – man darf sich auch mal trauen, ein bisschen zart zu sein. Und wenn der Lila Liebling einen daran erinnert, umso besser!
Ein paar Tipps, um den Kopf wieder für wichtige Dinge frei zu kriegen habe ich hier für euch:
* Stopt das Multitasking *
Konzentriert euch auf eine Sache und klärt ein To Do nach dem anderen. Macht euch eine To Do Liste und arbeitet einen Punkt nach dem anderen ab (Tipps dazu habe ich hier für euch). Statt gedanklich bei mehreren Themen zu sein, schon zwei Schritte weiterzudenken und auch noch das Equippment hin und her zu wechseln, spart ihr eure Energie, wenn ihr euch das eine oder andere Mal für Singletasking entscheidet.
* kontrolliertes Prokrastinieren *
Gönnt euch Zeit, um die Seele baumeln zu lassen und die Batterien wieder aufzuladen. Ein Stück Schokolade, ein frischer Kaffee, eine Folge der Lieblingsserie auf Netflix oder einfach mal 20 Minuten im Internet surfen, Instagram durchscrollen oder die Twittertimeline nachlesen wirkt wahre Wunder! Und wer sich bewusst 20-30 Minuten Zeit fürs Nichtstun nimmt, hat hinterher kein schlechtes Gewissen ;)
* slow down *
Statt denn Kaffee to Go zwischen Wohnung und Arbeitsplatz zu schlürfen, das Sandwich im Fahrstuhl zwischen zwei Meetings runterschlingen und Gespräche nur zwischen Tür und Angel zu führen kann auf Dauer nicht gesund sein. Weder für die Seele, noch für den Körper. Auch wenn es teilweise utopisch zu sein scheint: Nehmt euch Zeit für diese Dinge! Und so manch ein Gespräch mit netten Kollegen kann man auch beim Lunch führen. Macht euch wieder der Dinge bewusst, die ihr in all der Eile für selbstverständlich erachtet.

Hin und wieder sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und ein Blick auf das Geschehen von einer außenstehenden Person kann so manche Klarheit bringen. Regelmäßige Dates mit der besten Freundin sind also absolut essentiell! Ob es nun die eigenen Problemchen oder die der besten Freundin sind, denen man lauscht und ihr mit Rat und Tat zu Seite steht ist dabei total egal. Die Momente mit den Freundinnen genießen, Zeit miteinander verbringen und den Kopf von beruflichen Themen frei zu kriegen. Auch dafür brauchen wir manchmal einen kleinen Reminder… Über Whatsapp, iMessage oder dem Facebook Messenger in Kontakt zu bleiben ist zwar mega gut, ersetzt jedoch nicht das regelmäßige gemeinsame Tässchen Kaffe oder ein Lunchdate. Die Lieblingsmenschen in unserem Leben sollten wissen, dass man sie und ihre Freundschaft zu schätzen weiß. Und das zeigt man am besten, indem man sich Zeit für sie nimmt! Und mit guten Freunden an der Seite ist das Leben weniger anstrengend.

Und da ich weiß, dass auch die eine oder andere Freundin von mir manchmal vor lauter Arbeit und Stress sich selbst keine Verschnaufpause gönnt, habe ich mir meinen Lila Liebling unter den Arm geschnallt und zu ihr gebracht. Ja, manchmal muss es ein Wink mit dem Zaunpfahl sein, in diesem Falle eben die große Lila Milkakuh, der Lila Liebling, der einen daran erinnert, doch auch mal wieder an sich zu denken, Stress abklingen zu lassen und sich den eigenen Alltag wieder ein wenig zarter zu machen.

Der Alltag ist schon hart genug, wird also Zeit, dass wir ihn ein wenig zarter machen!
Also los, traut euch!
Macht euch den Alltag zart und holt euch die Lila Lieblinge nach Hause!!
