MODE

Wardrobe Detox & 5 piece french wardrobe

piece french wardrobe detox

Wir sitzen im Auto und sind auf dem Rückweg. Auf der Rückbank schlummert Emma in ihrem Kindersitz, im Kofferraum liegt der zusammengeklappte Kinderwagen, daneben 2 Einkaufstüten von COS und &otherstories. COS ist mittlerweile meine erste Anlaufstelle, wenn ich was zum Anziehen brauche, das die perfekte Mischung zwischen Basic und Chic hat. Casual Chic on fleek sozusagen. Und ich werde immer fündig. So auch diesen Samstag. Und es war nötig, denn ich hatte wirklich nix mehr zum Anziehen. Zufrieden sitze ich auf dem Beifahrersitz, Jakob fährt den Jungfernstieg entlang und ich schaue mir die shoppenden Menschen an diesem Samstag an. Und während ich ihnen beim Einkaufstütenumhertragen zusehe, denke ich darüber nach, dass ich offensichtlich erst kurz vor meinem 30. Geburtstag stehen muss, um festzustellen, dass mir mehr als die Hälfte in meinem Kleiderschrank weder gefällt, noch passt oder ungetragen und mit Preisschild auf dem Bügel hängt und ich nicht nur mein Kaufverhalten, sondern auch meinen Stil, sowie meine Garderobe überdenken sollte… Werde ich etwa erwachsen? Bin ich nun endlich bereit, mich mehr oder weniger stiltechnisch festzulegen und das Herumexperimentieren auf ein Minimum zu reduzieren?

Ich hatte kaum noch was zum Anziehen, denn seit Donnerstag sortiere ich meinen Kleiderschrank, bzw. unser Ankleidezimmer aus und um. Das ist ein Wunsch, den Jakob schon vor einer Weile an mich herangetragen hat („Könntest du bitte endlich da aufräumen … ?“) und der mir seit der Schwangerschaft im Hinterkopf schwirrt und an oberster Stelle auf der To Do Liste steht: Hier muss dringend aussortiert werden! Das Konzept vom 5 Piece French Wardrobe hat mich wahnsinnig gereizt, allerdings wollte ich ungerne meine Kleider aussortieren, während ich schwanger war. Das wäre fatal gewesen (oder vielleicht auch nicht?), denn mir passte mit meinem großen Schwangerbauch ja gar nix mehr! Der Plan war also, dass ich, sobald ich wieder mehr oder weniger meine Figur auf Normalzustand gebracht und ein wenig Zeit und Ruhe habe, rigoros aussortiere und das Konzept vom 5 Piece French Wardrobe umsetze. Zuletzt habe ich nicht mehr nur Jakob genervt, sondern auch mich selbst. Ich fand nix mehr im Ankleidezimmer und alles war scheinbar verschwunden. Mal abgesehen davon, dass man in das Zimmer kaum noch einen Schritt machen konnte, ohne sich beinahe alle Haxen zu brechen.

Erster Schritt: Bestandsaufnahme. 17 Jeans kamen zum Beispiel zutage. Was zum…?! Was? Letztendlich passten mir nur noch 7 davon (jaja, einige passten mir schon vor der Schwangerschaft nicht mehr) und 2 wurden aus Prinzip von den noch passenden aussortiert. Braucht man 17 Paar Hosen? Ich glaube nicht. Ich wusste es ja nicht einmal wirklich… Laut 5 Piece French Wardrobe Anleitung brauche ich für meine Basic Garderobe nur eine Boyfriendjeans, eine Skinny Jeans und eine weitere in einer Form meiner Wahl, womit auch genau das abgedeckt wäre, was ich momentan trage. Es wurde einfach Zeit für ein anständiges Closet Detox!

closet detox fafine

Mark Zuckerberg tut es längst und während meiner Schwangerschaft und auch in den ersten Wochen mit Baby habe ich gemerkt, wie unheimlich erleichternd es ist, eine Art „Uniform“ zu tragen. Nicht Uniform im Sinne einer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe (Meine Chor- und Pfadfinderuniform hängen übrigens noch im Schrank und werden niemals aussortiert!), sondern im Sinne einer Basisgarderobe, die schnell und einfach untereinander zu kombinieren ist. „Mom Uniform“ nannte ich sie während der Stillzeit. Ich brauchte Outfits, die bequem und stillfreundlich waren, zugleich auch Babyfreundlich und es verzeihten, wenn mal das Baby an diversen Enden auslief. Und es musste schnell gehen. Ich hatte keine Lust und vor allem auch keine Energie, mich ewig vor dem Kleiderschrank aufzuhalten. Ich wollte was anziehen, aber nicht zusammengewürfelt aussehen, sondern eher unangestrengt chic. Effortless Chic, wie die Fashionista nun sagen würde. So entstand meine Mom Uniform: Schwarze Hose + Longshirt + Ballerinas + Cardigan = Mom Uniform!

