LIFESTYLE

5 Things that rocked my world in Feburary

Ich klinge jetzt vermutlich wie so eine typische Mutter, aber ich muss es sagen: Hast du ein Kind, dann merkst du erst, wie schnell die Zeit vergeht! Und war nicht gestern noch alles noch irgendwie anders? Ab und an mal inne halten, kurz nachdenken und mal kurz niederschreiben, was einem gerade durch den Kopf geht – dafür sollten wir uns mehr Zeit nehmen. Um das Denken in Wachstumsschüben oder Lebenswochen mal abzustellen und zu alten Gewohnheiten und Gedanken für Fashionpuppe zurück zu kommen, starte ich eine neue Themenreihe, um ein paar Gedanken und Ereignisse einzusortieren. Nicht in Romanen, sondern eher knapp. 5 Things that rocked my world – jeden Monat sollen hier Dinge, Sachen, Ereignisse und Menschen niedergeschrieben werden, die irgendwie eine Rolle gespielt haben (oder es noch immer tun), mich beschäftigt haben oder irgendwie erwähnenswert sind und vielleicht nirgendwo anders reinpassen. Eben ein etwas anderes Recap des vergangenen Monats, vielleicht mit weniger Konsum, mehr Gedanken und Feststellungen. Ich bin gespannt, wohin das führen wird und wie viel mehr ihr auch vielleicht über mich erfahren werdet…

1.  Ich stellte fest: Tapeten anbringen ist was für Profis. Unser Esszimmer soll an einer Wand tapeziert werden und in einem Anfall von Wahnsinnigkeit kaufte ich Kleister und wollte es zusammen mit Jakob selbst machen. Während Emma Mittagsschlaf macht. Nunja… Horror! Vor allem bei einer Altbauwand. Ende vom Lied: Eine Rolle Tapete hinüber und an der Wand kleben zwei Bahnen Kleister. Es sieht bescheiden aus… Die Suche nach jemandem, der uns die Wand tapeziert, läuft noch.

2. Es wird mir immer wieder bewusst, wie sehr ich meine Freundinnen brauche und wie wichtig eine Girlsnight ohne Baby ist. Wer 24/7 Baby, Haushalt, Job und Leben jonglieren muss, weiss Freundinnen, die einen in jeder Situation unterstützen sehr zu schätzen. Und ein ganzer Abend Babyfrei ist wahnsinnig toll! So geschehen letztes Wochenende mit leckerem Essen beim Griechen und zu lauten Gesprächen in und vor der Bar bis fast zum Morgengrauen. Man weiss solche Abende mehr zu schätzen, wenn man sie lange nicht mehr hatte.

3. Einem wird erst bewusst, wie sehr man sich vielleicht verändert und weiterentwickelt hat, wenn man auf Leute aus seiner Vergangenheit trifft, welche man einen längeren Zeitraum, vielleicht ein oder zwei Jahre, nicht gesehen hat. Meine Eltern und meine Großmutter kamen letztes Wochenende zu Besuch und mir wurde da doch bewusst, dass ich definitiv erwachsen geworden bin. Vielleicht auch erst in den letzten Wochen…

4. Ich setze Prioritäten anders. Und das ohne Ansage. Ich bräuchte (wirklich!!! Da einiges nicht mehr passt) neue Kleider und kaufe statt dessen Kleider für Emma. Sie braucht die auch, weil sie gerade aus ersten Kleidern rauswächst. Aber das Kind geht vor und ich habe gar kein Problem damit, bzw. mache mir kaum Gedanken dazu. Und das wird mir soeben erst bewusst…

5. Ich bräuchte mal einen ganzen Tag Zeit, um in meinem Kleiderschrank auszusortieren, neu zu ordnen und eine Bestandsaufnahme zu machen. Derzeit werde ich beinahe wahnsinnig, weil ich der Lage nicht mehr Herr werde und das Chaos sich nach und nach ausbreitet. Aber die Zeit fehlt mir. Und mit Baby zwischen den Klamotten fängt man auch eher an zu spielen oder Fotos zu machen, als dass man wirklich produktiv ist.

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