Und um den großen Lila Liebling zu gewinnen, der euch ab und an daran erinnert, dass der Alltag noch zarter sein könnte, habe ich 10 Lila Kühe aus Plüsch (siehe Fotos) für euch!
Je eine Plüschkuh pro Gewinner gibt es zu gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen schreibt ihr mir einen Kommentar unter diesen Beitrag und verratet mir, wie ihr euch euren Alltag zarter macht und mit etwas Glück wird euer Los gezogen.
Teilnahmeschluss ist der 11.02.2016 um 20:00Uhr. Der Gewinn wird von Milka verschickt und kann nicht ausgezahlt werden.
Viel Glück!
Und wer sein Glück noch woanders versuchen will, kann es direkt auf milka.de versuchen!
Ab sofort kann sich jeder einen Lila Liebling in sein Leben holen, denn beim Kauf von drei Milka Produkten gibt es eine kleine Plüschkuh gratis dazu*.
*Solange der Vorrat reicht. Teilnahmeschluss: 11.03.2016







64 Comments
Natalie
4. Februar 2016 at 13:59Mit einer großen heißen Schokolade mit viel Sahne und Mini-Marshmellows auf dem Sofa unter 3 Decken und 10000 Kissen
Janina
4. Februar 2016 at 15:16Frische Luft. Entweder ein kleiner Spaziergang, kurz auf den Balkon oder die Fenster weit aufmachen. Tief durchatmen und Gedanken sortieren.
Katharina
4. Februar 2016 at 15:29Eine Tasse Kakao oder Tee, dann wird der Kopf wieder frei und die Gedanken laufen wieder in geordneten Bahnen :-)
Julia
4. Februar 2016 at 15:47Bei mir wird das Baby umgeschnallt und ab nach draussen. Mit Musik und laut (nicht immer Text sicher) mitsingen… das schunkelt das Baby in den Schlaf und macht mir gute Laune. Und auf den Feldern hört mich zum Glück keiner ;)
Christine
4. Februar 2016 at 16:59Hallo :)
Momentan befinde ich mich mitten im Prüfungszeitraum – da ist Stress vorprogrammiert! Denn neben dem Lernen müssen natürlich noch all die anderen Dinge erledigt werden, die so anstehen. Wie du schon schreibst, nehme ich mir dann öfters eine halbe Stunde Zeit in der ich mir eine Tasse Tee (oder Kakao oder ähnliches) mache, mich aufs Sofa sitze und einfach mal kurz entspanne. Das hilft unheimlich gut, um dann weiterzuarbeiten.
Liebe Grüße
Christine
Veronika
4. Februar 2016 at 18:09Ein gutes Buch, Tee und Schokolade. :-D
Kirsten
4. Februar 2016 at 18:53When I really need a break or I need to make a boring task more fun I like to listen to music. Just one good song can do wonders for my mood and efficiency.
Krissisophie
4. Februar 2016 at 18:55Lustig, ich war gerade mit meiner Mama einkaufen und habe auf einer Milka-Schokoladenverpackung die Aktion mit der Plüschkuh gesehen und jetzt lese ich deinen Artikel :D Ich mache mir den Alltag etwas zarter, indem ich mir hin und wieder eine Pause gönne, mich aufs Sofa setze (heute läuft GNTM!) und ein Stückchen Schokolade oder ein paar M&Ms essen. Okay, „ein Stückchen“ und „ein paar“ ist leiiicht untertrieben, um ehrlich zu sein. Ich würde mich jedenfalls sehr über eine lila Plüschkuh freuen!
Ganz liebe Grüße,
Krissisophie von the marquise diamond
http://themarquisediamond.de/
Josie
4. Februar 2016 at 21:46Manchmal muss man wirklich alles ausschalten, um den Kopf wieder richtig anschalten zu können. Wenn bei mir mal absolute Sense im Kopf ist, schnapp ich mir eine tasse Kaffee und meinen Kater Marshall, sein schnurren &der Kaffeeduft bringen mich sofort zur Ruhe. Entspannung pur. Nach 20 Minuten kann es dann wieder frisch weitergehen.
