LIFESTYLE

Foto-Tipps – vor und hinter der Kamera

foto tipps header anna frost fashionpuppe

Wenn ihr einen Beauty-, Fashion- oder Lifestyleblog habt, lebt dieser zum größten Teil von den Bildern. Ist ja klar, denn hübsche und ansprechende Bilder sind ein Eyecatcher und auch ein toller Aufmacher für noch tollere Postings. Ich bin kein Fotograf und bezeichne mich auch nicht als Experte, aber Fashionpuppe.com gibt es seit 6 Jahren und so lange sind auch schon Bilder auf dem Blog. Somit habe ich mich mehr oder weniger ausprobiert, bekam ein paar Tipps von Profis, bin mit Jakob ein ziemlich gut eingespieltes Team und möchte euch ein paar gute Tipps an die Hand geben. Aber nicht nur für Blogger ist es interessant zu wissen, wie man Objekte und sich sich selbst vor der Kamera präsentiert. Ein gewisses Know-How zum Thema Fotografie kann für jeden praktisch sein, denn kennt man sich ein kleines bisschen aus, macht fotografieren unheimlichen Spaß und die Ergebnisse sind Bombe!

Jakob hat ein paar heiße Infos aus Fotografensicht für euch, ich dagegen ein paar Tipps für vor der Linse mit ein paar Beispielbildern. Dazu stellen wir euch kurz ein paar Kameras vor, mit denen wir arbeiten.

1. Die richtige Location

Immer nur in eurem Zimmer oder im Garten fotografieren ist auf Dauer nicht besonders prickelnd. Geht raus, erkundet eure Stadt, probiert ungewöhnliche Locations, nutzt besondere Architektur. Auch Orte, die auf den ersten Blick nicht danach aussehen, können tolle Hintergründe abgeben. Wieso nicht mal vor der vollgesprayten Hauswand eure Outfits präsentieren? (Jakob)

Ein schön stimmiges Bild wird es, wenn der Hintergrund zB. mit dem Outfit harmoniert oder aber einen solchen Kontrast darstellt, dass das Outfit hervorsticht. (Anna)

2. Licht, jede Menge Licht

Schöne Location gefunden? Dann fehlt noch das richtige Licht. Wenn ihr draußen bei Tageslicht fotografiert, dann achtet darauf, wo die Sonne steht. Fällt das Licht schräg von hinten auf die Person im Foto, bekommt ihr schöne Highlights in die Haare. Am besten nutzt ihr hierfür die Zeit kurz vor dem Sonnenuntergang. Allerdings müsst ihr dann aufpassen, dass euer Motiv nicht zu dunkel wird. Wenn ihr im Licht steht, dann achtet darauf, keinen Schlagschatten im Gesicht zu haben, sonst seht ihr hinterher wie ein Zebra aus. (Jakob)

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Steht der Fotograf mit dem Rücken zum Licht, wie etwa der Sonne ist es für denjenigen vor der Kamera manchmal schwierig, nicht mit den Augen zu knispeln. Da ist dann entweder Zähne zusammenbeißen angesagt, weil das Gesicht perfekt ausgeleuchtet ist und das Foto genial wäre. Oder aber man findet eine andere Lösung. Da ist es wichtig, dass ihr zusammenspielt und miteinander sprecht. Wie oft haben wir uns schon angeblafft, weil ich nicht die Augen aufhalten konnte?! Wenn man sich jedoch aufeinander einspielt, ist das Foto meist schnell im Kasten. (Anna)

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3. Die richtige Ausrüstung

Viel Geld und teures Equipment machen noch lange kein gutes Foto. Aber mit den richtigen Investitionen macht ihr euch das Leben einfacher:

Kamera

Sucht euch eine Kamera, mit der ihr gut klar kommt. Es muss nicht die Vollformat-Profi-Spiegelreflex sein, die 50 Euro-Knipse vom Grabbeltisch aber auch nicht. Die Nikon D5200 ist zum Beispiel ein gutes Einsteigermodell und auch einigermaßen handlich (Stichwort Handtasche). Wenn ihr es etwas kompakter mögt, sind spiegellose Systemkameras was für euch. Das sind kleinere Kameras mit Wechselobjektiven. Wenn ihr euch dann entschieden habt und das gute Stück zuhause auspackt, macht euch mit den wichtigsten Funktionen vertraut. Wir arbeiten übrigens mit folgenden Kameras: Nikon D7000Nikon D5200 und Nikon 1 J3.(Jakob)

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Die Nikon 1, die ich euch hier schon mal vorgestellt hatte, ist so ein Modell mit Wechselobjektiven. Geht in ein Fotogeschäft, probiert die Modelle aus, schaut, wie sie in der Hand liegen. Nehmt eine Freundin mit und testet die Kamera auf eure Bedürfnisse: Heranzoomen auf Accessoires und Details, Videoaufnahme, Tiefenunschärfe.. etc. Wichtig: Auch wenn ihr ein Team seid und euer Partner die meiste Zeit das Fotografieren übernimmt, macht euch ebenfalls mit der Kamera vertraut! Früher oder später seid ihr mal ohne euren Haus- und Hof-Fotografen unterwegs und müsst ein paar Bilder schießen… Außerdem macht fotografieren so viel Spaß, dass ich meine eigene Kamera auch bitteschön selbst bedienen will!  Ich bin zB. mit Nikon Kameras groß geworden, daher kommt mir nix anderes ins Haus, bzw. vors Auge. Da hat mich mein Vater schon früh zum Nikon-Mädchen erzogen :-) Jedoch ist das alles eine Frage der Sympathie und jeder muss für sich seine Marke finden… Zum Glück fotografiert Jakob auch mit Nikon, sonst wäre es eine tragische Lovestory (klick!!)… Das ist wie mit der Lieblingsschoko Sorte oder Chips Marke…  Oder Sneakers… Ihr versteht schon. Die Nikon D5200 war zB. mein Begleiter in New York (die Fotos und die Berichte könnt ihr hier sehen). Dank dem drehbaren Display konnte ich mich selbst filmen oder auch entspannt Fotos machen, ohne durch den Sucher zu schauen. (Anna)

Objektiv

Ein gute Kamera alleine ist erst die halbe Miete. Fast noch wichtiger ist ein gutes Objektiv. Das schöne an Spiegelreflexkameras ist nämlich, dass man die Linsen wechseln kann. Normalerweise bekommt ihr beim Kauf einer Kamera eines mitgeliefert. Diese so genannten Kit-Objektive sind für den Start ganz gut, ich empfehle euch aber auf jeden Fall, euch eine Festbrennweite zuzulegen. Diese haben den Vorteil, dass man die Blende weiter öffnen kann. Was das jetzt wieder bedeutet, erkläre ich in Punkt 4. (Jakob)

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Gerade Objektive mit einer Festbrennweite sind besonders spannend für Detailaufnahmen, zB. für Beauty, Food oder Accessoires, und Tiefenunschärfe. Das benutze ich zB. sehr gerne, wenn meine Dinos für mich Modell stehen. (Anna)

Stativ

Die Lösung mit dem Bücherstapel als Kameraunterlage ist zwar günstig, aber nicht wirklich praktisch. Vor allem, wenn ihr eure Fotos selber macht, ist ein Stativ Gold wert. Dann könnt ihr nämlich auch mal die Perspektive ändern. (Jakob)

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Stative kosten ebenfalls nicht die Welt, sind entweder für ein kleines Geld auf dem Flohmarkt oder eBay zu kriegen oder auch neu für ein paar Mark mehr. Anfangs habe ich immer mit Stativ gearbeitet, besonders für Portraitaufnahmen von sich selbst ist es sehr praktisch. Und Gifs lassen sich leichter erstellen, wenn die Kamera ruhig steht ;-) (Anna)

