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3 Tage Toskana mit dem Jaguar F Type

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3 Tage Toskana, 3 Tage Regen, 3 Stunden Sonne. Na, so hatten wir das aber nicht bestellt!! Wenn es schon in die Toskana geht, dort mit dem neuen Jaguar F Type gefahren und Geburtstag gefeiert werden will, dann möchte man doch Sonnenschein und mindestens 30°C haben. Und was hatten wir? Regen. Und 17°C. Da war die Sonnencreme, der Bikini und vor allem die leichten T-Shirts doch falsch gewählt. Zum Glück hatte ich noch ein paar warme Pullover in den Koffer geworfen. Dennoch blieben wir optimistisch und hofften auf einen spontanen Wetterwechsel, der jedoch nicht kam. Der guten Laune tat das keinen Abbruch, im Endeffekt war es sogar noch witziger. Ja, man macht eben aus jeder Situation irgendwie das Beste und genießt es, right? In diesen 3 Tagen sind Jakob und ich uns auf eine ganz andere Art und Weise näher gekommen – zum Einen trugen wir Partner-Softshell-Jacken, zum Anderen saßen wir 3 Tage beinahe nonstop in einem Zweisitzer. Er war also 3 Tage meinem Gelaber ausgesetzt, abzüglich der vermutlich insgesamt 6 Stunden, die ich während der Fahrten einfach einschlief. Und es klappte super. Sowohl das Einschlafen (aber ich kann eh überall schlafen), als auch das eingepfercht sein Zusammensein auf engstem Raum. Perfekte Vorraussetzungen für einen längeren Roadtrip, würde ich sagen. Und eigentlich ist der F Type innen ja auch relativ geräumig. Die Sache mit den Partner-Shoftshell-Jacken war allerdings nicht unbedingt aus freien Stücken gewählt, die Jacken wurden gestellt und hatten doch diverse ungeahnte Vorteile:

1. Sie hielten extrem gut warm, während wir mit 260 Sachen bei offenem Verdeck über die Straßen rasten.
2. Ich habe das wohl schlechteste Gesichter- und Namensgedächtnis ever. Bei einigen unserer kurzen Stadterkundungen zu Fuß erkannte man seine Mitreisenden anhand der Jacke.
3. Ich konnte den Punkt „Partnerjacken tragen“ noch vor meinem 30. Geburtstag abhaken und als Erfahrungspunkt gutschreiben lassen. Und ehrlich Kids, wenn man inmitten so einer Reisegruppe ist, sieht es gar nicht so schlimm aus, wie von außen.
4. Man stellt fest, wie unterschiedlich so eine Shoftshelljacke doch an den verschiedensten Körperformen und -Längen aussieht. Softshell-Feldstudie ebenfalls abgehakt.

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Dennoch werden wir die Geschichte mit den Partnerjacken nicht so bald wiederholen… Man fühlt sich doch in Sekunden um Jahre gealtert und sieht in den Spiegelungen der Geschäfte sein 45 jähriges Ich. Und das in Partnerjacken. Unweigerlich muss ich da immer an Britney uns Justin in Denim-Vollmontur denken. Öärgs!