Ich drück allen die Daumen. Mir natürlich auch :)
Liebste Grüße,
Josie | josieslittlewonderland.de
Isabell
4. Februar 2016 at 21:52An einem stressigen Tag schnell mal für eine halbe Stunde in den Pferdestall huschen, meinen Kopf an den Hals meines Pferdes legen und tief einatmen. ♡
Ines Jana
4. Februar 2016 at 21:57Ich nehme mir meine Walking Stöcke und laufe einfach bisschen durch die Natur. Oder ich nehme eine gute Zeitschrift , zünde Kerzen an und setze mich in meine Badewanne.
Svenja
4. Februar 2016 at 22:16Ein paar Minuten an frischer Luft oder kuscheln mit dem Liebsten helfen immer, die Seele baumeln zu lassen.
Sabine Kruse
4. Februar 2016 at 22:18Tja Anna, wie mach ich das ? Einfach mal raus aus dem Büro und mit den mitrauchenden Kollegen aus allen 3 Etagen quatschen…PS Milka ist die einzige Schoki die ich esse…
Da wär so ne Kuh echt nett….
Gruß Sabine
Dahi
4. Februar 2016 at 22:42Mein 10 Monate alter Babybub ist seit seiner Geburt mein deluxe Entschleuniger und zeigt mir immer aufs Neue, dass ich mir absolut keinen Stress machen muss/darf/soll. Denn mit Baby ticken die Uhren einfach anders – ist nun mal so :)
Tina
4. Februar 2016 at 23:40Gaaaanz viel kuscheln mit dem kleinen Mäusezähnchen oder ein flotter Spaziergang im Buggy wirken bei uns Wunder!
Jenny
5. Februar 2016 at 0:07Eine Tasse Kaffee für die kleine Auszeit zwischendurch oder nach einem langen, anstregenden Tag abend un die warme Badewanne mit einer Zeitschrift
Tamara W.
5. Februar 2016 at 0:35Mit meinen beiden Kindern kuscheln oder Blödsinn machen – das tut so gut!
Ela
5. Februar 2016 at 6:09Meine kurze Auszeit besteht aus einer bewussten Tasse Kaffee – am besten an der frischen Luft. Pustet den Kopf frei und gibt neue Energie ;-)
Liebe Grüße!
Anny
5. Februar 2016 at 9:32Im Job sind es tatsächlich meine Kühe, die mich runterbringen. Stress im Büro? Ab in den Stall, eine Runde kuscheln und die Ruhe genießen.
Zu Hause sind es meine Katzen, die mich gerne aktiv daran erinnern, dass sie grade viel wichtiger sind als Arbeit :)
LG Anny
Karolina
5. Februar 2016 at 10:10Meine Auszeit entsteht immer am Nachmittag, wenn der Morgentrubel abebbt und ich das erste Mal tief durchschnaufe. Dann gibt es eine große Tasse heiße Schokolade, zurück lehnen – entweder ich lese dabei in meinem Buch weiter oder, wenn ich einfach nur nichts denken möchte, schaue ich aus dem Fenster – lasse die Gedanken schweifen und genieße jeden Schluck. Balsam für die Seele und umso motivierter bin ich wieder.
Meine Lieblingszeit am Tag! :) (& wenn mich in die Zukunft die Lila Kuh dabei hin und wieder beobachten könnte, würde mich das sehr freuen ;) )
Liebe Grüße!
Dana
5. Februar 2016 at 10:33Gerade als selbstständig arbeitender Mensch vergisst man ja manchmal fast, dass es noch ein Leben neben der Arbeit gibt – gut, wenn man Tiere hat, die einen daran erinnern. Wenn mich zwei große braune Knopfaugen angucken, der Mischlingschädel auf meinem Kopf liegend, dann weiß ich – it’s time to take off! Im wahrsten Sinne des Wortes: aufstehen, Jacke an, Gummistiefel an, raus, frische Luft. Mit dem Hund zum Pferd düsen: Entspannung an, Kopf aus – und auch das Handy. „Unter diesem Anschluss ist gerade niemand zu erreichen.“ – Herrlich!