Fernauslöser und Selbstauslöser

Neben dem Stativ ist der Fernauslöser ein super Tool für Selbstporträts. Die Selfshots mit ausgestrecktem Arm sind nämlich ein absolutes no-go. Obwohl… nein. Infrarotfernauslöser bekommt ihr schon für wenig Geld. Alternativ könnt ihr auch den Selbstauslöser eurer Kamera nutzen. Bei vielen Kameras lässt sich der so einstellen, dass direkt mehrere Bilder gemacht werden. Dann müsst ihr nicht nach jeder Pose noch mal zu Kamera rennen. (Jakob)

Die Idee einen Fernauslöser zu kaufen war wohl bisher meine beste! Ich besitze mittlerweile 4 davon, weil ich die kleinen Biester gerne mal irgendwo in der Wohnung oder in Handtaschen verbummle. Fernauslöser kosten nicht viel und sind enorm praktisch: Sie lösen nicht nur aus, sondern können auch scharf stellen. Somit erübrigt sich das hin und hergerenne zwischen Kamera auf dem Stativ und dem markierten Posing Punkt. Auch auf Reisen sind Fernauslöser praktisch, denn zb. auf Gruppenbildern ist jeder drauf und keiner muss hinter der Kamera schmollen. (Anna)

4. Einstellungssache

Jetzt geht es an die richtige Einstellung der Kamera. Wenn ihr immer im Automatikmodus fotografiert, werden eure Bilder schnell langweilig aussehen. Grundsätzlich könnt ihr drei Einstellungen vornehmen, die euer Bild beeinflussen:

Zeit: Je länger das Bild belichtet wird, desto mehr Licht kommt rein. Allerdings habt ihr dann ganz schnell Bewegungsunschärfe im Foto.

Blende: Die Blende sagt aus, wie weit das Objektiv geöffnet wird, wenn ihr auf den Auslöser drückt. Je weiter sie aufgeht (kleine Blendenzahl) , desto mehr Licht kommt rein. Der (oft gewünschte) Nebeneffekt ist, dass nur der fokussierte Bereich des Fotos scharf und alles davor und dahinter unscharf. Dadurch bekommt ihr einen sehr schönen Effekt, der das Motiv vom Hintergrund abhebt und den Blick auf das wesentliche lenkt. Man spricht dabei von der Schärfentiefe (Wikipedia erklärt euch das genauer).

Die oben erwähnten Festbrennweiten können die Blende weiter aufmachen, als die meisten „normalen“ Objektive. Eine klassisches Modell ist z.B. das 50mm f/1.8 (die Zahl hinter dem f/ ist die kleinstmögliche Blendenzahl).

ISO: Die dritte Einstellung steuert die Empfindlichkeit des Fotosensors. Je höher die ISO-Zahl ist, desto mehr Licht fängt der Sensor ein. Allerdings bekommt ihr dann auch mehr Rauschen auf das Bild, also so blöde kleine Krisselpunkte. Falls ihr aber wirklich mit wenig Licht auskommen müsst, kann eine höhere ISO-Zahl dabei helfen.

5. Alles eine Frage der Perspektive

Die meisten Fotos werden in Augenhöhe gemacht. Ist ja klar, da hält man nun mal die Kamera. Aber auch das wird schnell langweilig. Wenn ihr euch einmal Behind-the-Scenes-Videos von Fotoshootings (wie dieses hier) anschaut, dann werdet ihr sehen, dass die Fotografen auf dem Boden liegen, auf Stühle klettern, in die Hocke gehen usw. Ein leicht veränderte Perspektive kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen. (Jakob)

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Jaja, nicht nur vor der Kamera muss gearbeitet werden, sondern auch dahinter! Probiert es mal aus und steigt auf Mauern, kniet euch hin fotografiert euer Modell oder eure Objekte aus anderen Winkeln. Ihr haucht euren Bildern somit viel mehr Leben ein. (Anna)