Und was hat das mit dem Projekt 5 Piece French Wardrobe zu tun?

Das Konzept ist easy: Es soll eine Garderobe aufgebaut werden, die aus qualitativ hochwertigen und klassischen Items besteht und jede Saison (Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter) um eben 5 Pieces ergänzt wird, um der Basisgarderobe die nötige Abwechslung zu geben, bzw. sie saisontauglich zu machen (im Frühjahr/Sommer kommt ein Sommerkleid dazu, im Herbst/Winter ein camelfarbener Mantel). Die Idee dahinter ist die, dass man sich mehr und sorgfältiger Gedanken darüber macht, was einem steht, was man braucht und was einem fehlt. Klare Ziele und Wünsche werden gesteckt, um Spontankäufe (wir kennen sie alle!) zu vermeiden. Basics dürfen immer gekauft und ergänzt werden, denn, mal im Ernst: Kein weißes T-Shirt ist gleich, man braucht schon mindestens drei – eines mit V-Neck, eines mit Rundhals und eines, dass etwas oversized sitzt. Gleiches gilt bei mir für dunkelblaue / Schwarzblaue Kleider. Ich besitze sieben, denn jedes ist anders und dunkelblaue Kleider sind mein „kleines Schwarzes“! So entsteht eine Basisgarderobe, im weitesten Sinne eine Uniform, bestehend aus Stücken, die untereinander leicht zu kombinieren sind und mit den 5 Pieces aus jeder neuen Saison upgegradet werden kann. Diese Ausnahmeregel sollte jedoch nicht aus Ausrede genutzt werden, um an dieser Stelle sinnlose Spontankäufe zu tätigen! Ein eindeutiger Überblick über das, was im Kleiderschrank schlummert muss hergestellt werden, denn, und das habe ich in letzter Zeit ganz intensiv am eigenen Leib erfahren, nur wer weiß, was er eigentlich besitzt, kann über den vollen Umfang entscheiden.

16dcb4036fa0ba3fee7ccd01887f21cc

Die Idee zur 5 Piece French Wardrobe stammt aus dem Forum the Fashion Spot. Es gibt also leider keine Offline Literatur, um tiefer in das Thema einzusteigen, sondern nur den Thread in einem Onlineforum und diverse Blogartikel von Bloggerinnen, die sich intensiv mit dem Aufbau einer minimalistischen Garderobe beschäftigt haben: Basics sind immer erlaubt. Accessoires und Dessous auch. Schuhe sind jedoch ein Extra Piece und werden in die 5 saisonalen Pieces gezählt. Regeln sind in meinen Augen dazu da, um sie zu brechen und neu aufzustellen. Wer also Ansätze des Garderobenkonzepts für sich umsetzen, eigene Regeln gegen andere austauschen will, der sollte das auf jeden Fall tun! Wer jedoch in die Aufräum- und Ausmist-Thematik tiefer einsteigen will, dem empfehle ich das Buch von Marie Kondo.

Wer also nur noch von „dem Stuhl“ oder direkt aus dem Wäschekorb seine Outfits zusammenstellt (so wie ich das in letzter Zeit tat), weil im Schrank „nix zu finden ist“, sollte sich mal ernsthaft Gedanken machen, ob der Kleiderschrank nicht doch ein Detox vertragen könnte.

Ich habe mittlerweile eine grobe Vorauswahl getroffen, alles ist in der Wäsche gewesen oder in der Reinigung und kommendes Wochenende kommt das finale Finetuning:
Brauche ich das Teile wirklich wirklich? Sind die Flecken rausgegangen? Ließ sich das Kleidungsstück reparieren/abändern? Passt das wirklich zu dem Style, den ich umsetzen will und der zu mir passt?

Wenn ja, dann ab damit in den Schrank. Wenn nein, dann wird es entweder in die Kleiderspende für Flüchtlinge oder in ein Paket gepackt und an den Mädchenflohmarkt geschickt. Einige meiner aussortierten Schätze sind dort bereits online: Schaut ruhig mal rein! Vielleicht ist das eine oder andere Teil ja für euch dabei.

Das ist auch der Grund, weswegen wir an besagtem Samstag in die Stadt fuhren und ich mir ein paar neuen Basic Items zulegte. Aufgrund rigorosem Aussortierens (passt nicht mehr, nicht mehr mein Geschmack & eigentlich kaputt oder mit nicht auswaschbaren Flecken versehen) hatte ich leider nicht mehr viel übrig. Aber das war ja auch mitunter das Ziel.

Wie handhabt ihr euren Stil, eure Garderobe? Habt ihr da ein Konzept? Probiert ihr Shoppingverbote? Erzählt mal, ich bin sehr neugierig!