Didi
5. Februar 2016 at 12:34Es fängt schon morgens an: meine kleine Tochter wecken und ganz bewusst mit ihr kuscheln. Im Laufe des Tage setzt ich mich hin und nehme mir einige Minuten und trinke einen leckeren Tee oder Kaffee und nasche eine Kleinigkeit :-).
doris
5. Februar 2016 at 13:26Mit einer Tasse Kaffee nach dem Mittagessen hinsetzen und einmal in aller Ruhe wenigstens ein paar Seiten meiner Zeitung lesen oder die erzwungene Auszeit genießen, wenn mein Baby beim Stillen einschläft und der Bruder noch im Kindergarten ist.
Paticia
5. Februar 2016 at 16:58Ich nehme mir gerne mal eine Auszeit trinke eine schöne Tasse Tee und lese ein Buch. Um einfach mal nur an mich zu denken :)
Ana
5. Februar 2016 at 18:37Eine große Gassiruunde mit meinen zwei Mopsrüden und der Alltag ist gleich etwas entspannter… frische Luft, warme Sonnenstrahlen und zwei Hunde die um die Wette rennen… perfekt :)
Mae
6. Februar 2016 at 20:00Was ja leider während der Arbeit nicht funktioniert, dafür abends nach dem Job so richtig entspannt ist für mich die Badewanne! Ohne könnte ich nie und nimmer! Ansonsten mache ich auch gern bewusst 20 min Pause, wo ich dann entweder kurz schlafe oder Zeitschriften lese.
Lisa
6. Februar 2016 at 22:28Ab nach draußen! Durchpusten lassen und den Kopf frei bekommen. Knuddeln lassen hilft auch bei Stress im Alltag.
Mela
7. Februar 2016 at 20:03Meistens entspanne ich nach der Arbeit im Zug die 20min die ich fahre und schaue mir die Landschaft an, schlafe oder lese Zeitschriften.
Liebe Güße
Steffi
7. Februar 2016 at 21:08Oh das ist toll. Seit ich denken kann versuche ich, zusammen mit meinem Papa, meine Mama dazu zu überreden, dass eine Ton-Milka-Kuh in unserem Garten richtig gut aussehen würde. Leider hat es bis jetzt nicht geklappt. Dieses Jahr haben meine Eltern ihre Silberhochzeit und diese Kuh wäre ein super Geschenk.
Um mein Leben „zarter“ zu machen muss ich mit meiner besten Freundin und bald Trauzeugin ;-) telefonieren. Auch nur 5 min reichen, um mich zu entspannen und alles wieder positiver zu sehen.
Pauline
8. Februar 2016 at 14:29Was mir immer total hilft ist Klavier Spielen.
Komischerweise ist Klavier spielen für viele Leute eine Anstrengung. Früher als ich noch zuhause gewohnt habe und mich manchmal mit meinen Eltern gestritten habe, und auch mal die eine oder andere Träne floss hat mich Musik beruhigt. Ich hab mich darauf konzentriert dass sich die Klänge schön anhören und das hat mich meist von dem Geschehen abgelenkt und mich einmal auf den Boden zurück geholt.
Bis heute klappt das noch. Wenn ich merke dass mir der Kopf brodelt und ich eigentlich nur grade Schlafen will und nichts tun will aber noch total viel erledigen muss hilft das immer.
Eine Viertelstunde die alt bekannten Lieder klimpern und die Kopfhörer aufsetzten und die Welt einmal abschalten.
Danach kann ich wieder frisch starten- und so eine kleine Lila Kuh würde sich auch ganz gut auf meinem Klavier machen. Da hab ich immer jemanden der mich dran erinnert.
