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Die Welt von Designern, zum Beispiel Modedesignern ist vielleicht manchmal genau so, wie Pipi Langstrumpf es schon gesungen hat: „Ich mach mir die Welt, wiede-wiede wie sie mir gefällt!„. In der Hand zu haben, was die Welt die nächsten Jahre tragen soll, nutzte schon Coco Chanel für sich und ihre nicht ganz offizielle Trauerzeit um ihren Geliebten Arthur Capel – sie kleidete die Damenwelt schwarz.
Inspirationen für Designs, Entwürfe und ganze Kollektionskonzepte kommen überall her – Victoria Beckham designed, was sie selbst tragen würde und lässt sich von ihrer Muse inspirieren, Alexander McQueen suchte Inspiration im Grotesken und ließ oft die Natur auf seine Ideen einwirken. Alber Elbaz beschreibt die Inspirationsfindung als Designer mehr als poetisch: „Wherever life takes us, it influences us. Sometimes we designers start a collection, we think we need to go for an inspiration trip, but sometimes I think that the best trips are the ones you do in your head. You don’t have to travel anywhere. You start there, in your mind. You start thinking, dreaming. That is what it’s all about.“
Individualisierung geht mit einem enormen Maß an Freiheit, Emanzipation und Autonomie einher. Beinahe täglich gibt es neue Optionen, sich selbst zu individualisieren, von anderen abzuheben und die eigene Persönlichkeit, sowie sein Aussehen zu optimieren und verändern. Heute können sich die Menschen aus einer schier unendlichen Auswahl an Optionen das eigene Leben und das eigene Ich zusammen basteln. Individualisierung, Selbstbestimmung und vor allem auch selbst kreativ werden zu können, sind mittlerweile große und wichtige Punkte in unserem Leben und dies auf viele Bereiche in unserem Alltag anwenden zu können, ist heut zu Tage fast schon normal.
Einheitsbrei, „von der Stange“ und immer gleiche Massenware ist nicht das, wonach der Individualist sucht – sie und er suchen nach dem Maßschnitt. Das Individualisieren unserer Smartphones zum Beispiel ist jedoch beinahe in Vergessenheit geraten. Warum hören denn Fashionistas bei der ständigen Suche nach Individualität beim Design des Smartphones auf?
Motorola hat sich dieser Frage angenommen und bietet mit dem Moto Maker die Möglichkeit, sein Smartphone komplett nach seinen eigenen Vorstellungen und Wünschen zu designen. Leder und Gold? Holzoptik und Bronzefarbene Details? Oder Reptilienhaptiken und andere bunte und verspielte Designs? Die Möglichkeiten sind schier unendlich und lassen jeden zum Designer seines eigenen Smartphones werden.
Ich habe mich ebenfalls am Motorola Moto Maker versucht und um mich an den Rat von Alber Elbaz zu halten und eine kleine Reise in meinem Kopf begonnen: Ich habe mir drei großartige Designlegenden herausgepickt und für jeden ein Motorola Smartphone auf den Leib geschneidert designed. Die unterschiedlichen Designs an jedem Smartphone aus der Motorola X Family seht ihr hier:
“There is no better Designer than nature.”
― Alexander McQueen

In Anlehnung an die im Frühling 2010 erstmalig auf dem Catwalk gesichteten ikonischen „Armadillo Heels“ von Alexander McQueen habe ich in Gedenken an den im Februar 2010 verstorbenen Alexander McQueen ein Smartphone mit interessanter Haptik designed. Das Muster könnte von Reptilienhaut inspiriert sein!
// Moto X Play in Dark Teal und Metallic Lemon Lime Akzente//
„The road to success is not easy to navigate, but with hard work, drive and passion, it’s possible to achieve the American dream.“
– Tommy Hilfiger

Denkt man an Tommy Hilfiger, so assoziiert man direkt amerikanischen Sport, Sportswear und die Farben Rot, Blau und Weiß. Ich denke, ein Smartphone in sportlich zurückhaltender Haptik in den typischen Hilfiger Farben sollte dem US-amerikanischen Modedesigner gefallen!
// Moto X Style in Royal Blue Soft Grip und Metallic Red Akzente //
“Fashion is a language that creates itself in clothes to interpret reality.”
― Karl Lagerfeld

Ein Smartphone für Karl Lagerfeld zu entwerfen fällt gar nicht so schwer, denn der Designer hält mit seinen Vorlieben und Lieblingsfarben nicht hinterm Berg. Weiß, Schwarz und Gold sind die Farben, mit denen er sich am liebsten umgibt, die Haptik der Rückseite des Smartphones erinnert an die Architektur des Eiffelturms. Da er stets mehrere Smartphones gleichzeitig in Gebrauch hat, könnte das weiße Moto Force mit den goldenen Akzenten dafür genutzt werden, um mit seiner Katze Choupette in Verbindung zu bleiben :)
// Moto X Force in Winter White Soft Grip und Metallic Light Gold Akzente //
Was meint ihr? Welche große Designerikone wäre ebenfalls easy in ein Smartphone zu verwandeln?





3 Comments
VM
18. Januar 2016 at 19:37Du hast da tolle Smartphones „zusammengebastelt“ ;-) Finde die Idee echt witzig und die Kooperationsumsetzung gelungen :-D
Ich glaube, dass man Vivienne Westwood sicherlich noch in ein tolles Hülle designen könnte: Ihren orangenen Haare als Markenzeichen und ihr geliebtes Karomuster – zusammen bestimmt ein cooles Handy!
Rubinrot
18. Januar 2016 at 20:52Sehr schöne Idee, mir gefällt das „Karl Handy“ am Besten :)
Zu weiteren Designern fallen mir diese Dinge ein:
Gianni Versace – schwarz und gold mit Ornamenten
Giorgio Armani – schlichtes edles mattes Schwarz
Diane v. Fürstenberg – in Erinnerung an ihre Wickelkleider etwas mit floralem Muster
Viele Grüße
Krissisophie
19. Januar 2016 at 14:31Wie cool,dass man sich sein eigenes Smartphone designen kann. Mega Idee,auch wenn ich kein Motorola-Fan bin!
Liebe Grüße,
Krissisophie