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Diesel + EDUN Denim Kollektion – Born in Africa

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Der Spirit, die Farbwelt und auch die Lebensfreude Afrikas kann nur der in Ansätzen verstehen, wer einmal da gewesen ist. Meine Eltern verbrachten mehrere Wochen auf dem Kontinent, welcher auch als „die Wiege der Menschheit“ gilt und kamen mit Eindrücken wieder, die sie kaum in Worte fassen konnten. Kinofilme, Gedichte und Songs, die von Reisenden verfasst werden, können auch nur begrenzt das wiedergeben, was man dort erlebt und fühlt. Tänze, Gerüche, Farbwelten, Gefühle… Am besten kann doch jeder seine eigene Kultur beschreiben und den Spirit weitertragen, als wenn es Außenstehende tun.
DIESEL+EDUN präsentieren nun gemeinsam eine Denim-Kollektion, die in Afrika geboren ist und von einer neuen Generation kreativer Talente getragen wird. Durch die Kreativität Afrikas inspiriert, wird die Kollektion aus der feinsten CCI Wolle Ugandas, direkt auf dem Kontinent produziert.

Um der 25-teiligen Kollektion Leben einzuhauchen, entwickelten DIESEL+EDUN das Konzept vom Studio Africa – ein virtueller Lautsprecher und eine Plattform für die neue Generation der kreativen Talente Afrikas. Studio Africa feiert die Kreativität mit der Kampagne, in der mit neun afrikanischen Künstlern aus den Bereichen Mode, Film, Musik, Literatur und Fotografie, zusammengearbeitet wird. Persönlichkeiten mit Talent und tiefer Verbundenheit zu ihren Ländern und Mitmenschen:

Laurence Chauvin Buthaud, die Designerin von der Elfenbeinküste,  die alle Klischees, die mit afrikanischer Mode verbunden werden umgeht und Einflüsse aus aller Welt nutzt, um ihren Platz in der Welt der Männermode zu beanspruchen. Yannick Illunga, ein Liebhaber von Joy Division und Pionier der südafrikanischen New Wave Kultur. Den Marokkaner Abdellah Taïa, der als erster geouteter Schriftsteller der arabischen Welt viele Tabus bricht. Flaviana Matata, das tansanische Laufstegmodel, das die Rechte der Frauen stärkt, indem sie Bildungsangebote fördert und Frauen dabei unterstützt, in der Wirtschaftswelt Fuß zu fassen. Baloji, derbelgisch-kongolesische Künstler, dessen philosophische Bandbreite und stilistisches Arsenal es einem schwer machen, afrikanische Musik zu definieren. Sy Alassane, der Schauspieler aus Senegal, der Kindern in seiner Heimat neue Chancen und Perspektiven eröffnet. Das Fotografiekollektiv I See A Different You, das die Seele und  Frische ihre Heimatstadt Soweto regelmäßig auf Fotos festhält. Uviwe Mangweni, den in Johannesburg lebenden Fotojournalisten, der mit seinen Artikeln und Bildern Geschichten aus der sich ständig verändernden Stadt erzählt. Nicht zu vergessen ist Tanya Mushayi, die in Zimbabwe geborene Designerin, deren Werke eine aufregende Lobeshymne an den afrikanischen Ankara-Stoff und den Wachsdruck sind.

Studio Africa’s digitale Präsenz wird von Okayafrica betreut, einem facettenreichen Unternehmen das darauf fokussiert ist, einzigartiges Material, wie das Onlineportal des afrikanischen New Wave, zu produzieren. Okayafrica ist darauf bedacht, den Geist der aktuellen Veränderungen in Musik, Mode, Kunst und Politik auf dem aufflammenden Kontinent festzuhalten.

Mehr Infos bekommt ihr auf dem Studio Africa tumblr und auf der Website.

 

 

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7 Comments

  • Reply
    heide
    3. März 2013 at 23:00

    also, deine einleitung zu diesem konzept von diesel klang ja schon mal großartig. aber ich muss sagen, die kollektion an sich ist eher enttäuschend… die schönen farben und muster auf die ich mich so gefreut habe waren zweimal korallenfarbene tshirts und ein paar flecken. … schade

  • Reply
    Dressed with soul
    7. März 2013 at 14:16

    Ich finde den Ansatz grundsätzlich hervorragend, um Afrika aus seinem Dritten-Welt-Dasein in unsere Welt mit herüber zu nehmen.