You Might Also Like

17 Comments

  • Reply
    Marta
    19. August 2015 at 13:07

    haha, wie witzig, Ich schreibe gerade auch einen Post über mein KonMari Erlebnis :D
    Fühlt sich schon toll an den ganzen Quatsch los zu sein :D

    Cherio
    Marta

  • Reply
    Sophie
    19. August 2015 at 13:20

    Super Idee :) muss bei mir auch dringend mal sein : / wie wäre es denn mal mit ein paar Fotos, wenn du komplett fertig bist ? :)

    • Reply
      Anna Frost
      19. August 2015 at 16:52

      kann ich gerne machen!

  • Reply
    Agnes
    19. August 2015 at 13:23

    Hallo Anna,

    jetzt musste ich gerade sehr lachen, weil ich heute morgen nämlich genau das getan habe: Sachen direkt aus dem Wäschekorb angezogen…
    Meine Jeans muss ich auch dringend mal wieder zählen.

    Liebe Grüße und danke für diesen tollen Artikel,
    Agnes

  • Reply
    Beauty Butterflies
    19. August 2015 at 14:19

    Ich miste regelmäßig mal ordentlich aus. Immer in Etappen, wenn es mich überkommt. Zum Beispiel letztens wurden die Tops ausgemistet. Wer bitte braucht 30 verschiedene Tops? Davon waren einige nicht mehr passend, nicht nach meinem Geschmack… ein paar „Oh mein Gott, warum bitte hast du das gekauft“-teile waren auch dabei. Jetzt habe ich 4 weiße Tops (trage viele Blusen und unter hellen mag ich das lieber), 4 dunkle (schwarz, Braun, grau) und 4 mit Muster, die passen und eh schon oft getragen werden. Die Methode… „Was hattest du davon im letzten Jahr an..“ ist sehr hilfreich. So Miste ich auch Makeup, Schmuck und Küchenkrams (da horte ich auch ordentlich *schäm*) mindestens 1x im Jahr rigoros aus. Das Lustige ist nämlich, dass man sich oft nach nur 2 Wochen gar nicht mehr erinnert was man eigentlich alles weggegeben hat. Ich habe NIE eines der Teile vermisst. Das ist dann der beste Beweis dafür, dass man es einfach nicht braucht.

    Und es fühlt sich so unglaublich befreiend an….

    Nach dem Lesen deines Artikels habe ich richtig Lust mal wieder auszumisten. Habe neue Aufbewahrungsboxen für Schmuck und Makeup gekauft. Das wird dann mein nächstes „Detox-Projekt“ :)

  • Reply
    A.
    19. August 2015 at 15:48

    Ich fühle mich erleichtert wenn ich was aussortiere und spende . Ich tue etwas für mich und für andere gleichzeitig. Und mit 25 habe ich realisiert, dass ich eher die Basics brauche und dazu ein paar hochwertigere, hübsche Accessoires statt verrückte , gemusterte , glitzernde Sachen , die ich einmal im Jahr anziehe. Wenn es um Schuhen geht, musste ich einsehen, dass ich in heels gar nicht laufen kann und hab angefangen, schöne Flats zu kaufen. Ich glaube jeder hat so ein Moment

  • Reply
    Lisa
    19. August 2015 at 16:05

    Also ich miste eigentlich ständig aus.. Anfangs bin ich total motiviert und mache keine Kompromisse.. So nach und nach denk ich mir „ach komm, das Teil geht doch noch“. „Und das auch,..“ und und und :-/ Und eben diese Teile werden dann doch wieder nicht getragen – natürlich.

    Ich probier diese neue Methode definitiv aus! Und meine erste, neue Herbstklamotte ist dein gelber Regenmantel :-P Ich freu mich schon :)

  • Reply
    Jenny
    19. August 2015 at 19:08

    Moin Anna,

    dieses Ausmisten mache ich regelmäßig, alle paar Monate juckt es mich in den Fingern und dann kommt weg was ich eh nicht trage. Momentan bin ich zufrieden mit meinem Kleiderschrank, ich habe eine minimale Ansammlung an Kleidung die ich wirklich trage aber aus der ich auch das Maximum rausholen kann. Ich kann die Sachen sportlich, lässig oder chic stylen.
    Und ich muss sagen, so ein „minimaler Kleiderschrank“ ist irgendwie befreiende, ich habe das Gefühl Luft zu haben und bekomme nicht gleich einen Anfall wenn ichdie Kleiderwand sehe.

    Und wenn ich shoppen gehe, kaufe ich mittlerweile auch nicht mehr wild drauf los. Ich frage mich ob ich das Teil wirklich brauche, ziehe ich das wirklich mehr als einmal an? Muss ich für den und den Anlass extra was neues kaufen? Oft kommt dann ein Nein bei rum und ich bereue es nie ein Teil nicht gekauft zu haben.

