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Häufiger bin ich schon auf den Schmuck an meinen Fingern angesprochen worden, auch einige von euch haben nachgefragt, was ich denn da so trage. Ein Grund, meinen Schmuck, den ich täglich trage, mal ausführlich vorzustellen.
Ich lebe, arbeite, koche, backe, schlafe, dusche, bade, schwimme und mache auch Sport mit meinem Schmuck. Man könnte meinen, der Schmuck den ich trage, ist an mir festgewachsen oder zu einer Art Rüstung von mir geworden. Die Ringe abzulegen kommt für mich generell nicht in Frage. Ich trage sie immer. Bei all meinen DIY Projekten trage ich meine Ringe. Zuletzt experimentierte ich zum Beispiel mit Zement, Papmache und Farbe, auch da trug ich sie.
Einzig und allein für diese Fotos habe ich meinen Schmuck meinen Lieblingsmodels anvertraut, ansonsten verlassen sie nie meine Finger.

T Rex trägt: Famous Letter Ring & Threadbare Ring und vanrycke Armband
Mittlerweile trage ich sieben filigrane Ringe an drei Fingern, gestacked und gestapelt. Und gerade weil sie so filigran und zart sind, kann ich sie perfekt stapeln und gleichzeitig tragen. Wären sie klobiger, würde ich es vermutlich nicht so tragen. Jeder Ring erzählt eine kleine Geschichte oder ist eine schöne Erinnerung und keinen der sieben möchte ich missen. Sechs von ihnen sind aus meinem Lieblings-Schmuckgeschäft aus New York (von Catbird habe ich euch schon einmal erzählt), der goldene Ring mit der Kette aus Berlin. Alle sind über einen langen Zeitraum selbst gekauft, alle sind selbst ausgewählt und alle Ringe bedeuten mir etwas, erinnern mich an etwas oder aber sehen einfach nur hübsch aus. Aussortiert wird keiner, es kommen eher noch neue hinzu. Und hin und wieder trage ich etwas mehr auf, wenn ich meine Knuckle Ringe auf die Finger zwischen den ersten und zweiten Knöchel stecke. Aber nicht nur meine Ringe, sondern auch meine Armbänder und Ketten nehme ich nie ab. Warum auch? Für die morgendliche Schmuckanlegeroutine habe ich keine Zeit. Und keine Lust! Der Schmuck, den ich immer bei mir trage, will ich auch immer bei mir tragen können. Bedeutet auch, dass die Materialien das aushalten müssen. Also das anschließende Abfriemeln von Zementresten, Abknibbeln von Farbe, Stöße und vor allem das 24-Stunden-nonstop-Tragen.


Von links nach rechts: Twisted Stacker Ring, Teensy Diamond Ring, Opal Teardrop, Alphabet Ring

Neuzugang ist die Kette des Hamburger Schmucklabels Amara Ajaj.
Das schöne ist, wenn der Schmuck zu einem selbst passt und man diesen auch oft trägt, muss man sich auch keine Gedanken machen, ob der Schmuck denn auch zum Outfit matched. Wenn der Schmuck eins mit einem wird, stellt sich diese Frage gar nicht mehr.
Einigen von euch stellen sich jetzt vermutlich die Nackenhaare hoch, aber ich trage knallhart mein silbernes PANDORA Armband in Kombination mit meinem Goldschmuck. Ich bin nämlich der Meinung, dass das klar geht. Denn wenn der Schmuck ein Teil von einem wird, ist auch die Farbe total egal.
Für mehr Mut zum Edelmetallmix!





10 Comments
Ines
14. November 2013 at 14:56Tolle Ringe. Ich finde es gar nicht schlecht, dass du Gold mit Silber kombinierst. Das zeigt einfach, dass die Ringe was besonderes sind und nicht nur passend zum Outfit gewählt wurden. Ich trage auch jeden Tag die selben Ringe, kann aber nicht mit ihnen schlafen ;)
Trotz der tollen Dinos, hätte ich mich noch über Trage-Bild gefreut. Mich interessiert immer, wie die Ringe gestackt werden. Oder wechselst du da durch?
Anna Frost
14. November 2013 at 14:59Jeder Ring hat seinen festen Platz :-) Da ich sie ja so gut wie nie abnehme, komme ich gar nicht auf die Idee, sie zu mischen.
Wie ich sie trage sieht man auf einigen älteren Bildern, hier zum Beispiel: http://fashionpuppe.com/2013/11/lets-get-physical-and-kickmybutt/
Vreni
14. November 2013 at 15:33Die sind alle sehr sehr schön.
Und sag mal: Was sind das für übergeniale Schmuckständer? :)
Liebe Grüße
Anna im Wunderland
14. November 2013 at 16:25Deine Models sind ja mal scharf! Aber so gut ich deine Argumentation auch nachvollziehen kann, ich trage weiterhin entweder Silber oder Gold. Mixen erinnert mich zu sehr an furchtbare Bicolorschmuckstücke bei Omas Kaffeekränzchen…
Elisa
14. November 2013 at 17:43Amazing pics!!
Elisa – My Fantabulous World
Anika
14. November 2013 at 21:38Die Dinos sind ja im wahrsten sinne des Wortes „goldig“. Der Schmuck gefällt mir sehr sehr gut, danke für die Einblicke :)
Hanna E.
17. November 2013 at 12:50Ich habe auch einen Ring von Catbird :)) ich finde sie wunderschön, aber sag mal verbiegen die sich bei dir nicht?
Timberland Damenschuhe
18. November 2013 at 9:54Tolle Fotos!! Und die Dinos als Schmuckhalter sind einfach richtig genial!!
Ines & Alia
20. November 2013 at 7:22Wow, du trägst die Ringe wirklich immer. Ich kann das leider nicht. Schon beim Händewaschen habe ich den inneren Zwang sie abzulegen. Ich habe immer Angst, dass sie kaputt gehen könnten. Die Kombi aus Silber und Gold gefällt mir seit kurzer Zeit sehr gut!
Martina Elisabeth Asch
21. November 2013 at 17:03Den Beitrag hatte ich ja gar nicht gesehen und daher auch gar nicht kommentiert …
Man kann heute ohne weiteres Gold und Silber kombinieren, auch wenn ich persoenlich getrennt bevorzuge.
Ich wuerde-moechte-sollte-wollte-duerfte dann auch gern ALLE Dinosaurier nach Italien geschickt bekommen !!
Martina
BloggHer women’s kaleidoscope