LIFESTYLE

Rules of Engagement

lifegoal rules of engagement

Vor einiger Zeit erreichte mich relativ spät abends eine Nachricht auf Facebook, Babyfrost lag friedlich schlummernd im Bett und wir hatten es uns auf der großen Couch gemütlich gemacht, jeder in seiner Lieblingsecke, es lief Daredevil auf Netflix und wir waren ziemlich geschafft vom Tag, aber ich las die Nachricht trotzdem sofort:

Leserfrage Beziehung anna frost

(Screenshot anonymisiert)

Ich las die Nachricht zwei, drei Mal, zeigte sie daraufhin Jakob und er schaute mich völlig planlos an.

„Mhm…“ machte er. „Ok…?!“.

Wir mussten ein wenig schmunzen, denn so etwas haben wir bis dato noch nie gehört… Ich fühlte mich geschmeichelt, keine Frage. Aber ob man die eigene Beziehung, an der man täglich arbeitet, mit der man täglich nonstop zu tun hat, als etwas betiteln würde, dass so „toll“ ist und man sich somit anmaßt, anderen Ratschläge zu geben, ist eine andere Sache. Danach häuften sich Situationen, in denen unter meinen Instagrams, in denen ich meine kleine Familie zeigte, #liefegoal kommentiert wurde oder auch Freunde sagten Dinge, wie: „Sowas, was ihr habt. Das will ich auch!“.

Ich sitze nun hier an meinem Schreibtisch, trinke ein Gläschen Champagner (der Rest vom gestrigen Besuch), das Baby schläft, der Freund ist auf der Arbeit, der Hund sitzt zu meinen Füßen und knabbert an einem Knochen herum, die Wohnung ist ausnahmsweise aufgeräumt (weil die Familie zu Besuch ist. Sonst siehts hier aus, wie nach einem Bombenanschlag …) und ich fühle mich gerade das erste Mal seit einer Ewigkeit so, als hätte ich alles wenigstens für die nächsten 5 Minuten im Griff … In einer Serie würde genau jetzt in diesem Moment etwas dramatisches passieren! #DespreateHousewifesMoment

Ich denke weiter drüber nach, was ich zuletzt gehört habe: „Ich hätte das auch gerne, was ihr habt. Ein hübsches Baby, einen niedlichen Hund und einen Staubsaugerroboter. #lifegoal Wie macht ihr das nur?„. Was ist es, was andere Menschen an den Beziehungen anderer Paare gut finden, sodass sie diese als #lifegoal betiteln? Nach Geheimnissen oder einer Anleitung fragen? Oder wollen sie nur den Link zu Amazon, wo es den Staubsaugerroboter gibt? Und darf ich mir nun anmaßen, dass ich eine Art Beziehungsratgeber schreibe?

Nein. Das mache ich nicht. Letztendlich habe ich keine professionelle Ahnung und wir kriegen das irgendwie für uns hin, was andere als „toll“ betiteln. Ein Geheimnis? Gibt es nicht. Wir halten uns nur an ein paar „Regeln“, selbst auferlegte Verhaltensregeln für ein schönes Miteinander. Und es funktioniert. Offensichtlich. Also mache ich folgendes: Ich erzähle, wie wir das am Laufen halten, was uns viel bedeutet.

Jakob und ich haben beide einige Beziehungen gehabt, bevor wir uns kennenlernten. Es gibt den Spruch, dass man viele Frösche küssen muss, bevor man seinen Prinzen findet. Da mag was dran sein, denn ich bin der Meinung, man muss diverse Beziehungen ausprobiert haben, bevor man weiß, was für einen funktioniert. Ob es nun ein polyamouröses Beziehungsmodell nach vielen längeren und intensiven monogamen Liebschaften ist oder ein längerer offizieller Singlestatus mit der einen oder andern Geschichte an der Seite. Was man nicht kennt, kann nicht definitiv ausgeschlossen werden. In meinem Freundeskreis beobachte ich viele Beziehungsmodelle und bin der Meinung, dass jeder sein individuelles Modell finden kann. Jakob und ich haben beide eine desaströse Beziehung vor unserem Kennenlernen vor über 5 Jahren gehabt und wir legten schnell die Karten auf den Tisch: Keine Spielereien, keine Scheisse und keine Lügen. Lass uns klipp und klar sagen, was Sache ist!