    Das „Schranksystem“ kann man übrigens auch wunderbar beim MakeUp anwenden, dort hab ich auch kürzlich ordentlich ausgemistet.

    viele Grüße
    Jenny

  • Reply
    Jane
    19. August 2015 at 19:49

    Marie Kondo! Ich liebe dieses Buch und habe es gleich vor einem Umzug durchgezogen. Man es kann es wirklich nur empfehlen <3

  • Reply
    Inga
    19. August 2015 at 20:21

    Liebe Anna,
    ich habe den Post noch nicht ganz zu Ende gelesen und du sprichst mir jetzt schon aus der Seele! Ich muss und möchte auch dringend ausmisten und freue mich das Konzept anzuwenden.
    So inspirierend, Danke Dir!
    LG Inga

  • Reply
    Jenny
    20. August 2015 at 0:21

    Obwohl ich noch nie großartig darüber nachgedacht habe, habe ich ihn den letzten Monaten fast genauso eingekauft.

    Als Mama landet beim Shoppen eh mehr für meinen Kurzen als für mich in den Shoppingtüten ;) aber ich überlege momentan auch 2 x mal ib ich etwas wirklich brauche oder das Geld lieber für etwas anderes ausgebe.

    Ich muss auch dringend aussortieren und werde das Konzept auf jeden Fall im Hinterkopf behalten

  • Reply
    Jitka
    20. August 2015 at 21:18

    Für die etwas Unsicheren: ich packe alles (auch die „vielleicht“-Teile) in einen Karton, der kommt auf den Dachboden und nach einem Jahr weg – ohne nochmal reinzugucken! Bisher habe ich nur ein einziges Teil vermisst und wieder rausgefischt!

  • Reply
    Katharina
    21. August 2015 at 0:22

    Hej,
    ich habe auch die Idee einer Uniform für mich entdeckt! Angefangen hat es damit, dass ich irgendwo auf youtube über ein Video zum Projekt 333 gestoßen bin… 33 Kleidungsstücke für die nächsten 3 Monate, die alle perfekt passen, Lieblingsstücke sind und sich untereinander gut kombinieren lassen… Habe es im März zum ersten Mal ausprobiert und bin super damit zufrieden!
    Danke auch für den Buchtipp! Ich wusste gar nicht, dass es Marie Kondos Aufräumbibel auch auf Deutsch gibt! =)
    Viele Grüße!

  • Reply
    Mrs. Merkwrdg
    25. August 2015 at 23:03

    Hab auch erst letztens aussortiert. Auch auf Grund meiner Schwangerschaft :D Irgendwann ist mir der Kragen geplatzt, weil ich so viele (auch neue) Klamotten habe, in die ich nicht mehr reinpasse, oder aber auch gar nicht mehr zu meiner momentanen Figur passen (habe vor 5,5 Monaten entbunden). Früher habe ich die Kleidung immer gespendet. Mittlerweile geht aber meine kleine Schwester gerne in meinem Kleiderschrank shoppen :) Das krasse ist ja, dass die Sachen entweder neu und noch modisch oder teilweise kaum getragen sind.. Wenn ich das schreibe muss ich sogar den Kopf schütteln! Ich hab dann immer diese aber-da-könnte-ich-wieder-reinpassen-Phase, diesmal habe ich mir gesagt, „was nicht passt kommt raus“ Gesagt, getan. Mittlerweile wird aber auch bedachter eingekauft. Ich überlege mittlerweile ob ich ein Teil wirklich trage, oder ob es grad ein Stimmungskauf ist.

    LG

  • Reply
    Sina
    26. Januar 2016 at 11:11

    Marie Kondo! Einmaliges Erlebnis im letzten Jahr. Ich las dieses Buch auf Empfehlung (als hätte jemand geahnt, dass meine Schränke es nötig hatten) und war erschrocken und begeistert zu gleich. Nicht nur mein Kleiderschrank, sondern auch die Küche, das Büro und das Bad wurden dem Prinzip unterzogen. Es hat mich so befreit und nach deinem Artikel könnte ich direkt nochmal loslegen, weil -seien wir mal ehrlich- auch in einem Jahr nicht alles immer so toll beibehalten wird ;-)
    Danke für deinen inspirierenden Artikel!

  • Reply
    Sarah
    26. Januar 2016 at 14:49

    Gab es den gleichen bzw. einen ähnlichen Artikel nicht schonmal auf fashionpuppe`? Oder hab ich einfach nur ein Déjà-vu-Erlebnis?

    • Reply
      Anna Frost
      27. Januar 2016 at 12:15

      nein, gab es nicht. ich habe aber das eine oder andere mal schon ausgemistet. ich habe diesen älteren Artikel jedoch gestern erneut auf facebook geteilt, vielleicht hast du desshalb ein Déjà-vu-Erlebnis?

    Leave a Reply