Fashion OUTFIT

How to : Summer dressing

Ok, Confession Time: Ich finde den Sommer anstrengend. Und damit meine ich klamottentechnisch. Im Herbst, Winter und Frühling kann ich meine Looks mit Lagen und langen Ärmeln, sowie langen Beinen durchziehen, im Sommer ist das nahezu unmöglich. Boots, Lederjacken, Hosen mit langem Bein und Lagenlooks sind einfach oft viel zu warm und ich, die sich in die Kategorie Frau einsortiert, die sich eher nicht sofort alle Klamotten vom Leib reiß, wenn das Thermometer ausschlägt, kommt da manchmal ins Straucheln. Oder ins Schwitzen. Je nachdem.
Auch ist es leider die grauenhafte Wahrheit, dass eine simple Kombi, wie Shorts & T-Shirt manchmal ein bisschen langweilig und weniger „gestyled“ aussehen und 3 Teile ein Outfit kompletter aussehen lassen (Nicht immer, aber oft. Ausnahmen bestätigen die Regel). Im Sommer besonders schwierig, wenn man eigentlich eher weniger tragen möchte… Ein Dilemma!

Wem es ähnlich geht, kann sich an meine Vorschläge halten, wie man seinen Style auch im Sommer durchziehen kann:

 

Tausch die Lederjacke gegen eine Jeansjacke!

Na, einfacher gehts wohl nicht :)

Jeansjacke – LTB /

 

Zarte Blusen ersetzen das Hemd oder den Pullover!

Ich trage super gerne Hemden, viele von ihnen sind aber im Sommer einfach zu warm. Wenn Ärmel hochkrempeln nicht die Lösung ist, dann vielleicht zarte Blusen, zB. mit Lochmuster oder aus Seide.

Spitzenbluse – Self-Portrait /

Statt Jacke /Blazer – trage einen Kimono!

Oftmals ist eine Jacke das berühmt berüchtigte „3. Teil“ in einem Outfit, welches es erst komplettiert und zu einem Look macht. Im Sommer oftmals viel zu warm, aber dafür gibt es ja Kimonos. So ein Überwurf aus dünnem Stoff hat einen ähnlichen Effekt, wie ein Blazer oder eine Jacke – man fühlt sich angezogener. Zusätzlich sind sie ein echter Hingucker, wenn sie auffällige Muster haben.

Tausch die Boots gegen Schuhe/Pumps mit Blockabsatz oder Plateausandalen!

Ich bin ein Boots und Sneaker Girl. Kommt der Sommer, wechsle ich nicht sofort von Derb zu zu feinen Riemchensandalen.

 

Ein Kleid ist nicht dein Fall? Versuchs mit einem Einteiler!

Ich kann es verstehen: Ich habe auch nicht unbedingt die schönsten Beine, da sie voller blauer Flecken sind (in den besten Zeiten habe ich echt keine Lust jedem zu erklären, dass ich nicht von meinem Mann verprügelt werde, sondern einfach nur wahnsinnig empfindlich bin). In manchen Situationen oder zu bestimmten Events sind mir Kleidchen auch einfach zu girly… Ein Einteiler wirkt dagegen oft eleganter, erwachsener und durchdachter.

 

Shorts sind nicht dein Ding? Versuchs mit Midi Röcken!

Stoffshorts können sehr nach Schuljunge aussehen, Jeansshorts können auch einen Ticken zu sexy wirken. Je nach Art des Jobs oder Anlass des Events kann das genau nicht das Stylingziel sein. Mit einem Rock in Midi-Länge liegt man selten falsch. Ob mit leichter Bluse mit einem interessanten Kragen oder einem simplen T-Shirt oder Bandshirt – die Kombinationsmöglichkeiten sind groß.

 

Schwarz ist deine Happy Color? Go for it. Oder versuch es mit Dunkelblau!

Schwarz ist immer Chic. Immer. Egal in welcher Jahreszeit. Manchmal kann Schwarz aber gerade im Sommer ein wenig trist daher kommen und ist besonders auf Hochzeiten bei Frauen nicht so gern gesehen (Ausnahmen bestätigen die Regel ;) ). Wirkt dann doch etwas traurig. Mit Dunkelblau liegt man wirklich nie falsch und seit Viktoria Beckham Dunkelblau zur Royal Wedding trug (Ja, es war Dunkelblau und nicht Schwarz, wie viele fälschlicher Weise annahmen!), ist das meine go-to Farbe, wenn ich in meiner Comfort Zone bleiben, aber nicht ganz so schwarz gekleidet sein will. Ihr wisst schon, was ich meine :)

 

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