Wir sind beide Serienjunkies und wissen nur zu gut: Die größten Konflikte entstehen, wenn die betroffenen Parteien nicht miteinander reden. Was für den Plot einer Serie unheimlich wichtig ist und die Spannung zum Zerbersten reizt, ist leider im wahren Leben meist der Tod eines jeden Miteinanders und bringt einen nicht voran. „Warum sagt er ihr nicht, dass … [hier Problematik einfügen]?!“. Am Beispiel der Serie Friends kann man das seeeeehr gut festmachen!

Wir reden viel miteinander. Über unsere Gedanken, Gefühle, Projekte, Ideen und auch über andere Dinge. Wir haben gemeinsame Leidenschaften, Hobbies und Interessen und was mir mitunter besonders wichtig ist: Wir haben einen ähnlichen Humor. Ein ähnlicher Humor erleichtert das Zusammensein enorm und vermeidet Missverständnisse ;)

Probleme, die wir ausmachen, werden nicht zuerst mit Freundinnen und Freunden besprochen, sondern miteinander. Und jedes Problem wird vorab dahingehend untersucht, ob es wirklich ein Problem ist und intensiv besprochen werden muss oder nur gerade auffällt, weil es akut ist oder einer schlechte Laune hat.

Wir lassen dem anderen Raum, wenn er schlechte Laune hat oder Ruhe braucht und nehmen es nicht persönlich („Er hat schlechte Laune – ER LIEBT MICH NICHT MEHR!“). Stress auf der Arbeit, das Baby ist den ganzen Tag schräg drauf und zerrt an den Nerven, heute geht alles schief und den Bus nach Hause haste auch noch verpasst – daran ist nicht der Partner schuld! Wenn der andere trotzdem wie ein HB-Männchen explodiert, weil man offensichtlich mit einer Bemerkung das Fass zum Überlaufen brachte, wird sich danach entschuldigt.

Time out / Off the record / Wertfreie Zone – ich habe oben schon erwähnt, dass wir viel miteinander reden. Und Jakob ist mittlerweile mehr, als nur mein Partner, Vater meiner Tochter und Verlobter. Er ist derjenige, mit dem ich über wirklich alles reden kann, bei ihm hole ich mir Rat und ihm vertraue ich zu 100%. Manchmal bedarf es dann einer wertfreien Zone und die schaffen wir, indem wir das entweder ankündigen oder es eben von vornherein klar ist, dass dieses angesprochene Thema nicht unsere Beziehung belasten wird oder den anderen persönlich betrifft. Ein Time out hilft auch ab und an, um während eines Streits oder einer Diskussion Luft zu holen und unnötigen oder falschen Ärger verrauchen zu lassen.

Wir nehmen es einander nicht übel, wenn Dinge mal schludern oder nicht zu 100% den Vorstellungen des anderen entsprechen. Wir lernen draus, dass Anweisungen und Wünsche klarer definiert werden müssen. „Bring was zu Knabbern vom Supermarkt mit!“ ist eine äußerst wage Aufforderung. Wenn er nun mit Salzstangen, statt der heimlich von mir gewünschten Paprikaecken nach Hause kommt, liegt die Schuld nicht unbedingt bei ihm. (Ich habe schon so manchen Einkaufszettel mit kleinen Zeichnungen versehen, damit auch ja die richtigen Nudeln den Weg nach Hause finden! Die Namen der vielen Nudelvarianten kann sich ja keiner merken…). Gleiches gilt für Geburtstagsgeschenke (ich spreche hier nicht von Überraschungen, sondern von exakten Wünschen, die man hat!) :-) Exakte Wünsche von den Augen ablesen können vermutlich nur Film- und Seriencharaktere… Ein Pinterestboad (nicht geheim, du Schlaumeier!) oder der eine oder andere dezente Hinweis auf die schönen Diamantohrringe Catbird (Affiliate Link) sollten helfen. *hüstel* Man sollte es sich gegenseitig einfach nicht zu schwer machen! Jemanden zu idealisieren kann nur zu Enttäuschungen führen. Früher oder später.

