Moment Mal, Hamburg, was ist hier los? Hatten wir noch vor einigen Wochen eisige 0 Grad, werden wir jetzt teilweise mit angenehmen 12 Grad verwöhnt. Aber ich habe das Gefühl, dass der Februar doch wieder ein Monat für riesige Schals und dicke Wollpullis wird. Ich will mich aber auch gar nicht über das Wetter beschweren, ich liebe es mich in meine dicken Wollpullis zu kuscheln, von denen sich so einige bei mir im Kleiderschrank finden lassen. Trotzdem merke ich, wenn ich mich dann am Ende des Tages aus meiner warmen Kleidung schäle, wie sehr diese kalte Jahreszeit meiner Haut zu schaffen macht. Ich bin sowieso ein Mensch, der viel über seine Haut spürt: werde ich krank spüre ich das sofort, weil mir jede Berührung (auf der Haut) weh tut. Meine Haut reagiert auf alles, ist sensibel und empfindlich. Ich muss gut auf sie achten – und das schon immer. Im Sommer tun wir das auch meistens sehr aktiv: Wir cremen uns aufmerksam mit Sonnencreme ein und achten darauf, dass die empfindlichen Stellen mit leichtem Stoff bedeckt sind. Aber was ist im Winter?
Dieses ständige hin und her von der trockenen und warmen Heizungsluft in der Wohnung, zur eisigen (und hier häufig sehr feuchten) Luft draußen spürt man nicht nur, wenn man eine eher empfindliche Haut hat, so wie ich. Die kältere Jahreszeit ist für jeden Hauttypen eine Herausforderung. Daher ist es wichtig, dass man sich gerade jetzt besonders gut und aufmerksam um seine Haut kümmert. Nicht nur um eine schöne Haut zu haben, sondern vor allem für eine gesunde Haut!
Ich habe hier 5 Tipps zur Hautpflege für euch, die nicht nur für Sensibelchen, sondern für jeden hilfreich sein können:
- Nicht zu häufig duschen
Es kann so schön sein: nach einem langen Tag extra lange unter der heißen Dusche stehen, am liebsten jeden Tag. Oder einfach niemals rauskommen und für immer da bleiben. Aber so gut es sich anfühlt: Die Haut dankt es einem nicht. Keiner soll muffend ins Büro gehen, aber das tägliche duschen sollte man, um seiner Haut was gutes zu tun, vermeiden. Und wer morgens ohne Dusche gar nicht wach wird, der duscht eben nicht mit zu heißem Wasser und ein wenig kürzer!
PH WERT - Trinken, trinken, trinken!
Regelmäßiges Trinken scheint ja das Wundermittel gegen alles zu sein, aber es ist nunmal so, dass es nicht nur überlebenswichtig ist, sondern auch viele andere positive Effekte hat. Außerdem ist gegen einen schönen warmen Tee in dieser Jahreszeit sowieso nichts einzuwenden! Dein Körper wird es dir danken. - Die Haut gut und mit den richtigen Stoffen bedecken
Gerade wenn man das warm beheizte Haus verlässt und nach draußen geht ist es wichtig die Haut besonders zu schützen, denn dieser ständige Wechsel von warm zu kalt macht unserer Haut zu schaffen. Deswegen: Immer gut bedecken, auch Hände und Kopf und möglichst mit Stoffen, die sanft auf der Haut sind. Deswegen trage ich unter meinen Wollpullis auch immer ein dünnes T-Shirt oder Langarmshirt (und seien wir mal ehrlich: Zwiebeltechnik ist sowieso ein Muss). - Hände!
Wo wir gerade dabei waren darüber zu reden, die Hände zu bedecken: Wer sich länger draußen aufhält, sollte seine Hände mit dünnen Handschuhen vor der kalten Luft schützen. Aber – wer kennt es nicht – gerade für die kleinen Wege lohnt es sich meist nicht, die Handschuhe aus der Tasche zu kramen. Gerade in diesen Fällen ist eine kleine Creme, die man vielleicht im Auto, der Büroschublade oder in der Jackentasche hat ein absoluter Retter. In meiner Handtasche findet sich daher immer die Cica-Creme, weil ich die nicht nur für meine Hände benutzen kann, sondern am ganzen Körper und auch im Gesicht, was besonders nach Erkältungen den trockenen Bereich um die Nase herum pflegt. - Die richtige Pflege
Man kann so viel trinken und Seidenpyjamas tragen wie man möchte: Ohne die richtige Pflege von außen bringen auch die besten Tipps nichts. Für mich ist es wichtig, dass sich meine Haut nicht nur gut anfühlt, sondern auch gesund ist. Und natürlich geht es mir dabei nicht nur um mich: Die sensible Haut von Kindern erlebt den ständigen Wechsel zwischen drinnen & draußen nochmal intensiver und natürlich möchte man als Mama nicht, dass sich das Kind ständig kratzen muss, weil die trockene Haut anfängt zu jucken. Wie ihr wisst, benutzen wir schon seit geraumer Zeit die Pflegecremes von Mixa, die sich alle durch eine hohe Verträglichkeit auszeichnen und sich bei uns vor allem wegen ihrer sanften Pflege bewahrheitet. Für das Kind ist es wichtig, dass eine Pflege ist die schnell einzieht, so dass kein pappiges Gefühl auf der Haut bleibt oder gar die Kleidung am Körper klebt. Gibt nix nervigeres, als hinter dem nackten Kind durch die Wohnung rennen zu müssen, weil es nicht eingecremt werden will ;) Zum Glück ist das hier nicht mehr der Fall.
Für mich ist es wichtig, dass ich eine Pflege habe, die auch meine sensible Haut gut pflegt, ohne großes Tamtam und vor allem ohne aggressive Inhaltsstoffe, die meine Haut am Ende nur noch mehr irritieren. Und auch scheinen wir uns der Bedeutung einer Sache immer nur so halb bewusst zu sein: Was wir auf unsere Haut schmieren, was da einzieht, das zieht in unseren Körper ein. Gerade aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass wir besonders darauf achten womit wir uns, aber auch unsere Kinder, pflegen. Wenn wir uns für eine Pflege entscheiden, sollten wir also nicht nur nach dem Kriterium der Wirksamkeit gehen, sondern uns auch über die Verträglichkeit und Sicherheit Gedanken machen. Für mich hat sich da einfach die Pflege von Mixa bewährt. Momentan greife ich da am liebsten zu der in der rosanen Flasche, die beruhigenden Bodylotion mit Hafermilch. Die trage ich übrigens nicht nur nach einer Dusche, sondern auch am Abend vor dem Schlafengehen auf (und eine Extraportion auf Füße, Knie und Ellenbogen). Diese Creme lasse ich übrigens auch guten Gewissens an Emmas Haut!
Denn seien wir mal ehrlich, “wer schön sein will muss leiden” ist vielleicht etwas für Hollywood, aber mir ist es wichtig dass es mir und vor allem meiner Familie gut geht. Ich möchte keine aggressiven Cremes und Pflegen benutzen, damit meine Haut gepflegt aussieht. Stattdessen möchte ich sie wirklich pflegen, ihr Gutes tun und das mit reinem Gewissen. Ich möchte, dass ich auch im Winter trotz meiner sensiblen Haut, die gerade so sehr beansprucht wird, Umarmungen genießen kann und Emma sich nicht juckt und kratzt, wenn ich einen Wollpulli trage und sie kuscheln will.
Habt ihr auch mit einer sensiblen Haut zu kämpfen? Was sind eure Tipps für diese Jahreszeit?




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