Falk
8. Februar 2016 at 18:26Mit einer Tasse Kaffe im Sitzsack lümmeln und mein Lieblingsbuch lesen
Frauke
8. Februar 2016 at 19:16Mein Tag wird zarter, indem ich einfach mal durchatme, mir meine Tochter schnappe, sie durchkitzel und wir gemeinsam Tränen lachen.. Da vergeht jede Sorge und jeder Stress. Einfach mal durchatmen und Quatsch machen :)
Nicole
8. Februar 2016 at 19:19Mein kleiner Sohn hat meine Sicht auf die Welt komplett verändert und sein kleines Kinderlachen macht mich am Glücklichsten.
Patricia H
8. Februar 2016 at 19:22Meine Auszeit vom Alltag oder vom Stress, nehme ich mir abends ganz bewusst mit einem gemeinsamen Abendessen mit meinem Freund und je nach dem auch ein Glas Wein. Das wir zusammen Essen, ist für uns beide von großer Bedeutung….und im Alltag, freue ich mich auf die gemeinsame Mittagspause, in der man kurz abschalten kann.
Eileen
8. Februar 2016 at 19:23Liebe Anna,
Ich möchte die Kuh nicht für mich gewinnen, sondern für meine „kleine“ Cousine,die 1 1/2 Jahre jünger ist (mittlerweile sind wir 25 und 27). Wir haben schon als kleine Mädchen immer mit unserem Kuscheltieren gespielt – meins war ein Steiff-Bär und ihres eben eine Muhkuh :-) wir waren unzertrennlich mit unseren kuscheltirren verwachsen könnte man meinen! Sie würde sich riesig darüber freuen und ihr sicher dabei helfen auch mal abschalten zu können, da ihr Job momentan echt stressig ist
Liebe Grüße
Eileen :-)
Karine
8. Februar 2016 at 19:24Was immer hilft ist ein Kaffee oder ein Latte Macchiatto (danke dem Erfinder von Nespresso <3 ) und Musik. Einfach 10 Mibuten lang an nichts denken und sich den Lieblingssongs hingeben. Danach ist man quasi wieder aufgeladen :)
Henni
8. Februar 2016 at 19:26Definitiv „Fenster auf, tief durchatmen, Musik an & abspacken.“ Muuh.
Und dann wird weiter gearbeitet.
Grüßchen,
Henni
Alexandra
8. Februar 2016 at 19:29Ich mach mir den Tag zarter, indem ich mich aufs Rad Schwinge oder ins Fitness gehe, um den Kopf freizukriegen & mich ein bisschen auszutoben – das entspannte Gefühl hinterher ist immer schön :)
Ann-Christin
8. Februar 2016 at 19:30Hallo Anna,
wenn ich mal eine Pause brauche trinke ich erstmal ein großes Glas Wasser um wieder fit zu werden und dann geht es raus in den Stadtpark. Wenn ich über den Stadtparksee schaue in Richtung Planetarium und ein paar mal tief durchatme geht es mir gleich besser und ich fühle mich wieder frischer und irgendwie geerdet.
Liebe Grüße AC :)
Jasmin
8. Februar 2016 at 19:40Ein ausgedehntes Bad, ein Spaziergang an der frischen Luft, ein gutes Buch oder einfach mal hinsetzen und die Häkelnadel glühen lassen… alles was mit Ruhe zu tun hat. Dabei geht es gar nicht darum wie viel Zeit ich dafür habe, sondern wie ich diese Zeit effektiv nutze – dann klappts auch mit den Nerven wie Drahtseile im Alltag :-)
AnnDee
8. Februar 2016 at 19:42Ich SOLLTE mir den Alltag mal zarter gestalten… Im Moment ist er eher hart als zart, so als Vollzeit-Mama zweier Kleinkinder…
Aber ich baue mir immer mal wieder kleine „Inseln“ ein. Wenn es sich einrichten lässt, gibt’s mal nen Gang in die Sauna oder einen Lauf um den Park. Zwar nicht jeden Tag, aber immer mal wieder.
