BABY

#erstemomente

babyfrost happy feet

// Dies ist ein Beitrag aus einer saugstarken Kooperation mit Pampers //

Als ich vor knapp 6 Monaten Mutter geworden bin, war das ein unbeschreiblicher Moment. Noch bis heute fehlen mir die Worte, wie das war, als Babyfrost – kaum auf der Welt – schon mit ihren großen und mehr als offenen Augen umherblickte und mich ansah, mir tief in die Seele schaute und ich vor Erschöpfung, Erleichterung und Glück weinte. Ein unwirklicher Moment, aber der erste und beeindruckendste. Pampers fragte, welche besonderen ersten Momente mir mit meiner Tochter in Erinnerung geblieben sind und ruft auch euch Mütter und Väter auf, dies mit dem Hashtag #ersteMomente auf euren Social Kanälen zu tun.

#ersteMomente hast du als Mom mit deinem ersten Kind jede Menge. Mit den weiteren Kindern auch, denn jedes Kind ist anders und erfährt seine Welt auch auf eine andre Art und Weise. Aber das erste Kind ist für dich als Eltern nochmal eine andere Nummer, denn du hast keinerlei Erfahrungswerte, auf die du zurückgreifen kannst. Es ist quasi so, dass du die Welt noch einmal neu kennen lernst. Du betrachtest Dinge und Sachen, Menschen und auch deine Wohnung, eine dir vollkommen vertraute Umgebung, plötzlich mit anderen Augen. Dir fallen Dinge auf, die du vorher nicht wahrgenommen hast. Dinge, die für dich selbstverständlich waren, sind plötzlich wahnsinnig aufregend, spannend oder so faszinierend, dass ein Baby sie sich stundenlang ansehen, befühlen und erkunden kann. Alles, was ein Kind plötzlich kann, zum ersten Mal tut, sind aufregende Momente und man versucht, sie bestmöglich für sich zu konservieren, denn sie können so schnell verfliegen, in Vergessenheit geraten oder schneller durch andere Momente ersetzt werden, als einem lieb ist.

mama baby anna frost hand

Es gibt viele #ErsteMomente, an die ich mich erinnere oder die ich in ein Notizbuch niedergeschrieben habe, damit ich sie nicht vergesse. Es gibt wahnsinnig schöne und auch nervenaufreibende Momente. Das erste Ansehen, das erste Mal an ihr riechen, das erste Mal ihre weiche Haut spüren, das erste Mal dieses kleine und zarte Geschöpf auf dem Arm halten – unbeschreibliche Gefühle und Tonnen an Emotionen schießen durch deinen Körper. Wenn ich zurückdenke, an das erste Mal Wickeln in der Klinik, muss ich schmunzeln. Ich habe es Jakob machen lassen, denn ich hatte zuviel Angst, ich könne diesem kleinen Geschöpf wehtun, etwas falsch machen. Auch der Moment, als wir die Kleine nach Hause brachten, in ihr Nestchen legten, dann mitten im Wohnzimmer neben dem schlafenden Baby standen und sagten:“Und jetzt?“.

Und wenn ich noch weiter zurückdenke, also vor etwas über einem Jahr, als wir bei meinem Frauenarzt saßen und er bestätigte, was viele keine Teststreifen zuhause schon angekündigt hatten, wir das erste Mal ein klitzekleines Herz auf dem Monitor schlagen sahen – es machte uns wahnsinnig glücklich. Wir sollten Eltern werden. Da braucht der Kopf eine Weile, bis er das verarbeitet hat!

Meine liebsten ersten Momente sind jedoch die, wenn ich beobachte, wie andere ihre ersten Momente mit Emma haben, wenn sie die Kleine zum ersten Mal sehen und zum ersten Mal angelacht werden. Wenn zum ersten Mal an Haaren und Bärten gezogen wird, sie mit ihren kleinen Händchen Brillen von den Nasen zieht oder sich an Händen festhält. Die Faszination in den Augen und Gesichtern der Freunde und der Familie ist wahnsinnig schön und am liebsten würde ich jedes dieser Gesichter genau in diesem Moment in Großaufnahme fotografieren, um es für die Ewigkeit zu konservieren. Vielleicht ist es mit dem Gesicht in dem Moment zu vergleichen, wenn sich bei einer Hochzeit der Bräutigam umdreht und seine Braut das erste Mal sieht.

Es gibt einen Ordner in meinem iPhone, in dem sind nur Bilder von Emma mit anderen Menschen, wie sie die Kleine das erste Mal auf dem Arm haben. Freunde und Familie. Diese Fotos mache ich meist in den Momenten, in denen die Leute extrem fasziniert und abgelenkt sind. Es sind Situationsaufnahmen, die so einmalig und natürlich sind, denn in diesen Momenten sieht man, wie viel Liebe und auch Anziehungskraft von einem Baby ausgehen kann. Menschen, die sich selbst für „keinen Babymenschen“ halten, werden butterweich und machen „für Emma eine Ausnahme“. Diese Fotos bekommt natürlich jeder zugeschickt, keine Frage, denn diese ersten Momente sollen in Erinnerung bleiben.

Aber ein ganz besonderer erster Moment steht ja noch bevor: Mein erster Muttertag. Die Geschichte hinter dem Muttertag, also dass es kein von den Blumenhändlern erfundener Tag ist, habe ich hier schon einmal erwähnt.

Seinen Ursprung fand der Muttertag, wie wir ihn heute kennen, in den USA. Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt  Anna Marie Jarvis. Sie veranstaltete in West Virginia am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting. Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin wiederum am zweiten Maisonntag in der Methodistenkirche in Grafton allen Müttern eine Andacht gewidmet. 500 weiße Nelken ließ sie zum Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter vor der örtlichen Kirche an andere Mütter austeilen. Sie widmete sich nun hauptberuflich dem Ziel, einen offiziellen Muttertag zu schaffen, und startete eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter, indem sie Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine schrieb. Die Bewegung wuchs sehr rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. (via Wikipedia)

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Ob und wie ihr den Muttertag feiert, ist euch überlassen. Ich habe jedoch ein kleines Gewinnspiel für euch, denn ich weiss, wie man junge Eltern glücklich machen kann: Ihr könnt jetzt und hier 2 x ein Monatspaket Pampers Active Fit Windeln gewinnen. Schreibt mir dazu einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag und schon seid ihr im Lostopf. Vergesst nicht, eine gültige Emailadresse in das dafür vorgesehene Feld einzutragen (nicht im Kommentarfeld!). Einsendeschluss ist der 12.05.2015, 20:00 Uhr.

Viel Glück und vergesst nicht, auf Twitter, Facebook und Instagram eure ersten Momente mit #ersteMomente zu taggen!

 

// Dies ist ein Beitrag aus einer saugstarken Kooperation mit Pampers //

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1 Comment

  • Reply
    mary
    5. Oktober 2015 at 21:09

    Das beschreibst Du sehr schön, die ersten Momente, die bestimmt jeder so fühlt und erlebt, aber nicht jeder kann das so treffend und vollkommen beschreiben!

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