LIFESTYLE

we tie the knot #2

Irgendwie habe ich Schiss, diese Zeilen zu schreiben, denn vielleicht jinxe ich damit einfach alles. Vielleicht aber auch nicht. Man weiss es nicht… Yolo?!

Seit ein paar Wochen plane und recherchiere und organisiere ich diverse Dinge für die bevorstehende Hochzeit. Nein, eigentlich nicht alleine, ich habe ja noch jemanden hier, der auch an der Hochzeit teilnehmen wird. Jakob wird zu 100% eingespannt und letztendlich ist es ja ein Gemeinschaftsprojekt. Und ehrlich gesagt bin ich ein wenig irritiert, denn bisher läuft alles, wie am Schnürchen.

Nagut, einen halben Rückschlag gab es bereits: Die erste Wunschlocation ist vielleicht nicht frei. „Vielleicht“, weil sie vorerst reserviert ist, sich dies aber wohl erst in 2 Monaten final klären wird. Fand ich doof, aber spornte mich an, weiterzusuchen. Vielleicht habe ich jetzt sogar eine bessere gefunden. Auch waren diverse Entscheidungen relativ schnell und ohne jegliche Diskussion oder Zank und Streit getroffen. Farbschema? War easy: „Ich habe da mal eine Idee hier in Photoshop gedengelt, wie findest du das?“ – „Perfekt!“.

Auch das gesamte Programm für die kleine Gesellschaft, bestehend aus insgesamt 30 Familienmitgliedern und engen Freunden, war innerhalb weniger Stunden an einem Wochenende vorgeplant, recherchiert und die Preise, Angebote und Vorschläge der Zulieferer, Veranstalter und Profis lagen am Montag drauf im Mailordner. Ich glaube, es ist extrem von Vorteil, wenn das zukünftige Ehepaar einen ähnlichen Geschmack und ähnliche Vorstellungen von einer entspannten, kleinen Hochzeit haben.

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