Es gibt kein „du machst immer …“ und „Ich hab dir schon so oft gesagt, dass …“. Pauschalisierungen sind albern und führen zu nix. Sag klipp und klar, was dich stört, adressiere den Empfänger direkt und mach keinen Eiertanz aus dem Thema. Tut der eigenen Seele gut und ist für den Partner auch angenehmer.

Im Streit werden wir nicht „dreckig“ und greifen den anderen persönlich an, sondern bleiben beim Thema, beim Sachverhalt und auch nur da. Wir beleidigen uns uns nicht und behandeln uns noch immer mit Respekt, auch wenn ein Streit mal Stunden dauert, einer stur ist und definitiv falsch liegt. Was häufig einem Brautpaar auf der Hochzeit in Form von Gedichten oder geheim geschriebenen Kärtchen geraten wird, erwies sich bisher übrigens als extrem guter Rat: „Geht niemals im Streit schlafen. Klärt alles vorher.“ Es ist nämlich so, dass man entweder sehr schlecht oder gar nicht schlafen kann. Das probiert man vielleicht zwei Mal, danach hat man gelernt :-)

Zwischen den Zeilen lesen müssen, Subtext oder Suggestivfragen gibt es bei uns selten. Und wenn, dann sind sie meist bewusst und ironisch eingesetzt, um den anderen zu necken.

Die vier Seiten der Kommunikation nach Schulz von Thun sind vielleicht ein wenig weiterführende Infos, wenn jemand tiefer in die Thematik der unterschiedlichen Arten der Kommunikation, wie eine Nachricht unterschiedlich verstanden werde kann und seine Missverständnisse gehen möchte.

Wir achten aufeinander, sind aufmerksam und stets um das Wohlergehen des anderen bemüht. Und wir sind ein Team. Wer krank ist, wird vom anderen gepflegt, wir nehmen uns gegenseitig Arbeit ab und hat einer Probleme, die er/sie nicht alleine bewältigen kann, ist die/der andere sofort zur Stelle. Und es gibt noch ein Ich im Wir. Die Bedürfnisse des Einzelnen sind genauso wichtig, wie gemeinsame Wünsche.

Wir haben nicht alle der oben genannten Dinge an einem Tag oder in einem Meeting festgelegt, viele davon haben sich einfach eingespielt, bzw. haben wir uns selbst abgeschaut oder haben sich aus der obersten und wichtigsten Regel ergeben: Keine Spielereien, keine Scheisse und keine Lügen. Lass uns klipp und klar sagen, was Sache ist!

Aber nicht nur selbst ausprobieren, welches Modell und welche Regeln man in seiner Beziehung aufstellen will können das Miteinander formen, sondern auch das Abschauen bei anderen. Ich gebe zu, wir haben uns bei so manch einem Serienpärchen die einen oder anderen Dinge im Umgang miteinander abgeschaut und in unser Modell eingebaut. Eine Beziehung zu einem Menschen ist eine ständige Baustelle und bedeutet Arbeit. Zu manchen Zeiten mehr, zu anderen weniger. Aber letztendlich führt die Zeit und Energie, die man hineinsteckt zu etwas ganz wunderbarem, was man zu schätzen wissen sollte! Und das ist eigentlich kein Geheimnis.