Anny
8. Februar 2016 at 19:45Ahhhhhhhh Annaaaaaaa.. ich träume von klein auf schon von so einer kuh bei mir zuhause.. ich liebe milkaschokolade und die darf hier im schrank nie ausgehen. ob normale vollmilch, mit nüssen oder als muhkuhkekse. und genau da liegt auch meine auszeit. wenn der minimann seinen mittagschlaf macht laufe ich in die küche und setzte wasser auf. hole die schoki aus der schrank und mache mir einen cappuccino. dann gehts ab auf die couch und ich geniesse diese stunde ruhe für mich. danach kann es wieder losgehen mit dem altagsstress. also wie du siehst diese KUH muss bei mir endlich einziehen.
Nathalie
8. Februar 2016 at 19:54Hallo du liebe!
Bei mir heißt es immer Lieblingsmusik auf die Ohren und ab an den Rhein- ganz alleine ohne Kinder einfach da sitzen und Musik hören- alte Songs mit guten Erinnerungen oder Dauerlieblinge Knipsen meine gute Laune an und lassen mich abschalten.. Liebe Grüße Nathalie
Ani
8. Februar 2016 at 19:56Durchatmen und die Dinge mit den Augen des Kindes sehen. Das entschleunigt das eigene Leben und man lebt einfach wesentlich entspannter. Und wenn’s doch mal hektisch ist, hilft mir ein Löffel Nutella:)
Lena
8. Februar 2016 at 20:09Oh, ich liebe Stofftiere! Auch wenn ich schon alt bin. :-)
Und ich brauch immer noch meinen täglichen Kakao. Je nach Wetter kalt oder warm. Dazu meinen Katzen auf dem Schoß. Mehr brauch ich nicht. :-)
Liebe Grüße
Lena
Solveig
8. Februar 2016 at 20:09Ich schnapp‘ mir Hund und Kind und geh nach draußen – ganz wörtlich tief durchatmen! Dann noch ein Kaffee to go und alles wird gut.
Swaaanii
8. Februar 2016 at 20:10Ich gönne mir zum Entspannen gerne ein Stück eisgekühlte Schokolade, abends vor dem TV:)
Swaaanii
8. Februar 2016 at 20:12Oder im Auto laut singen:) Entspannung pur
Sabine
8. Februar 2016 at 20:32Mit Backen und eine Umarmung zu den unpassendsten Momenten von meinem Herzmann. Damit zwingt er mich runter zu kommen und durchzuatmen <3
Ina
8. Februar 2016 at 20:57Also meinen Tag zarter machen geht so :)
Baby in den Arm nehmen ganz fest knuddeln, diesen unglaublichen Baby Duft tief einatmen. Und dabei so so glücklich darüber sein das das eigene Kind gesund und glücklich ist. Einen dicken Schmatz geben und einfach glücklich sein.
Ja mehr braucht es nicht :)
Tina
8. Februar 2016 at 21:42momentan ist gerade alles nicht so einfach… heute habe ich mir seit langem wieder einfach eine TK Pizza und eine Dose Cola gegönnt und habe es mir damit vor dem Fernseher gemütlich gemacht und zufälligerweise habe ich mir als Dessert heute beim einkaufen eine Milkatafel mit eingepackt ;-)
Anita C.
8. Februar 2016 at 22:22Definitiv eine Tasse Tee trinken, unter die Kuscheldecke verkriechen und sich somit ein bisschen entspannen. :) Meist nehme ich auch ein Bad. Das entspannt ziemlich.