6. Posen

Auch hier gilt: immer das gleiche ist langweilig. Stellt euch aufrecht hin, bringt Spannung in euren Körper. Am besten, ihr probiert vor dem Spiegel ein paar Posen aus, die euch gut aussehen lassen. Kreuzt man die Beine übereinander, stemmt die Arme in die Seite oder macht einfach mal etwas völlig beklopptes. (Jakob)

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So wie ich. Ich bin kein Auf-Knopfdruck-Poser. Da kommt dann immer irgendwas ulkiges bei rum oder ich „hab keine Ahnung, was ich machen soll!!!!“. Himmel hilf, was mache ich normalerweise mit meinen Armen? Wie hält man eine Handtasche? 

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Es funktioniert auch wunderbar, wenn ihr euch natürlich bewegt, die Kamera vielleicht vergessen habt und euer Fotograf/eure Fotografin einfach mal drauf hält und abdrückt. So entstehen zB. Paparazzi-ähnliche Bilder. 

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Generell lässt sich sagen: Je anstrengender eine Pose und je ungemütlicher sie ist, umso besser sieht das Foto am Ende aus. Ich erinnere mich nur zu gerne an das Sennheiser Momentum On-Ear Shooting auf dem Heimtrainer. Um die richtige Dynamik letztendlich auf dem Foto zu erzielen, trampelte ich wie wild in die Pedale, lehnte mich übertrieben vor und zurück, spannte den gesamten Körper an, die Augen mussten glühen und das Gesicht entspannt sein, als würde ich eine gemütliche Spazierfahrt machen. Spannung und Körperhaltung sind das A und O! Wer vor der Kamera wie ein nasser Sack posiert, sieht leider am Ende auch so aus.

Was ich zB. meist unbewusst mit meinen Füßen mache, sehe ich entweder erst später auf den Fotos oder Jakob muss mich darauf hinweisen: Wirr abgeknickte Füße, Spielereien mit den Zehen oder ich kippe die Füße zur Außenkante. Sieht auf Fotos aus, als hätte ich mir da was verdreht :-)

Ich kann euch nur empfehlen, auf anderen Blogs zu schauen, wie geposed wird und diese Posings für euch zu adaptieren. Was die Präsentation von Produkten angeht – seid kreativ! (Anna)

7. Experimentieren und Üben

Für alle Tipps gilt: Probieren geht über studieren. Denn eines habt ihr bestimmt zur Genüge; und das ist Speicherplatz. Früher, als man noch Analogkameras hatte, waren 20 Aufnahmen des gleichen Motivs Verschwendung von teurem Film. Aber auf eine durchschnittliche 32 GB-Speicherkarte passen mehrere Hundert Bilder. Also probiert aus, wie Bilder mit verschiedenen Einstellungen, aus verschiedenen Perspektive, mit unterschiedlichem Licht aussehen und wirken.

Es gibt noch vielmehr über das Fotografieren zu erzählen, aber für den Anfang seid ihr mit diesen Tipps schon gut gerüstet. Demnächst gibt es hier auch was passendes zu gewinnen! Stay tuned…

 

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16 Comments

  • Reply
    Sven
    31. Juli 2013 at 15:41

    Tolle Tipps! Ich probiere gerne viel rum, jedoch klappt es meist nur schlecht ;) Der Selbstauslöser ist eine wirklich feine Sache!

  • Reply
    Gerhard Schröder
    31. Juli 2013 at 21:52

    Habe zum Glück jemanden gefunden, der die Kamera abdrückt. Körpersprache ist auf jeden Fall eine gute Sache. Da hat Anna recht. ;)

  • Reply
    Dakidoo
    1. August 2013 at 9:12

    Echt toller Post! Habe mir eigentlich schon immer gewünscht, dass jemand von meinen Lieblingsblogger mal genau so etwas schreibt :) Danke!