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12 Comments

  • Reply
    Iris
    14. August 2015 at 11:09

    Chapeau! Wundervoll geschrieben, auf den Punkt gebracht. Ich hab mich total darin wiedergefunden. Mögen sich viele Paare ein Beispiel nehmen, auch wenn dies ja eigentlich kein Ratgeber sein sollte. (Warum eigentlich nicht? „Fragt Frost“ oder „Frost sagt“ wäre doch mal ne nette Extraschublade…)

    • Reply
      Anna Frost
      14. August 2015 at 12:02

      Haha :-D
      Mal schauen… wie gesagt, ich bin kein Profi und kann nur das erzählen, was ich selbst ausprobiert und erlebt habe. Aber das kann ich eben erzählen. ob es dann für die eine oder den anderen passt, muss jeder selbst für sich entscheiden <3

  • Reply
    Caroline
    14. August 2015 at 11:40

    Liebe Anna,
    ich habe schon immer sehr gerne deine Blogeinträge gelesen und freue mich über deinen Schritt zu fafine. <3

    Dieser Artikel kratzt nicht nur die Oberfläche an, er beschäftigt sich viel tiefer mit der Thematik! Durch diesen Artikel hast du mich auch zum Nachdenken angeregt, ich bin zwar in glücklichen Händen und im nächsten Jahr verheiratet. Trotzdem habe ich mir beim Lesen immer die Frage gestellt, bin ich in jeder Situation meinem Partner gegenüber fair, bleibe ich auch in einem Streit fair zu ihm und wäre es nicht auch für mich leichter, wenn ich wirklich all meine Gedanken, Sorgen, Ideen mit ihm teilen würde.

    Ich danke dir für den Denkanstoß und freue mich über weitere Artikel von dir :-)

    Caroline

  • Reply
    Caroline
    14. August 2015 at 11:40

    Liebe Anna,
    ich habe schon immer sehr gerne deine Blogeinträge gelesen und freue mich über deinen Schritt zu fafine. <3

    Dieser Artikel kratzt nicht nur die Oberfläche an, er beschäftigt sich viel tiefer mit der Thematik! Durch diesen Artikel hast du mich auch zum Nachdenken angeregt, ich bin zwar in glücklichen Händen und im nächsten Jahr verheiratet. Trotzdem habe ich mir beim Lesen immer die Frage gestellt, bin ich in jeder Situation meinem Partner gegenüber fair, bleibe ich auch in einem Streit fair zu ihm und wäre es nicht auch für mich leichter, wenn ich wirklich all meine Gedanken, Sorgen, Ideen mit ihm teilen würde.

    Ich danke dir für den Denkanstoß und freue mich über weitere Artikel von dir

    Caroline

    • Reply
      Anna Frost
      14. August 2015 at 12:00

      danke <3

      Es ist schwierig, in jeder Situation fair zu bleiben. Gerade im Streit. Es ist leicht, dem anderen weh zu tun. Es ist total einfach, dem anderen so vor den Kopf zu stoßen, dass man Oberwasser bekommt und seine Bedürnisse durchbringt. es ist schwierig, miteinander und aneinander zu arbeiten. aber wenn man sich fragt, wie man selbst gerne behandelt werden möchte, dann ist einiges ganz klar!
      <3

      • Reply
        Caroline
        14. August 2015 at 15:40

        aaaach jaa.. wie aus der Seele gesprochen <3

        – mehr solcher Artikel (:

  • Reply
    Lea
    14. August 2015 at 14:43

    Wunderschöner Post :)
    Obwohl ich selber gerade in meiner langen Single Phase mit ein paar Geschichten an der Hand bin (:D), denke ich in letzter Zeit zum ersten Mal seit langem wieder länger darüber nach, wonach ich eigentlich suche, was ich von meinen Mitmenschen erwarte, aber vor allem was ich von mir selbst erwarte, das nächste Mal, wenn ein potentieller Prinz statt Frosch vorbei trabt, besser, anders, bewusster, freundlicher, fairer oder was auch immer zu machen.
    Eine Sache, die du ansprichst und die aus meiner Beobachterperspektive heraus unfassbar oft in Beziehungen (meist aller Art) falsch läuft ist die fehlende Fairness im Streit. Dann geht es schnell unter die Gürtellinie. Ein Verhaltensmuster, das bei einigen Menschen dann spätestens in der Trennung das absolute Maximum an Hässlichkeit hervor bringt. („8 Jahre Beziehung? Jetzt box ich dir in jede offene Stelle, die du mir auf dem Silberteller serviert hast, du Pfeife!“ – Fuck man, das gibt es echt oft und macht echt hässlich.)
    Umso entscheidender also dein Eintrag hier auf deinem Blog: Du sprichst genau das an. Und bist damit vielleicht doch ein kleiner Fisch im Ratgeberozean mit wichtiger Erfahrung!
    Wünsche euch beiden und eurer Kleinen weiterhin alles Gute <3