Lee
9. Februar 2016 at 6:59Wenn ich mich mit einer Tasse Tee an die Nähmaschine setze oder mit meinen Strickjacken in den Sessel ist das Entspannung pur :) <3
kati
9. Februar 2016 at 8:01Mit nem guten Kaffee und selbstgemachten Kuchen an einem ruhigen Ort im Garten oder aufm Sofa.
Und ab und an ein lecker Stück Schoki….:-)
Sandra
9. Februar 2016 at 9:32Zeit mit meinem Pferd – nirgends sonst bin ich mehr im Hier und Jetzt.
Jan
9. Februar 2016 at 13:05Tee aufsetzen, Handy aus, Leuchten abgedimmt, Sofa, Kindle an, Knabberzeug – oder Schokolade. Und da nicht einfach nur die zarte „langweilige“, sondern mit Nuss und Rosinen. Hat den Vorteil, dass die zarte Schokolade noch mehr vorkommt – und die Freundin sie nicht mag. (Sie kriegt natürlich eine eigene Tafel Vollmilch oder Nougat… bin ja nicht so.)
Flenki
9. Februar 2016 at 16:48Hallöchen,
Also ich versuche mir den Tag mit positiven Gedanken zarter zu machen. Es gibt immer was positives. Immer. Und am besten kann ich dies, wenn ich Urlaub plane :) und gerade plane ich unseren ersten Ski-Urlaub in Sölden! Da würde ich die lila Kuh wieder zu Ihren Bergen bringen. Und sie dürfte meine Stürze abfangen. Allein schon diese Vorstellung macht den Tag zarter :)
Liebe Grüße
Flenki
Darya
9. Februar 2016 at 19:13Ich nehme mir richtig viel Zeit fürs Make-Up (ein guter Augenbrauentag ist ein guter Tag) , trage ein schönes Parfüm und ziehe sogar zuhause etwas an was nach Menschenkostüm aussieht. Dann noch ein Gespräch mit den besten Freundinnen der Welt und schon sieht es viel besser aus :)
Sanne
9. Februar 2016 at 21:04. .manchmal eine heiße Dusche zwischendurch – ein Apfel, Schokolade – ein paar Miuten abschalten & Musikhören
Denise
9. Februar 2016 at 22:09Ich trinke einen leckeren Kakao und mache es mir auf dem Sofa gemütlich, das ist richtig entspannend. :-)
Nathalie
10. Februar 2016 at 8:11Muuuuuh!
Nach einem anstrengenden Tag im Büro voller Denken und auf den Monitor starren, brauche ich abends die Abwechslung und koche und backe mit Leidenschaft. Gemüse schnippeln, Kräuter zuppeln, die Pfanne schwingen. Was mit den Händen machen und nicht mit dem Kopf. Dabei kann ich am besten abschalten. Natürlich alles ohne Kühe, ehrenwort! Muuuuuh!
Claudia
10. Februar 2016 at 17:09Mein Tag wird zarter, wenn ich mich unter meine Kuscheldecke aufs Sofa lege, ein gutes Buch zur Hand nehme, einen warmen Tee trinke und etwas Süßes nasche (aber auch nicht Massen….sonst klopft das schlechte Gewissen und mein Tag ist nicht mehr so zart.. ;)).
Barbara
10. Februar 2016 at 20:37eine Tasse Tee und gute Musik anmachen oder in die Badewanne :)
Laura
11. Februar 2016 at 14:32Puh da habe ich ja noch Glück gehabt – noch ist nicht 20 Uhr :)
Wenn es bei mir mal wieder stressig wird lege ich für kurze Zeit alles bei Seite, gönne mir eine kurze Pause zum Durchatmen und versuche auf andere Gedanken zu kommen! Meistens suche ich mir einen Film raus, den ich dann abends auf der Couch zusammen mit meinem Freund ganz entspannt gucken kann. Ich denke mir immer: Manchmal ist das Leben einfach zu kurz um jeden Tag sich selbst unter Druck zu setzen oder sich zu stressen. Dann müssen manche Sachen eben mal 10 Minuten länger warten!