3 Tage saßen wir also in dem zweisitzigen Roadster, dem Jaguar F Type, eingemuckelt in unsere stylish weißen Partner-Jacken und bretterten mit 495 PS über die Serpentinen und Autobahnen der Toskana mit dem Ziel rechtzeitig zum Start der Mille Miglia in Brescia anzukommen. Die Mille Miglia“ die La corsa piú bella del mondo – „das schönste Autorennen der Welt“. Vom 16.-19. Mai traten dieses Jahr zum  Mal Oldtimer aller Art zum Rennen an, mitunter auch viele Promis als Beifahrer. So flitzten nicht nur Herbert Grönemeier und Hannah Herzsprung an uns vorbei, sondern auch Yasmin le Bon (Ehefrau von Duran Duran Sänger Simon), Schauspieler Daniel Day-Lewis und TopModel David Gandy saßen in der Rolle als Navigator in den Oldtimern auf dem Beifahrersitz. Kaum waren die Jaguar Heritage Modelle gestartet, düsten auch wir in den neuesten Modellen auf einer Teilstrecke der Mille Miglia hinterher. Und wer glaubt, so alte Knatterkisten aus den 50er/60er Jahren hätten es nicht mehr drauf – der irrt! Die Fahrer der Oldtimer gaben ohne Rücksicht auf Verluste Gas, jagten über die nasse Straße und wurden von der jubelnden Meute am Straßenrand zu noch mehr Show und Geschwindigkeit angefeuert. Und wir mittendrin. Angefeuert von den Zuschauern an der Straße doch erst langsam zu fahren und dann mal so richtig Vollgas zu geben und zu zeigen, was das Geschoss in dem wir sitzen, drauf hat. Jap… man wird ein wenig zum Boxenluder, wenn wann man so viel PS unterm Hintern hat. Und das Gefühl für die Geschwindigkeit schwindet. „Was? Du fährst schon über 200?“

f type jaguar mille miglia

Mittlerweile kann ich auch all die Cabriofahrer verstehen, die man sonst als Nicht-Cabriofahrer belächelt hat, wenn diese bei Wind und Wetter mit offenem Verdeck fuhren. Der Wind in den Haaren, der Geschwindigkeitsrausch und das Gefühl von Freiheit überkommt einen versetzt dich in diesen schwebenden Zustand. Autos, ey. Ich rede über Autos, als wären sie eine Droge. Oder eine aufregende Kollektion. Und irgendwie stimmt der Vergleich. Das Erlebnis, dieser Rausch, die Gefühle, die Gänsehaut – jetzt verstehe ich Autoenthusiasten! Während viele Anwesende ihre Gefühle wohl entweder unterdrücken konnten oder diesen Rausch schlichtweg einfach gewohnt sind, überkommt mich im Nachhinein noch immer die Gänsehaut. Ich muss gestehen, selbst gefahren bin ich nicht. Ich hatte zu viel Respekt und auch ein klein wenig Angst vor diesem PS-starken Monster. Aber Jakob hatte die Katze schnell unter Kontrolle. Und glaubt mir, als Beifahrer ist man nicht unbedingt nur passiv berauscht, sondern fast noch intensiver.

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„Der hat ordentlich Rauch auf der Kette!“ war etwas, was man beinahe ständig von irgendwem hörte. Was auch immer das heißen mag. Vermutlich so etwas wie für Modemädchen, “ Die Kollektion ist unglaublich schön und vor allem tragbar!“ bedeutet. Also ein klares YEY!

Neben vielen neuen und auch alten Autos sahen wir natürlich einiges von der Landschaft. Shopping stand ganz hinten an. Im Kofferraum war eh kein Platz :-D Regen und meist Nebel legten sich über die Straßen und meist war nichts anderes zu hören, als das Knattern und Brummen des Motors. Und natürlich unserer Musik. Ja… wir konnten es nicht lassen und heizten mit Sounds von Audiomachine (jaja, das ist der Track zur A-Klasse, aber trotzdem geil!) oder anderen Songs mit starken Bässen durch die Gegen. Ja, irgendwann reißt es einen mit und die Pferde gehen mit einem durch. Und ja, irgendwann reißt man dann auch bei voller Fahrt die Arme hoch und lässt der Emotionen und Lebensfreude freien Lauf: „WHOOOOOHOOOOO!“. Auch mehrmals! n_n Und ja, ich gestehe auch die eine oder andere Gänsehaut. Hat alles ein bisschen was von Achterbahnfeeling.

frost adler fashionpuppe jagua f typeanna frost jaguar f type toskanaSolltet ihr mal die Möglichkeit haben, ein Cabrio zu fahren, eines zu mieten oder mal in einem mitzufahren – tut es! Ihr werdet es nie vergessen und im besten Fall nicht mehr missen wollen. Und dann ist auch Location und Wetter schnurz (Ab 80 kmH bleibts innen mit offenem Verdeck meist trocken), wenn ihr den Wind in den Haaren spürt.