  • Reply
    Aline
    14. August 2015 at 22:05

    Hej Anna :)

    ich finde es total spannend/interessant sich mit anderen darüber „auszutauschen“ und zu erfahren wie andere das so im Alltag managen! Vielen Dank, dass du das so mit uns teilst. Ich sehe das mit der „Beziehungsarbeit“ ähnlich wie du. Sensibel für den anderen, aber auch für sich bleiben. Sich selber weiterentwickeln und den anderen nicht aus den Augen verlieren. Sich gemeinsam entwickeln. Eigene Muster hinterfragen und anerkennen, dass andere Wege genauso zum Ziel führen. Einen anderen Menschen mit eigenem Kopf und eigener Geschichte so nah an sich ranzulassen, mit ihm alles zu teilen und im Idealfall „den Rest des Lebens“ zu verbringen…das ist in meinen Augen schon „Arbeit“. Eine Arbeit, die es erfordert bei all dem Trubel nicht den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren. Aber wenn es gut läuft, dann ist es eine verdammt schöne „Arbeit“, von der man so viel lernt und zurück bekommt. Ich persönlich glaube zwar nicht, dass „diverse“ Beziehungen ausprobiert haben muss, aber ich kenne auch nur (oder tatsächlich doch) zwei Paare, die seit dem Abitur zusammen sind (inzwischen über 30 Jahre), Kinder haben und immer noch super glücklich sind. Das ist natürlich das andere Extrem. Aus meiner Familie kenne ich das so auch nicht. Natürlich gehört das dazu sich auszuprobieren. Allerdings glaube, dass es vielleicht auch ein Stück weit daran liegt, wie sehr man sich selbst gefunden hat. Also wie sehr man bei sich selbst ist und an sich selbst gereift ist auch ohne Partner. Die eigenen Beürfnisse kennt und dann irgendwann weiß was man will, ohne dass man dazu sehr viele Beziehungen gehabt haben muss.

    So, entschuldige den kleine Roman! Aber wie gesagt, ich finde das Thema sehr interessant! :)

    Liebe Grüße und Glückwunsch zum neuen Blog! Richtig toll geworden!!

    • Reply
      Anna Frost
      14. August 2015 at 23:03

      das hast du sehr schön gesagt!

  • Reply
    Anna
    14. August 2015 at 22:06

    Wunderbar geschrieben!
    Danke dafuer. Lg, Anna

  • Reply
    Reike
    15. August 2015 at 22:27

    Vorne weg: toller Post! :)
    Eure Prinzipien klingen alle sehr schlüssig und meiner Meinung nach erstrebenswert. Ich kann verstehen, dass Leute eure Beziehung als #lifegoal bezeichnen, denn wie es scheint, funktioniert sie ja sehr gut, auch wenn mal nicht alles glatt läuft. Ich bin noch sehr jung (und dementsprechend unerfahren) und konnte einiges aus dem Post mitnehmen. Ein wirklich guter Denkanstoß, danke :)

  • Reply
    Ninchen
    23. August 2015 at 23:46

    “Geht niemals im Streit schlafen. Klärt alles vorher.”
    – genau das hat mir meine Mama auch von Anfang an immer geraten und ich beherzige es!
    Man fühlt sich wirklich besser, wenn man Probleme oder Missverständnisse vor dem Schlafen gehen aus der Welt geschafft oder wenigstens etwas Klarheit hinein gebracht hat. Und ganz wichtig – persönlich reden! nicht whatsapp oder telefonieren…
    Dann kann man sich anschließend auch wieder an seinen Partner kuscheln und die Welt sieht schon etwas besser aus.. :)

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