  • Reply
    Pixi
    1. August 2013 at 10:09

    Schöner Beitrag und viele wertvolle Tipps. Das mit dem Fernauslöser sollte ich mir vielleicht auch einmal überlegen (;

  • Reply
    ina
    1. August 2013 at 12:04

    Tolle Tipps, danke!

    Liebst, ina

  • Reply
    tanja
    1. August 2013 at 14:50

    wirklich tolle tipps, ihr habt einen follower mehr ! :)

    http://voyagevoyagelamonde.blogspot.de/

  • Reply
    Huyen
    1. August 2013 at 14:54

    richtig tolle Tipps, ich werde mir das ein oder andere fürs nächste Shooting merken!

  • Reply
    Caprice loves Fashion
    1. August 2013 at 21:42

    Vielen lieben Dank für die tollen Tipps :):)
    Ich habe einiges für mein nächstes Shooting mitgenommen!

  • Reply
    Daniel
    2. August 2013 at 9:55

    Sehr guter Artikel und hilfreich! Werde mir demnächst ein neues Objektiv kaufen um mehr Tiefenunschärfe in meinen Fotos zu bekommen! Da ich aber mit Canon arbeite habt ihr da wahrscheinliche keine guten Tips für mich :-)

  • Reply
    Wochenrückblick #51 » ÜberSee-Mädchen
    4. August 2013 at 14:56

    […] von Fashionpuppe.com, wie Linien die Komposition unterstützen, dynamische Landschaften kreieren und […]

  • Reply
    Dana
    12. August 2013 at 16:27

    Viele Tipps haben mein monatelanges Austessten bestätigt. Vielen Dank :)

    Körperspannung ist so ein harmloses Wort, aber GANZ wichtig!
    Was nützt es wenn man ein superteures Outfit hat und wie ein Model aussieht, wenn man so schlaff in die Kamera schaut!
    Leider traue ich mich nicht, mit dem Stativ unterm Arm draussen alleine eine Location zu suchen, dazu bin ich viel zu schüchtern :)))) Ich mach´s lieber im Wohnzimmer wo mich keiner beobachtet *schääm*
    Muss ja noch viel üben und mit den Kameraeinstellungen bin ich auch noch nicht ganz „befreundet“ :)

  • Reply
    Luisa Lion (@LuisaLion)
    24. August 2013 at 18:18

    Sehr schöner und gelungener Artikel Anna! Liebe Grüße aus München :)

  • Reply
    Vici
    28. Juli 2014 at 16:43

    Toller Post! Danke für die Tips!

    Vici | GlamFizz
    or follow on Instagram

  • Reply
    Angelika
    13. Januar 2015 at 22:27

    Das sind wirklich hilfreiche Tipps! Ich werde mir einige zu Herzen nehmen. Zum Beispiel das ausprobieren! Ich bin oft ungeduldig mit mir selbst, und hoffe oft dass die Bilder schon gut ankommen werden! Derzeit überlege ich mir eine Lichtquelle zu besorgen. Ich lese mich weiter durch!
    Liebe Grüße,
    Angelika

  • Reply
    Jonas
    19. März 2015 at 2:20

    Super Beitrag! Werde die Tipps mal ausprobieren. Auf der Webseite hier habe ich Informationen gefunden die das alles noch ein bisschen ergänzen. Schaut da mal rein. ist wirklich interessant. http://www.spiegelreflexkamera-tests.de/fotoshooting-tipps-und-tricks-der-fashion-fotografen/

  • Reply
    Imken
    1. November 2016 at 23:56

    Tolle Tipps zum Fotografieren hast du hier zusammengefasst.
    Falls jemand mal auf der Suche nach einer neuen Kamera ist: Hier werden viele Spiegelreflexkamera miteinaner verglichen

    Beste Grüße

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