 

Vielen Dank Jaguar für diese unglaubliche Erfahrung!

Fotos: Fashionpuppe & MarioRoman Pictures 

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16 Comments

  • Reply
    Heiko Kunkel (@olschok)
    22. Mai 2013 at 12:12

    Wohoo! Yes, yes und nochmals yes! „Oben ohne“ zu fahren ist einfach genial. Damals, als ich das noch konnte…*seufz*…ähm…mit der Kiste ging es bestimmt ab, wie Harry!
    Doch, das hat sich der Jakob ja auch verdient und er ist bestimmt extra schneller gefahren, damit er Dein Gebrabbel nicht ertragen muss. ;))

  • Reply
    Sebastian
    22. Mai 2013 at 12:32

    Wusste gar nicht, dass man in Italien 260 fahren darf :)

    • Reply
      anna frOst
      22. Mai 2013 at 13:06

      Jakob durfte. Und während der Mille Miglia ist beinahe alles erlaubt… bzw es guckt keiner hin.

  • Reply
    Emilie
    22. Mai 2013 at 12:34

    Auf so eine Reise hätte ich auch Lust :) Der Schal gefällt mir sehr sehr gut!
    Liebe Grüße

  • Reply
    MelGee
    22. Mai 2013 at 16:38

    Was für ein Auto, eine Augenweide! Ich liebe Cabrios und das Gefühl des Windes beim Fahren. Schade, dass das Wetter nicht mitgespielt hat.

    Lg
    MelGee | Blog

  • Reply
    Nina.
    22. Mai 2013 at 23:32

    Woah, das vorletzte Bild! <3 Ich kann deine Begeisterung gut verstehen. Ich bin meinem Bruder immer noch ein wenig böse, dass er sein Cabrio wieder verkauft hat. Das hat nicht nur unheimlich Spaß gemacht, sondern war auch sehr praktisch, wenn man bei IKEA mal wieder übertrieben hat. ;-)

  • Reply
    Sebastian (@sibbe_hb)
    23. Mai 2013 at 8:24

    Zunächst: tolle Bilder! Audiomachine, genialer Hinweis, kannte ich bisher noch gar nicht. Erzähl doch mal mehr über Eure Playlist ;)

  • Reply
    Franziska
    24. Mai 2013 at 10:25

    Tolle Bilder! :)
    Sagst du garnichts mehr dazu, wer bei der Sennheiser Kampagne am Wochenende dabei ist?… ._.

    • Reply
      anna frOst
      24. Mai 2013 at 13:26

      die Gewinnerin ist schon benachrichtigt worden!

  • Reply
    M A R T A
    26. Mai 2013 at 8:34

    Amazing post and photos! Your hair is amazing!

    http://www.martasfashiondiary.com/

  • Reply
    Farbenfreundin
    30. Mai 2013 at 9:11

    Coole Sache, der neue Jaguar. Als wir uns Kennenlernten hatte mein Mann auch einen Jaguar und ich muss sagen… hat Suchtpotential! Diese Mille Miglia kannte ich noch garnicht. Danke für den Bericht, gibts vielleicht auch ein Video mit Motorengeräusch? Für Autoenthusiasten hab ich hier einen Tipp http://bit.ly/134OV1S

  • Reply
    Lou :)
    1. Juni 2013 at 22:38

    Finde den Schal auch superschön – könntest du verraten woher er ist??? Würde mich freuen, liebste Grüße Lou :)

  • Reply
    Fahrbericht Jaguar F-Type – Das Schnurren der Miezen - Fanaticar Magazin
    6. Juni 2013 at 13:09

    […] Fashionpuppe: 3 Tage Toskana mit dem Jaguar F-Type – Rad-Ab:Angetestet: Jaguar F-Type 3.0 V6 (340 PS) – Auto-Geil: Probefahrt mit dem neuen 2013 […]

  • Reply
    Peyton Manning ersey sale
    29. Dezember 2013 at 9:53

    NFL Media Insider Ian Rapoport reported Tuesday that Romo has received an epidural injection to reduce pain, according to a person informed of the player’s treatment.

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