    LG, Rena

    http://dressedwithsoul.blogspot.de/

  • Reply
    Shout-Outs: Wöchentlicher Blick auf andere Blogs | Fashion Insider
    8. März 2013 at 15:06

    […] wird afrikanisches Lebensgefühl (falls man das überhaupt so vereinfacht sagen kann) versprüht, denn es geht um die Diesel & Edun Denim […]

  • Reply
    Malia
    9. März 2013 at 12:20

    Also……ich finde die farben und Muster schn und besonders erfrischend für eine heiße Sommersnacht wo man durchtanzt. Jetzt noch eine kleine frage an dich, Anna: ich bin zehn Jahr alt und ein Mädchen. Ich bin sehr interessiert an Mode und möchte bald meinen eigenen Modeblog erstellen. Hast du ein paar Tipps?

  • Reply
    Pepa
    11. März 2013 at 13:02

    So inspirational! =)

  • Reply
    Charlotte
    11. März 2013 at 15:17

    Ich muss jetzt unbedingt mal einen Gedanken loswerden, den ich schon länger hege und hinter vorgehaltener Hand haben mir so eine Damen aus der Blogosphäre meine Gedanken bestätigt. Schon als ich die Annonce zu Muse.Net gehört habe, war ich echt verwundert. Es wurde von stagnierenden Blogs erzählt, dass die Leserzahl nicht mehr steigt usw.
    Meiner Meinung nach ist der Grund aber offensichtlich, dein Blog hat ziemlich an „Qualität“ verloren. An dieser Stelle kann man Qualität auslegen wie man will und mag sein, dass dein Blog mittlerweile professioneller ist und viel mehr Connections und Möglichkeiten hat, aber für mich als Leser erscheint der Blog nur noch Langweilig. Früher hast du Outfits gepostet und Persönlichkeit in den Blog gesteckt, mittlerweile erinnert mich der Blog an einen langweiligen Katalog oder meinen Email-Eingang, weil ich genausoviel Spam kriege, wie ich hier vorfinde. Als Leser habe ich das Gefühl, dass dein Blog mit seinen Zahlen nur noch als Sedcard fungiert, um in der „Internetbranche“ vorranzukommen. „Tolle Projekte“ und Arbeiten, die ich als Leser uninteressant finde und mit denen ich mich nicht einmal identifizieren kann.
    Einen Vorteil sah ich in Muse.Net als Leser und zwar, dass du dann an monatlichen Beitragzahlen gebunden wärst, stattdessen wird ein viel zu grosser Teil dieser Beitragszahl mit Pressefotos gefüllt. Ich persönlich würde diesen Blog viel lieber lesen, wenn du weniger posten würdest, aber dafür wieder Outfits und mehr persönliches, als mich halb durch den Blog zu suchen nach interessanten Dingen. Ich seh ehrlich gesagt gar kein Muster und gar kein Konzept oder Interessengebiet von dir?! Wo bleibt die Anna aus dem Pott mit ihrer Persönlichkeit? Es ist ja schön, dass du lieber Medienpräsent bist und das liegt dir ja auch, aber ich fühle mich als Leser einfach nur bei Laune gehalten und weiss gar nicht mehr, warum ich dich überhaupt noch in meinem Bloglovin-Feed habe. Instagram und Twitter reichen vollkommen, da du da tatsächlich noch Anna Frost bist, aber an Fashionpuppe scheinst du vor langer Zeit schon deine Liebe verloren zu haben und hast es mit Muse.Net auch noch zu deinem „wahren“ Arbeitsplatz gemacht.

    Herzlichen Glückwunsch zu deinem Erfolg, aber ich bin enttäuscht und verlange als Leserin nichtmal, dass man jeden Tag postet weil ich selst weiss, dass das Privatleben immer vorgehen sollte. Nur sollte man dann auch nicht, von Stagnation oder Ähnlichem reden und hoffen dass wir nicken und denken toll.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und hoffe dass du meine Kritik zumindestens zur Kenntnis nimmst. Viele Blogger mögen nicht ehrlich sein, aber auf deinem guten Namen liegt eine dicke Staubschicht.

    Liebe Grüße,
    Charlotte

  • Reply
    prom dresses camille
    14. Dezember 2013 at 21:09

    Hello Nice wewebsite. Would you like to visitor publish in my own someday? If that’s the case please tell me by means of e-mail or perhaps answer this kind of comment since We signed up for announcements and will know should you.

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